Wien Wahl : Asylanten bar JEGLICHER menschlicher Sprache + PERMA Akzent
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Wien Wahl : Asylanten bar JEGLICHER menschlicher Sprache + PERMA Akzent
Was denn das schon wieder heißen soll ?
Naja, diverse MIgranten denke nichtmal dran, "nein" zu sagen.
Die schnalzen dir einfach was ähnlich Tieren; bzw. artikulieren sich nicht wie Menschen in auch nur irgend einer Sprache.
Detto bleiben sie scheinbar Jahre lang absichtlich, willentlich und sowas wie "stolz" bei einem Akzent bzw. weigern sich, Deutsch ohne starken Türken-Akzent zu sprechen.
Und die Lehrer..?
Die passen sich an und kriegen gelehrt
was das Schnalzen eigentlich heißt und akzeptieren einfach, daß sie höchstens verhunztes Deutsch hören - oft erst nach Jahren der kompletten Deutsch-Losigkeit, wies scheint.
Aber lest selbst.
Nach 2 Jahren der praktischen Sprachlosigkeit, können sich die Herrschaften überhaupt mal mit schweren, sprachlichen Unfällen verständlich machen.
Aja..und wenn die schon total falsch Deutsch sprechen, schreiben die wohl überhaupt nur mehr mit schweren Fehlern gespicktes Kauderwelsch.
Jedenfalls schätz ich das mal...(ausnahmsweise)
Eine Zahl, die wohl schon "überholt" is.
Dank Dolmetscher wirds jetzt wohl noch wesentlich länger dauern...

http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/wenn-alle-nur-asylanten-sprachen-verstehen-einer-deutsch-spricht-nennt-man-dies-wiener-unterricht-integration-a-la-spo-t3008.htm
Na, servas Kaiser!

*Gott steh uns bei - Häupl tuts jedenfalls nicht!*
Politik Joker
P.S.: Quelle
Naja, diverse MIgranten denke nichtmal dran, "nein" zu sagen.
Die schnalzen dir einfach was ähnlich Tieren; bzw. artikulieren sich nicht wie Menschen in auch nur irgend einer Sprache.
Detto bleiben sie scheinbar Jahre lang absichtlich, willentlich und sowas wie "stolz" bei einem Akzent bzw. weigern sich, Deutsch ohne starken Türken-Akzent zu sprechen.
Und die Lehrer..?
Die passen sich an und kriegen gelehrt
was das Schnalzen eigentlich heißt und akzeptieren einfach, daß sie höchstens verhunztes Deutsch hören - oft erst nach Jahren der kompletten Deutsch-Losigkeit, wies scheint.Aber lest selbst.
Das empfindet sie also als "schnell".Kristiane Meister hat es immer sehr gestört, wenn einer ihrer Schüler auf eine Frage mit einem Zungenschnalzen antwortete. .. hat sie erfahren, dass dies eine Art sein kann, ein Nein auszudrücken. ..Ihr Alltag spielt sich eben an einer multikulturellen Schule ab, sagt Meister. Kann sie mit einer Begrüßung in der Herkunftssprache auf die Eltern, aber auch Kinder zugehen, öffne das Türen und erleichtere sowohl den Unterricht als auch die Elternarbeit. Und manchmal lernt man auch, die Fehler der Schüler besser zu verstehen. „Türkische Kinder sagen zum Beispiel gülücklich statt glücklich oder Filim statt Film oder Borot statt Brot. Im Türkischen stoßen einfach niemals zwei Konsonanten aufeinander.“...„Ich bin immer wieder begeistert, wie schnell die Kinder Deutsch lernen. Nach zwei Jahren haben sie meistens so viel gelernt, dass sie sich gut verständlich machen können.“
Nach 2 Jahren der praktischen Sprachlosigkeit, können sich die Herrschaften überhaupt mal mit schweren, sprachlichen Unfällen verständlich machen.
Aja..und wenn die schon total falsch Deutsch sprechen, schreiben die wohl überhaupt nur mehr mit schweren Fehlern gespicktes Kauderwelsch.
Jedenfalls schätz ich das mal...(ausnahmsweise)
Eine Zahl, die wohl schon "überholt" is.
Dank Dolmetscher wirds jetzt wohl noch wesentlich länger dauern...

http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/wenn-alle-nur-asylanten-sprachen-verstehen-einer-deutsch-spricht-nennt-man-dies-wiener-unterricht-integration-a-la-spo-t3008.htm
Na, servas Kaiser!

*Gott steh uns bei - Häupl tuts jedenfalls nicht!*
Politik Joker
P.S.: Quelle
Ein Zungenschnalzen als Nein
Pflichtschullehrer schnuppern an der Pädagogischen Hochschule Wien in die Sprachen Polnisch, Russisch, Ungarisch, Türkisch und Kroatisch, um Kinder mit Migrationshintergrund besser unterrichten zu können.
Wien. Die Pädagogische Hochschule Wien geht neue Wege. Seit diesem Schuljahr hat sie eine ganz besondere Lehrerfortbildung im Programm: Lehrer können hier in einem Kurs Grundkenntnisse in Polnisch, Russisch, Ungarisch, Türkisch und Kroatisch erwerben und gleichzeitig etwas über die Kultur und Gesellschaft des jeweiligen Landes erfahren. Damit will ihnen Rektorin Dagmar Hackl ein Rüstzeug für den Unterricht von Kindern aus Ost- und Südosteuropa geben.
„Wir haben sehr viele Klassen mit multikulturellem Hintergrund“, betont Hackl. Wenn sich nun Pflichtschullehrer mit den Herkunftssprachen der Kinder, aber auch mit den anderen Kulturkreisen auseinandersetzen, „können wir vielleicht einen anderen Zugang zu Schülern mit Migrationshintergrund finden“, so die Rektorin.
Wobei sie betont: Hier gehe es nicht darum, dass Lehrer all diese Sprachen eines Tages perfekt beherrschen. Es gehe vielmehr um einen offenen Zugang, um einen positiven Umgang mit kultureller Vielfalt, „um eine Haltung“. Wenn man auf Urlaub fahre, versuche man ein paar Brocken in der Sprache des Gastlandes zu erlernen, um sich besser verständigen zu können, aber auch, um von der Kultur etwas mitzunehmen.
So ähnlich sei das hier auch. Könne man ein paar Phrasen, ein paar Sätze, eine Begrüßung formulieren, trage das oft schon zu einem wesentlich besseren Umgang mit den Eltern bei. Und Lehrer wüssten besser, wie es im täglichen Lebensumfeld der Kinder aussieht. Denn im Rahmen von „PH Wien goes east“ können die teilnehmenden Pädagogen die unterrichtenden Nativespeaker auch nach allem fragen, was ihnen im Alltag Probleme macht.
Kristiane Meister hat es immer sehr gestört, wenn einer ihrer Schüler auf eine Frage mit einem Zungenschnalzen antwortete. Die Lehrerin unterrichtet an einer Volksschule in Wien-Ottakring. In dem Kurs hat sie erfahren, dass dies eine Art sein kann, ein Nein auszudrücken. „Für mich ist es sehr interessant, bei den einzelnen Sprachblöcken jeweils von einem Nativespeaker unterrichtet zu werden. Dadurch erfahren wir auch sehr viel über Land und Leute.“
Ihr Alltag spielt sich eben an einer multikulturellen Schule ab, sagt Meister. Kann sie mit einer Begrüßung in der Herkunftssprache auf die Eltern, aber auch Kinder zugehen, öffne das Türen und erleichtere sowohl den Unterricht als auch die Elternarbeit. Und manchmal lernt man auch, die Fehler der Schüler besser zu verstehen. „Türkische Kinder sagen zum Beispiel gülücklich statt glücklich oder Filim statt Film oder Borot statt Brot. Im Türkischen stoßen einfach niemals zwei Konsonanten aufeinander.“
Ihre Motivation, dieses Weiterbildungsangebot zu besuchen? „Ich bin immer wieder begeistert, wie schnell die Kinder Deutsch lernen. Nach zwei Jahren haben sie meistens so viel gelernt, dass sie sich gut verständlich machen können.“ Nun wollte sie es einmal mit Fremdsprachen probieren. „Und ich muss zugeben: Es fällt mir sehr schwer.“
Maria Schuh unterrichtet bereits seit 30 Jahren und ist derzeit Lehrerin an einer Polytechnischen Schule in Wien 3. Seit Ende der Achtzigerjahre habe sich die Zusammensetzung der Klassen radikal geändert, erzählt sie. Die Vielfalt habe zugenommen. Sie sei in den Achtzigerjahren in Karenz gewesen. Als sie wieder an die Schule zurückkehrte, „waren auf einmal türkische Kinder da“. In den vergangenen fünf Jahren habe sich das Bild noch weiter verändert. „Nun haben wir auch in jeder Klasse ein bis zwei Schwarzafrikaner.“
Es sei sicher Sache der Persönlichkeit, wie man auf diese Schüler zugehe. Schuh hat sich entschieden, das Angebot der PH Wien zu nutzen. Sie gehöre nämlich zu den Lehrern, die wiederum über die Schüler ihre Welt erweitern, betont sie. Andererseits sagt sie auch, alle müssten sich auf die immer wieder neue Unterrichtssituation einstellen. „Früher ging es eher um Wissensvermittlung. Heute geht es darum, die Schüler auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen.“
http://diepresse.com/home/bildung/schule/565460/index.do

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