Forum für Politik und Unterhaltung
Hallo!

Wir würden uns freuen, wenn wir dich im Forum begrüßen dürften.
Klicke einfach in der Navigationsleiste auf "Registrierung" oder in dieser Box auf "Anmelden" und schon bist du einen Schritt weiter und gehörst zur freundlichen Community!

Wir alle freuen uns auf deine Beiträge!

Achtung: Erst nach deiner Anmeldung/Registrierung kannst du alle Foren sehen und Beiträge lesen und beantworten.

Hinweis: Mitglieder die keinen Beitrag geschrieben und sich mehr als 90 Tage nicht eingeloggt haben, werden wieder gelöscht.
Wir bitten um dein Verständnis!

12.000 € = 1 Arigona Asylant f Steuerzahler aufgebürdet von GUTMENSCH

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten

12.000 € = 1 Arigona Asylant f Steuerzahler aufgebürdet von GUTMENSCH

Beitrag von politikjoker am 15.10.10 16:34

Also, 1 Mensch ausgehalten lebenslang kostet:

30€ (3 Mahlzeiten) x 30 (durchschnittliche Tage pro MOnat) x 12 (MOnate im Jahr) = 10.800€ im Jahr.

Und das is allein und nur fürs nackte "essen-schlafen-essen-usw." .

Dazu kommt aber noch die volle Krankenversicherung mit ca. 70€ geschenkt:
70€ x 12 = 840€ im Jahr

Dazu kommt noch alles, was das Leben so bringt und verlangt; vom Taschengeld über Kleidung bis zur Schule.
Die volle Versorgung von der Wiege bis zur Bahre halt. devil
http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/spo-ovp-grunesegen-und-luxus-fur-alle-asylanten-essen-kleidung-und-taschengeld-voll-finanziert-vom-steuerzahler-t2635.htm
devil PURER-LUXUS!!! devil

Und die minimalen Kosten, die absolut minimalen Kosten ohne Unterkunft, Betreuung uvvvvvm. devil machen pro Arigona Asylant MINIMAL, wirklich absolut minimalst - drunter geht nit - also aus:
10.800€ + 840€ = 11.640€


Man kann also sagen: Jede neue Arigona kostet pro Jahr absolut minimalst 12.000€, ohne daß das jemals einen Sinn für den ausgeraubten Steuerzahler ergeben würde.

Und das jedes Jahr. devil
Und das LEBENSLANG!!! devil devil


*fehlen die Worte - soviel nicht druckreife Kraftausdrücke fallen ihm nichtmal ad hoc ein*
Politik Joker


P.S.:Quelle
Private Krankenversicherung auf dem Prüfstand
Frauen zahlen bei der privaten Krankenversicherung nach wie vor meist deutlich höhere Prämien als Männer. Frauen, die zurzeit einen Abschluss überlegen, sollten nach Möglichkeit die Umsetzung der EU-Gleichbehandlungsrichtlinie bis Ende 2007 abwarten. Bis dahin müssen neue Tarife entwickelt werden, die Frauenprämien günstiger machen.


Eines der größten Probleme für Verbraucher ist der kontinuierliche Prämienanstieg in der Zusatzkrankenversicherung. Laut Überprüfung lagen die Anstiege bisher aber im gesetzlichen Rahmen.


Zusatzversicherung
Im Vorjahr waren 8,0 Millionen Personen, das sind 97,8% der Bevölkerung, durch die gesetzliche Krankenversicherung versorgt. Zusätzlich laufen 2,7 Mio Verträge in der privaten Zusatzkrankenversicherung.

Der Krankenhauskostenersatz steht mit über 70 Prozent an der Spitze der gesamten Leistungen der privaten Krankenversicherung, gefolgt vom Spitalgeld, der Zahnbehandlung und privaten Arztleistungen. Gruppenkrankenversicherungen
machen rund ein Fünftel der Verträge aus.


Erhebung
Der VKI hat von Juni bis Oktober 2006 im Auftrag der AK den Markt der Angebote der privaten Zusatzrankenversicherungen untersucht.

Sechs Versicherungsunternehmen bieten die Private Krankenversicherung an: Allianz, Generali, Merkur, MuKi, Uniqa, Wiener Städtische.

Marktführer ist Uniqa ist mit einem Marktanteil von knapp 50 Prozent.

Abgefragt wurden die Prämien für eine 28-jährige und eine 43-jährige Frau und einem 28 jährigen und 43-jährigen Mann. Dazu wurden fünf Beratungsgespräche geführt.


Kosten
Die private Krankenversicherung ist teuer. Frauen zahlen mehr als Männer.

Beispielsweise zahlt ein 28-jähriger Mann monatlich zwischen 67,25 Euro bei der Allianz, bis 84,62 Euro bei der Wiener Städtischen.
Eine 28-jährige Frau zahlt sogar von 91,13 Euro bei MuKi bis 115,34 Euro bei der Uniqa.

Für einen 43-jährigen Mann sind monatlich Kosten von 127,14 Euro bei Merkur bis 136,45 Euro bei MuKi zu bezahlen, für eine 43-jährige Frau von 147,02 Euro bei der Wiener Städtischen bis 156,05 Euro bei der Uniqa.


Die Leistungen
Die private Krankenversicherung dient in Österreich in den allermeisten Fällen als sogenannte "Zusatzkrankenversicherung" zur gesetzlichen Sozialversicherung.

Beim Krankenhauskostentarif werden die operativen als auch nicht operative Kosten des Aufenthaltes, der Behandlung und des Sachaufwandes im Krankenhaus einschließlich aller Nebenkosten und den Transportkosten ersetzt, sowie die zusätzlichen Kosten der Sonderklasse und die Kosten für eine freie Arztwahl.

Beim Privatarzttarif (Versicherung für die ambulante Heilbehandlung) werden die Kosten ambulanter Behandlung (Ordinations- und Visitenhonorare), Medikamente, Heilbehelfe, sowie – mit steigender Bedeutung – die Kosten alternativer medizinischer Behandlungen rückerstattet.

Beim Zahnkostentarif sind die Kosten für Zahnbehandlungen, Zahnregulierungen und Zahnersätze bis zu einem gewissen Prozentsatz mit einem Gesamtlimit pro Jahr gedeckt. Diese Sparte wird nur in Kombination mit einem anderen Tarif angeboten

Die Krankenhaus-Taggeld-Versicherung bezahlt für jeden Tag eines Krankenhausaufenthalts den vertragsmäßig vereinbarten Betrag aus.


Was nicht versichert ist
Kein Versicherungsschutz besteht, wenn die Prämie nicht rechtzeitig bezahlt wurde, sowie für Krankheiten und Unfälle, die als Folge von Alkohol- oder Suchtgiftmissbrauch entstehen oder die vom Versicherten vorsätzlich herbeigeführt wurden, zum Beispiel auch als Folge eines Selbstmordversuches.

Versicherungsschutz besteht nicht für Heilbehandlungen, die bereits vor Versicherungsbeginn aufgetreten sind. Keine Leistung erbringt der Versicherer auch dann, wenn bei Vertragsabschluss eine Vorerkrankung oder Operation verschwiegen wurde, die später Heilbehandlungen notwendig macht.

Für prophylaktische Maßnahmen, kosmetische Behandlungen und Entwöhnungskuren kommen die Privatversicherungen derzeit nicht auf.

Kosten für Aufenthalte in bestimmten Anstalten oder bestimmten Abteilungen, zum Beispiel für chronisch Kranke, in Pflege- oder Altersheimen, Kuranstalten, Erholungs-, Diät- und Genesungsheimen sowie Rehabilitationszentren, werden von der privaten Krankenversicherung nicht übernommen.


Gute Beratung
Die private Krankenversicherung ist ein beratungsintensives Produkt und setzt daher eine kompetente und umfangreiche Beratung voraus.

Die Beratungsgespräche wurden von den Testpersonen durchwegs positiv beurteilt. Die Produktvariationen wurden auf den Bedarf des Testers abgestimmt, es wurde Bedacht darauf genommen, die Prämie nicht zu hoch anzusetzen.


Problem steigender Prämien
Eines der größten Probleme für Verbraucher ist der kontinuierliche Prämienanstieg in der Zusatzkrankenversicherung. Es gibt klar gesetzlich festgelegte Faktoren, die eine Prämienänderung begründen können:

Ein in der Vereinbarung genannter Index

Die durchschnittliche Lebenserwartung

Die Häufigkeit der Inanspruchnahme von Leistungen

Das Verhältnis zwischen den vertraglich vereinbarten Leistungen und den entsprechenden Kostensätzen der gesetzlichen Sozialversicherung.
link

Ziemlich pervers.
Den Österreichern wird geraten, wie sie das billig "abhandeln", Asyanten wirds einfach geschenkt.
Und zwar LEBENSLANG, wenn sie möchten!
devil devil devil
avatar
politikjoker
Krieger des Lichts

Männlich
Anzahl der Beiträge : 7154
Alter : 46
Ort : Linz
Nationalität :
Anmeldedatum : 15.06.09

Nach oben Nach unten

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben

- Ähnliche Themen

 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten