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Lohn der AGGRESSION: Delogierte Türken LUXUSURLAUBEN + Wiener in LEBENSGEFAHR

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Lohn der AGGRESSION: Delogierte Türken LUXUSURLAUBEN + Wiener in LEBENSGEFAHR

Beitrag von politikjoker am 12.11.10 1:32

Zur Überschrift:
Was hier veranstaltet wird, kriegst sonst nur als Superreicher für viel Geld.
Betreuung rund um die Uhr; benutzbare Wohnung extra für deine Bedürfnisse umgebaut in einer dir "passenden" Gegend und Leute, die jedes der Probleme deines unkontrollierbaren Görs mit der Nachbarschaft auch noch "lösen".
Das nennt man dann wohl GUTMENSCH-Orgas... clown *ähhh* Orgie. devil

Und wir erinnern uns:
* http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/wienaggressive-ghetto-turken-familieautisten-kind-delogiert-t3250.htm
* http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/wien-gefahrliche-ghetto-turken-mit-autisten-fur-aggression-belohnt-mit-wohnung-t3285.htm
"Hoffentlich gefällts den gefährlichem GSINDEL Asylanten in der neuen Bleibe.
Hoffentlich, hoffentlich..! *sprechen das GUTMENSCH-Gebet*
Hier wars noch nicht ganz sicher, ob die Herren und Dame gefährliche Herrenrasse sich überhaupt bequemt, das Angebot auch wirklich anzunehmen, nachdem sie ja aus (geisteskranker Österreicher verachtender) GUTMENSCH Sicht nazi-artig unsanft daran gehindert wurden, weiter alte Damen zu attackieren und ihre gesamte Umwelt mit Lärm zu TERRORISIEREN. devil

Nunja, die Angst war schlußendlich unbegründet.
Alles GUT(MENSCH) ausgegangen. teufel
Großzügig läßt die Familie der stolzen Herrenrasse sich von Ungläubigen ihre zukünftige, lebenslängliche Luxus-Bleibe a.) extra (teuer) herrichten und b.) ihren zukünftig angerichteten Schaden per allfälligen Angriffen auf friedliche Nachbarn oder arge Lärmbelästigung durch von Allah UND Natur verfluchten Sohn (siehe 2. verlinkten thread) aus dem Ghetto von den Ungläubigen auch "richten".
Die neue Unterkunft wird über den Fonds Soziales Wien zur Verfügung gestellt. Die Familie wird zudem von Sozialarbeitern betreut. Auch die Nachbarn sollen eingebunden werden.. gibt es eigene Ansprechpartner, an die sie sich wenden können, falls es zu Problemen kommen sollte...Vor dem Einzug wird jedoch noch gearbeitet: Die Wohnung wird adaptiert, hieß es.
*wow*
Die kriegen von Wien das ganze Programm, das ganze "Service".
Gratis Wohnung, komplette Betreuung und auch noch extra Umbau für ein Monster von einem Kind affraid :


Ich schätz mal, die bringen überall Panzerplatten oder wenigstens dicke Holzplatten an, damit dieser fette Psycho Asylant nicht beim Anfall die Wohnung zerstört. teufel

Was das kostet!
Extra Sozialarbeiter, Umbau und neue Wohnung gratis.
*wow*
Recherchiert man allerdings ein wenig, wundert einem das überhaupt nicht.
...Trotzdem stellt sie für viele KindergartenpädagogInnen eine tagtägliche Herausforderung dar, die zu ohnehin schwierigen Rahmenbedingungen und fehlenden Ressourcen erschwerend hinzukommt.
„Mein Sohn war der einzige mit deutscher Muttersprache in seiner Kindergruppe“, erzählte eine Mutter...
Umvolkung ist also in Wien in vollem gang.

Dennoch...dieser lebenslängliche gratis Luxusurlaub mit all inklusive (Umbau, privat-Betreuung usw.) is scho' a bissl gar GUTMENSCH.

Meine, es is völlig klar, daß 1 Vater - so er überhaupt arbeitet - unmöglich mit 1 Job eine 6-köpfige Familie erhalten kann.
Schon gar nicht mit einem höchstens schlecht bezahlten Job, den ja die meisten Migranten allerhöchstens* haben können.
Schon überhaupt nicht kann er da die extra-Kosten für ein gemeingefährliches, unkontrollierbares Rambo-Monster von Jungen aufbringen, das jederzeit so ziemlich jeden bei einem Anfall glatt tot schlagen könnte.
Wo kriegen die nur die Sumo-Ringer Sozial-Heinis auf die schnelle her..? clown

Also da is mann schon mal etwas BAFF erstaunt.
Gefährlich, schmarotzend bzw. zu geschätzten 90-100% von der Fürsorge lebend, Menschen angreifend potentiell wie ein Tier - und SOWAS - eine glatte GEFAHR für die Allgemeinheit 95 affraid wird da auf die Wiener losgelassen..? affraid

Ich meine, dem Psycho is doch egal, wer ihm im Weg steht.
Dieses gefährliche - weil aggressive und sehr starke - Monster kannst ja nicht mal irgendwo ins Ghetto stecken. teufel
Der killt im worst case jeden, den er erwischen kann.
Potentiell könnte er so ein Blutbad anrichten - EGAL wo er frei rumläuft.
Das kann sehr blutig enden, wenn Wien nur genug Pech hat.

So gesehen, zahlt der Steuerzahler auch noch dafür, daß er oder sie glatt potentiell in Lebensgefahr gerät!

affraid Das is keine Politik, das is WAHHHNSINNN!! affraid
devil devil Das is glatte fahrlässige GEFÄHRDUNG DER BÜRGER devil devil

Mit PECH haben dann bald die GUTMENSCHEN glatt - wie ihre Ahnen, die Blut-Kommunisten** - das Blut ihrer eigenen Bürger an den Händen.

Bitte mich nicht mißzuverstehen.
Wär das ein kleiner Bub, wie alle bisher gedacht haben, wärs NUR skandalös, bürgerfeindlich und glatt steuerzahlerschädigend.

Aber dieser Skandal is ein völlig anderes "Kaliber".
Kein Mensch kann dieses unberechenbare und garantiert gewalttätige MOnster von Kind kontrollieren.
Ein wildes, bissiges Tier mitten in Wien auszulassen, wäre ungefährlicher. affraid
Denn das könnte man immerhin noch schnell abknallen, bevor es jemanden anfällt und tötet.
Das fällt hier aber flach.

=> Alle Wiener befinden sich ab jetzt in LEBENSGEFAHR!!!

WÄHLT-LINKS, damit ihr auch in Zukunft nicht nur für eure Kinder zahlt, sondern auch dafür, daß ihr UND eure Kinder täglich in Lebensgefahr schweben!!!


*entsetzt einen bizarren Wahnsinn in Wien recherchierend*
Politik Joker

P.S.: * http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/spo-migranten-im-job-oft-uberqualifiziert-verlogenste-propaganda-seit-nazis-t3034.htm
** http://www.forum-politik.at/burgerforum-f23/kommunismus-terror-wurzel-nationalsozialismus-sozialismus-spo-t3247.htm

Quelle1
Jene sechsköpfige Wiener Familie mit autistischem Kind, die Mitte des Monats aus ihrer Gemeindewohnung ausziehen muss, bekommt eine neue Bleibe. Wie ein Sprecher der Wiener Sozialstadträtin Sonja Wehsely am Mittwoch mitteilte, konnte eine Lösung gefunden werden. Die Familie erhält eine neue Wohnung. Wo diese liegt, wird nicht verraten.
Die neue Unterkunft wird über den Fonds Soziales Wien zur Verfügung gestellt. Die Familie wird zudem von Sozialarbeitern betreut. Auch die Nachbarn sollen eingebunden werden, hieß es. Für sie gibt es eigene Ansprechpartner, an die sie sich wenden können, falls es zu Problemen kommen sollte.
Die Familie nahm das Angebot zur Übersiedelung inzwischen auch an, das teilte ein Sprecher der Wiener Sozialstadträtin Sonja Wehsely (SP) am Donnerstag mit. Vor dem Einzug wird jedoch noch gearbeitet: Die Wohnung wird adaptiert, hieß es. Bis dahin soll die Familie in der bisherigen Gemeindewohnung bleiben dürfen, denn Wiener Wohnen wird einen Delogierungsaufschub in die Wege leiten.
Wohnbaustadtrat Michael Ludwig (SP) betonte, dass von der Stadt alles unternommen werde, um rasch und sozial verantwortungsvoll eine Lösung zu erreichen. Laut Wohnressort ist davon auszugehen, dass damit der Termin für die Räumung – der 15. November – obsolet ist. In Abstimmung mit dem Fonds Soziales Wien (FSW) werde er bis zur Instandsetzung und Adaptierung der neuen, vom FSW bereitgestellten Wohnung ausgesetzt, hieß es.
Die geplante Delogierung der türkischstämmigen Familie hatte für Aufsehen gesorgt - unter anderem deswegen, weil das Verhalten des autistischen Buben Anlass dafür war. Er soll laut gewesen sein und gegenüber Nachbarn aggressiv geworden sein (siehe auch Infobox). Der Dachverband der Österreichischen Autistenhilfe hatte den auch durch ein OGH- Urteil bestätigten Delogierungsbescheid massiv kritisiert. Rückgängig könne dieser aber nicht mehr gemacht werden, war im Rathaus zuletzt betont worden.
http://www.krone.at/Wien/Delogierte_Familie_aus_Wien_bekommt_neue_Wohnung-Loesung_gefunden-Story-229681

Quelle2:
Der Workshop „Kindergärten als Ort der Integration“ mit Alev Korun, Nationalratsabgeordnete und Integrationssprecherin der Grünen, lockte viele interessierte TeilnehmerInnen zum ersten österreichischen Kindergartengipfel. Die Integration von Kindergartenkindern durch den Abbau sprachlicher Hürden, stand im Blickpunkt der Diskussion von Eltern und KindergartenpädagogInnen.
44,2 Prozent der Kinder in Wien haben nicht Deutsch als Muttersprache und ca. 60 Prozent haben ein oder zwei Elternteile, die nicht in Österreich geboren sind oder nicht die österreichische StaatsbürgerInnenschaft besitzen. Mehrsprachigkeit ist demnach ein Bestandteil unserer Gesellschaft und keine Randerscheinung mehr, wie Korun betont. Trotzdem stellt sie für viele KindergartenpädagogInnen eine tagtägliche Herausforderung dar, die zu ohnehin schwierigen Rahmenbedingungen und fehlenden Ressourcen erschwerend hinzukommt.

„Mein Sohn war der einzige mit deutscher Muttersprache in seiner Kindergruppe“, erzählte eine Mutter. Abhängig von ihrem Standort, dem Bezirk oder ihrem Status als staatliche oder private Einrichtung weisen Kindergärten einen unterschiedlich hohen Anteil an Kindern mit Migrationshintergrund auf. So wurde von einer Gruppe berichtet, die zehn unterschiedliche Muttersprachen unter einem Dach vereint. Andere hingegen haben eine hohe muttersprachliche Dominanz der beiden größten MigrantInnengruppen; Türkisch bzw. Bosnisch/Kroatisch/Serbisch. Räumliche Siedlungskonzentrationen von MigrantInnen, hauptsächlich hervorgerufen durch die Wiener Wohnpolitik, spiegeln sich auch in der Zusammensetzung der Kindergärten wider.

Für das Erlernen der deutschen Sprache sei aber eine muttersprachig „zusammengewürfelte“ Gruppe wesentlich vorteilhafter als eine sprachlich nahezu homogene, nicht deutschsprachige Klasse, berichtete eine Kindergärtnerin. So werde Deutsch in einer heterogenen Gruppe als einzige Kommunikationssprache verwendet, während Kinder in sprachlich homogenen Gruppen eher auf die Muttersprache ausweichen.
Zweisprachige KindergartenpädagogInnen (un)erwünscht?

Die Frage, wieso das Potenzial zweisprachiger Personen für die Wiener Kindergärten nicht oder zu wenig genutzt wird, rief in der Diskussionsrunde Ratlosigkeit hervor. In anderen Berufsfeldern wurde bereits versucht, Menschen mit migrantischem Hintergrund zu integrieren, wie eine Kampagne der Wiener Polizei zeigt. Einer der Gründe, warum das bei den Kindergärten bis jetzt nicht realisiert wurde, liegt vermutlich darin, so der Tenor der Diskussionsrunde, dass die pädagogische Ausbildung aus den Herkunftsländern der MigrantInnen meist nicht anerkannt werde.



Auch in den Kindergärten selbst werden mehrsprachige KindergärtnerInnen von ihren KollegInnen oftmals mit Misstrauen und Neid betrachtet. „Wer weiß, was sie mit den Kinder oder Eltern sprechen?“, so die Reaktion einiger KindergartenpädagogInnen. Diese Zweifel zu beseitigen, erfordert in einer multilingualen Zusammenarbeit Vertrauen, gegenseitige Hilfe und Zeit - Zeit für eine bessere Koordination innerhalb des Teams und im Gespräch mit den Eltern. Aufgrund mangelnder Ressourcen und der gegebenen Rahmenbedingungen ist diese Zeit jedoch auf lediglich vier Stunden wöchentlich beschränkt.

Fehlende Mittel – schwierige Rahmenbedingungen

Die Einführung eines verpflichtenden Kindergartenjahrs würde zwar die Deutschkompetenz der Kinder mit migrantischem Hintergrund fördern, trotzdem ist der Zeitraum für den Spracherwerb zu kurz, erklärten die KindergärtnerInnen. Das Erlernen der deutschen Sprache erfordere mindestens drei Jahre.

Darüber hinaus fehlen die notwendigen Fördermittel für den Spracherwerb, wie das Beispiel eines privaten Kindergartens zeigt. Obwohl fast alle Kinder Migrationshintergrund haben, werden dem Kindergarten von der Stadt Wien keine Gelder bereitgestellt, da nicht genügend finanzielle Mittel vorhanden sind. Die KindergartenpädagogInnen seien durch den Mangel an geschultem Personal und zeitlichen Ressourcen überfordert. Die Folge: Einige Kinder wechseln mit unzureichenden Deutschkenntnissen in die Schule.

Welche ist die ‚richtige’ Sprache?

Darüber hinaus wurde eine Anerkennung der Muttersprache innerhalb der Kindergärten von den TeilnehmerInnen des Workshops gefordert. Sprachen haben in unserer Gesellschaft unterschiedliche Stellenwerte. So sind Sprachen von Personen mit Migrationshintergrund oftmals nicht oder nur wenig akzeptiert und werden nicht in den Kindergarten integriert.

Einige PädagogInnen fordern weiterhin, dass Eltern im Alltag mit ihren Kindern Deutsch sprechen, da dies zu einem schnelleren Erlernen der Sprache führen soll. Zu hinterfragen bleibt jedoch, ob die eingeschränkten Deutschkenntnisse der Eltern zu einem besseren Lernerfolg der Kinder beitragen können. Denn es besteht die Gefahr, dass sie später weder die deutsche, noch die Sprache ihrer Eltern fehlerfrei beherrschen. Wie bereits in zahlreichen Studien bestätigt wurde, ist eine gute Beherrschung der Muttersprache aber eine notwendige Vorraussetzung, um eine weitere Sprache zu erlernen.

Der Kindergarten als Ort der Integration - ein Fazit

Kinder mit migrantischem Hintergrund bereits im Kindergarten zu fördern, könnte ein erster Schritt hin zu einer geglückten Integration sein. Diese scheitert jedoch oft an den Rahmenbedingungen. Knappe finanzielle Mittel, beschränkte Zeitressourcen und fehlendes Personal erschweren Integrationsbestrebungen. Auch der Abbau von Misstrauen gegenüber den Sprachen der größten MigrantInnengruppen sowie die Anerkennung der Muttersprachen im Kindergarten bedürfen weiterer Bemühungen. Obwohl Migration und Mehrsprachigkeit bereits wesentliche Bestandteil unserer Gesellschaft sind, werden von politischer Seite nur unzureichende Maßnahmen gesetzt, um den Kindergarten zu einem Ort der Integration zu machen.
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