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Frankenburg: Terror und Lügen Propaganda für Arigona Zogaj

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Frankenburg: Terror und Lügen Propaganda für Arigona Zogaj

Beitrag von politikjoker am 25.11.10 0:36

Toughe Schlagzeile, nicht wahr.
Jedoch ist sie 100% nachweisbar.

Zuerst die fette Lüge, die schon seit allen Zeiten von GUTMENSCHen, Österreich-Hassern, VERBRECHERFREUNDEN sowie ganz allgemein Linken gebetsmühlenartig rausgegrölt wird:
Verfassungsgerichtshof in seiner Entscheidung auch ausdrücklich betont, dass Arigona Zogaj bestens integriert ist.
Das sagt man uns schon seit Jahren.
Jedes-Mal der x Male.
Wahr wirds jedoch deswegen trotzdem nicht. teufel

Inzwischen kennt man den Wahrheitsgehalt dieser fetten Lüge für Schmarotzer:
Die Frankenburger sind gemütliche Leute. Sie reden auch jeden Fremden mit "Du" an... Doch spricht man das Wort "Arigona" aus, versteinern sich die Gesichter. Kaum jemand ist glücklich damit, dass die Zogajs bald zurückkommen sollen. Im Kaffeehaus hört man, die mittlerweile 18- jährige Arigona habe sich zuletzt schon benommen wie ein arroganter Star und in Geschäften nicht einmal mehr bezahlen wollen..."Wie kann eine Mutter zulassen, dass ihre zwei kleinen Kinder vorerst alleine abgeschoben werden?" Nurie Zogaj sei zudem auch gar nicht so krank und hätte mit Spendengeldern eingekauft. "Wir müssen für unser Geld hart arbeiten", stört das eine 26- Jährige...Tenor: "Arigona, komm' nie wieder!"
Die Geschichte ums "sich Aufführen" wird angezweifelt - jedoch wird sie von einer weiteren Nachricht "gestützt":
Die Brüder hatten B-Führerscheinkurse belegt, Arigona war dabei, den Mopedschein zu machen. Alle drei vergaßen letztlich aber aufs Zahlen.
Integration-schaut-anders-aus. teufel
* Arigona inkl. Brüder sind also zumindest Kleinkriminelle. devil
* Die Mutter wird als Rabenmutter verabscheut. Völlig zurecht* 121
* Die Mutter ist quietschfidel und lebt wie ein Roma-Bettler**. devil
* Ihre eigentlich sehr freundliche Umwelt haßt sie und will sie nie mehr wieder sehen.

Typisch irrationale Lügenpropaganda a la Nazis***: Hat mit der Wirklichkeit genau nix zu tun - und fällt bei ein nur ein bißchen genauerer Betrachtung zusammen, wie ein Kartenhaus. teufel


Aber, das war ja noch gar nicht alles.
Im Titel liest man ja auch von "Terror für Arigona".
Auch das ist nachweisbar:
Angst, Kritik zu äußern
Fotografiert werden wollen im Ort die wenigsten, es seien schon zwei Männer in Frankenburg zusammengeschlagen worden, weil sie sich im TV kritisch geäußert hätten.
Zufall...?
Nicht plausibel.
Wir wissen ja, WIE die "Freunde" Arigonas - LINKE und GUTMENSCHen "arbeiten":
* Klassiker: Friedliche, linke Antifas sehen SO aus: http://www.youtube.com/watch?v=Zo40jb_IWSU
Fetter die Lügen nie waren (sieht man von der Nazi- oder Blut-Kommunisten-Zeit ab )

* http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/uni-brennt-audimax-geisteskranke-alkoholiker-drogensuchtige-gewalttater-t3244.htm

* http://www.forum-politik.at/europa-f7/islam-is-in-deutschland-bei-linken-besonders-geil-linke-krankhaft-haserfullt-vs-sarrazin-t3359.htm
=> Immer fanatisch und sofort aggressiv sowie instant-gewaltbereit gegen alles und Jedes - auch wenns ein alter Mann wie Sarrazin is. 121


*recherchierend und Dinge "zusammenlesend"*
Politik Joker

P.S.: * http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/arigona-asylanten-komani-mutter-psychotisch-oder-seelenlose-monster-t3195.htm

** http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/wo-roma-bettelbanden-da-auch-diebe-verbrechen-t2962.htm

*** http://www.forum-politik.at/politik-osterreich-f3/propaganda-wie-die-nazis-von-links-jeder-zweite-karntner-fur-neuwahlen-t2626.htm

Quelle1
Die Rückkehr von Arigona Zogaj, ihrer Mutter und den beiden Geschwistern aus dem Kosovo wird von der Volkshilfe in drei Wochen erwartet. Schlecht angekommen ist diese Nachricht bei den Bewohnern von Frankenburg, wo die Zogajs gelebt haben. Das zeigte ein Lokalaugenschein der "Krone".
Die Frankenburger sind gemütliche Leute. Sie reden auch jeden Fremden mit "Du" an und präsentieren gern ihren frisch gewählten Faschingsprinzen. Doch spricht man das Wort "Arigona" aus, versteinern sich die Gesichter. Kaum jemand ist glücklich damit, dass die Zogajs bald zurückkommen sollen. Im Kaffeehaus hört man, die mittlerweile 18- jährige Arigona habe sich zuletzt schon benommen wie ein arroganter Star und in Geschäften nicht einmal mehr bezahlen wollen.

Ob die Geschichten wahr sind, weiß keiner. Aber alle glauben sie. Schuld an allem seien die Politiker: "Die haben die ganze Geschichte schlecht gelöst. Wenn sie die Zogajs nicht wollen, hätten sie auch gar nicht so lange dableiben dürfen", sagt eine 19- Jährige von der örtlichen Trafik.
Angst, Kritik zu äußern

Älteren Frankenburgern ist vor allem eins ein Dorn im Auge: "Wie kann eine Mutter zulassen, dass ihre zwei kleinen Kinder vorerst alleine abgeschoben werden?" Nurie Zogaj sei zudem auch gar nicht so krank und hätte mit Spendengeldern eingekauft. "Wir müssen für unser Geld hart arbeiten", stört das eine 26- Jährige.

Fotografiert werden wollen im Ort die wenigsten, es seien schon zwei Männer in Frankenburg zusammengeschlagen worden, weil sie sich im TV kritisch geäußert hätten. Und der nun erneut drohende Medienrummel kann den meisten gestohlen bleiben, so wie die Zogajs selbst. Tenor: "Arigona, komm' nie wieder!"
http://www.krone.at/Oberoesterreich/Zogajs_koennten_in_drei_Wochen_wieder_zurueck_sein-Reizthema-Story-230187
Quelle2
Arigona und ihre Brüder vergaßen die Fahrschul-Rechnung zu zahlen

BRAUNAU/RIED/SCHÄRDING. Exakt 1377 Euro blieben Arigona und ihre Brüder einer Innviertler Fahrschule schuldig. Das Unternehmen fand aber in Pfarrer Josef Friedl einen verlässlichen Rechnungs-Begleicher.

"Normalerweise gewähren wir keinen Preisnachlass. In diesem Fall haben wir aber eine Ausnahme gemacht", heißt es aus der Fahrschule.

Da das Unternehmen weder einen Kontakt zu Arigona Zogaj und ihrer Mutter noch zu den abgeschobenen Brüdern herstellen konnte, schien Gottesmann Josef Friedl der einzige Hoffnungsträger zu sein.

"Wir haben ihm einen freundlichen Brief geschrieben. Der Pfarrer reagierte und meinte, wir sollten doch die Rechnung ans Innenministerium schicken."

Diese Lösung schien der Fahrschul-Leitung jedoch nicht zielführend. Sie ging lieber auf den zweiten Vorschlag Friedls ein, der Flüchtlingsfamilie entgegenzukommen und nur die Hälfte der offenen 1377 Euro in Rechnung zu stellen.

Schließlich wurden 800 Euro überwiesen. "Woher das Geld letztendlich stammt, weiß ich nicht. Auch wenn die Familie nach Österreich zurückkommen sollte, werden wir keine weiteren Forderungen stellen. Für uns ist die Sache endgültig erledigt." Die Brüder hatten B-Führerscheinkurse belegt, Arigona war dabei, den Mopedschein zu machen. Alle drei vergaßen letztlich aber aufs Zahlen.

Zur Erinnerung: Angeblich hatte einst Arigonas Vater im Kosovo den Lkw seines Arbeitgebers verkauft und damit seine illegale Einreise nach Österreich finanziert. Im Mai 2001 begehrte er Asyl. Sein Antrag wurde abgelehnt. Dennoch kamen seine Frau und die fünf Kinder mit Hilfe von Schleppern illegal nach. Ein Bleiberecht wurde jedoch keinem zugestanden.

Im Vorjahr erwirkten die Behörden die Abschiebung der Familie. Als es so weit war, war Arigona plötzlich spurlos verschwunden. Via Brief und Video verkündete sie Selbstmordpläne. Bis sie im Sommer das Polytechnikum abgeschlossen hat, darf Arigona mit ihrer Mutter noch bleiben.
Quelle
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Re: Frankenburg: Terror und Lügen Propaganda für Arigona Zogaj

Beitrag von politikjoker am 25.11.10 2:01

Da tun sich ja WELTEN auf.
Das oben is ja noch gaaarrrnniixxx!
(Hier erst mal das lange Zitat - ich widme mich dem aber noch genauer)

Mal vor Ort nachgefragt, enthüllen die Zogajs ihr WAHRES Gesicht.
Es ist eine TYPISCHE Fratze* von ausländischen Kriminellen, wie sie schon recht typisch ist, für Moslems in Österreich (die auch gerne aus dem Kosovo kommen).

Daß es bei den Demos fast zur Gewalt-Eskalation kam, is bei linken Demonstranten eigentlich eh "normal"**. devil
In der 5000-Seelen-Gemeinde im Hausruckviertel fordert fast niemand ein Bleiberecht – Gerüchte über Straftaten
"Ausse, owe und dann hama a Ruah"
Lokalaugenschein der "Wiener Zeitung" in Frankenburg: Wenig Verständnis für Arigonas Aktion.
Aufzählung Demonstranten "zu zwei Drittel keine Einheimischen".

Frankenburg. "Asyl ist Menschenrecht". Einzig das kleine Pickerl auf der Wand und ein paar achtlos weggeworfene Transparente an der Rückseite des Gebäudes zeigen an, dass man hier richtig ist. Vorausgesetzt, man sucht das Haus der Zogajs. Hier, im oberösterreichischen 5000-Seelen-Ort Frankenburg hatte die kosovarische Familie eine neue Heimat gefunden – bevor am 27. September Vater und vier Kinder abgeschoben wurden und die 15-jährige Tochter Arigona durch ihr Verschwinden und ihre Selbstmord-Drohung zum Medienstar avanciert ist.

Unfreiwillig in den Mittelpunkt des Medieninteresses geraten sind auch der Ort und seine Bewohner, die, glaubt man den Berichten, geschlossen hinter den Aktionen für die Zogajs stehen. Ein Lokalaugenschein in der Gemeinde zeichnet jedoch ein anderes Bild.

Das "Café Würfelspiel" ist benannt nach einem Brauch aus den Bauernkriegen – im Mai 1625 haben die verfeindeten Gruppen in Frankenburg gegeneinander gewürfelt, wer verlor, wurde am Kirchturm gehängt. An jenem Samstag Mitte Oktober, als dutzende Menschen für den Verbleib der Familie Zogaj in Österreich demonstriert haben, hatte das Kaffeehaus am Hauptplatz geöffnet. "Als einziges Lokal", meint die Kellnerin. Die anderen Wirte hätten sich den Ärger ersparen wollen. Kein Wunder – auch im "Café Würfelspiel" wäre es beinahe zu einer Schlägerei gekommen, als jugendliche Demonstranten die älteren Stammgäste provozierten.
"Rechtsruck im Ort" durch Arigona-Rummel

Nur ein Drittel der 500 Teilnehmer an der Demo seien Frankenburger gewesen, erklärt die Kellnerin. Der Rest sei aus Linz und anderen Städten mit Bussen herangekarrt worden. Überhaupt glaubt sie, dass der Rummel um "Arigona einen Rechtsruck im Ort verursacht hat". Denn die Videobotschaft aus ihrem Versteck sei nicht gut angekommen: "Die haben sich alle nur gedacht ,was will denn der Fratz?‘"

Am Anfang sei das anders gewesen: Schulkolleginnen der 15-Jährigen zogen mit Unterschriftenlisten durch den Ort – beinahe jeder hat damals bereitwillig unterschrieben. "Die hätten später, nach den Medienberichten, nicht einmal mehr die Tür aufgemacht."

Während die Kellnerin, wie viele andere Junge im Dorf, diplomatisch bleibt, gehen an den Stammtischen die Wogen hoch. Von den älteren Frankenburgern will niemand glauben, dass Arigona und ihre Familie so gut integriert waren, wie es das breite Oberösterreichisch des Mädchens vermuten lässt.

So in einem urigen Lokal etwas außerhalb des Orts. Ein Siebzigjähriger, der heute nicht vor seinem ersten Bier sitzt, beklagt die "islamische Weltverschwörung". Und sein Stammtischkollege erzählt von den Untaten der älteren Zogaj-Brüder. Sie hätten "Werkzeug gefladert und Polizisten gehaut", einer hätte sogar beim Maskenball einem "Mädchen das Dirndl angezündet". Worauf seinem Kollegen glatt die Tränen in die Augen steigen. Weniger Mitleid haben die zwei freilich mit "den Ausländern": Immerhin hätten sie ihr Leben lang geschuftet und jetzt sei ihre Pension kleiner, als die "Sozialhilfe für die Ausländer".
Verständnis in Unwillen umgeschlagen

Weniger krass argumentiert ein Pensionist im Kaffeehaus: "Zuerst habe ich mir gedacht, dass es schade ist, wenn die Zogajs gehen müssen, weil sie gut integriert sind. Das hat sich geändert, als die Straftaten bekannt geworden sind." Etwa habe Arigona versucht, im Supermarkt etwas zu stehlen.

In besagtem Supermarkt will das niemand bestätigen. Eine der Verkäuferinnen kennt hingegen ein anderes Gerücht: "Die Arigona hat in der Schule ein Mädchen gemobbt, das Meningitis gehabt hat." Außerdem hätten sich viele Einheimische vor den älteren Brüdern gefürchtet. "Das waren richtige Raufertypen", sagt sie. Auch für die Mutter hat sie wenig Verständnis: "Als Mutter finde ich es sehr schlimm, dass eine Mutter nicht ihren Kindern folgt."
"Vater handelte
unverantwortlich"

Der Besitzer der Modeboutique macht eher den Vater für das Dilemma der Familie verantwortlich: "Der hat trotz des negativen Bescheids seine Familie nachgeholt – das ist unverantwortlich", sagt er. Wie viele hier ist sich der Verkäufer sicher, dass Arigona lange Zeit im Ort versteckt gehalten wurde – und dass die Videobotschaft inszeniert war. Die Lehrer hätten die Kinder dazu gezwungen, bei der Demonstration mitzumachen – was Hauptschuldirektor Alois Hemetsberger vehement verneint. Zum Vorwurf, Arigona hätte eine Mitschülerin gemobbt, schweigt er lieber.

Am Würstelstand, wo einige der 1300 Frankenburger Pendler tratschen, ist man sowieso für "Familienzusammenführung im Kosovo": "Ausse, owe und dann hama a Ruah in Frongaburg", so der Tenor.

Dass die Zogajs im Kosovo ein schönes Leben haben könnten, glaubt man auch in dem Wirtshaus, das dem Haus der Familie direkt gegenüber liegt. Dort hofft man, dass sich Innenminister Günther "Platter nicht erpressen lässt". Die Kinder seien immer laut gewesen, meint der Wirt, die Autos der Familie hätten seinen Gästeparkplatz verstellt. Er will nicht glauben, dass Arigona am Nachmittag einen Nervenzusammenbruch erlitten haben soll: "Die hab ich doch vor einer Stunde erst beim Spar gesehen."

Und ein Gast erklärt: "Ich geh viel fort, aber ich höre nie, dass einer gesagt hat, sie soll bleiben."

Quelle

* http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/integration-impossible-14-jahrige-migrationshintergrund-kinder-schon-schwerverbrecher-t3315.htm
* http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/migrationshintergrund-oo-9-jahriger-serienschwerverbrecher-lugner-t3363.htm
* http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/profil-arigona-milliarden-fur-chaos-lander-warum-niemand-in-kosovo-abgeschoben-werden-darf-t3368.htm
Man beachte, daß sowohl in den Quellen, als auch bei den Raufertypen von Arigona-Brüdern was angezündet wird...

** http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/uni-brennt-audimax-geisteskranke-alkoholiker-drogensuchtige-gewalttater-t3244.htm
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