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(teilweise) Guter Türke (arbeitsam) und böser Türke (Botschafter Tezcan )

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(teilweise) Guter Türke (arbeitsam) und böser Türke (Botschafter Tezcan )

Beitrag von politikjoker am 14.11.10 14:52

Ein seltsames Spiel, nicht wahr. lol!
Aber meine Güte - alles wird halt moderner...! clown

Ich finds eher gruslig, daß man höchstens TEILWEISE "gute Türken" findet - dafür JEDEN TAG böse und bösartigste Türken bzw. Moslems.

Tezcan is der Inbriff der Arroganz und Anmaßung - kombiniert mit PRÄPOTENZ und Unwissenheit a la "link" (will nix sehen, hören und wissen von meinen bösen, wütendenden Landsleuten in Österreich teufel ).
Da gibts keine Diskussion!

Dieser Türke is leider nur teilweise "gut".
* Er setzte sich nicht durch, daß seine Frau gefälligst sich anpasst bezüglich provokativen Kopftuch.
Will man sich WIRKLICH integrieren, gewöhnt man sich daran, anstatt seine anti-Integration stolz, präpotent und fanatisch zu präsentieren. devil
Ist so...

* Er arbeitet. 1 Pluspunkt.

* Er versteht, daß Tezcan ein Provokateur ist. 1 Pluspunkt

* Er findet was gutes an der PRÄPOTENTENTEN und ANMAßENDEN Rede Tezcans: Unverzeihlich.

* Er findet, Österreicher sollen auf die Türken zugehen: Unwissend bis Ahnungslos.
Wir Türken sind gast- und kommunikationsfreundlich
Das klingt gar verlogen-schleimig, weiß man, was wirklich in Österreich "ab geht" rund um Örtlichkeiten voller hauptsächlich Türken Asylanten:
"Nähe zu Österreichern" kann schnell bis zu tödlich 95 enden:
http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/wien-strasen-d-gewalt-brutale-asylanten-fallen-erneut-wiener-an-t3146.htm
Türkische Kinder + Österreichische Kinder sorgen bloß für "Kampfarena Schule" und Klassen voller gefährlicher Gewalttäter:
* http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/wien-ist-eben-ganz-anders-t3248.htm#102148
* http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/salzburg-nach-schulen-voller-asylanten-sind-schulen-voller-kleiner-schuler-psychopathen-u-serien-verbrecher-t3040.htm

* Er lebt nach "Kindermachen is geil UND heilig" in einem Land, das kulturell auf wenige Kinder "ausgelegt" is.
SÄMTLICHE Kinder wurden innerhalb der 20 Jahren in Österreich erzeugt.
Integration schaut anders aus...
Das hier ist Ghetto-Denken und "islam is geil".
Ist so.


*traurig, daß kein einziger Türke zu finden is, der sich WIRKLICH integriert und anpasst - BISHER*
Politik Joker

P.S.:Quelle
Gemma zum Türken? In der Grazer Münzgrabenstraße ist's der "Efendi". Jeder in der Straße kennt Mustafa Gül (42, Bild), den Chef. Ein klasser Kerl, längst österreichischer Staatsbürger, intelligent, weltoffen. "Bestens integriert", würde man sagen. Seine vier Kinder fühlen sich als Steirer. Was hält er von den Provokationen des Türkei-Botschafters? Die "Steirerkrone" hat nachgefragt.
"Krone": Herr Gül, der türkische Botschafter in Wien, Kadri Evcet Tezcan, hat das Integrationsproblem, das Ihre Landsleute in Österreich offenbar haben, so provokant angesprochen, dass helle Aufruhr im Land herrscht. Was halten Sie davon?
Mustafa Gül: Das Positive an der Sache ist - wie Sie sagen -, dass es angesprochen wurde. Jetzt redet man endlich darüber und kann vielleicht so manches korrigieren, was - auf beiden Seiten - falsch gelaufen ist. Aber natürlich: Der Botschafter hat mit seinen Österreich- Beleidigungen weit übers Ziel geschossen. Das sehen auch viele Grazer Türken so.

"Krone": Wie lange sind Sie und Ihre Familie schon in Graz?
Gül: Ich bin seit 20 Jahren hier. Und ich wollte immer hier bleiben, deshalb habe ich auch um die Staatsbürgerschaft angesucht und sie bekommen. Meine vier Kinder sind Österreicher, meine Frau, die mir erst 2001 hierher gefolgt ist, ist es noch nicht. Das Ansuchen läuft.

"Krone": Fühlen Sie sich als Österreicher oder Türke?
Gül: Im Herzen bleibt man natürlich immer dort, wo alles begonnen hat. Das ist auch bei Österreichern so, die zum Beispiel Amerikaner geworden sind. Aber im Kopf bin ich Österreicher. Hier liegt meine Zukunft, und vor allem die meiner Kinder. Die sind Steirer.

"Krone": Es gibt aber Türken, die auch schon lange hier sind und die Lage anders sehen.
Gül: Ja, das stimmt. Für mich ist es eine Frage der Bildung und der Sensibilität. Auf beiden Seiten. Türken, die sich nicht anpassen können, haben die Bedeutung, die dieses Wollen hat, nicht mitgekriegt. Ebenso ist es bei den Österreichern. Viele wollen oder können die Signale von Einwanderern, die freundschaftlichen Kontakt haben wollen, nicht erkennen.

"Krone": Können Sie konkretisieren, was auf Seite der türkischen Steirer falsch läuft?
Gül: Natürlich - das ist eine ganz klare Sache. Jeder Einwanderer, der hier bleiben will, und das betrifft nicht nur diejenigen aus der Türkei, soll so rasch wie möglich Deutsch lernen. Das ist die Sprache seines neuen Landes und nur so kann er seine neuen Landsleute und deren Mentalität erleben. Dann sollte man so rasch wie möglich zwischenmenschliche Kontakte zu den österreichischen Nachbarn aufbauen. Wir Türken sind gast- und kommunikationsfreundlich. Wir haben Kinder, Berufe und sollten unser Leben und unsere Sorgen mit den neuen Landsleuten teilen. Das Zauberwort für beide Seiten heißt: aufeinander zugehen!

"Krone": Und was läuft auf österreichischer Seite falsch?
Gül: Ich hab's ja schon gesagt - bevor man böse Vorurteile dominieren lässt, sollte man den Willen zeigen, die neuen Nachbarn menschlich kennenzulernen. Natürlich gibt es große Mentalitätsunterschiede. Ich habe meine Frau zum Beispiel gebeten, das Kopftuch in Graz nicht mehr zu tragen. Sie hat mich aber um Verständnis angefleht. Sie hat immer eines getragen und würde sich irgendwie nackt fühlen, wenn’s nicht mehr so wäre.

"Krone": Sie haben vier Kinder - die sind 16, 13, 8 und zwei Jahre alt. Sie haben gesagt, die seien längst Steirer. Ist das auch bei anderen türkischen Einwanderern in Graz so?
Gül: Da muss ich wieder auf die Bildung zurückkommen. Eltern mit Intelligenz bereiten ihren Nachwuchs richtig vor, andere nicht. Und in den Schulen sollte man in puncto Integration auch neue Wege gehen. Man sollte Einwandererkinder nicht in ein 'Ghetto' stecken, sondern sie besser mit steirischen Kindern vermischen. Echte Integration eben!
http://www.krone.at/Steiermark/Tuerken_und_Steirer_Das_Problem_liegt_in_den_Vorurteilen-Krone-Interview-Story-230291
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