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Fekter = Mutter Asozial : Holt JEDEN Arigona Asylanten f Luxus Pension nach Österreich

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Fekter = Mutter Asozial : Holt JEDEN Arigona Asylanten f Luxus Pension nach Österreich

Beitrag von politikjoker am 19.10.10 1:29

Inmitten des fremdenpolitischen Klimawandels,..
Najjaaaaaaa.
Klimawandel kann man so und so sehen.
Wenn Fekter das mit den Arigona Asylanten durchzieht - ist sie politisch mausetot.
Und mit ihr die Övp.
Schätz ich mal.
Denn ich schätz mal, mehr Haß kannst nimmer in Österreich hervorrufen - außer vielleicht du verknackst die Kremser Polizisten doch lebenslänglich. teufel

Und das Klima hat sich schon gewandelt.
Viel mehr Leute als früher möchten Arigona jetzt tot sehen. teufel
Oder zumindest nicht in Österreich.
Ich als Arigona würd mich in der aktuell extrem aufgeheizten Atmosphäre eher nicht sooooo darauf verlassen, daß es AUCH diesmal "nur" bei Schmieraktionen "bleibt".
http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/336719/index.do
Denn das hat ja nix gebracht.
Sieht man davon ab, daß sich gerade die ganze Welt über Österreich und Fekter krumm und schief lacht. devil

Aber...Fekter weiß alles besser: Arigona kommt zurück, wie ein Bumerang:
Die Familie kann nun die angestrebte - und bei der Abschiebung auch von Innenministerin Maria Fekter empfohlene - legale Rückkehr nach Österreich angehen.
Die "Mutter aller SCHMAROTZER Arigona Asylanten" - also der Namensgeber für diese unwürdigen Asylanten, kommt auf Empfehlung von Mutter Asozial, Fekter wieder zurück.

Dummer kanns zeitlich nimmer gewählt werden.
Ganz Österreich ist in heller "Aufruhr" bezüglich schmarotzenden Arigona Asylanten und Arigona-Asozial persönlich teufel ist wohl eine der meist gehassten Personen in Österreich.

Glaubt Fekter blauäugig eigentlich jeden Scheiß, der ihr aus schleimig-linker Ecke vorgelogen wird...?
Nurije Zogaj wiederum hat die Zusage ihres früheren Arbeitgebers, dass sie sofort wieder anfangen kann und möchte ein Arbeitsvisum bekommen.
Das sollen wir glauben..?
Die Mutter war eine kleine Ewigkeit Medikamente und damit Geld "fressend" nur im Krankenhaus anzutreffen
Wie soll die bitte irgendwo arbeiten..?
Geht doch nicht! devil

Nebenbei ist das das erste Mal, daß die Mutter wo arbeiten soll.
Wenn das wirklich der Wahrheit entspräche, wär das nicht 1x, sondern ständig von links-asozial "gehämmert" worden!

Ansonsten würde mich die ganzen Berichte von der Mutter beim Arbeiten interessieren.
DIE möchte ich gern lesen - aber bitte von Anfang an!
Arigona habe vor rund einem Monat einen Nervenzusammenbruch erlitten und dreieinhalb Wochen in der geschlossenen Anstalt eines Krankenhaus verbracht, berichtete Schörkhuber. Sie und ihre Mutter, die immer wieder unter Lähmungserscheinungen der linken Körperhälfte leide, müssten beide starke Antidepressiva nehmen.
http://derstandard.at/1256744624931/Negativer-Asylbescheid-Negativer-Asylbescheid-fuer-Familie-Zogaj---Anwalt-kuendigt-Berufung-an
Darf man fragen, wo und wie Psycho-Mami und Aso-Tochter eigentlich arbeiten sollen, unter diesen Umständen..?
Die sind ja sogar BEHINDERT!
devil WOLLEN DIE UNS VERARSCHEN, ODER WAS ???? devil
devil devil FÜR WIE DUMM HALTEN DIE DIE BÜRGER EIGENTLICH ???? devil devil


Aber wer glaubt, es geht nimmer absurder, wird gaaaanz schnell eines Besseren belehrt! devil
Nein, Fekter hat sich noch lange nicht genug lächerlich gemacht und noch lange nicht genug ihr Amt ad absurdum geführt!
Ohhh, neeeeiinnn!
Im Fall der abgeschobenen kosovarischen Zwillinge und ihres Vaters gibt es nun offenbar doch noch ein "Happy End": Das Innenministerium hat die Bescheide des zuständigen Magistrats Steyr aufgehoben, aufgrund derer die Familie Komani Österreich verlassen musste. Die derzeit in Wien in Spitalsbehandlung befindliche Mutter kann somit zumindest fürs Erste bleiben. Dem Vater und den zwei achtjährigen Mädchen wird die Möglichkeit geboten, über ein humanitäres Visum wieder einzureisen.
Das macht dann mindestens 3x 12.000€ pro Jahr; also werden dem Steuerzahler für den für ihn völlig sinnlosen Aufenthalt von Dahergelaufenen mindestens 36.000€ Aushaltekosten für deren Luxusurlaub "aufgebrummt".

*wow*
Ich fasse zusammen:

* Fekter hat illegal den Chef der Fremdenpolizei abgelöst. Vor Gericht hätte sie keine Chance, da der Mann nichts getan hat, das eine Entlassung rechtfertigen würde.

* Fekter hat mit Obigen und politischer Willkür nebst Represalien für "Politisch Unbequeme" den Polizeistaat tw. eingeführt.

* Fekter hat sich als völlig ungeeigent erwiesen, ihr Amt zu führen, wenn sie nervlich allein beim Anblick einer Ausweisung glatt zusammenbricht.

* Fekter hat sich und ihr Amt zur völligen Lachnummer gemacht, wenn sie jetzt sogar schon ausgewiesene Arigona Asylanten UND Arigona persönlich über Tricks wieder ins Land läßt.
Sowohl Hertransport, als auch erneute Prüfung kostet Steuergeld.
Dazu kommen noch insgesamt 7x 12.000€ = 84.000€ Versorgungskosten allein für diese beiden Fälle jährlich.
Exkl. aller anderen Luxus-Angebote Österreichs, die die Arigona Asylanten asozial ausnutzen dürfen bzw. freudig nutzen.


Und das alles in Zeiten, wo Arigona Asylanten durch alle Medien gehen und Arigona selbst ziemlich verhasst is.
UND: Wo gerade schwer überlegt wird, wiewenig Geld man unseren Ärmsten, unseren Trümmerfrauen bis Pensionisten denn doch noch auszahlen könnte.
Überflüssig zu erwähnen, daß das um einiges einfacher wäre, würde man nicht MILLIONEN für Arigona Asylanten verbrennen, die Österreich nichts als allgemeinen Haß und Zorn einbringen unter der arbeitenden Bevölkerung.

Einfach nur GEISTESKRANK ^106 ^106 , was da abläuft! devil

devil *von einer bizarren Welt berichtend, die nicht mehr wirklich viel mit seinem früher gekannten Österreich zu tun hat* devil
Politik Joker

P.S.: Weiterführende Links:
http://www.forum-politik.at/wirtschaft-f5/wifo-chef-will-massensteuern-f-neue-vernichtende-wirtschaftskrise-heraufbeschworen-t3156.htm

http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/bizarr-sieg-f-gutmensch-fekter-polizisten-entlassen-arigona-asylanten-bleiben-t3143.htm

http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/fuhrt-fekter-f-arigona-asylanten-2010-in-osterreich-tw-polizeistaat-ein-t3149.htm

http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/eberau-is-nich-genug-f-000-fekter-fremdenpolizei-lacherlichkeit-preisgegeben-f-gutmensch-t3124.htm

http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/asylwerber-sein-is-geil-propaganda-asylanten-kinder-denken-nur-an-kinder-kriegen-t3129.htm

http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/ovp-spo-auch-auslanderpartei-da-steuererhohungen-asylanten-nicht-betreffen-t3118.htm
=> Neben der Sache mit den Pensionen BESNDERS häßlich! devil

http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/mega-asylskandal-bewiesen-solange-asylanten-familien-nix-arbeiten-erhalten-sie-bis-zu-820-pro-monat-t2951.htm

http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/das-grose-arigona-und-allgemeine-asylanten-mysterium-t2098.htm

http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/spo-ovp-grunesegen-und-luxus-fur-alle-asylanten-essen-kleidung-und-taschengeld-voll-finanziert-vom-steuerzahler-t2635.htm

http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/fekter-lahmt-mit-jelinek-fremdenpolizei-invasion-von-tausenden-arigona-asylanten-sicher-t3148.htm

http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/ost-pflege-vs-osterreich-pflege-was-das-mit-spogrunen-zu-tun-hat-t2261.htm
Inmitten des fremdenpolitischen Klimawandels, der seit den Kinder-Abschiebe-Fällen vergangene Woche Einzug in die Innenpolitik hält, gibt es nun auch Neuigkeiten zum wohl prominentesten Asyl-Fall der jüngeren Vergangenheit, dem Schicksal der kosovarischen Familie Zogaj. Die im Juli abgeschobene Arigona, ihre Mutter und ihre Geschwister haben im Kosovo die letzten behördlichen Hürden genommen und werden jetzt die Visa für die Wiedereinreise nach Österreich beantragen. Ihre Betreuer halten eine Rückkehr binnen vier Wochen für möglich.
Die Familie hatte nach ihrer Rückkehr in den Kosovo zunächst zahlreiche Behördengänge zu erledigen. So musste z.B. die familiäre Situation von Grund auf geklärt werden. Das ist jetzt passiert: Mutter Nurije Zogaj ist von ihrem Mann offiziell geschieden, die Obsorge über die beiden minderjährigen Kinder Albin (9) und Albona (10) wurde ihr übertragen, berichtete Walter Deil von der Volkshilfe Oberösterreich am Montagnachmittag.

Die Familie kann nun die angestrebte - und bei der Abschiebung auch von Innenministerin Maria Fekter empfohlene - legale Rückkehr nach Österreich angehen. Die mittlerweile 18- jährige Arigona (im Bild am Tag der Ausreise im Bus zum Flugzeug nach Pristina) werde selbst ein Schülervisum beantragen. Mit einem solchen wollen auch ihre Geschwister zurück nach Österreich, berichtet Deil.

Nurije Zogaj wiederum hat die Zusage ihres früheren Arbeitgebers, dass sie sofort wieder anfangen kann und möchte ein Arbeitsvisum bekommen. "Unseres Erachtens sind jetzt alle rechtlichen Rahmenbedingungen für eine legale Wiedereinreise erfüllt", sagte Christian Schörkhuber, Leiter der Flüchtlings- und Migrantenbetreuung bei der Volkshilfe Oberösterreich.
Rückkehr schon in vier Wochen?

Deil rechnete damit, dass nach der Einbringung der Anträge eine Wiedereinreise der Familie innerhalb von vier Wochen möglich sein werde. Eine rasche Abwicklung wäre im Sinne der Kinder, damit Albin und Albona in der vierten Klasse Volksschule in Frankenburg und Arigona in der 2. Klasse der HBLA in Linz ins laufende Schuljahr einsteigen können. Eine Unterkunft hat die Familie wieder im Haus jenes Freundes, in dem sie schon früher wohnte.

Die psychisch angeschlagene Nurije Zogaj sei nun einigermaßen stabil, sagte Deil. Die Hoffnung habe stark mitgeholfen. Vor allem die Kinder freuen sich darauf, ihre Freunde und Schulkollegen möglichst bald wieder zu sehen. Die Familie sei aber "geschockt" über den Unfall des Ungenacher Pfarrers Josef Friedl (krone.at berichtete). Der 66- jährige Geistliche, der sich über Jahre hinweg um die Familie Zogaj gekümmert hatte, liegt nach einem Radunfall, dessen Umstände noch nicht ganz geklärt sind, im Krankenhaus und muss künstlich beatmet werden. Erst ist aber außer Lebensgefahr.
Der Fall Zogaj

Arigona Zogaj, ihre minderjährigen Geschwister und ihre Mutter waren diesen Juli nach knapp acht Jahren Aufenthalt in Österreich in den Kosovo ausgereist, nachdem sie in Österreich kein Bleiberecht bekommen hatten. Der Vater war 2001 illegal nach Österreich gekommen, seine Familie folgte 2002. Alle beantragten Asyl. Sie hatten sich während des Jahre dauernden Verfahrens im oberösterreichischen Frankenburg integriert, bekamen zuletzt aber kein Bleiberecht. Ende September 2007 wurde die Familie abgeschoben - mit Ausnahme von Arigona Zogaj, die vorübergehend untertauchte, und ihrer Mutter. Nach ihrem Wiederauftauchen wurde der damals 15- jährigen Arigona, ihrer Mutter und den zwei später wieder zurückgekommenen minderjährigen Geschwistern der Aufenthalt bis zum heurigen Schulschluss gestattet.
http://www.krone.at/Oberoesterreich/Zogajs_koennen_jetzt_Visa_fuer_Rueckkehr_beantragen-Huerden_ueberwunden-Story-226076
Arigona, ihre Mutter und die zwei Geschwister sollen in den Kosovo abgeschoben werden - Anwalt: "Ungeheuerlich, davon aus der Zeitung zu erfahren"

Wien - Arigona Zogaj, ihre Mutter und ihre beiden jüngeren Geschwister sollen abgeschoben werden, berichteten die "Kronen Zeitung" und das ORF-"Morgenjournal". Das Innenministerium hat bestätigt, dass die Abschiebung in den Kosovo verhängt wurde. Der negative Asylbescheid sei unterwegs. Der Anwalt der Familie kündigte bereits eine Berufung an. Endgültige Klarheit wird es somit erst dann geben, wenn der Asylgerichtshof über die Beschwerde entschieden hat.

Für Asylamt liegen keinerlei Asyl-Gründe vor

Mehr als 140 Seiten soll der Asylbescheid umfassen, in dem das Bundesasylamt (BAA) begründet, warum Arigona Zogaj und ihre Familienmitglieder kein Asyl bekommen. Im vergangenen Dezember hat ihr Anwalt, Helmut Blum, einen Erstantrag für die heute 17-Jährige und ihre Mutter gestellt. Das Bundesasylamt hat nun festgestellt, dass keinerlei Gründe vorliegen, um dem Mädchen Asyl zu gewähren. Blum hat nun zwei Wochen Zeit, um Berufung einzulegen - der Anwalt befindet sich jedoch für die nächsten zehn Tage im Ausland.

Schubhaft wenn Land nicht "unverzüglich" verlassen wird

Zu Inhalten des Bescheides konnte der Sprecher des Ministeriums, Rudolf Gollia, aus Gründen der Amtsverschwiegenheit keine Angaben machen. Gollia bestätigte jedoch, dass eine Berufung gegen den Bescheid eine Ausweisung vorerst unmöglich macht.

Anwalt: Ungeheuerlich, davon aus der Zeitung zu erfahren

Verärgert über die Vorgangsweise des Ministeriums zeigte sich Helmut Blum: "Es ist ungeheuerlich, dass man von dem Bescheid aus der Zeitung erfahren muss, dass das über die Medien gespielt wird und nicht den normalen Weg geht", ärgert sich Blum. "Das kann in einem Rechtsstaat nicht sein. Es gibt so etwas wie ein Amtsgeheimnis." Der Gesundheitszustand von Arigona und ihrer Mutter sei besorgniserregend, bei beiden bestehe Selbstmordgefahr.

Vorläufig ist das eine Entscheidung erster Instanz

Blum rechnet sich in dem Asylverfahren in zweiter Instanz aber gute Chancen aus. "Wir haben nun zwei Wochen Zeit, beim Asylgerichtshof zu berufen. Bis eine Entscheidung fällt, kann die Familie in Österreich bleiben. Und wir werden berufen", erklärte Anwalt Blum. Das weitere Prozedere werde sicher einige Monate dauern, so der Anwalt. Das letzte Wort habe jedenfalls der Asylgerichtshof, so Blum.

"Ministerium war an keiner einvernehmliche Lösung interessiert"

Die aktuelle Entwicklung bezeichnete der Betreuer der Familie Zogaj, Christian Schörkhuber von der Volkshilfe Oberösterreich, als "neuen traurigen Höhepunkt": "Wir müssen aus einer Tageszeitung erfahren, wie das Asylamt entschieden hat." Man habe stets eine einvernehmliche Lösung mit dem Innenministerium angestrebt, so der Betreuer. Das Ministerium sei aber nicht daran interessiert gewesen und habe keine Termine wahrgenommen.

Christian Schörkhuber kann sich den angekündigten negativen Asylbescheid nicht erklären: "Arigona und ihre Mutter sind absolut suizidgefährdet." Das hätten auch Gutachten eindeutig ergeben.

Arigona habe vor rund einem Monat einen Nervenzusammenbruch erlitten und dreieinhalb Wochen in der geschlossenen Anstalt eines Krankenhaus verbracht, berichtete Schörkhuber. Sie und ihre Mutter, die immer wieder unter Lähmungserscheinungen der linken Körperhälfte leide, müssten beide starke Antidepressiva nehmen.

Vater 2001 eingereist

Arigonas Vater war im Mai 2001 illegal mit Hilfe von Schleppern nach Österreich eingereist. Sein Asylantrag wurde abgelehnt, dennoch holte er im September 2002 auch seine Frau und die fünf Kinder nach Österreich. Mehrere Anträgen und negative Bescheiden folgten.

Familie sollte 2007 abgeschoben werden

Obwohl die Familie gut integriert in Frankenburg lebte und sich auch der Gemeinderat einstimmig für den Verbleib der Familie aus dem Kosovo eingesetzt hatte, wurde die Familie im September 2007 von der Polizei abgeholt, um abgeschoben zu werden. Arigona tauchte unter und drohte, sich das Leben zu nehmen. Der Pfarrer von Ungenach, Josef Friedl, vermittelte und nahm Arigona bei sich auf. Sie und ihre Mutter blieben in Österreich. Die beiden jüngsten Kinder leben mittlerweile nachdem sich der Vater im Kosovo abgesetzt hatte ebenfalls bei der Mutter.

Fekter hat Verbleib der Zogajs stets abgelehnt

Innenministerin Maria Fekter hat einen Verbleib der Zogajs in Österreich stets abgelehnt und in dieser Causa mehrfach Härte demonstriert. Im Jänner sagte die Ministerin: "Ich habe nach den Gesetzen vorzugehen, egal ob mich Rehlein-Augen aus dem Fernseher anstarren oder nicht."
http://derstandard.at/1256744624931/Negativer-Asylbescheid-Negativer-Asylbescheid-fuer-Familie-Zogaj---Anwalt-kuendigt-Berufung-an
Im Fall der abgeschobenen kosovarischen Zwillinge und ihres Vaters gibt es nun offenbar doch noch ein "Happy End": Das Innenministerium hat die Bescheide des zuständigen Magistrats Steyr aufgehoben, aufgrund derer die Familie Komani Österreich verlassen musste. Die derzeit in Wien in Spitalsbehandlung befindliche Mutter kann somit zumindest fürs Erste bleiben. Dem Vater und den zwei achtjährigen Mädchen wird die Möglichkeit geboten, über ein humanitäres Visum wieder einzureisen.
Der Aufhebung des Bescheids waren gegenseitige Schuldzuweisungen von Magistrat, Polizei und Innenministerium vorausgegangen. Am Wochenende und erneut am Montag hatte die SPÖ Oberösterreich schwere Vorwürfe gegen Fekter vorgebracht: Seit Juni liege in Fekters Büro ein Akt, in dem die Stadt Steyr, wo die Familie bis kurz vor ihrer Abschiebung gelebt hatte, mehrfach für die Gewährung eines humanitären Aufenthalts eingetreten sei.

"Fekter ist weiterhin als bloße Abputzerin in Sachen humanitäres Bleiberecht für Kinder und Familien unterwegs", kritisierte SPÖ- Landesgeschäftsführer Christian Horner am Montag (vor der Bekanntgabe über die Quasi- Rücknahme der Abschiebung). Die Innenministerin versuche, die Stadt Steyr anzupatzen, um ihre politische Haut zu retten. Wie schon im Fall des abgesetzten Wiener Fremdenpolizeichefs werde wieder "ein Bauernopfer in der Beamtenschaft gesucht". "Dieses Mal halt im Magistrat Steyr", so Horner. Dabei genüge ein Blick auf die Fakten, die eindeutig belegen würden, dass man für ein humanitäres Bleiberecht eingetreten sei.
Polizei oder Stadt Steyr Schuld?

Davor hatte es vonseiten Fekters bzw. der Sicherheitsdirektion geheißen, die Stadt Steyr hätte humanitäres Bleiberecht erteilen können, dies aber verabsäumt. Der Bürgermeister von Steyr, Gerald Hackl (SPÖ), meinte wiederum, der Magistrat habe in dieser Frage gar keine Entscheidungskompetenz, und sah die Polizei verantwortlich. Obwohl einer seiner Beamten der Sicherheitsdirektion die Zuerkennung des humanitären Aufenthaltes empfohlen habe, sei deren Beurteilung trotzdem negativ ausgefallen. Sicherheitsdirektor Alois Lißl hingegen betonte, die Entscheidungsgewalt über das Bleiberecht sei allein beim Magistrat Steyr gelegen.

Die Sprecherin der "Plattform der Bürgerinitiativen für gut integrierte AsylwerberInnen", SPÖ- Landtagsabgeordnete Gertraud Jahn, wollte Lißls Aussage so hingegen nicht gelten lassen. Sie und der Asyl- Anwalt Helmut Blum stellten sich hinter Bürgermeister Hackl: Bei Altfällen, die vor Mai 2004 nach Österreich gekommen sind, müsse der Magistrat die Sicherheitsdirektion lediglich befragen, und könne dann selbst entscheiden. Bei neueren Fällen, zu denen auch die Zwillinge gehören würden, "hat der Magistrat keine Entscheidungsbefugnis", betonte Jahn.
Fekter: Bescheid des Magistrats "mangelhaft"

Fekter meinte Montagmittag, dass der Bescheid des Magistrats Steyr bezüglich eines humanitären Aufenthalts der Familie "mangelhaft" gewesen sei. Es sei bloß auf eine (negative) Stellungnahme der Sicherheitsdirektion verwiesen worden, aber kein Grund angegeben worden, warum die Komanis nicht in Österreich bleiben können.

Aus Sicht der Ressortchefin wurde somit die Phase zwischen dem abgelehnten Bescheid von Mutter und Kindern aus dem Jahr 2006 und dem Letztentscheid 2010 - in der sich die Familie ein Leben in Österreich aufgebaut hat - nicht entsprechend berücksichtigt.

Das Magistrat Steyr hatte ursprünglich den Aufenthaltsantrag der Familie Komani befürwortet. Das geht aus einem Schreiben an die Sicherheitsdirektion aus dem Jahr 2009 hervor. Dabei wird auf ein Sprachzertifikat des Kosovaren verwiesen sowie auf seine berufliche Einstufung als Führungskraft. Daher würden die Anträge der Familie aufgrund des hohen Integrationsgrades und vor allem deren Willigkeit zur Integration positiv befürwortet, hieß es in dem Schreiben.
Zeitpunkt der Rückkehr abhängig von Behörden

Wann Vater Komani und die beiden achtjährigen Mädchen wieder nach Österreich kommen können, hängt nun vom Tempo der kosovarischen und österreichischen Behörden ab. Fekter geht aber davon aus, dass dies recht schnell möglich sein sollte, wenn die Familie von ihren Beratern unterstützt wird.
http://www.krone.at/Oberoesterreich/Zwillinge_duerfen_nach_Oesterreich_zurueckkehren-Abschiebe-Drama-Story-225984
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