Forum für Politik und Unterhaltung
Hallo!

Wir würden uns freuen, wenn wir dich im Forum begrüßen dürften.
Klicke einfach in der Navigationsleiste auf "Registrierung" oder in dieser Box auf "Anmelden" und schon bist du einen Schritt weiter und gehörst zur freundlichen Community!

Wir alle freuen uns auf deine Beiträge!

Achtung: Erst nach deiner Anmeldung/Registrierung kannst du alle Foren sehen und Beiträge lesen und beantworten.

Hinweis: Mitglieder die keinen Beitrag geschrieben und sich mehr als 90 Tage nicht eingeloggt haben, werden wieder gelöscht.
Wir bitten um dein Verständnis!

Wien :Gefälschte PROPAGANDA Statistik für Schulden der Bundesländer ?

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten

Wien :Gefälschte PROPAGANDA Statistik für Schulden der Bundesländer ?

Beitrag von politikjoker am 25.10.10 18:57



Was stimmt an diesem Bild nicht..?
Wien.
Rundherum ist mehr oder minder (Schulden-)Teufel los - in Wien ist alles eitel Wonne.
Das hieße dann aber, daß Spö bzw. LINKE ungewöhnlich gut mit Geld umgehen kann.
Das wär´ aber ganz was Neues! Suspect
Bisher war von LINKEN ja NUR Geldrauswerfen en gros bekannt:
http://www.forum-politik.at/t4567-verprasst-verschenkt-osterreichs-steuergeld-an-auslander-weltweit-von-spo-ovp-verteilt

Die Grafik sagts aber anders:
Pro- Kopf- Verschuldung der Gemeinden
* Burgenland 1.302 Euro
* Kärnten 1.225
* Niederösterreich 2.270
* Oberösterreich 1.697
* Salzburg 1.255
* Steiermark 1.677
* Tirol 1.144
* Vorarlberg 1.740
* Wien 865
Noch etwas passt an dem Bild nicht:
In Kärnten is demhingegen fast nix los, wo doch Kärnten soooooo verschuldet sein soll:
Defizit: Kärnten ist Schuldenkaiser...Als Musterschüler gilt Oberösterreich, das schuldenfrei ist.
http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/527164/Defizit_Kaernten-ist-Schuldenkaiser
*Aha*
Ich fasse das Bisherige zusammen:
Wien ist Musterschüler mit den wenigsten Schulden.
Kärnten ist ganz böse mit den meisten Schulden.
Kärnten ist ganz gut drauf mit kaum Schulden.
Oberösterreich ist Musterschüler mit NULL (!) Schulden.
Oberösterreich ist mehr verschuldet, als Kärnten (!!) Shocked und eher schlecht drauf.

Nein, ich habe mich nicht verschrieben!
Genau so sind die berichteten Zahlen von verschiedenen Quellen, die sich unterscheiden wie Tag und Nacht für ein die gleiche Sache.
Der Unterschied ist gleich so extrem, daß die unterschiedlichen Jahre eher nicht relevant viel Einfluß haben sollten.

Wer jetzt nicht weiß, was man jetzt glauben soll, kriegt gleich die nächste Nuß zu knacken:
Finanzstadträtin Renate Brauner (SPÖ) wertet die Bilanz für das vergangene Jahr trotzdem als Erfolg. Unter dem Strich sei Wien gut durch die Krise gekommen, die Pro-Kopf-Verschuldung sei mit 1.807 Euro pro Einwohner niedriger als in anderen Bundesländern.
http://www.kredit-in.at/2377/wien-schulden/
*Aha*
Jetzt hat Wien plötzlich fast am meisten Schulden. confused

Fazit:
Irgendwer lügt hier, wie der Teufel, da nichts zusammenpasst.

Aber wer isses..? confused
Extreme Differenzen finden wir bezüglich folgender Bundesländer:
OÖ: ÖVP (LINK)
Wien: SPÖ (LINK)
Kärnten: Fpö (nicht link)

Wobei Wien und OÖ gut gefälscht wurden und Kärnten schlecht gemacht wurde.
Welch ZUFALL, daß bei denen, die gut dagestanden sind, es sich um LINKE gehandelt hat, nicht wahr..?

Und LINKE sind es, die aktuell regieren und Österreich mit VOLLGAS (!) in den Untergang prassen! devil
http://www.forum-politik.at/t4567-verprasst-verschenkt-osterreichs-steuergeld-an-auslander-weltweit-von-spo-ovp-verteilt

Genau die gleiche verlogene Scheiße, wie die Statistiken rund um "Wien ist lebenswerteste Stadt":
http://www.forum-politik.at/spo-f31/wien-spo-und-ihre-fetten-lugen-top-lebensqualitataber-burger-schreien-verzweifelt-nach-uberwachungskameras-t2656.htm

Alles zusammen:
PROPAGANDA wie einst unter Nazis.
Verlogen wird hier versucht, die öffentliche Meinung mit irrationalen und frei erfundenen "Ansagen" zu beeinflussen.
http://www.forum-politik.at/spo-f31/spo-fettnapfchen-faymann-fantasiert-von-8-jahres-planan-nazis-erinnernde-propaganda-frei-erfundener-aktionen-t2570.htm

Nationale Sozialisten, Nationalsozialisten...
Die Ähnlichkeiten sind - wieder einmal bewiesen - nicht "nur" im Namen zu finden...
=> affraid affraid

Auch weisen Berichte bezüglich Wien und Schulden bzw. Ausgaben abgehobene Höhe und scheinbar völlig kontrolllose Geldverschleuderung auf, daß einem ganz anders wird:
http://www.forum-politik.at/spo-f31/spo-wien-haupl-auser-kontrolle-geraten-zurechnungsfahigkeit-nach-23-millionen-e-steuergeld-pro-tag-kosten-fraglich-t2582.htm

http://www.forum-politik.at/wirtschaft-f5/auaskylinkco-und-wie-man-millionen-steuergeld-verblast-t2125.htm

http://www.forum-politik.at/spo-f31/spo-wien-haupl-schmeist-satte-37-mio-euro-steuergeld-fur-vereinigte-buhnen-weggeld-is-verschollen-t2446.htm

http://www.forum-politik.at/spo-f31/spo-wien-forderskandal-612000-euro-steuergeld-fur-spasfaktor-an-computerspielen-t2511.htm
Usw.

Ich meine, daß da Wien am wenigsten Schulden hat, das kann eigentlich unmöglich sein.
Dann müßten Nationale Sozialisten plötzlich mit Geld umgehen können.
Und das wäre in der Geschichte glatt einzigartig. teufel


*recherchierend & analysierend*
Politik Joker

P.S.:Quelle
Die Sorge um einen viel zu hohen Schuldenstand wird in den nächsten Jahren die Bürgermeister fast aller Gemeinden vereinen. Hatten im Jahre 2007 "nur" 40 Prozent der Kommunen mit einem mehr oder weniger hohen Defizit zu kämpfen, werden es im Jahr 2013 laut einer Prognose des Verwaltungsforschungs-Zentrums KDZ fast alle sein. Dabei legen die Gemeinden auf die exakt 23.901 Euro Schulden, die der chronisch defizitäre Bund derzeit pro Bürger hat, schon jetzt im Schnitt 1.684 Euro drauf.
Heuer werden die Gemeinden insgesamt 12,1 Milliarden Euro ausgeben und 12,5 Milliarden Euro einnehmen - bleiben also rund 400 Millionen Euro für Investitionen, etwa in Schulen, Kindergärten oder Kanalisation.

Spätestens 2013 wird die Bilanz dann kippen: Ausgaben von 13,75 Milliarden Euro stehen dann nur noch Einnahmen von 13,6 Milliarden Euro gegenüber. Damit werden fast alle Bürgermeister in Österreich Budgetdefizite einfahren, etwa die Hälfte von ihnen wird laut KDZ nicht einmal mehr die laufenden Kosten durch Einnahmen abdecken können - ganz zu schweigen von zusätzlichen Investitionen.
Bisher war nur der Bund chronischer Schuldner

Die Gemeinden betreten damit Neuland, denn im Unterschied zum Bund, für den das jährliche Budgetdefizit der Normalfall ist, waren die kommunalen Finanzen bisher zumindest in Summe ausgeglichen. Von 2001 bis 2008 erbrachten die Gemeinden, betrachtet nach den Maastricht- Kriterien, leichte Überschüsse, erfüllten damit (im Gegensatz zu Bund und Ländern) den innerösterreichischen Stabilitätspakt und verbesserten teilweise auch die Budget- Bilanzen ihrer jeweiligen Bundesländer. Ab 2010 erwartet das KDZ jedoch Maastricht- Defizite auch bei den Gemeinden.

Dabei ist die Pro- Kopf- Verschuldung vieler Kommunen schon jetzt beachtlich. Am höchsten ist sie laut den aktuellsten Zahlen der Statistik Austria von 2008 in Niederösterreich mit 2.270 Euro pro Gemeindebürger, am geringsten mit 1.144 Euro in Tirol bzw. mit 865 Euro in Wien. Durchschnittlich steht jeder Österreicher für seine Gemeinde (ohne Wien) mit 1.664 Euro in der Kreide.

Ein Grund für die besonders triste Lage der niederösterreichischen Gemeinden ist, dass sie lange selbst Spitalserhalter waren und die Krankenhäuser erst spät an das Land abgetreten wurden, heißt es beim KDZ. Obwohl die meisten Spitäler mittlerweile bei den Ländern resortieren, sind Gesundheits- und Sozialausgaben aber weiterhin die wesentlichsten "Kostentreiber" für die Gemeinden. Insgesamt werden "Krankenhausumlage" und "Sozialhilfeumlage" bis 2013 um zehn Prozent auf 4,3 Milliarden Euro anwachsen und damit zum größten Ausgabenposten vor dem Verwaltungs- und Betriebsaufwand (3,8 Milliarden Euro) und den Personalkosten (3,2 Milliarden Euro).
Pro- Kopf- Verschuldung der Gemeinden

* Burgenland 1.302 Euro
* Kärnten 1.225
* Niederösterreich 2.270
* Oberösterreich 1.697
* Salzburg 1.255
* Steiermark 1.677
* Tirol 1.144
* Vorarlberg 1.740
* Wien 865

Summe ohne Wien: 1.684 Euro
Summe mit Wien: 1.518 Euro

Eine detaillierte Aufstellung über die Pro- Kopf- Schulden der einzelnen Gemeinden in Österreich bietet die Statistik Austria als Excel- Tabelle an (siehe Download- Link in der Infobox).
KDZ: Synergien nutzen, Steuerbefreiungen abbauen

Das KDZ empfiehlt den österreichischen Bürgermeistern verstärkte Kooperationen über Gemeindegrenzen hinweg. Außerdem könnten die Gemeinden ihre Steuereinnahmen stärken - etwa durch Streichung von Ausnahmen bei der Kommunalsteuer und durch eine Reform der Grundsteuer. Eine besondere Herausforderung sieht KDZ- Experte Manuel Köfel in der Altenpflege, wo er für eine Pflegeversicherung plädiert. "Es wird insgesamt schwer möglich sein, das nur ausgabenseitig zu schaffen, weil der Nachfrageanstieg so groß ist."

Aber auch bei der wichtigsten Gemeindesteuer, der Kommunalsteuer, sieht Köfel Reformpotenzial: Über die Kommunalsteuer fließen drei Prozent der Lohnsumme eines jeden Arbeitnehmers an die Gemeinde. Ausgenommen sind aber (neben länderspezifischen Befreiungen) auch Beamte, Eisenbahner und Sozialversicherungs- Mitarbeiter. Die Ausnahmen könnte man abbauen, meint Köfel. Möglich wäre auch die derzeit auf Bundesebene diskutierte Reform der Grundsteuer.

Außerdem drängt der KDZ- Experte auf Verwaltungskooperationen über Gemeindegrenzen hinweg. Nach dem Motto "fünf Gemeinden, eine Verwaltung" könnte man "Skaleneffekte" nutzen, wenn sich etwa mehrere kleine Gemeinden einen Bauhof teilen oder ein gemeinsames Verwaltungszentrum mit flexibleren Öffnungszeiten betreiben. Außerdem könnten die komplexen Finanzströme zwischen Ländern und Gemeinden entflochten werden, indem die Länder etwa die derzeit geteilten Kosten für die Krankenhäuser selbst übernehmen und die Gemeinden dafür die Kindergärten in ihre Alleinverantwortung übernehmen.
Gemeinden wollen Pflege und Kindergärten loswerden

Von Verwaltungskooperationen und Einsparungen wollen die Gemeinden eher weniger wissen. "Bei der Verwaltung wird es eng werden, noch was einzufordern. Dann ginge es an die Substanz der Leistung für den Menschen", meint Gemeindebund- Präsident Helmut Mödlhammer. Der Interessensvertreter, der sich gerade für die kommende Woche in Bad Aussee stattfindenden Kommunalen Sommergespräche rüstet, möchte die Gemeinden am liebsten von der Pflege- und Kinderbetreuung entbunden sehen.

"Ein ganz großes Ziel für den Herbst muss es sein, die Pflege zu lösen. Was hier bisher geschehen ist, war nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Der Sozialbereich ist eine große Herausforderung", erklärte Mödlhammer, denn bei den Kosten gebe es "enorme Zuwächse". Dem KDZ- Vorschlag, Synergien zu nutzen, stehen die Gemeinden positiv gegenüber. Die Kommunen veränderten bereits ihre Strukturen, es gebe Kooperationen etwa bei der Kinderbetreuung, in der Pflege oder bei Friedhöfen, so Mödlhammer.
"Bund soll Reformpaket auf die Beine stellen"

Mödlhammer sieht den Ball bei der Bundesregierung. Die müsse ja ein gesamtes Reformpaket auf die Beine stellen. Über den Sommer sollen Vertreter des Bundes, der Länder und der Gemeinden arbeiten, um die Probleme wie Haushaltssanierung und Pflege zu lösen.

Die finanziellen Herausforderungen für Gemeinden stehen im Zentrum der fünften Kommunalen Sommergespräche, zu denen der Österreichische Gemeindebund und die Kommunalkredit Austria von Mittwochabend bis Freitag nach Bad Aussee laden. Politiker, Wissenschafter und Vertreter aus der Wirtschaft werden dabei die Zukunftsfragen der öffentlichen Hand diskutieren.
http://www.krone.at/Nachrichten/Gemeinden_rutschen_in_die_Schuldenfalle-Ab_2013_alle_im_Minus-Story-212188
avatar
politikjoker
Krieger des Lichts

Männlich
Anzahl der Beiträge : 7154
Alter : 46
Ort : Linz
Nationalität :
Anmeldedatum : 15.06.09

Nach oben Nach unten

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben

- Ähnliche Themen

 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten