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Arigona Asylanten : Abschiebung mit SAMTHANDSCHUH & Lutscher

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Arigona Asylanten : Abschiebung mit SAMTHANDSCHUH & Lutscher

Beitrag von politikjoker am 21.10.10 4:12

Zuerst nur ganz kurz zum Begriff "Arigona Asylanten": Dieser bezeichnet "kurz und knackig" die Gruppe von Asylwerbern, die jahrelang asozial in Österreich leben und dann mit allen Mitteln gegen eine Abschiebung ankämpfen - also mit Rechtsmitteln (vom Staate bezahlt, da selbst mittellos), illegalen Mitteln (Abtauchen) und Lügen, daß sich die Balken biegen (es ist sehr unwahrscheinlich daß ausgerechnet in 2 asozialen Asylanten-Familien [Arigona + 14j. ] die Mutter psychisch krank is und nur im Krankenhaus überleben kann)
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Wie wir wissen, erscheint Fekter nicht mehr zu 100% Herr ihres Handelns, da sie richtiggehend "hörig" Arigona Asylanten oder gar ihren Befehlen gehorchend, glatt grundlos brave Polizisten wie ein Apparatschnik in Russland aus politischen Kalkül ärgste staatliche Repressalien angedeihen läßt.
http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/bizarr-asoziale-asylanten-entlassen-fremdenpolizei-chef-t3162.htm

Ihr meint, jetzt übertreibe ich aber wirklich ein bissl.
Bedingt.
Aus den bizarren Geschehnissen, den Fakten, daß eine Ministerin illegal für STraftäter einen Verbrecherjäger völlig grundlos entläßt und damit dessen Leben defakto ruiniert - aus diesen Geschehnissen kann man Obiges glatt schließen.
Man muß nicht.
Aber es wäre eine plausible Erklärung... 95 teufel

Ersetzt wurde der brave Mann durch eine erz-brave sehr GUTMENSCH erscheinende wohl Wonne-Linke namens Andrea Jelinek.
Die Frau scheinbar fürs Zarte. lol!
Leitgedanke für ihre Arbeit sei "Wertschätzung und Respekt allen gegenüber", und zwar "nach innen und außen".
Sagt genau nix, außer die Frau möchte wohl endlich in den brutalo-Haufen der Kinder-Verachter bringen genug Liebe, um zu sparen die Hiebe. 107
Zum Umgang mit Abschiebungen von Familien erklärte die Fremdenpolizei- Chefin, "wir haben den Fokus immer auf die Kinder zu legen", dies gelte für alle Lebenslagen. Sie sei beauftragt worden, bei Abschiebungen mit Familienbezug in Hinkunft besonders auf die Sensibilität zu achten -
INteressant.
Gibts jetzt gratis-Gameboys für die Kiddies, während die ganze faule und asoziale Family abgeschoben wird, oder was..?

"In allen Lebenslagen" ==> *pruust* Was hat den DIE für einen "Hintergrund"..? 9-live, die Lebensberatung, oder wie..? lol!

"Mehr holde, sanfte Weiblichkeit für die brutalo harte Männerdomäne"...? clown

"Mehr Spielen mit den Kiddies, weniger Abschiebe-Willen"...? devil
beispielsweise würden die Beamten in Zivil und ohne sichtbare Waffe auftreten.
Da sind wir mal gespannt, wo die ihre Sturmgewehre so verstecken werden. 107
Oder werden sie - damit ja nie auf Sensibilität vergessen werden kann - gleich nur Pistölchen mit rausspringender "BÄNG"-Fahne haben...?
Dürfen sie dann wenigstens auch die schmucken Schlumpf-Hauben haben, oder muß es gleich die volle Kiddies-lieben-sie Clownausrüstung sein..? rofl
Man darf gespannt sein...lol!
Kinder gehörten weder in Gefängnisse noch in Polizeianhaltezentren, Jelinek verwies diesbezüglich auf Fekters Ankündigungen, eine spezielle Infrastruktur (z.B. "betreute Wohnung") für Familien zu schaffen.
*aha*
Die Kinder faulenzen luxuriös in eigenen, teuren Häusern weiter & die Eltern..faulenzen die mit, oder bleiben die im Ghetto, oder werden nur die abgeschoben...?

Ist das jetzt eigentlich WIRKLICH wahr..?
Die asozialen Kinder der asozialen Arigona Asylanten leben jetzt dann erst recht dank GUTMENSCH Ober-Polizistin asozial UND noch extra lieb betreut von teuren Kindertanten asozial bis an ihr Lebensende in Österreich - ausgehalten von HUre arbeitenden Österreicher bzw. Österreicherin...?

==> *wow* ==> devil devil

Kommen nach den minimal 24 Mio pro Jahr noch extra die Millionen Kosten für extra ausgebaute und errichtete Kinder-Asylheime dazu, oder wie soll man sich das vorstellen...? devil
http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/generalamnestie-fekter-millionen-asozial-verprasst-asylanten-faul-im-luxus-t3160.htm


*äähhh* - ich möchte nur ganz leise anmerken, daß wir im Lande MILLIONEN von Menschen haben.
MILLIONEN.
Und die fi... sogar hie und da.
Und manchmal kommen da sogar wirklich TAUSENDE von KIndern raus.

Nicht soviele, wie bei den von Kindesbeinen an auf Fi.. und Kinderkriegen EINGESCHWORENEN und scheinbar regelrecht GEDRILLTEN Arigona Asylanten - aber immerhin! lol!
http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/asylwerber-sein-is-geil-propaganda-asylanten-kinder-denken-nur-an-kinder-kriegen-t3129.htm

Und was heißt das..?
Wir werden nicht aussterben, wenn wir schmarotzende Familien rauswerfen, so wie es das Gesetz vorsieht und eben NICHT ganz Österreich zu HUren von Arigona Asylanten machen.

Wir werden nicht aussterben, wenn wir schmarotzende Familien rauswerfen, so wie es das Gesetz vorsieht und eben NICHT noch mehr und noch mehr MILLIONEN in Menschen reinpumpen, die außer Kinderkriegen nichts im Kopf haben.
Wobei zu bemerken wäre, daß das Kinderkriegen nur wieder zu weiteren MILLIONENKOSTEN führt.

Wir KÖNNTEN aber aussterben, wenn Österreich pleite geht und im Feuer aus Bürgerkrieg sowie Aufständen verbrennt, da neben aufgeblähtem Öbb, Krankenkassen, Schul und - natürlich - Asylantenapparat, MILLIARDEN jedes Jahr glatt völlig sinnlos vernichtet werden - und in dunkelsten Kanälen verschwinden (Öbb müßte Satelliten transportieren, um 7 Milliarden zu verbrauchen).


Demokratisch gewählte Politiker KÖNNTEN aber ausgestorben werden teufel, wenn sie mit Arigona Asylanten regelrechter Züchtung und Polizeistaat-tw-Einführung ein MILLIONENVOLK bis zum Exzeß sekkiert und provoziert.
Das könnte dann nämlich zum Schluß kommen, daß wählen nix bringt..und..der Typ da...der was ganz anderes predigt...naja...wählen bringt ja nix...*raaack-raaaack*.

Vielleicht sollte man doch einfach die Arigona Asylanten rausschmeißen, die GUTMENSCH-Kreaturen ignorieren und anfangen, einfach bei Öbb, Skylink, Schulen, Krankenkassen uvm. (!) affraid einfach mal auszumisten.

KLar, is hart.
Aber Kugeln aus Kalashnikovs sind noch härter. teufel

*nicht daran glaubend, daß es eine sehr gute Idee is, ein Millionenvolk über erzeugten Haß & Zorn für Mord und Todschlag empfänglich zu machen...fragt mal H. was los war...*
Politik Joker


P.S.:Quelle
Andrea Jelinek, die neue Chefin der Wiener Fremdenpolizei, hält nichts von Kindern im Gefängnis: "Ich denke, dass ganz gleich wo auf der Welt Kinder nicht in Gefängnisse oder Polizeianhaltezentren gehören", erklärte sie am Mittwoch in ihrer ersten Stellungnahme nach der Beförderung. Der Leitgedanke für ihre Arbeit sei "Wertschätzung und Respekt allen gegenüber", und zwar "nach innen und außen". Die Absetzung ihres Vorgängers durch Innenministerin Maria Fekter will sie nicht kommentieren. Die aktuelle Debatte um Kinder-Abschiebungen hat indes auch im Nationalrat erneut die Wogen hochgehen lassen.
Fekter hatte vergangene Woche den bisherigen Chef der Fremdenpolizei, Stefan Stortecky, abgesetzt. Anlass war die Abschiebung der kosovarischen Familie Komani, achtjährige Zwillingsmädchen und ihr Vater - krone.at berichtete. Die Innenministerin habe, nachdem der Fall evaluiert worden sei, eine Entscheidung getroffen, sagte Jelinek (rechts ein aktuelles Bild, links bei ihrer Angelobung als erste Polizeihauptfrau Wiens im Jahre 2003). Auf die Frage, ob Stortecky ein "Bauernopfer" war, meinte Jelinek, sie kommentiere die Handlungen der Innenministerin nicht.

Zum Umgang mit Abschiebungen von Familien erklärte die Fremdenpolizei- Chefin, "wir haben den Fokus immer auf die Kinder zu legen", dies gelte für alle Lebenslagen. Sie sei beauftragt worden, bei Abschiebungen mit Familienbezug in Hinkunft besonders auf die Sensibilität zu achten - beispielsweise würden die Beamten in Zivil und ohne sichtbare Waffe auftreten. Kinder gehörten weder in Gefängnisse noch in Polizeianhaltezentren, Jelinek verwies diesbezüglich auf Fekters Ankündigungen, eine spezielle Infrastruktur (z.B. "betreute Wohnung") für Familien zu schaffen.

Grundsätzlich habe die Fremdenpolizei ihre Aufgaben zu erfüllen, die andere Seite sei "das Wie". "Alles kann immer verbessert werden", zog Jelinek einen Vergleich mit dem Sport, wo es Weltrekorde gebe, die auch immer wieder verbessert würden. Ob es Gesetzesänderungen braucht, sei Sache der Politik, erklärte sie auf eine entsprechende Frage. Für wichtig hält es Jelinek, auf die Bediensteten im Fremdenpolizeilichen Büro sowie die Polizistinnen und Polizisten vor Ort zu achten - hier wolle sie permanent die Kommunikation suchen, ebenso wie auch nach außen.
Zwillings- Abschiebung auch im Nationalrat Thema

Der Fall der kosovarischen Familie Komani ließ am Mittwoch auch im Nationalrat die Wogen hochgehen. Die SPÖ nahm dabei die Innenministerin ins Visier. Klubchef Josef Cap forderte Fekter auf, dem Vorschlag des Wiener Bürgermeisters Michael Häupl nahezutreten und einen kriterien- basierten Erlass für die Sicherheitsdirektionen herauszugeben, nach dem diese humanitären Aufenthalt vergeben sollten. Offenbar werde derzeit nicht verstanden, wie dieses Instrument anzuwenden sei. Worauf Cap hinauswollte: Die Sicherheitsdirektion Oberösterreich hatte sich gegen den weiteren Aufenthalt des Ehepaars Komani und der beiden Zwillingstöchter ausgesprochen, obwohl die Stadt Steyr diese als gut integriert und unbescholten gewürdigt hatte.

ÖVP- Klubchef Karlheinz Kopf gab seinem Kollegen Cap insofern recht, als auch er der Meinung ist, dass die Sicherheitsdirektion bzw. im Anschluss der Magistrat den Komanis das Bleiberecht nicht verwehren hätte sollen: "Der Familie Komani wäre das humanitäre Bleiberecht zuzuweisen gewesen." Das Schicksal der Komanis habe alle betroffen gemacht, Schuld sei aber nicht die Rechtslage, sondern dass diese "sehr humanitär ausgerichtete Rechtslage" nicht angewandt worden sei. Grund für die Ausweisung sei also die mangelnde Sensibilität der Behörden.

Ähnlich klang auch Fekter selbst: "Unser gutes Gesetz gehört vollzogen, nicht nur streng, sondern auch human im Sinne des Gesetzes." Verärgert zeigte sie sich neuerlich über den Verwaltungsgerichtshof, der für simple Entscheidungen, welches Land nun für das Verfahren zuständig sei, Jahre brauche: "Der Verfassungsgerichtshof braucht dafür nur ein paar Tage." Daher gehöre das Management beim VwGH "überdacht". Hintergrund: Das Höchstgericht hatte im Fall Komani erst nach fast vier Jahren eine Entscheidung gegen den Antrag des Vaters gefällt
Auch Grüne und Rechtsparteien mit Fekter unzufrieden

Die Grünen, von denen das Thema für die "Aktuelle Stunde" im Nationalrat vorgegeben wurde, ärgerten sich über Fekter, erkläre diese doch, dass sie die Fernsehbilder von den abgeschobenen Komani- Zwillingen schmerzten, sie aber an den Fremdengesetzen nichts ändere: "Drehen Sie den Fernseher ab?", fragte Klubobfrau Eva Glawischnig nach der Fekterschen Schmerzlinderung. Gefragt wäre stattdessen ein Stopp der "beschämenden" Familien- Abschiebungen: "Sie treten die Rechte der Kinder in diesem Land mit Füßen." Nötig sei, die Kinderrechte voll und ganz in die Verfassung aufzunehmen, betonte Glawischnig. Grünen- Menschenrechts- Sprecherin Alev Korun forderte Fekter zum Rücktritt auf.

Unzufrieden mit der Innenministerin sind auch FPÖ und BZÖ. "Die Abschiebung von bestens integrierten Kleinkindern mit Polizeigewalt ist widerwärtig und letztklassig", befand Bündnis- Sicherheitssprecher Peter Westenthaler. Fekter solle die "Kinderjagd" beenden, um "die Richtigen zu erwischen", nämlich kriminelle Ausländer und Drogendealer. Gut Integrierten solle eine Chance gegeben werden, aber "harte Kante gegen Kriminelle". FPÖ- Generalsekretär Harald Vilimsky meinte, statt Kinder sollten lieber "die Hunderten und Tausenden afrikanischen Drogenhändler" eingesperrt werden. Bis Jahresende würden 5.000 Asylwerber abgetaucht sein. Diese würden wohl nicht von Außerirdischen abgeholt, sondern von kriminellen Organisationen aufgenommen worden sein, forderte der Freiheitliche einen verstärkten Einsatz des Innenministeriums auf diesem Gebiet.
http://www.krone.at/Oesterreich/Fremdenpolizei-Chefin_will_Respekt_allen_gegenueber-Neue_Kommandantin-Story-226402


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