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Hypo: Nachrichten Sammlung

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Hypo: Nachrichten Sammlung

Beitrag von politikjoker am 26.11.10 19:15

das Eingangsposting lautete :

Hier kommen einfach nur unkommentiert News und Nachrichten rein, die ich später tw. in extra Posts aufgreife:
Holub will Claudia Haider im Hypo-U-Ausschuss befragen

Laut einem Zeitungsbericht steht die Witwe des ehmaligen Landeshauptmannes auf der Zeugenliste ganz oben. Die FPK wehrt sich gegen die Einvernahme. Am Dienstag folgen interne Beratungen über den Fortgang des Ausschusses.
Nach den Vorstellungen des Vorsitzenden Rolf Holub (Grüne) wird auch Claudia Haider vor dem Hypo-U-Ausschuss des Kärntner Landtages aussagen. Die Witwe des verstorbenen Landeshauptmannes steht laut "Kurier" (Dienstagausgabe) auf der Zeugenliste ganz oben. Er sei überzeugt davon, dass Claudia Haider "einiges zu sagen haben wird", wird Holub in der Zeitung zitiert.

Schließlich sei sie unter anderem im Vorstand von SK Austria Kärnten (der Klub bekam von der Bank 5 Mio. Euro) gewesen. Doch die Kärntner Freiheitlichen wehrten sich vehement gegen die Einvernahme der Witwe, heißt es in dem Bericht. Der Grüne Ausschuss-Vorsitzende braucht eine Mehrheit im Ausschuss.

Claudia Haider ist laut "Kurier" nicht die einzige Zeugin, die der FPK aufstoße. Die Partei sei auch gegen eine Anhörung des damaligen Haider-Sprechers Stefan Petzner. Wann und wie es mit dem Ausschuss weitergeht, wird am Dienstag in einer internen Sitzung beschlossen.
http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/wirtschaft/hypo/2487149/holub-will-claudia-haider-hypo-u-ausschuss-befragen.story


Weil er allerlei Betrügereien mit Booten betrieben hat, musste sich ein Grazer am Dienstag im Straflandesgericht vor einem Schöffensenat verantworten. Dem ehemaligen Besitzer einer Bootsfirma wurden gewerbsmäßiger schwerer Betrug, schwerer Diebstahl und Veruntreuung vorgeworfen. Ganz überraschend bekannte er sich in vollem Umfang schuldig. Er wurde zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt.
"Er ist ein Krimineller, ein Betrüger, wie er im Buche steht", so Staatsanwältin Alice Gasser in aller Deutlichkeit über den Angeklagten. Der 44- jährige Grazer soll seit Mitte 2006 durch seine dubiosen Bootsgeschäfte einen Schaden von 2,2 Millionen Euro verursacht haben. Seine Geschäfte liefen recht unterschiedlich, teilweise verkaufte er Objekte, die ihm gar nicht gehörten, wie zum Beispiel Boote, die bei ihm in Reparatur gegeben worden waren. Ein anderes Schiff soll er zwar ordnungsgemäß verkauft, dann aber aus dem Hafen selbst entfernt haben, bevor es der Besitzer übernehmen konnte - daher die Anklage wegen Diebstahls.
32 Zeugen gleich wieder entlassen

Bei der Verhandlung zeigte sich der Grazer plötzlich in allen Punkten geständig, weswegen dann 32 von 33 Zeugen gleich wieder entlassen werden konnten. Der 44- Jährige erklärte, er sei selbst das Opfer von Betrügern geworden, in den nächsten Wochen würde aber schon eine größere Summe an ihn zurückfließen. "Das hat er von Beginn an behauptet, gekommen ist aber nie etwas", warf die Staatsanwältin ein.
Konkursverfahren laufen

Derzeit laufen auch zwei Konkursverfahren, die Gläubiger sind unter anderem Banken wie die Hypo Kärnten Leasing, die Steiermärkische oder die BKS. Es geht in jedem der beiden Verfahren um rund sechs Millionen Euro, wobei die Chancen für die Gläubiger nicht sehr gut stehen. Der eine Masseverwalter erklärte, bisher seien "0,00 Euro" zum Aufteilen vorhanden, der andere verhieß eine Quote von 0,10 Prozent.

Der Schöffensenat erkannte aber das vollständige Geständnis als mildernd an und verhängte eine Strafe von dreieinhalb Jahren. Seit Februar sitzt der Grazer bereits in Untersuchungshaft. Da weder der Angeklagte noch die Staatsanwältin eine Erklärung abgaben, ist das Urteil nicht rechtskräftig.
http://www.krone.at/Steiermark/Ex-Chef_von_Grazer_Bootsfirma_fuer_3.5_Jahre_hinter_Gittern-Dubiose_Geschaefte-Story-222645


Wer sich mit den geschäftlichen Gepflogenheiten in Kroatien auskennt, hat sich dort offenbar jahrelang austoben können – so wirkt's zumindest, wenn man die Vorwürfe im Hyposkandal anschaut. Damit soll nun Schluss sein: Das Parlament und der Generalstaatsanwalt schießen sich jetzt auf die Bankenaffäre ein.
Im kroatischen Parlament ist ein eigener Unterausschuss zur Aufklärung der dubiosen Hypo- Geschäfte geplant, wie Sprecher Ranko Ostojic bestätigt – zur Freude der Kärntner Grünen. "Grenzüberschreitendes Denken und Handeln ist noch immer die beste Garantie für Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität", glaubt Rolf Holub, der mit "seinem" Hypoausschuss ja eher auf der Stelle tritt.

Wie auch die Zagreber Generalstaatsanwaltschaft bisher eher verhalten agiert hat. Doch nach einem "Geheimtreffen" mit den Klagenfurter Anklagekollegen dürfte doch etwas weitergehen. So hat die kroatische Justiz angekündigt, alle Geldflüsse rund um die Hypogeschäfte lückenlos nachverfolgen zu wollen. Man kenne Codes, Daten, Kontonummern – um die Daten auszuwerten, bedarf es aber österreichischer Rechtshilfe. "Die Zusammenarbeit der Behörden klappt sehr gut", versichert Kärntens Leitender Staatsanwalt Gottfried Kranz. In Österreich, Deutschland, Kroatien und Liechtenstein werde derzeit auf Hochtouren ermittelt.
http://www.krone.at/Kaernten/Fuer_Hypomafia_wird_es_nun_auch_in_Kroatien_enger-U-Ausschuss_geplant-Story-223546


Kärntner Hypo verkauft Anteil an insolvente Baumarktkette

Die Kärntner Hypo verkauft am Montag einen 25-prozentigen Anteil an die slowenische Baumarktkette Merkur. Diese befindet sich allerdings seit Mitte September in Insolvenz.
Am Montag hat die Hypo Alpe-Adria-Bank International einen 25-prozentigen Anteil an die seit Mitte September in Insolvenz befindliche slowenische Baumarktkette Merkur zum Verkauf ausgeschrieben. Die Kärntner Bank hat den Anteil, der 38 Millionen Euro wert sein soll, im Zuge eines Kredits an die Firma des Merkur-Managements, Merfin, die einen Buy-Out geplant hatte, als Sicherheit erhalten. Eine öffentliche Versteigerung des Anteils soll am 15. Oktober erfolgen.

Unterstützt wurde das geplante Management-Buy-Out neben der Hypo auch vom Logistik-Unternehmen Viator&Vektor, dem Möbelhersteller Alpos und dem Zementhersteller Salonit Anhovo, die als Kreditoren eingesprungen wären. Die Baumarktkette mit 4800 Mitarbeitern hatte am 16. September ihre Insolvenz erklärt. Bis Ende 2012 sollen 1000 Mitarbeiter abgebaut werden. Seither versucht das Management einen Restrukturierungsplan auf die Beine zu stellen, erhielt bisher aber kein ausreichendes Kapital.

Übernahme gescheitert

Heuer im Juni war die Übernahme der Baumarktkette Merkur durch die slowenische Handelskette Mercator geplatzt. Damals nahm der langjährige Vorstandschef Bine Kordez seinen Hut auf Drängen der Gläubigerbanken. Ihm folgte ab ersten Juli Bojan Knuplez, der am 24. September an einem Herztod verstarb, was einen Rückschlag für einen Sanierungsplan für das Unternehmen bedeutete. Fünf Tage Später wurde Blaz Pesjak zum neuen Interimschef bestellt. Wirtschaftsministerin Darja Radic bot dem Unternehmen staatliche Hilfe bei der Sanierung an. Sie glaubte, dass die Baumarktkette wieder in die Gewinnzone zurückkehren könne.

2009 erwirtschaftete das Unternehmen einen Verlust in der Höhe von 148 Millionen Euro, vor allem wegen massiver Abschreibungen von 137 Millionen Euro. Medienberichten zufolge hatte das Unternehmen Ende 2009 insgesamt 280 Millionen Euro an kurzfristigen Verbindlichkeiten. Nach inoffiziellen Berichten stand die Baumarktkette im Juni mit 120 bis 150 Millionen Euro bei den Banken in der Kreide und hatte weitere 50 Millionen Euro Schulden bei ihren Lieferanten.
http://www.kleinezeitung.at/kaernten/2504015/kaerntner-hypo-verkauft-anteil-insolvente-baumarktkette.story


Jetzt gibt es noch einen Vorwurf gegen Ex-Hypo-Boss Wolfgang Kulterer: Er soll einen Polizisten zu einem Amtsmissbrauch anzustiften versucht haben. Hintergrund: "Dr. Kulterer ist bei seinen ersten Geschäften in Rumänien selbst Opfer eines Betruges durch einen Anwalt und einen Notar sowie einen Vermittler geworden", erklärt sein Anwalt Ferdinand Lanker.
Der betreffende Polizist hätte ihm bei dem langen Rechtsstreit Hilfe versprochen – Unrechtes oder Bestechungen hätte es aber niemals gegeben, betont Lanker.

Gemeinsam mit Ex- Minister Dieter Böhmdorfer hat er nun eine Beschwerde gegen die U- Haft Kulterers eingereicht. Und er glaubt, dass sein Mandant enthaftet wird: "Wir können alles entkräften; es bestehen keinerlei Haftgründe." Darüber entscheidet nun das Oberlandesgericht Graz.
http://www.krone.at/Kaernten/Vorwurf_des_Amtsmissbrauchs_gegen_Kulterer-Polizist_angestiftet-Story-223938


"Ich würde jederzeit wieder so handeln und bin empört über die Anschuldigungen!" - Damit hat sich Ernst Rudroff jetzt zu Wort gemeldet. Der ehemalige SP-Politiker geriet ja bekanntlich in Mödling wegen fragwürdiger Finanzgeschäfte mit öffentlichen Geldern unter Druck. Er selbst sieht sich jedoch im Recht…
Ein umstrittenes Zins- Swap- Geschäft und hinterfragenswerte Vorgänge bei der Gehaltsüberweisung von Ernst Rudroff lassen die Wogen in der Bezirksstadt hochgehen. Als Geschäftsführer hatte er 2007 das Geld aus einer städtischen Gesellschaft veranlagt. Nun steht aber ein Verlust von 157.000 Euro zu Buche. Noch dazu wurde der Deal bei der Hypo eingefädelt – wo Rudroff selbst 30 Jahre lang bis zu seiner Kündigung diese Woche tätig war.
"Habe im besten Gewissen gehandelt"

"Viele haben solche Geschäfte gemacht. Das Investment ist langfristig auf 15 Jahre ausgelegt, in drei Jahren ist wieder alles auf Kurs", wehrt sich Rudroff. Bei Vertragsabschluss sei keine Provision geflossen. Er habe "im besten Gewissen" gehandelt, um Kapital für die Gesellschaft zu lukrieren.

Unklarheiten gibt's allerdings auch auf dem privaten Konto des 64- Jährigen: Dort fand sich plötzlich das zweieinhalbfache Jahresgehalt für seinen Job als Geschäftsführer der Wohnungsgesellschaft. "Da gab es eine Fehlbuchung", sagte der Banker. Er habe den überschüssigen Betrag auch zurückgezahlt – allerdings erst nach einigen Monaten: "Ich hatte ein wenig den Überblick verloren."
http://www.krone.at/Niederoesterreich/Geld_verspekuliert_Politiker_weist_alle_Vorwuerfe_zurueck-Aufruhr_in_Moedling-Story-225482


Mafiaboss: Mord an Journalisten hat mit Hypo-Affäre zu tun

Der Mord am bekannten kroatischen Journalisten Ivo Pukanic vor zwei Jahren soll etwas mit der Hypo-Alpe-Adria-Affäre zu tun gehabt haben. Dies sagte der serbische Mafiaboss Sreten Jocic im Belgrader Prozess um den Pukanic-Mord aus.
Belgrad – Der kroatische Journalist Ivo Pukanic und sein Mitarbeiter Niko Franjic, die im Oktober 2008 durch eine Autobombenexplosion in Zagreb ums Leben kamen, seien wegen „der Vorgänge in Kroatien“ umgekommen, sagte der serbische Mafiaboss Sreten Jocic nach Angaben der kroatischen Nachrichtenagentur Hina. Jocic soll eigenen Angaben zufolge in der Hypo-Affäre in Österreich aussagen.

Der serbische Mafiaboss schlug in dem Prozess auch vor, die Eigentumsverhältnisse der kroatischen Wochenzeitschrift „Nacional“ zu prüfen. Das Verlagshaus von Pukanic sei nämlich von der Hypo Alpe Adria gekauft worden, behauptete Jocic.

Scheinbar unabhängig davon sagte Jocic auch, dass sich der ehemalige kroatische Staatspräsident Stjepan Mesic und der in Ungnade gefallene Ex-Premier Ivo Sanader zusammengetan hätten und eine eigene Partei gründen wollten. Der jetzige Innenminister Tomislav Karamarko soll deren Exponent sein. Jocic hatte schon bei einer anderen Anhörung ausgesagt, Karamarko würde verhindern, dass bestimmte Personen festgenommen würden.

Jocic und zwei weiteren Angeklagten wird kriminelle Vereinigung und schwerer Mord vorgeworfen. Sie sollen für 1,5 Millionen Euro von einem bisher unbekannten Auftraggeber Pukanic verfolgt und schließlich im Oktober 2008 mittels Autobombe getötet haben. In Zagreb sind fünf Personen in derselben Sache angeklagt.
http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/Nachrichten/1470040-2/mafiaboss-mord-an-journalisten-hat-mit-hypo-aff%C3%A4re-zu-tun.csp


Wolfgang Kulterer sorgt bei der Klagenfurter Justiz für Verwunderung! Der ehemalige Hypo-Chef will trotz der über ihn verhängten U-Haft eine Pressekonferenz geben. Aus dem entsprechenden Antrag an die Klagenfurter Staatsanwaltschaft geht hervor, dass er damit der "unrichtigen und unvollständigen Medienberichterstattung" entgegentreten will.
Geht es nach Kulterer und seinen Anwälten Dieter Böhmdorfer und Ferdinand Lanker, soll die Pressekonferenz bereits am 27. oder 28. Oktober in einem Verhandlungssaal des Landesgerichts Klagenfurt stattfinden.
"In schwerster Form belastet"

Begründet wird der Antrag unter anderem damit, dass Kulterer durch die "einseitige Medienberichterstattung gefährdet und in schwerster Form belastet" werde. Die Untersuchungshaft hindere ihn daran, durch korrekte Information die "Angriffe auf seine Persönlichkeitsrechte" abzuwehren. Nur durch "ein Pressegespräch mit Medienvertretern" könne er "sein Grundrecht auf Informationserteilung" ausüben, heißt es in dem Schreiben.

Die Teilnahme der Staatsanwaltschaft würde akzeptiert. Dabei könnten auch Fragen oder Antworten verboten werden, etwa "wenn sie die Ermittlungen gefährden könnten". Fragen mit persönlichem Charakter oder die U- Haft betreffend (Haftbedingungen, etc.) wolle Kulterer übrigens nicht beantworten.
Vorhaben ist "völlig neu"

"Eine Stellungnahme zu dem Schreiben wird von den zuständigen Sachbearbeitern kommen", erklärte der Sprecher der Klagenfurter Staatsanwaltschaft, Helmut Jamnig. Seine Verwunderung konnte er allerdings nicht verhehlen; ihm persönlich sei es "völlig neu", dass jemand aus der U- Haft eine Pressekonferenz geben wolle. Jamnig: "Die Untersuchungshaft hat ja Haftzwecke."
http://www.krone.at/Kaernten/Kulterer_plant_trotz_U-Haft_eine_Pressekonferenz-Justiz_verwundert-Story-226036


8,5 Millionen Euro will die Hypo von fünf ihrer früheren Vorstände, darunter Wolfgang Kulterer und Günter Striedinger, einklagen. Es geht um ein Luxushotel, das auf der Insel Jakljan vor Dubrovnik errichtet werden sollte. Verkäuferin des Grundes war die Republik Serbien. Die Insel gehörte zu dem Zeitpunkt jedoch Kroatien.
Mit einem Hypo- Kredit von insgesamt 8,5 Millionen Euro wollte 2005 eine kroatische Gesellschaft von Serbien ein Drittel der Insel Jakljan kaufen und eine Hotelanlage errichten. Obwohl damals die Problematik der territorialen Zugehörigkeit der Insel bekannt war, wurde dies von der Hypo nicht berücksichtigt. Die Folge ist, dass es heute keine hypothekarische Besicherung für die Millionen gibt. Mangels Projekt und Interessenten wurde der Kredit nie zurückgezahlt, nicht einmal Zinsen lukrierte die Hypo.

Für die Bewilligung des Kreditantrages haben sich laut der Anzeige der Hypo an die Staatsanwaltschaft Kulterer, Striedinger sowie ihre Vorstandskollegen Josef Kircher, Thomas Morgl und Gernot Schmerlaib eingesetzt. Von ihnen will die Hypo nun 8,565.057,45 Euro zurückfordern.
http://www.krone.at/Kaernten/Hypo_zeigt_fuenf_Ex-Bosse_an_Es_geht_um_8.5_Millionen-Luxushotel-Story-228000


Die erste Anklage gegen den ehemaligen Hypo-Vorstandschef Wolfgang Kulterer ist nun fertig. Kulterer und zwei weiteren Angeklagten wird Untreue vorgeworfen, der Banker muss sich zudem wegen Falschaussage vor dem Untersuchungsausschuss des Kärntner Landtages verantworten.
Der Vorwurf der Untreue betrifft zwei Fälle, jenen eines Zwei- Millionen- Kredits an die später in Konkurs gegangene Fluglinie "Styrian Spirit" und eine Kreditvergabe von 150.000 Euro an den Privatdetektiv Dietmar Guggenbichler. Ob die Verteidigung die Anklage beeinspruchen wird, war am Donnerstag zunächst noch unklar, Anwalt Ferdinand Lanker war nicht erreichbar.

Die Klage ist aber ohnehin erst der Anfang. Gegen Kulterer wird, so die Staatsanwaltschaft, wegen "zahlreicher weiterer gravierender Vorwürfe" weiterermittelt. Die nun vorgelegte Anklage sei eine erste "Teilerledigung", die Ermittlungen gehen aber weiter.
Bis zu zehn Jahre Haft drohen

Der Vorwurf der Untreue ist mit einem Strafrahmen von einem bis zehn Jahre Haft bedroht, wenn der Schaden mehr als 50.000 Euro beträgt. Die erste Anklageschrift umfasst eine Schadenssumme von 2,15 Millionen Euro aus Krediten an die "Styrian Spirit" und den Detektiv Dietmar Guggenbichler.

Dass trotz der Ermittlungen Anklage erhoben wurde, begründet die Justiz damit, dass die Strafprozessordnung in Haftsachen - Kulterer sitzt nach wie vor in Untersuchungshaft - ein "besonderes Beschleunigungsgebot" vorsieht.
Vom "Supermanager" zum U- Häftling

Mehr als 15 Jahre lang hat der 1953 geborene Kulterer die Kärntner Hypo Bank geleitet. Lange als "Supermanager" gefeiert, musste der als extrem ehrgeizig geltende Manager nach Auffliegen der Swap- Verluste im Jahr 2006 seinen Hut nehmen. Nach seinem Abgang stellte sich heraus, dass das Imperium Hypo auf tönernen Füßen stand, die Verluste explodierten, die Bank musste im Dezember 2009 notverstaatlicht werden. Kulterer wurde wegen Bilanzfälschung verurteilt, die Justiz nahm ihn wegen zahlreicher möglicher Betrugsfälle ins Visier. Seit Mitte August sitzt er in U- Haft.

Neben den jetzt angeklagten Vorwürfen der Untreue und Falschaussage sind noch zahlreiche weitere Untreue- Vorwürfe Gegenstand der Ermittlungen gegen Kulterer. Ebenso steht erneut der Vorwurf der Bilanzfälschung im Raum, ein Delikt, das dem Banker bereits eine rechtskräftige Verurteilung eingebracht hat.
Mehr als 50 Beschuldigte

Insgesamt ermitteln die Behörden inzwischen gegen mehr als 50 Beschuldigte, unter ihnen zahlreiche ehemalige Vorstandsmitglieder, von Josef Kircher bis Siegfried Grigg, aber auch gegen den ehemaligen Aufsichtsratsvorsitzenden der Hypo, den Vorstandschef der Grazer Wechselseitigen Versicherung, Othmar Ederer. Weitere Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Hypo- Debakel werden auch in Bayern, in Kroatien und in Slowenien geführt.
http://www.krone.at/Kaernten/Erste_Anklage_gegen_Ex-Hypo-Chef_Kulterer_fertig-Causa_Hypo-Story-228718


Diese Geschäftsessen werden Wolfgang Kulterer lange im Magen liegen. Denn während er wohl vergessen hat, wann es die ersten Gespräche mit der Bayern LB gab, erinnern sich andere daran – was dem Ex-Hypo-Boss noch eine Anklage bringt. Unterdessen wird gerätselt, von wem die Geheimkonten in Liechtenstein sind.
Es scheint zwar, dass die zahllosen Untersuchungsausschüsse zahnlos wären, aber wer dort lügt, dem droht doch eine Verurteilung: ÖVP- Mann Gabriel Obernosterer etwa kämpft in der zweiten Instanz gegen eine empfindliche Strafe und Kulterer hat neben den Untreuevorwürfen auch noch die falsche Beweisaussage am Hals.

Er erklärte am 10. Juli 2007 vor dem ersten Hypo- U-Ausschuss, dass es "vor dem 19. Februar keine Idee einer Beteiligung der Bayrischen Landesbank" gegeben hätte. Blöd, dass Bayerns Ex- Bankboss Werner Schmidt der Münchener Staatsanwaltschaft erzählte, man habe sich schon vorher zum Essen getroffen, um alles "auszuloten".

Auch Jörg Haider sowie Tilo Berlin seien da gewesen. Haider ist tot, Berlin mittlerweile einer von 56 Beschuldigten im Hypo- Skandal – wie auch Ex- Vorstand Günter Striedinger, der empört ist, dass man glaube, er hätte etwas mit den in Liechtenstein sichergestellten 16 Millionen Euro zu tun. Er habe keine Gelder irgendwo geparkt, lässt er wissen. Wie berichtet, wurden ja Geheimkonten entdeckt.
http://www.krone.at/Kaernten/Wer_faedelte_wann_den_ruinoesen_Hypo-Deal_ein-Wie_alles_begann...-Story-230303


Die Hypo Landesbank ist in Nöten: Erneut haben Tiroler Banker bei windigen Geschäften im Ausland mehr als 70 Millionen Euro versenkt. Um das Wachstum anzukurbeln, wurden Kredite offenbar leichtfertig vergeben. Der neue Hypo-Chef Markus Jochum (Bild, links) zieht jetzt Konsequenzen: Die Vorstände Werner Pfeifer und Günter Unterleitner müssen gehen, die Bank steht vor einem größeren Umbau!
Baustelle Nummer 1: Der Vorstand. Markus Jochum ist erst seit Juni dieses Jahres an der Spitze. Er folgte Hannes Gruber nach, der von 2003 bis 2009 im Amt war. Laut Jochum ist der Expansionskurs, der unter dessen Ägide gefahren wurde, der Grund für die derzeitigen Kalamitäten. Klar, dass auch die damaligen Stellvertreter Werner Pfeifer und Günther Unterleitner (Kreditchef) irgendwann gehen mussten. Mit Ende dieses Jahres ist es nun so weit. Ihre Verträge laufen allerdings bis 2012, es sind also fette Abfindungen nötig.

Baustelle Nummer 2: Die Bank- Strategie. Die Hypo hat in den vergangenen Jahren einige risikobehaftete Unternehmungen im Ausland finanziert, Stichwort Solarkraftwerk Bayern, dem Betrugsfall mit 21 Millionen Euro Schaden, der 2009 die Krise auslöste. Am Dienstag mussten Markus Jochum und Aufsichtsratschef Wilfried Stauder (Bild, rechts) von weiteren Himmelfahrtskommandos berichten, vor allem in Italien. Auch die Innerebner- Pleite liegt der Hypo schwer im Magen. Insgesamt belaufen sich die Wertberichtigungen nun schon auf 140 Millionen! Ob noch weitere "Leichen" im Keller liegen, wollte oder konnte Stauder am Dienstag nicht sagen. Es kommt jedenfalls zu einer "strategischen Neuausrichtung" der Bank.

Baustelle Nummer 3: Das Personal. Die Hypo- Spitze kündigte am Dienstag einen Personalabbau an. In welchem Umfang sei noch unklar. Von "natürlicher Fluktuation" und "sozialverträglichen Maßnahmen" war die Rede. Die Hypo beschäftigt derzeit 720 Mitarbeiter. Per Ausschreibung sollen nun zwei neue Vorstände gefunden werden, so Stauder.
Platter: "Hypo hat in Tirol zu arbeiten"

Landeshauptmann Günther Platter hat am Dienstag erneut die Expansionspläne der Hypo Bank Tirol zwischen 2004 und 2008, die schlussendlich zur jetzigen Situation führten, verurteilt. "Die Risikoeinschätzung der damals Verantwortlichen war nicht so, wie sie sein sollte. Das war auch der Grund, warum ich einen Strategiewechsel veranlasst hatte. Die Hypo hat in ihrem Kerngebiet in Tirol zu arbeiten. Ich hoffe, dass wir nun einen endgültigen Schlussstrich ziehen können", erklärte Platter. Er und sein Vize Hannes Gschwentner hoffen, dass man sich nun nicht länger mit der Bank beschäftigen müsse.

Eine Prüfung der Hypo durch den Bundesrechnungshof fordert FP- Chef Gerald Hauser. "Der Landtag wurde falsch informiert, jetzt müssen alle Fakten auf den Tisch. Und auch der damalige Aufsichtsratspräsident Helmut Mader darf nicht aus seiner Verantwortung entlassen werden."
Dinkhauser: "Niedergang eine Flaggschiffs"

Fritz Dinkhauser von der "liste fritz" fordert Aufklärung nach der neuerlichen Wertberichtigung. Es sei zu einfach, die drei bisherigen Vorstände zu den alleinigen Sündenböcken zu machen. Dinkhauser verwies auf die Kontrolle durch den Aufsichtsrat und die Landesregierung als Eigentümervertreter.

"Tirols Bürger erleben den Niedergang eines ihrer Flaggschiffe", meinte Dinkhauser. Die Situation sei "dramatischer als angenommen". Die Hypo Bank stehe vor dem Abgrund und habe ihr Vertrauen verspielt. Das Image des Landes Tirol werde damit schwer erschüttert. Es gehe um 100 Prozent Eigentum der Tiroler, mit dem grob fahrlässig umgegangen worden sei. Auch jetzt sei kein Ende abzusehen, "weil wir nicht wissen, welche Leichen im Keller der Hypo noch liegen". Angesichts der Milliarden an Derivaten und Swaps könne noch einiges auf die Tiroler zukommen.
Grüne: Vorstand verkleinern

Die Grünen verlangen einen Neustart mit kleinerem Vorstand verlangt. Ein Zweiervorstand sei ausreichend, meinten Klubobmann Georg Willi und Gebi Mair. Ferner kritisierten die Grünen Bankenaufsicht und Bankenprüfer: Weder den Prüfern noch Vorstand wolle aufgefallen sein, dass sich weitere Millionenlöcher in der Landesbank befänden. Im Bankwesen werde offenbar weiter ohne Transparenz und Kontrolle gearbeitet, als habe es keine Krise gegeben.
http://www.krone.at/Tirol/Hypo_Tirol_Erneut_70_Mio._Euro_versenkt._2_Vorstaende_gehen-Landesbank_in_Noeten-Story-230659


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Re: Hypo: Nachrichten Sammlung

Beitrag von fidelio777 am 26.02.14 12:37

bushi schrieb:Die wahren Profiteure bleiben weiter geheim, denn denen darf man nicht wehtun Exclamation 
'Heute'  liegt eine Liste des Finanzdienstleister Bloomberg vor, die die größten Anleihalter ausweist. Darunter sind Dutzende internationale Banken, etwa auch Bawag, Raiffeisen oder Sparkasse OÖ. sowie Allianz, Credit Suisse, Schoellerbank, Zürcher Kantonbank, Erste, Landesbank Berlin, u.v.a.m.

Und genau dies wird der Grund sein, dass die nicht wollen, dass die HypoAdria Alpe in die Insolvent geht. Diese Banken könnten ja alle die fehlenden Beträge ohne wenn und aber einfach so in die Hypo stecken. Dann wäre diese Bank ja mal gerettet. Da aber jede auf ihrem Geld sitzen bleibt, weil die Aktionäre ihre Dividenden wollen, werden die sicherlich nicht ihr Geld in die Hypo stecken. Also werden die den Staat um Geld bitten. So schauts doch aus.

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Re: Hypo: Nachrichten Sammlung

Beitrag von fidelio777 am 26.02.14 15:24

In diesem Link findet man jede Menge Berichte über den Hypo Deal.

Viel ist sicherlich auch nicht der Wahrheit entsprechend, vermute ich mal.

http://derstandard.at/r4695/Hypo-Alpe-Adria?ref=nl

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Die Wahrheit über die Hypo!

Beitrag von bushi am 06.03.14 16:57

'Hypo' zurückgekauft mit doppelten Schulden!
weil Bayern-LB die Hypo als "BAD BANK" benützte (sie verlagerte ihre 'Scheißpapier' in die Hypo)
Die Schuld darf man Kärnten nicht alleine aufbürden.
Der Verantwortliche ist mit "burn-out" abgesprungen und sitzt beim Hauptgläubiger im Aufsichtsrat.
Und für 'die' muß der österr. Steuerzahler aufkommen  burns 
Das alles wissen unsere steuerbegünstigten bevorteilten Journalisten und halten die Pappn silent 

Wie schaut's eigentlich aus, mit unseren Banken, in der Ukraine Question .............es herrscht Stillschweigen bounce
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Re: Hypo: Nachrichten Sammlung

Beitrag von fidelio777 am 07.03.14 14:06

Wieso sollte da jemand etwas sagen, wegen den Banken in der Ukraine?

Dies könnte ja am Ende noch einen Schuss sein, der gewaltig nach hinten losgeht. Das Thema Hypo ist da doch viel interessanter, weil ja am Ende der Bürger über den Tisch gezogen wird in Form von Steuergeschenken.

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nach Hypo, jetzt Milliarden für Ukraine

Beitrag von bushi am 07.03.14 20:12

fidelio777 schrieb:Wieso sollte da jemand etwas sagen, wegen den Banken in der Ukraine?
Dies könnte ja am Ende noch einen Schuss sein, der gewaltig nach hinten losgeht. Das Thema Hypo ist da doch viel interessanter, weil ja am Ende der Bürger über den Tisch gezogen wird in Form von Steuergeschenken.
Österreichische Banker und Unternehmer haben in der Ukraine deftige Gewinne gemacht, daraus Boni lukriert. Für die Verluste soll nun wieder der Steuerzahler aufkommen. Daher persönliche Haftung der Manager und Verwendung der gebunkerten Gelder der ukrainischen Oligarchen statt EU-Millionen = Steuerzahlergeld Exclamation  (Heute-Leserbrief)
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Neuer Krach um die Hypo-Lösung

Beitrag von bushi am 09.03.14 18:53

Der Unmut entzündet sich in Kreisen der ÖVP vor allem daran, dass Nowotny und die SPÖ die Zukunft einer Bank, die keine Zukunft hat, offenbar nur in einer "Bad Bank" sehen.
Jetzt meinen aber noch immer einige, dass eine INSOLVENZ der bessere Weg wäre. Auch weil damit die Gläubiger und Bayern sofort bluten müssten   dafuer   Ein großer Gläubiger könnte dem Vernehmen nach auch die Europäische Zentralbank sein.

In die absurde Hypo-Geschichte würde passen, wenn man weiter Steuergelder in die kaputte Bank pumpt und sie erst danach in die Pleite schickt. (claus.pandi@kronenzeitung.at)
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Re: Hypo: Nachrichten Sammlung

Beitrag von bushi am 09.03.14 19:45

Jetzt meinen aber noch immer einige, dass eine INSOLVENZ der bessere Weg wäre.
Auch weil damit die Gläubiger und Bayern sofort bluten müssten.
Nowotny ist gegen Insolvenz,
weil wir sonst am Bankensektor das Gesicht verlieren  What a Face 
(orf-2 19,30h Nachr.)


Lieber Nowotny......denn die Hand die dich nährt, bespukt man nicht.
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Re: Hypo: Nachrichten Sammlung

Beitrag von fidelio777 am 10.03.14 15:13

bushi schrieb:
fidelio777 schrieb:Wieso sollte da jemand etwas sagen, wegen den Banken in der Ukraine?
Dies könnte ja am Ende noch einen Schuss sein, der gewaltig nach hinten losgeht. Das Thema Hypo ist da doch viel interessanter, weil ja am Ende der Bürger über den Tisch gezogen wird in Form von Steuergeschenken.
Österreichische Banker und Unternehmer haben in der Ukraine deftige Gewinne gemacht, daraus Boni lukriert. Für die Verluste soll nun wieder der Steuerzahler aufkommen. Daher persönliche Haftung der Manager und Verwendung der gebunkerten Gelder der ukrainischen Oligarchen statt EU-Millionen = Steuerzahlergeld Exclamation  (Heute-Leserbrief)

Nun, das dürfte ja wohl klar, sein, dass in der Ukraine fette Gewinne gemacht wurden durch die Banken. Diejenigen die diese Gewinne eingesakt haben, werden wohl kaum ihr Geld abgeben.

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Hypo-Lösung!

Beitrag von bushi am 10.03.14 20:20

fidelio777 schrieb:Diejenigen die diese Gewinne eingesakt haben, werden wohl kaum ihr Geld abgeben.
"Hypo auflösen ohne das die Gläubiger zahlen."
(Aussage im orf-2 19,30h Nachrichten)
....denn diesen Gläubigern (Großbanken, Fonds) darf man nicht wehtun, aber den Steuerzahlern schon  bounce
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Hypo-End-Lösung!

Beitrag von bushi am 10.03.14 22:09

'Hypo'  wird zur  'Abbaugesellschaft'
die Gläubiger werden geschont, die Steuerzahler kommen zum Handkuß.
(orf-2 22h Nachr.)
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Nowotny und SPÖ wollen, dass die Banken ihr Gesicht bewahren.

Beitrag von bushi am 11.03.14 13:47

Nowotny und SPÖ wollen eine "Abbaugesellschaft" oder "Bad Bank", die alle faulen Kredite und Leasingverträge schlucken.
Für den Steuerzahler ist das am teuersten, weil er alleine die Last trägt.
(Österr., S.4)
"Insolvenz" kommt nicht in Frage, da ansonsten Großbanken, Fonds und Spekulanten herangezogen werden burns das wäre sonst ein 'Imageschaden' auf dem Finanzsektor und unser Ruf als stabiles, verlässliches Land gefährdet  confused  SCHEISS auf das NIVEAU, in kürze wäre alles vergessen und  der gute Ruf wieder hergestellt.
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Re: Hypo: Nachrichten Sammlung

Beitrag von fidelio777 am 11.03.14 16:15

Na, das ist ja das was ich schon lange sagte: Man lässt die Hypo nicht in die Insolvenz gehen sondern man lässt den Steuerzahler zum Handkuss kommen.

Die armen Banken müssten ja sonst verluste schreiben. Und die armen Aktionäre bekämen keine fetten Boni mehr.

Wäre ich deswegen traurig?

Ne, ganz sicher nicht. Die sind schliesslich auch mitverantwortlich.

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Einspruch! Herr Gouverneur Ewald Nowotny

Beitrag von bushi am 12.03.14 20:20

Jetzt meinen aber noch immer einige, dass eine INSOLVENZ der bessere Weg wäre.
Nowotny ist gegen Insolvenz
Die Grundlagen des Finanzsystems in den letzten Jahren waren Betrug, Betrug und nochmals Betrug an den Steuerzahlern, die immer wieder für deren unter Bankgeschäften subsumierten vielfach kriminellen Aktivitäten zu haften hatten.
Wir wollen nicht mehr zahlen, wir haben genug von ihren Lösungsangeboten.
(Das freie Wort)


Bank-Desaster
http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Hypo-Task-Force-gegen-Pleite/135375396 .....siehe Meinungen ....der größte Buschendrahrer ist dieser Ungustl Novotny,das der noch frei herum läuft gibt's auch nur in Österreicher
elmer meint....Der Nowotny ein Garant für genau das Gegenteil was er sagt,siehe vor dem Ausbruch der Bankenkrise: Österreichs Banken sind gut aufgestellt es gibt keine Gefahr !!!!so waren seine Worte. Von wem wird der Unfähige gelenkt wer hat den meisten Nutzen ? Wann gehen die Bürger endlich auf die Straße ?
Wenn ich den schon sehe (GAST) meint.... Wenn ich den Nowotny schon sehe, könnte ich kotzen. Der casht ja genug ab, der ist vom Sparpaket nicht betroffen.
heribert.h (GAST) meint....Sind wir doch froh, dass sich die Taskforce diese Beratung über € 500 Mill zahlen lässt, weil der Herr Novotny bei der Nationalbank zu wenig verdient hat!!!

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Neues Gutachten empfiehlt Pleite.

Beitrag von bushi am 13.03.14 10:51

Jetzt meinen aber noch immer einige, dass eine INSOLVENZ der bessere Weg wäre.
Nowotny ist gegen Insolvenz
Neues Expertenpapier sieht Vorteile in einer Insolvenz.
http://kurier.at/politik/inland/hypo-debakel-auch-neues-gutachten-empfiehlt-pleite/55.561.017
.....siehe Meinungen Exclamation 
solange der Oesterreicher so deppert ist, wird sich auch nichts aendern. Die Macher, die auf unsere Kosten gut leben, lachen sich eins.



 
interesse  Wer schon nicht überzeugen kann soll wenigstens für Verwirrung sorgen.  verwarn
Die fünf Sinne der Finanzexperten u. polit. Ausschüssen: Unsinn, Wahnsinn, Blödsinn, Schwachsinn, Stumpfsinn.
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"Abbaugesellschaft" - alles muß der Steuerzahler bezahlen!

Beitrag von bushi am 14.03.14 13:29

....dadurch erhöht sich für Österreich die Schuldenquote. Die Banken und alle anderen Gläubiger bekommen ihr Geld. (orf-2 13 h Nachrichten)
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Hypo-Desaster

Beitrag von bushi am 14.03.14 19:39

Hypo-Kosten bleiben am Steuerzahler hängen. Neues Steuer-Belastungspaket droht pale  (orf-2 19,30h Nachr.)
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Sparpaket wegen Hypo-Pleite

Beitrag von bushi am 16.03.14 12:08

Spndelegger: "Jetzt müssen wir sparen"
(Sonntag-Österreich)
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Re: Hypo: Nachrichten Sammlung

Beitrag von fidelio777 am 19.03.14 14:14

Nun Spricht der Herr Strache und sagt was Sache ist, Bis fast am Schluss.

Aber endlich jemand der auch Fehler zugibt. Und klar aufzeigt, dass die Schuld in diesem Desaster nicht bei Jörg Haider lag. Es waren alle drei Parteien dafür, dass diese Bank verstaatlicht werden sollte.

Bei Ausfallshaftung

Strache: "Ein Drittel FPÖ- Schuld an Hypo- Desaster


FPÖ- Chef Heinz- Christian Strache sieht den Anteil der Kärntner FPÖ am Desaster rund um die Hypo Alpe Adria bei einem Drittel - allerdings nur hinsichtlich der im Kärntner Landtag abgesegneten Ausfallshaftungen. Kein Verständnis zeigte er am Dienstagabend in der "ZiB 2" für die Aussage des Kärntner FP- Obmanns Christian Ragger, der die Anstaltslösung als "einzig sinnvolle Lösung" bezeichnet hatte.


Die Kärntner Freiheitlichen unter Jörg Haider hätten den "gleich hohen Anteil" wie die Kärntner SPÖ und ÖVP an der Misere rund um die Problembank, denn diese drei Parteien hätten ja gemeinsam für die Ausfallshaftungen gestimmt, sagte Strache. "Da sagen wir, das war ein Fehler." Gefragt nach einem prozentuellen Schuld- Anteil der Freiheitlichen meinte Strache: "ein Drittel".

Großer Schaden laut Strache erst ab 2009
Gleichzeitig gab der FP- Chef einmal mehr zu verstehen, dass erst mit der Verstaatlichung 2009 der wirklich große Schaden entstanden wäre. Eine klare Absage gab es von Strache für seinen Parteifreund Ragger. Dessen Aussage, die Anstaltslösung sei die einzig sinnvolle, sei nicht Parteilinie. Er habe ihn diesbezüglich auch schon angerufen und ihm die Parteilinie dargelegt, so Strache.

Auf die Frage, mit welchem Betrag sich das Land Kärnten an den Kosten für die Hypo- Anstaltslösung beteiligen soll, wollte sich Strache nicht im Detail einlassen, aber: "Wenn man alles auf den Steuerzahler umwälzt, ist zu erwarten, dass man den SPÖ- Landeshauptmann Peter Kaiser dazu bringen wird, einen entsprechenden Beitrag zu leisten."
AG/red


Quelle: http://www.krone.at/Oesterreich/Strache_Ein_Drittel_FPOe-Schuld_an_Hypo-Desaster-Bei_Ausfallshaftung-Story-397506

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Re: Hypo: Nachrichten Sammlung

Beitrag von bushi am 19.03.14 19:29

fidelio777 schrieb:Gleichzeitig gab der FP- Chef einmal mehr zu verstehen, dass erst mit der Verstaatlichung 2009 der wirklich große Schaden entstanden wäre.
lieber fidelio ich wiederhole mich:
die Bayern-LB hat die Hypo als 'Bad-Bank' benützt und Pröll hat sie mit doppelten Schulden zurückgenommen, als er sah was er angestellt hat, bekam er 'burn-out' und flüchtete aus der Politik zur Raiffeisen.

Meinung:
von stabilis..... Pröll scheint der größte Dieb in der Geschichte der Menschheit gewesen zu sein! Es gilt die Unschuldsvermutung....naja....
von brabus..... Fragt den Pröll, der weiß warum er die Notverstaalichung durchgezogen hat und danach zu Raiffeisen ging.
von silbermond66 ......Und auch Strache hat wieder einmal Recht.


Zuletzt von bushi am 19.03.14 23:15 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Die Hypo und der Krieg

Beitrag von bushi am 19.03.14 23:05

'warum die Bank am Balkan einen derart kometenhaften Aufstieg erlebte'
http://www.werkstatt.or.at/index.php?option=com_content&task=view&id=1021&Itemid=1
Hypo Alpe Adria als „Hausbank der Balkan-Mafia“


VOLKSABSTIMMUNG über HYPO-Bad-Bank
http://www.solidarwerkstatt.at/Forum/Hypo.php
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Re: Hypo: Nachrichten Sammlung

Beitrag von fidelio777 am 20.03.14 15:05

bushi schrieb:
fidelio777 schrieb:Gleichzeitig gab der FP- Chef einmal mehr zu verstehen, dass erst mit der Verstaatlichung 2009 der wirklich große Schaden entstanden wäre.
lieber fidelio ich wiederhole mich:
die Bayern-LB hat die Hypo als 'Bad-Bank' benützt und Pröll hat sie mit doppelten Schulden zurückgenommen, als er sah was er angestellt hat, bekam er 'burn-out' und flüchtete aus der Politik zur Raiffeisen.

Meinung:
von stabilis..... Pröll scheint der größte Dieb in der Geschichte der Menschheit gewesen zu sein! Es gilt die Unschuldsvermutung....naja....
von brabus..... Fragt den Pröll, der weiß warum er die Notverstaalichung durchgezogen hat und danach zu Raiffeisen ging.
von silbermond66 ......Und auch Strache hat wieder einmal Recht.

Ja und das fand erst statt nach 2009. Und wenn der Herr Pröll nun bei der RAIKA ist kann man nur hoffen, dass er es besser macht. Ich hoffe er hat aus den Fehlern gelernt. Aber wahrscheinlich nicht.

Und ich habe nur aus dem Artikel der Kronenzeitung zitiert.

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Finanzprokuratur riet zu Pleite.

Beitrag von bushi am 20.03.14 21:25

fidelio777 schrieb: Ich hoffe er hat aus den Fehlern gelernt. Aber wahrscheinlich nicht.
Und ich habe nur aus dem Artikel der Kronenzeitung zitiert.
Das Hypo-Dossier, das niemand sehen durfte
http://www.krone.at/Oesterreich/Das_Hypo-Dossier._das_niemand_sehen_durfte-Insolvenz_empfohlen-Story-397720
siehe Meinungen
von politikerfeind....Es werden sofortige Neuwahlen fällig.... Entfernen wir dieses Korrupte Falsche und Verlogene Drecksgesindel


Düringer deponiert Hypo-Bürgerwut bei Prammer
http://kurier.at/politik/inland/tatort-hypo-dueringer-uebergibt-unterschriften-an-prammer/56.817.356 .....siehe Diskussion Exclamation 
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Re: Hypo: Nachrichten Sammlung

Beitrag von fidelio777 am 21.03.14 15:33

Da haben die Kommentarschreiber recht. Nur ist das nicht die Lösung. Die Insolvenz wäre das einzig richtige. Eine Privatfirma die nicht mehr Zahlungsfähig ist, lässt man auch in die Insolvenz gehen.

Noch besser wäre natürlich, die anderen Grossbanken kaufen die Hypo Alpe Adria auf. Nur wollen die das nicht, weil sie sonst weniger Boni bezahlen müssten.

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offener Brief von Roland Düringer an Finanzminister Spindelegger

Beitrag von bushi am 22.03.14 20:06

An das Bundesministerium für Finanzen
z.H. Herrn Vizekanzler und Finanzminister
Dr. Michael Spindelegger
Johannesgasse 5
1010 Wien
Betreff: Unser Steuergeld
Werter Herr Dr. Spindelegger,
so wie vielen anderen Steuerzahlern liegt auch mir seit geraumer Zeit etwas im Magen, etwas wirklich schwer Verdauliches: Die Hypo Alpe Adria International AG. Hier scheint ja einiges ganz schön schief gelaufen zu sein, obwohl ich den Verdacht hege, dass es für so manchen ganz gut gelaufen ist und leider auch noch weiterhin gut laufen, vielleicht sogar zu einem glücklichen Ende kommen wird - glücklich deswegen, weil nicht zur Verantwortung gezogen. Der beste Bankraub ist ja immer noch der, den keiner bemerkt. Für den Großteil der Bevölkerung allerdings ist es wie so oft wieder einmal schlecht gelaufen. Die Bürger müssen wohl wieder einmal bürgen, mit ihrer Arbeitsleistung und ihren kleinen Vermögen. Wir Steuerzahler werden für die Machenschaften der Gierigen bestraft und die Umverteilung von Fleißig zu Reich geht munter weiter. Es sei denn, es finden sich mutige Politiker, die endlich aufstehen, den Rücken gerade machen und das tun, wofür wir sie bezahlen: den Menschen im Lande zu dienen, Entscheidungen zum Wohle der Bevölkerung zu treffen und bereit zu sein, die richtigen Fragen zu stellen:
Warum, zum Beispiel, werden nicht alle für die Kreditvergabe und die ordentliche Geschäftsführung der Hypo Alpe Adria Verantwortlichen, die Vorstände und Aufsichtsräte, geklagt und zur Rechenschaft gezogen?
Warum wird einem heimischen Schuhfabrikanten von Seiten der Finanzmarktaufsicht der Prozess gemacht, bei diesen Machenschaften aber offenbar ein Auge zugedrückt?
Welche Banken, Finanzinvestoren und Hedgefonds kassierten als Gläubiger seit der Verstaatlichung unsere Steuergelder und werden noch weiter kassieren?
In welchem Ausmaß hat die Raiffeisen Gruppe davon profitiert?
Warum haftet die Bayrische Landesbank nicht für die Vollständigkeit und ordnungsgemäße Bewertung der Bilanzpositionen in der Übergabebilanz? Wurde diese Klausel im Übernahmevertrag im Tausch gegen schlechtes Geld gestrichen?
Warum lassen wir uns jetzt unter anderem von einem ehemaligen Investmentbanker namens Dirk Notheis um teures Geld beraten – jener Herr, der damals die Bayrische Landesbank im Rahmen der Verstaatlichung beraten und damit uns über den Tisch gezogen hat – einem
"Experten" also, gegen den in Deutschland wegen Beihilfe zur Untreue in einem ähnlichen Fall ermittelt wird?
Und vor allem: Warum konnte ein damaliger Finanzminister eine "geschminkte Leiche" wie die Hypo auf unsere Kosten zurückkaufen? Von welchem Teufel wurde er damals geritten? Wer oder was hat ihn dazu getrieben? In wessem Interesse geschah diese Blitzaktion, hatte vielleicht Raiffeisen die Hände im Spiel? Immerhin gewähren sie dem „pflegebedürftigen und politikverdrossenen“ Josef Pröll seither ja Unterschlupf.
Herr Dr. Spindelegger! Als höchster politischer Vertreter in abgabenrechtlichen Angelegenheiten sollte es Ihr Interesse sein, weil Interesse aller Staatsbürger, diese Causa aufzuklären, die Schuldigen, Mittäter und Profiteure zu finden, bereits geflossene Steuerzahlungen bis zur Zieladresse zu verfolgen und weitere Zahlungslasten der Bevölkerung in dieser schändlichen Angelegenheit zu verhindern. Wenden Sie weiteren Schaden ab und lehnen Sie einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss nicht länger ab. Dienen Sie nicht weiter den Finanzhaien, ihren Verbündeten und den schwarzen Schafen ihrer Zunft, sondern uns, denen Sie verpflichtet sind. Lassen Sie es nicht zu, dass unser Glaube an den Rechtsstaat und die Demokratie endgültig erlischt.
Für viele Menschen in diesem Land wird es, nach und nach, enger und enger und sie haben die Schnauze gestrichen voll. Verhindern wir, dass ihre Wut eines Tages auch unsere Strassen heimsucht und der Staat sein wahres Gesicht zeigen muss: Die Diktatur.
Ich selbst habe mich einer parteiunabhängigen Bürgerinitiative angeschlossen, in der wir die Einsetzung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses zur Causa Hypo fordern. Denn wer ein Problem erkennt und nichts dagegen tut, ist selbst ein Teil des Problems.
Ich hoffe auf eine weise Entscheidung ihrerseits, dadurch bliebe uns das Kasperltheater eines "Weisenrates" erspart.
Mit freundlichen Grüßen,
Roland Düringer
Kasten 10.3.14
PS: Und falls ihnen bei Gelegenheit Herr Faymann über den Weg läuft, sprechen sie ihn bitte darauf an und versuchen sie auch ihn auf die Seite des Volkes


-------------------


Hypo: Abbauteil wird in ÖIAG eingegliedert
http://kurier.at/politik/inland/hypo-abbauteil-wird-in-oeiag-eingegliedert/57.151.394 .......siehe Meinungen!
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Re: Hypo: Nachrichten Sammlung

Beitrag von fidelio777 am 24.03.14 13:23

Den Brief von Roland Düringer finde ich gut.

Es bleibt die Hoffnung, dass sich doch noch eine Pleite anbahnen wird. Leider haben nur zu viele etwas dagegen.

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Kabarettist Düringer geht in die Politik

Beitrag von bushi am 02.04.14 10:18

fidelio777 schrieb:Den Brief von Roland Düringer finde ich gut.
"Idealer Wutbürgermeister"
http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Idealer-Wutbuergermeister-Dueringer-Tritt-er-jetzt-in-Wien-an/138154005
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Bosnischer Milliardär will Hypo kaufen.....

Beitrag von bushi am 03.04.14 21:13

.....mit unserem Geld, was wir seinerzeit in Bosnien reingesteckt haben!?
http://www.österreich.at/nachrichten/Bosnischer-Milliardaer-will-Hypo-kaufen/138381818
Im Detail will Zilic drei Milliarden Euro von der Republik und garantiert dafür auch alle Schulden der Hypo zu  übernehmen. rofl


"Mir geht täglich die Galle hoch"
http://kurier.at/politik/inland/kurier-gespraech-zur-hypo-mir-geht-taeglich-die-galle-hoch/59.041.852
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Hypo ist nicht allein.....

Beitrag von bushi am 21.04.14 19:13

400 Millionen Euro Steuergeld für die Telekom Austria.
http://www.profil.at/articles/1416/981/374412/telekom-internes-papier-situation-konzerns
http://www.profil.at/articles/1416/981/374454/400-millionen-euro-steuergeld-telekom-austria
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Schifferl-Versenken mit der Hypo

Beitrag von bushi am 22.04.14 20:11

Pleite-Bank finanzierte 400 Luxus-Yachten auf Leasing-Raten für dubiose osteuropäische Unternehmer. Diese verschoben die millionenschwere Schiffe kreuz und quer durchs Mittelmeer. Jetzt tauchen einige wieder auf - in bedauernswertem Zustand. (News, Nr.16)
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Hypo ist nicht allein....

Beitrag von bushi am 23.04.14 20:15

Telekom "A1" hat 4 Milliarden € Schulden.
(orf-1 20h Nachrichten)
http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1567933/Telekom-Austria_Hohe-Schulden-leere-Kassa
Umsatzrückgang auf 4,18 Milliarden Euro hinnehmen.
http://kurier.at/wirtschaft/unternehmen/telekom-austria-weniger-umsatz-und-gewinn-mehr-schulden/53.278.485


Kärnten hat über 4 Milliarden € Schulden.
http://derstandard.at/1369362610767/Kaernten-hat-48-Milliarden-Euro-Schulden
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Re: Hypo: Nachrichten Sammlung

Beitrag von fidelio777 am 08.05.14 15:45

Nun, das Thema Hypo-Adria Alpe wird nicht so schnell zu ende sein.

Und die anderen Themen sind eigentlich nicht Gegenstand dieses Threads. Die Telekomm hat keinen Zusammenhang mit der Hypo-Adria.

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Re: Hypo: Nachrichten Sammlung

Beitrag von bushi am 09.07.14 18:48

in der Schulklasse gibt jeder Auskunft was sein Vater von Beruf ist, bis die Frage an Fritzi gelangt.
Fritzi: "mein Vater arbeitet in einer Schwulenbar, tanzt an der Stange und in den Pausen befriedigt er Schwule.
die Lehrerin zieht ihn entsetzt auf den Gang und fragt ihn, was er doch wirklich ist.
Fritzi geniert sich, bis er rausrückte: "mein Vater ist Finanzberater bei der Hypo-Bank"
 Laughing 
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Re: Hypo: Nachrichten Sammlung

Beitrag von fidelio777 am 10.07.14 14:04

So, endlich kommt er diese U-Ausschuss betreffend der Hypo Bank. Leider aber erst im November und der Titel sagt ja schon alles. Nach der Reform kommt der Ausschuss zum Tragen. Der U-Auschuss muss zuerst im Oktober den Fall aus Stein untersuchen. Das wären dann die happigen Vorwürfe betreffend der Behandlung im Häfen. Der ist natürlich wichtiger als der Hyposkandal. Im Stein geht es immerhin um Häftlinge die man mit Samthandschuhen anfassen muss, sonst hat man sofort die Amnesty International am Hals.

Die Steuerzahler werden auch dann nicht über alles ins Bild gesetzt. Hauptsache sie dürfen diesen Mist ausbaden. So schauts doch aus.

Würden die jetzt schon damit beginnen, dann hätten die keine Zeit unangenehme Akten verschwinden zu lassen. Denn ich bin mir überzeugt, dass es dann am Ende heisst, es konnten nicht alle Akten eingesehen werden, da die nicht mehr vorhanden waren.

Hauptsache man stellt den Bürger ruhig.

Zuletzt aktualisiert: 09.07.2014 um 21:24 Uhr

Nach der Reform kommt der Hypo-U-Ausschuss

Regierung und Opposition wollen am Donnerstag die Reform des U-Ausschusses fixieren. Damit wäre ab Herbst der Weg frei für einen Hypo-U-Ausschuss.


Bis in die Abendstunden haben Regierung und Opposition am Mittwoch noch um eine Einigung gerungen, im Laufe des Donnerstags könnte es so weit sein und die Sechs-Parteieneinigung stehen: Ab Herbst soll die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses nicht mehr nur vom Gutdünken der Regierungsparteien abhängig sein. Künftig sollen auch die Oppositionsparteien - im Zuge des Minderheitenrechts -einen solchen Ausschuss einsetzen können.

Damit wäre der Weg frei für den seit Langem von der Oppositionen und großen Teilen der Öffentlichkeit geforderten Hypo-Ausschuss. Dem Vernehmen nach könnte dieser im November seine Arbeit aufnehmen, im Oktober soll die Causa Stein (Verwahrlosung von Häftlingen) aufgerollt werden. Erst dieser Tage wurden 50.000 vom Kabarettisten Roland Düringer gesammelte Unterschriften im Parlament eingebracht.

Bis zuletzt wurde noch um einige, nicht unwesentliche Eckpunkte gestritten. So beharren die Grünen darauf, dass das Minderheitenrecht nicht nur auf die Einsetzung des Ausschusses beschränkt bleibt, sondern auch auf Zeugenladungen und vor allem das Anfordern von brisanten Beweismitteln ausgeweitet wird. "Das ist ein entscheidender Punkt", so der grüne Verhandlungsführer Dieter Brosz. "Es wäre absurd, wenn wir noch einmal vier Monate streiten, ob die Akten angefordert werden oder nicht." ÖVP-Klubobmann Reinhold Lopatka pocht hingegen darauf, dass das Recht des Verfahrensanwaltes gestärkt wird. Der Anwalt sollte die Erst- und Letzteinvernahme der Zeugen vornehmen sowie den Bericht verfassen.

Druck vom Stammtisch
Vor allem die Volkspartei hatte sich lang gegen einen Hypo-U-Ausschuss gewehrt, ehe man vor ein paar Monaten die Kurve gekratzt hat. "Ein Nein zum Hypo-Ausschuss war an den Stammtischen und in Gesprächen mit den Bürgern nicht länger durchzustehen", so ein ÖVP-Politiker.


MICHAEL JUNGWIRTH
Quelle:http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/wirtschaft/hypo/3681494/nach-reform-kommt-hypo-u-ausschuss.story

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Hypo – Nebel des Grauens

Beitrag von bushi am 08.11.14 22:20

"Statt transparenter Aufarbeitung wird vertuscht".
http://kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/hypo-nebel-des-grauens/95.849.066
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Skandalbank Hypo Alpe-Adria

Beitrag von bushi am 26.11.14 11:03

Der Hypo-Brocken wird immer unverdaulicher
http://kurier.at/politik/inland/politik-von-innen-der-hypo-brocken-wird-immer-unverdaulicher/99.138.119
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für Hypo-Desaster wird Elsner ausgegraben

Beitrag von bushi am 08.12.14 11:37

Der Ex-Bawag-Chef will zur Hypo-Pleite als Zeuge aussagen.
http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Elsner-will-vor-Hypo-U-Ausschuss-aussagen/167956898
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Dummheit schützt vor Schaden nicht

Beitrag von bushi am 20.12.14 20:30

Bis zu 20 Milliarden Euro wird die Hypo Alpe Adria den Steuerzahler kosten.
"In der Causa Hypo ist nicht einer allein der Vollidiot oder der Obergauner" (W.Kogler)

Österreich hat im Streit mit den Bayern keine guten Karten.

Im Rechtsstreit zwischen Österreich und der BayerLB haben die Deutschen die Nase vorn.
Dabei geht es um Beträge in Milliardenhöhe.

Bayern fordert nochmals 2,4 Milliarden Euro und Österreich fordert 3.43 Milliarden Euro.

Österreich wird vermutlich das Verfahren verlieren.

(Kurier - ECO)
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Weihnachtsschnäppchen

Beitrag von bushi am 23.12.14 9:56

Verkauf an Advent fixiert

Hypo um 200 Millionen Euro verkauft
http://www.krone.at/Oesterreich/Hypo-Balkanbanken_um_200_Millionen_Euro_verkauft-An_US-Fonds_und_EBRD-Story-432407

Der Verkaufsgewinnen  ist noch unbekannt
http://kurier.at/wirtschaft/unternehmen/hypo-balkanbanken-verkauf-an-us-fonds-advent-fixiert/104.231.341


http://money.oe24.at/Topbusiness/Verkauf-der-Hypo-Balkanbanken-fixiert/169895166
Mehr als zwei Milliarden Euro, die die Hypo Mutter den Töchtern geliehen hat, sollen in den kommenden Jahren zur Gänze zurückfließen  rofl
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Adventgeschenk für US-Fond Advent

Beitrag von bushi am 23.12.14 13:10


Balkan-Hypo um 200 Millionen Euro verkauft
http://www.krone.at/Oesterreich/Hypo-Balkanbanken_um_200_Millionen_Euro_verkauft-An_US-Fonds_und_EBRD-Story-432407
Der Verkaufsgewinnen  ist noch unbekannt
http://kurier.at/wirtschaft/unternehmen/hypo-balkanbanken-verkauf-an-us-fonds-advent-fixiert/104.231.341
http://money.oe24.at/Topbusiness/Verkauf-der-Hypo-Balkanbanken-fixiert/169895166
Mehr als zwei Milliarden Euro, die die Hypo Mutter den Töchtern geliehen hat, sollen in den kommenden Jahren zur Gänze zurückfließen  
Hurra...wir haben um 200 Millionen € verkauft.

Hypo-Mutter muß für ihre Töchter weiterhin zur Haftung geradestehen (mind. 1,7 Milliarden €) orf-2 13h Nachrichten

Haftungen bleiben in Milliardenhöhe Exclamation  für den österr. Steuerzahler (orf-2 19,30h Nachrichten)
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Re: Hypo: Nachrichten Sammlung

Beitrag von fidelio777 am 30.12.14 23:55

bushi schrieb:

Balkan-Hypo um 200 Millionen Euro verkauft
http://www.krone.at/Oesterreich/Hypo-Balkanbanken_um_200_Millionen_Euro_verkauft-An_US-Fonds_und_EBRD-Story-432407
Der Verkaufsgewinnen  ist noch unbekannt
http://kurier.at/wirtschaft/unternehmen/hypo-balkanbanken-verkauf-an-us-fonds-advent-fixiert/104.231.341
http://money.oe24.at/Topbusiness/Verkauf-der-Hypo-Balkanbanken-fixiert/169895166
Mehr als zwei Milliarden Euro, die die Hypo Mutter den Töchtern geliehen hat, sollen in den kommenden Jahren zur Gänze zurückfließen  
Hurra...wir haben um 200 Millionen € verkauft.

Hypo-Mutter muß für ihre Töchter weiterhin zur Haftung geradestehen (mind. 1,7 Milliarden €) orf-2 13h Nachrichten

Haftungen bleiben in Milliardenhöhe Exclamation  für den österr. Steuerzahler (orf-2 19,30h Nachrichten)

Hättest Du wirklich geglaubt, dass mit dem Verkauf alles beiseite gelegt wird?

Es wird sicherlich noch lange ein gerangel geben um die vielen Millionnen die der Steuerzahler berappen darf. Aber ich bin ganz sicher es wird da so einige Poliatker geben die werden sich gegenseitig auf die Schultern klopfen und sagen: Siehst das haben wir aber gut gemacht.

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Hypo-Desaster in Milliarden

Beitrag von bushi am 02.01.15 11:44

fidelio777 schrieb:
Hättest Du wirklich geglaubt, dass mit dem Verkauf alles beiseite gelegt wird?
Es wird sicherlich noch lange ein gerangel geben um die vielen Millionnen die der Steuerzahler berappen darf.
Hypo-Desaster kostet uns 15 Milliarden
http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Hypo-Desaster-kostet-uns-15-Milliarden/170917642
Zu den sechs könnten weitere neun Milliarden dazukommen, macht insgesamt 15 Milliarden.
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Re: Hypo: Nachrichten Sammlung

Beitrag von fidelio777 am 28.01.15 15:49

bushi schrieb:
fidelio777 schrieb:
Hättest Du wirklich geglaubt, dass mit dem Verkauf alles beiseite gelegt wird?
Es wird sicherlich noch lange ein gerangel geben um die vielen Millionnen die der Steuerzahler berappen darf.  
Hypo-Desaster kostet uns 15 Milliarden
http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Hypo-Desaster-kostet-uns-15-Milliarden/170917642
Zu den sechs könnten weitere neun Milliarden dazukommen, macht insgesamt 15 Milliarden.

Sind 15 Milliarden Euro nicht ein bisschen zu wenig?

Ich habe mal gelesen es sollen gegen die 22 Milliarden sein.

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Re: Hypo: Nachrichten Sammlung

Beitrag von bushi am 31.01.15 19:41

Noch heuer wird Josef Pröll, der 2009 den Hypo-Rückkauf von den Bayern durchzog, vom U-Ausschuss befragt werden.
(30.1.Österr., S.6)
aber vorher gönnt sich Josef Pröll eine saftige Gehaltserhöhung (auf 330.000 €), obwohl die von ihm geführte Raiffeisen-Mühlenkonzern einen Verlust von 124 Millionen € machte.
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Re: Hypo: Nachrichten Sammlung

Beitrag von fidelio777 am 26.02.15 16:22

bushi schrieb:Noch heuer wird Josef Pröll, der 2009 den Hypo-Rückkauf von den Bayern durchzog, vom U-Ausschuss befragt werden.
(30.1.Österr., S.6)
aber vorher gönnt sich Josef Pröll eine saftige Gehaltserhöhung (auf 330.000 €), obwohl die von ihm geführte Raiffeisen-Mühlenkonzern einen Verlust von 124 Millionen € machte.

Ach, gibt es das wirklich eine Bank die Verluste macht?

Dann sollte der Herr Pröll auf eine Gehaltserhöhung verzichten und mit seinem Lohn um 5% zurückgehen.

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bei Hypo-Schulden...

Beitrag von bushi am 19.03.15 20:48

http://funpot.net/d.php?id=e703f4f06636d67a
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Land Kärnten klagt Erben von Jörg Haider

Beitrag von fidelio777 am 11.06.15 11:24

Da Kärnten kein Geld mehr hat, sucht es nun ganz andere Wege um zu Geld zu kommen. Nun werden die Erben angeklagt um dem Land Kärnten Geld zu geben. Dabei ist nicht mal bewiesen ob die Erben je etwas Geld gesehen haben aus diesem angeblichen Deal mit der Hypo. Dass alle anderen die auch daran beteitligt werden davon kommen ist ja klar.

Es gab sicher auch noch andere Beteilgte die viel Geld einkassierten und nun das Leben geniessen.

Zuletzt aktualisiert: 10.06.2015 um 19:20 Uhr

Land Kärnten klagt Erben von Jörg Haider

Landesholding fordert von Haiders Witwe und ihren beiden Töchtern insgesamt 600.000 Euro. Anlass ist überhöhtes Honorar für Steuerberater bei Hypo-Verkauf. Von Jochen Habich und Manuela Kalser


Gerüchte und Spekulationen gibt es seit Jahren, jetzt ist es amtlich: Die Kärntner Landesholding (KLH), sie gehört zu 100 Prozent dem Land, hat die Erben des verstorbenen Landeshauptmannes Jörg Haider auf Schadenersatz geklagt.

Am Montag wurde gegen seine Witwe Claudia Haider sowie gegen ihre Töchter Ulrike Haider-Quercia und Cornelia Mathis-Haider Klage am Landesgericht Klagenfurt eingebracht. Die Landesholding fordert von jeder der drei Frauen 200.000 Euro, insgesamt also 600.000 Euro. Das bestätigt Manfred Herrnhofer, Vizepräsident des Landesgerichts.

Die Klage baut auf ein Urteil im Strafverfahren aus dem Jahr 2012, das unter anderem gegen Ex-Landesrat Josef Martinz (ÖVP) und den Steuerberater Dietrich Birnbacher geführt worden ist. Letzterer hatte 2007 im Zuge des Verkaufs der Hypo Alpe Adria Bank ein sechsseitiges Gutachten erstellt und dafür sechs Millionen Euro von der Landesholding kassiert. Ein Teil des Geldes sollte an die Kärntner ÖVP und an das BZÖ Jörg Haiders fließen.

Den Auftrag für das umstrittene Gutachten bekam Birnbacher von Martinz, er war Aufsichtsratsvorsitzender der Landesholding, und von Haider, er war Aufsichtskommissär.

In seiner Urteilsbegründung hat Richter Manfred Herrnhofer mehrfach auch die Verantwortung und Mitschuld Haiders benannt. Das ist auch die Schwierigkeit im neuen Prozess. Im Unterschied zu Martinz gibt es gegen Haider in der Angelegenheit kein Strafurteil. Die entscheidende Frage ist daher: Darf die Kärntner Landesholding trotzdem Haiders Erben zur Verantwortung ziehen?

Weitere Klagen?
Wenn ja, könnte die Schadenersatzforderungen erst der Auftakt zu weitaus mehr sein. Denn die Landesholding hat sich in ihrer Klage ausdrücklich die Ausdehnung des Klagsbegehrens vorbehalten. Im Strafurteil von 2012 gibt es einen sogenannten Privatbeteiligtenzuspruch von 4,7 Millionen Euro. Das heißt: Der Geschädigten aus dem Gutachter-Deal, der Landesholding, stehen 4,7 Millionen Euro zu. Abzüglich jener Million Euro, die Martinz zu Jahresbeginn überwiesen hat, und der nun eingeklagten 600.000 Euro bleibt immer noch ein Restschaden von 3,1 Millionen Euro.

Von der Familie Haider war am Mittwoch niemand für eine Stellungnahme zur erreichen.

Martinz bezahlte bereits Bußgeld

Sechs Millionen Euro hat der Villacher Steuerberater Dietrich Birnbacher beim Hypo-Deal als Berater kassiert – zu Unrecht, wie vor Gericht festgestellt worden ist. Birnbacher wurde zu dreieinhalb Jahren Haft, davon drei Jahre auf Bewährung, verurteilt. Teile des Geldes sollten an Jörg Haiders BZÖ und an die Kärntner ÖVP fließen. Ursprünglich hätte Birnbacher für sein Gutachten zum Verkauf der Hypo Alpe Adria Bank sogar zwölf Millionen Euro erhalten sollen.

Einer der verantwortlichen Politiker, Ex-Landesrat Josef Martinz (ÖVP), wurde für seine Rolle in dem Geschäft – er hat gemeinsam mit Jörg Haider Birnbacher den Beratungsauftrag erteilt – zu einer viereinhalbjährigen unbedingten Haftstrafe verurteilt. Zu Beginn dieses Jahres hat Martinz insgesamt eine Million Euro an die Kärntner Landesholding überwiesen. Martinz ’ Anwalt hat damals angekündigt, sich den Betrag von Birnbacher zurückholen zu wollen.


Qelle:http://www.kleinezeitung.at/s/wirtschaft/hypo/4751713/Causa-Birnbacher_Land-Kaernten-klagt-Erben-von-Jorg-Haider

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Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

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Re: Hypo: Nachrichten Sammlung

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