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Wien:PERVERS: Arigona Asylanten full power vs Polizisten Mangel

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Wien:PERVERS: Arigona Asylanten full power vs Polizisten Mangel

Beitrag von politikjoker am 29.10.10 16:16

Wir erinnern uns:
Wien übererfüllt - fast schon traditionell - die Grundversorgungsquote. Seit dem Inkrafttreten der Vereinbarung über die Grundversorgung im Mai 2004, als Wien die Quote mit 125 Prozent
http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/eberau-warum-burger-scheinasylanten-aus-afrika-moslems-usw-kein-luxus-asylanten-heim-gonnen-t2622.htm
Was wohl auch erklärt, daß man wirklich jeden Tag, wirklich jeden Tag entweder "nur" Verbrechen oder verschleierte oder ganz offen berichtete Asylanten Verbrechen in Wien zu verzeichnen hat.
http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/asylanten-und-das-fast-tagliche-verbrechen-t2165.htm
http://www.forum-politik.at/burgerforum-f23/erkennung-asylanten-verbrechen-trotz-gutmensch-verschleierung-t3194.htm

Tja, aber das mit der aktuellsten Meldung "zusammengelesen" - dann wirds erst so richtig geisteskrank, politisch fahrlässig, bürgerfeindlich usw..UND eben PERVERS:
...im Jahr 2010 aber um 17 Prozent (706) weniger Exekutivbeamte für den Dienst in Wien zur Verfügung standen als vom BMI festgelegt (Soll- Stand: 4.027, Ist- Stand: 3.321).
Wer jetzt noch nicht am Plafond hockt und zetert, kriegt gleich noch ein paar Schläge brutal und voll ins Gesicht des braven Bürgers, ausgeführt vom Bürgerfeind Nr.1 NSpö unter Captain Chaos Häupl:
..welche Amtshandlungen in die Zuständigkeit des Landeskriminalamtes (LKA) fallen. In Wien fehlt ein solcher...zwei Drittel der Einbruchsdiebstähle von..Polizeiinspektionen bearbeitet und nicht von den darauf spezialisierten... Landeskriminalamtes....Anteil der Außendienstzeit etwa im Jahr 2008 41 Prozent, in München 69 Prozent.
Bei letzteren sei aber nicht verschwiegen, daß die Müncher wesentlich weniger Polizeistationen haben bei einer wesentlich größeren Stadt (!).
Was aber meiner Meinung nach egal is.
Was bitte bringen doppelt soviele Stationen, wenn die Polizisten da nix rausgehen, sondern scheinbar nur drin mit Papierkram beschäftigt sind...? 107
=> GARNIX!! devil

Und was bringt die Papierkramerledigung, wenn viel zuwenig Polizisten überhaupt da sind..?
=> Überlastung und damit FAST GARNIX!! devil

Und was bringt die Papierkramerledigung, wenn kaum wer die "Skills" und "Spezial-Bildung" für die effiziente Erledigung davon überhaupt hat..?
=> Chaos, Schlamperei, Frust und Demotivation!

Und wer zum Kuckuck soll Verbrecher jagen gehen, wenn die Polizei hoffnungslos unterbesetzt is, viel zuwenig Außendienst gemacht wird und kaum wer richtig qualifiziert für das is, was er da macht..??? devil devil

Wie soll das bitte funktionieren..?
Hoffen die Verantwortlichen in den NSpö-Zentralen, daß die Verbrecher extra zu den Polizisten kommen, um sich zu stellen, oder was..? 107

Ne, Leute - also JETZT wunder mich ja überhaupt nix mehr!
Captain Chaos Häupl wütet in Wien ja schon seit JAHREN - und hat Schaden angerichtet, noch und nöcher! devil
Für jeden Pimperlschaß hat Wien Geld - wirklich für jeden!!!
http://www.forum-politik.at/spo-f31/spo-wien-haupl-auser-kontrolle-geraten-zurechnungsfahigkeit-nach-23-millionen-e-steuergeld-pro-tag-kosten-fraglich-t2582.htm
http://www.forum-politik.at/spo-f31/spo-wien-haupl-schmeist-satte-37-mio-euro-steuergeld-fur-vereinigte-buhnen-weggeld-is-verschollen-t2446.htm
Usw.

devil Außer TEUERSTEN Spesen genau NIX gewesen! devil

Arigona Asylanten kann Wien und Österreich auch nicht genug haben!
http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/nazi-artige-luge-vfgh-f-arigona-asylanten-folter-griechenland-t3220.htm
http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/fekter-mutter-asozial-holt-jeden-arigona-asylanten-f-luxus-pension-nach-osterreich-t3158.htm
Uvvvvm. devil

Das einzige, was offensichtlich sowas von scheißegal bzw. wuuuaaarrrsccchhhttt is, is der Bürger bzw. seine Sicherheit!
Wie hier nachzulesen in aller Boshaftigkeit und BÜRGERFEINDLICHKEIT inkl. VERBRECHERFREUNDLICHKEIT.(siehe p.s.)

*fassungslos & Zornesröte ins Gesicht steigend*
Politik Joker

P.S.:Quelle
Wiener Polizisten sind während ihrer Dienstzeit weniger auf der Straße präsent als vergleichsweise ihre Münchner Kollegen. Der Rechnungshof (RH) hat für eine aktuelle Prüfung Erfahrungen aus Wien mit solchen des Obersten Bayerischen Rechnungshofes und des Polizeipräsidiums München verglichen. In Wien betrug der Anteil der Außendienstzeit etwa im Jahr 2008 41 Prozent, in München 69 Prozent.
Der Vergleich der Polizeiarbeit zeigte auch, dass die Aufgaben und der Einsatz der Beamten in München klarer geregelt sind. Ein Deliktskatalog lege fest, welche Amtshandlungen in die Zuständigkeit des Landeskriminalamtes (LKA) fallen. In Wien fehlt ein solcher. Das Landeskriminalamt entscheidet im Einzelfall, wer eine polizeiliche Amtshandlung durchführen soll. Laut RH sollen von Polizeiinspektionen nur ausgewählte Strafrechtsdelikte bearbeitet werden.

So wurden in Wien etwa zwei Drittel der Einbruchsdiebstähle von Beamten in den Polizeiinspektionen bearbeitet und nicht von den darauf spezialisierten Bediensteten des Landeskriminalamtes. Dadurch würden die Polizisten der Inspektionen wiederum bei der Streifentätigkeit zur Verhinderung der Einbruchskriminalität fehlen. Der RH empfahl dem BMI und dem LPK, Einbrüche - wie in der Kriminaldienstrichtlinie des BMI vorgesehen - bei den spezialisierten Exekutivbediensteten des Landeskriminalamtes zu konzentrieren. Polizeiinspektionen sollten durch erhöhte Präsenz und verstärkter Streifung der Entwicklung der Einbruchskriminalität entgegensteuern.
706 Exekutivbeamte weniger als vorgesehen

Der RH bemerkte außerdem, dass der Personalstand von 2006 auf 2010 zwar um 159 Mann aufgestockt wurde, im Jahr 2010 aber um 17 Prozent (706) weniger Exekutivbeamte für den Dienst in Wien zur Verfügung standen als vom BMI festgelegt (Soll- Stand: 4.027, Ist- Stand: 3.321). Auch die mehr als eine Million im vergangenen Jahr geleisteten Überstunden würden auf Personalmangel schließen lassen.
Hohe Dichte an Inspektionen nicht mehr nötig

Der Vergleich von Wien mit München zeigte, dass es in der österreichischen Bundeshauptstadt 96 Polizeiinspektionen (Stand 2010) gibt, während das flächenmäßig doppelt so große München über 25 verfügt. Laut Rechnungshof erfordere die dichte Dienststellenstruktur in der Bundeshauptstadt einen "unverhältnismäßig hohen Aufwand für Leitungs- und Administrationsaufgaben".

Die hohe Dichte sei aufgrund der stark gestiegenen Mobilität und den modernen Kommunikationsmöglichkeiten nicht mehr notwendig. Der RH empfahl dem BMI und dem LPK, in jedem Wiener Gemeindebezirk eine Zentralinspektion zu errichten und die Polizeiinspektionen bei dieser zusammenzuführen. Dadurch würde der hohe personelle Aufwand für Leitungs- und Führungsaufgaben vermindert, die dadurch freiwerdenden Ressourcen könnten "unmittelbar im exekutiven Außendienst eingesetzt werden", heißt es im Rechnungshofbericht.
http://www.krone.at/Wien/Weniger_Polizisten_auf_Streife_-_706_Beamte_zu_wenig-RH-Vergleichsstudie-Story-227885
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politikjoker
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