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Spö + Grüne : Mindestsicherung voll Geld für 0 Arbeit = gut , Arbeitspflicht stört Recht auf Faulheit

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Spö + Grüne : Mindestsicherung voll Geld für 0 Arbeit = gut , Arbeitspflicht stört Recht auf Faulheit

Beitrag von politikjoker am 29.09.10 18:11

Jajajaja, ganz leise dämmert es da jemanden, das das Ganze rund um die Mindestsicherung und "nur" ein paar Milliönchen tatsächlich erstunken und erlogen ist.
Ähnlich (leider nur mal in Dokus gesehen) Nazis belügen sich die Nspö + Grünen Kräfte (zusammen also Braune teufel ) ja recht gerne selbst , gehts darum kranke, kommunistische Dinge des Wahnsinns zu "installieren".
Daß das, was man bisher davon gehört hatte, Lüge is, habe ich bereits ein bissl nachgerechnet.
Is ja ganz easy. Kann jedes kleine Kind: http://www.forum-politik.at/spo-f31/mindestsicherung-hundsdorfers-spo-die-erlosung-der-skandal-t2172.htm
Aber zum Thema:
ÖVP überreichte "Positionspapier" an SPÖ - Hundstorfer: "Vorschlag ist gefährliche Sackgasse"
Wien - Staatssekretärin Christine Marek (ÖVP) pocht weiter auf ihre Idee einer Arbeitspflicht für Langzeitarbeitslose und Mindestsicherungsbezieher. Die Wiener ÖVP-Spitzenkandidatin hat am Montagabend in der Koordinierungssitzung vor dem Ministerrat der SPÖ ein entsprechendes "Positionspapier" übermittelt, diese habe das zur Kenntnis genommen, hieß es aus dem Büro Mareks. Die Staatssekretärin will das Thema auch im Ministerrat am Dienstag zur Sprache bringen. Die SPÖ hatte ja bereits angekündigt, den Vorschlag vor der Wiener Landtagswahl nicht diskutieren zu wollen.

In dem Positionspapier heißt es unter anderem, das Modell sei für jene Personen, "die langzeitarbeitslos sind (also mehr als ein Jahr ohne Arbeit und in keiner Maßnahme des AMS stehen) und Bezieher/innen der BMS (Bedarfsorientierten Mindestsicherung, Anm.) ab einer Dauer von 6 Monaten" vorgesehen. Diese sollen "im Rahmen ihrer individuellen Arbeitsfähigkeit zur Annahme einer gemeinnützigen Tätigkeit" verpflichtet werden.

Die Verweigerung einer solchen Gemeinschaftsarbeit soll laut Mareks Papier zu einem "Verlust der halben Leistung" führen. Die für die Arbeitspflicht infrage kommenden Tätigkeiten werden recht allgemein gehalten: "In Frage kommen Hilfstätigkeiten im gemeinnützigen Bereich (je nach Eignung der Teilnehmer/innen), für die keine qualifizierte Ausbildung notwendig ist." Für die Gemeinschaftsarbeit soll "seitens der beschäftigenden Organisation/Gebietskörperschaft eine Entschädigung im Sinne eines Taschengeldes ausbezahlt werden." Die maximal Wochenarbeitszeit soll 30 Stunden nicht überschreiten, damit den Betroffenen auch Zeit "für die Arbeitssuche bzw. ein allfälliges begleitendes Coaching" bleibt.
Die SPÖ hatte auf Mareks Vorschlag äußert kritisch reagiert. Bundeskanzler Werner Faymann hatte gemeint, Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) werde Marek das Modell der Mindestsicherung "erklären" müssen.
"Der Vorschlag von Staatssekretärin Marek würde die Langzeitarbeitslosigkeit erhöhen und ist eine gefährliche Sackgasse", erklärte Sozialminister Rudolf Hundstorfer in einer Aussendung. Der Ressortchef warnte davor, dass bei einer Umsetzung von Mareks Ideen das Lohnniveau gesenkt würde und Lohn- und Sozialdumping zur Folge hätte. Mareks Vorschlag würde Menschen nicht in den ersten Arbeitsmarkt zurückbringen, sondern deren Situation in der Langzeitarbeitslosigkeit verfestigen, so Hundstorfer.

Anders als die SPÖ kann die FPÖ der Idee Mareks einiges abgewinnen. FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl wirft der ÖVP-Staatssekretärin aber "Scheinheiligkeit" vor. Erst vergangene Woche habe die FPÖ im Nationalrat einen Antrag eingebracht, der die Regierung dazu aufforderte, Vorschläge für ein gemeinnütziges Arbeitsmodell von Langzeit-Mindestsicherungsbeziehern umzusetzen. Dieser Antrag wurde von der ÖVP abgelehnt, erinnert Kickl in einer Aussendung.
Kritik kam auch von der stellvertretende Bundessprecherin der Grünen, Maria Vassilakou: Die ÖVP setze "voll auf Politik auf Kosten der Schwächsten". Und für Volkshilfe Österreich-Geschäftsführer Erich Fenninger schürt die Diskussion eine Neiddebatte, "die sich gegen Menschen am untersten Rand unserer Gesellschaft richtet, ihnen weht ein eisiger Wind entgegen". Daher sei der Vorschlag abzulehnen.
http://derstandard.at/1285199410047/Mindestsicherung-Marek-pocht-weiter-auf-Arbeitszwang
Eigentlich wie immer.
Vernünftige Vorschläge werden von Nspö (im Namen von ihren Vorbildern Stalin, Lenin usw. teufel) und Grünen (für ihr Schatzis Berufsdemonstrierer, perma-Arbeitslose, Asylanten und einfach nur Faulenzer (alle bei deren Demos grundsätzlich nur zur Arbeitszeit zu sehen http://www.forum-politik.at/die-grunen-f33/wien-grune-im-kampf-gegen-sinn-ordnung-gott-d-weltvorallem-d-burger-mit-glei-2-demo-trupps-t2320.htm ) auf Mord und Brand bekämpft.

Nur daß diesmal statt der FPÖ die Övp - eigentlich im linksfaschistischen Verbund fett drinnen ( http://www.forum-politik.at/spo-f31/spoovp-wien-muslime-zuerst-moschee-zum-2mal-wienern-per-druberfahren-verordnet-t2360.htm ) plötzlich querschießt.

Fest steht:
Wer ohne geringste Gegenleistung wie z.B. wenigstens ein bissl Arbeit monatlich fett 744€ fürs genau nix tun kriegt - also - wenn er oder sie will - superfaul in den MOdus "essen-schlafen-fernsehschauen-essen-mit frau schlafen teufel - rauchen geek - fertigschlafen - essen- usw. geht und TROTZDEM die Kasse bzw. Konto immer gefüllt wird - hat er oder sie NIEMALS mehr einen Grund plötzlich nimmer superfaul rumzuhängen, auf Urlaub zu gehen und den arbeitenden Trotteln beim Arbeiten zuzusehen, nicht wahr...? devil devil

Man kanns aber den Linksfaschisten nicht verübeln. 107
Jetzt hams endlich den Urtraum von dankbaren Superfaulen voll subventionierten Wähler devil sich verwirklicht - und dann...soll das plötzlich wieder "aus" sein...?

Klar, daß die sich jetzt und in Zukunft mit Mord und Brand dagegen stemmen werden.
190 Milliarden Schulden, Tendenz steigend (wir waren schon mal bei nur 185 Mrd. vor ein paar Monaten affraid www.staatsschulden.at ) sind ja kein Problem.
Österreich ist reich, reich wie die Nazis!
Deswegen können wir ja auch soviele arme Schweine aus aller Welt aufnehmen.
Daß das oft brutalste und fanatischte Killer sind, is halt Pech.. teufel
http://www.forum-politik.at/politik-osterreich-f3/wien-wahl-inder-kleinkriege-fanatische-sikh-asylwerber-und-asylanten-ermorden-mitten-in-wien-guru-t3025.htm

Die Frage ist nur, wie lange unser Wirtschaftssystem diesen Wahnsinn noch aushält.
Geld fällt ja nicht vom Himmel.
Und je mehr Faulenzer daheim rumlungern können, desto weniger Geld wird "lukruiert", damit die Faulenzer genug Geld haben...sowie Öbb mit 7 Milliarden € jährlich (!) versorgt werden kann usw. .
http://www.forum-politik.at/spo-f31/spo-skylink-obb-trieben-usw-oder-wie-der-griff-in-die-kasse-bzw-diebstahl-im-grosen-stil-salonfahig-wurde-t2378.htm

Gibt ja gleich so einige "Fässer ohne Boden", die von der Nspö vorallem in Wien fett gestopft werden müssen. devil

Bloß ist nicht die Frage, ob das ganze sich mit einem gewaltigen Knall in eine gräßliche Depression bis Bürgerkrieg "verabschiedet", sondern WANN.
Fragt mal den Osten, wie es ihm so ergangen ist, mit kommunistischen Ideen....teufel

zitter devil zitter
Politik Joker

P.S.: Und weiterer Wahnsinn:
http://www.forum-politik.at/spo-f31/spos-kampf-fur-mindestsicherung-fur-allekampf-fur-mehr-geld-fur-asylanten-am-fallbeispiel-karnten-t2336.htm
http://www.forum-politik.at/spo-f31/spo-hundsdorfer-setzt-gierig-unsozial-beamt-ab-55bauarbeiterverlangt-deren-volle-aushaltung-per-haklerregelung-t2417.htm
http://www.forum-politik.at/spo-f31/spo-faymann-verlangt-gierig-vehement-unsozial-weiterhin-volle-frupension-alias-haklerregelung-fur-55jahrige-beamte-t2409.htm
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Re: Spö + Grüne : Mindestsicherung voll Geld für 0 Arbeit = gut , Arbeitspflicht stört Recht auf Faulheit

Beitrag von bushi am 09.01.12 9:10

Ein guten Start in die Arbeitswoche wünscht
euer bushi
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