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Vorarlberg Islam is geil: Kein Sex Asylanten Türke schießt um sich

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Vorarlberg Islam is geil: Kein Sex Asylanten Türke schießt um sich

Beitrag von politikjoker am 10.11.10 4:17

Online von der Krone verschleiert - aber es gibt ja Ersatz-Medien online.
Dennoch wirklich übel und GUTMENSCH, wie da die Krone drum herumgeschrieben hat, daß da Türken in Vorarlberg ausgezuckt sind und nicht nur mit Waffen rumlaufen, sondern die auch aus nichtigsten Anlaß einsetzen. 95
Ein Wunder, daß es kein Blutbad gab! affraid
Typisch unzivilisierte Gewalttäter.
Kaum raus aus dem Ghetto und kaum sehen sie ein paar sexy Girls, gehen sie aufgegeilt und gierig auf "tilt" und schießen gleich um sich.
Als hätten sie die Mordwerkzeuge mit, wie Unsereins das Schweizer Messer! devil

Islam is geil!
Umvolkung* auch!
Meeehhrrrrr Türken!!!
Meeeehhrrrrrr Moslems überall!
Schluß mit dem gottlosen Treiben der Ungläubigen!
Gibts keinen Sex, hagelt es eben Kugeln und Mord + Todschlag, bis Sex doch möglich is!
Der Zorn des unbefriedigten Moslem möge all die gottlosen Ungläubigen und sexy Möbelstücke** treffen, bis er seiner heiligen Pflicht des Kindermachens nachkommen kann!

1 Mann
1 Moslem
1 Kanone
Nichts is schärfer - nichts tödlicher!
devil


*ich hoffe den Vorarlbergern gefällt, was sie sich da angewählt bzw. sich und ihren Kindern angetan haben*
Politik Joker

P.S.: UNGUTMENSCH Quelle:
Hohenems - Ein 40- jähriger Mann ist am Montag in einem Tabledance- Lokal in Hohenems ausgerastet. Der türkischstämmige Österreicher wollte gegen 4.00 Uhr früh einen weiteren Auftritt der Tänzerinnen erzwingen und schoss zur Untermauerung seiner Forderung mit einer Pistole mehrmals in den Fußboden.
Normalerweise geht es in dem Nachtclub Hollywood nicht so rüde zu wie diese Nacht, meint der 33- jährige türkische Besitzer im Gespräch mit VOL Live. Gegen ca. 4 Uhr kam ein 40- jähriger "Kunde" in die Bar und wollte noch einige Damen begutachten. Die Hintergründe des Zwischenfalls sind noch völlig nebulös, tischten die beiden Kontrahenten gestern vor der Polizei doch sehr unterschiedliche Versionen der Geschehnisse auf. Laut Angaben des Lokalbetreibers wollte der Gast Sex mit den Tänzerinnen erzwingen. Weil ihm dies vom Besitzer verwehrt wurde, zückte er eine scharfe Waffe und schoss damit sechs Mal in den Boden vor der Bar und auch in die Tür des Hintereingangs.

Weiters habe er dem Barbesitzer mit dem Tod gedroht. Der rabiate Kunde verletzte den Besitzer der Bar mit Scherben eines Aschenbechers.

"Er war immer schon gewalttätig"

Dies erzählt der Besitzer des Tabledance Lokals, der den Mann schon mehrere Jahre kennt. "Ich muss jetzt für ca. zwei Wochen schließen, weil alles zerbrochen wurde“, schildert uns der Türke weiter. Anscheinend wurde nicht nur er, sondern auch die Damen des Clubs schon seit einer Woche immer wieder bedroht. Auch sei der Beschuldigte bei der Festnahme beeinträchtigt gewesen, vermutet der Besitzer des Lokals. Ob es sich um Drogenkonsum oder Alkohol gehandelt hat, ist noch nicht bekannt.

Der Beschuldigte aus Rankweil geriet gegen 4 Uhr mit dem 33- jährigen türkischen Betreiber des Tabledance- Lokals in Streit. Der 40- Jährige forderte trotz der nahenden Sperrstunde einen weiteren Auftritt einer oder mehrerer Tänzerinnen, andernfalls würde er "alle umbringen". Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, zog er eine scharf geladene Pistole, mit der er zunächst angeblich den Lokalbetreiber bedrohte. Anschließend senkte er aber die Faustfeuerwaffe und gab sechs Schüsse in den Boden ab.

Die letzten im Lokal verbliebenen Gäste konnten dem 40- Jährigen daraufhin die Pistole abnehmen, ehe sich in weiterer Folge eine Rauferei zwischen dem Mann und dem Lokalbetreiber entwickelte. "Dabei sind auch Aschenbecher und Gläser geflogen", beschrieb die Polizei die Situation. Die Exekutive wurde erst gegen 5.00 Uhr verständigt, konnte den 40- Jährigen aber noch vor dem Lokal antreffen. "Die Erhebungen zum Hergang und den Hintergründen der Tat laufen auf Hochtouren", so die Polizei.

Munition unter Kindersitz

Nachdem der 40- Jährige das Lokal verlassen hatte, alarmierte der Barbesitzer die Polizei. Der Tatverdächtige konnte wenig später festgenommen werden. In seinem Wagen – unter dem Kindersitz (!) – fanden die Polizeibeamten eine Packung Schusspatronen. Er wird wegen versuchter schwerer Nötigung, gefährlicher Drohung und unerlaubten Waffenbesitzes angezeigt. Laut Aussagen des Tatverdächtigen hatte der Wirt selbst zwei Tage vor dem Zwischenfall im Lokal herumgeschossen. In einer Tür zählte die Polizei 33 Einschusslöcher. Die Ermittlungen laufen. Die Bar bleibt vorerst geschlossen.
http://www.vol.at/news/vorarlberg/artikel/schuesse-in-hohenemser-table-dance-lokal/cn/news-20100607-02123588
Ganz mies-schleimig GUTMENSCH wirds in der Krone online. So verfälscht fragt man sich wirklich, wo noch groß der Unterschied zwischen Krone, Falter, KLeine Zeitung, Standard usw. is.
Traurig. devil
Ein 40-jähriger Verdächtiger, der Sonntag früh in Lustenau nach einem Streit in einem Nachtclub einen 33-Jährigen angeschossen und schwer verletzt haben soll, ist am Montag im Schweizer Tessin festgenommen worden. Er wurde in Bellinzona bei einer Verkehrskontrolle angehalten. Die Polizei gab unterdessen Details zum Hergang des Streits bekannt: Das Schussopfer soll zuvor einen 26-Jährigen mit einem Messerstich in den Bauch verletzt haben.
Der 40- jährige Tatverdächtige wurde gegen 3.15 Uhr von der Schweizer Polizei kontrolliert. Da er keinen Führerschein bei sich hatte, stellten die Eidgenossen eine Anfrage bei der Polizei in Feldkirch, jenem Bezirk, in dem der Verdächtige wohnt. Als sich herausstellte, dass gegen den Mann ein Haftbefehl wegen Mordversuchs vorliegt, nahmen ihn die Schweizer fest. Wenn der Mann einem verkürzten Auslieferungsverfahren nicht zustimmt, könnten bis zu seiner Auslieferung nach Österreich bis zwei Monate vergehen.
Streit in Tabledance- Bar

Sonntag gegen 4 Uhr war es in Lustenau zwischen mehreren Gästen einer Tabledance- Bar zu einem Streit gekommen, der eskalierte. Ein 26- Jähriger wollte nach eigenen Angaben schlichtend eingreifen. Dabei wurde er von dem 33- Jährigen, dem späteren Schussopfer, durch einen Stich mit einem Klappmesser in der Bauchgegend erheblich verletzt. Der Mann wurde am Sonntag operiert. Auch ein 35- Jähriger erlitt eine Verletzung im Gesicht, diese konnte ambulant behandelt werden.

Als der 33- Jährige mit seinem 35- jährigen Begleiter vom Ort des Geschehens flüchten wollte, soll der 40- Jährige die beiden verfolgt und mehrfach auf sie geschossen haben. Einer der Schüsse traf den 33- Jährigen im Bauchbereich. Der Mann wurde lebensgefährlich verletzt, ist nach einer Operation aber inzwischen außer Lebensgefahr.
Verdächtiger noch nicht einvernommen

Wie der gefasste 40- Jährige zu den Vorwürfen steht, ist noch unbekannt. Er wurde noch nicht einvernommen. Die Tatwaffe, eine Pistole, wurde bisher nicht gefunden. Laut Polizei kennen sich die Männer untereinander, sind jedoch nicht miteinander verwandt.
http://www.krone.at/Vorarlberg/Verdaechtiger_geht_Polizei_bei_Kontrolle_im_Tessin_ins_Netz-Nach_Schussattacke-Story-229155
Fast unkenntlich.
*un-pack-bar*
Auch erschreckend: Alles waren Türken und der Wirt scheint auch permanent mit der Waffe rumzuballern.
Da fragt man sich schon, wann die auszucken und evtl. Vorarlberg zum Kriegsgebiet machen nach Vorbild Iran & co... 95 95

* http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/vorarlberg-fast-jeden-tag-1-asylanten-babyfast-keiner-mag-land-t3207.htm

** http://www.forum-politik.at/europa-f7/islam-is-geil-frau-mobelstuck-schlimmer-als-nazis-sklaverei-zusammen-t3122.htm
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