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Spö : Migranten im Job oft überqualifiziert = VERLOGENSTE PROPAGANDA seit Nazis

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Spö : Migranten im Job oft überqualifiziert = VERLOGENSTE PROPAGANDA seit Nazis

Beitrag von politikjoker am 29.09.10 0:30

rofl Hoppla! Unsere Ausländer-Parteien (also liebe Inländer: Wählen verboten teufel teufel ) haben wieder zugeschlagen. rofl
Migranten im Job häufig überqualifiziert

...nur in etwa der Hälfte der Firmen Zusatzqualifikationen wie etwas Sprachkenntnisse oder kulturelle Kompetenzen gefragt, die Migranten mitbringen. Während sich jeder zehnte Österreicher überqualifiziert fühlt, ist es bei Migranten jeder Vierte. Zumindest 30 Prozent...Menschen mit Migrationshintergrund, aber nur die Hälfte von ihnen nutzt deren zusätzliche Fähigkeiten wie Fremdsprachen oder kulturelle Kompetenzen,
*aha*
Alles klar.
Die "Überqualifizierung" dürfte sich wohl aus ihren "Zusatzqualifikationen" ergeben.
Und die sind einfach die, daß sie z.B. Türkisch (oder sonst was) sprechen und wissen, wie sich Türken (oder sonstwer) zu benehmen haben.

Deutsch können, lesen, schreiben, Computer bedienen, rechnen usw. wird ja überbewertet, was..? devil

Ja, sooooo verlogen und absurd kann man natürlich AUCH Statistiken lesen.
Das is kein "verbiegen" mehr - das ist ganz klare PROPAGANDA, um eine öffentliche Meinung der Nspö bis Grünen "Politik" (ja, echte Politik is das nimmer geek ) "wohlgesonnen" zu stimmen.
http://www.forum-politik.at/spo-f31/n-spo-propaganda-artige-lugenmarchen-2009-bundesprasident-fischer-wird-uberparteilich-unterstutzt-t2571.htm
...Wesentlich häufiger als "Inländer" sind Migranten überqualifiziert - daher sind sie auch signifikant seltener mit ihrem Job zufrieden.
Klaaarrrr, das hat natürlich genau garnix damit zu tun, daß keiner mit ihnen reden kann, weil sie veilleicht kein Wort Deutsch können, oder mangels Bildung (vom Lehmhaus zuhaus aus) im Job total versagen, oder so.
Die sind ja mit ihrem einzigen Skill Türkisch (oder sonst was) zu können schon vieelll zu überqualifiziert, diese GENIES!! rofl 107
...In 60 Prozent der Firmen, die Migranten beschäftigen, sind diese in der Produktion oder Erstellung von Dienstleistungen tätig. In einem knappen Drittel sind sie in Vertrieb, Verkauf oder Marketing aktiv, in einem Fünftel in Administration oder Sekretariat. Weniger als zehn Prozent haben Migranten im Management.
*hehheheheh* rofl : Je eher man besser Lesen, Schreiben und Rechnen können muß, desto weniger ist ein Asylant einsatzfähig.
Welch ZUFALL! teufel
Dabei sind sie doch alle soooo mit ihrem Türkisch (oder sonst was) (und sonst nix teufel) ja schon soooooo überqualifiziert, daß sie eigentlich alle dringend in die Chefetage gehören.
Doch warum passiert das nicht ?? devil
Von der Spö unterstützte Rassisten der Türken haben darauf die einzig passende Antwort:
http://www.forum-politik.at/spo-f31/wahlkampf-der-genossen-in-wien-t2993.htm#100681
Ganz klar - wies ja auch prima zu dieser "Statistik" (-Propaganda teufel ) passt:
Diskriminierung der ja soooo cleveren und überüberqualifizierten Genies aus Krieg, Armut und Elend.
54 Prozent haben neben Österreichern nur Menschen mit Herkunft aus einem einzigen weiteren Land. In 27 Prozent sind es zwei. Weniger als zehn Prozent haben Menschen aus mehr als vier Staaten in der Belegschaft.
Na, bled werns sein!
Laß mal einen Russen neben einen Tschetschenen arbeiten.
Oder einen Bosnier neben einem Serben.
=> affraid affraid Da krieg wohl eher ich ganz schnell wieder "Arbeit" lol! http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/asylanten-und-das-fast-tagliche-verbrechen-t2165.htm


devil devil*was für eine verlogene, strunzdumme und "falsche" Propaganda extra für Linksfaschisten bzw. SpÖvpG und ihre peinlich-dummen Ideen bis Programme...bzw. WAS FÜR EINE VERLOGENE VERARSCHE!!!*devil devil
http://www.forum-politik.at/politik-osterreich-f3/presse-linke-medien-und-ihre-regelmasigen-propaganda-lugenmarchen-fur-asylanten-t2567.htm
http://www.forum-politik.at/wirtschaft-f5/industrie-fantasiert-naiv-zuwanderung-ist-ein-wachstumsmotorverrat-eigene-arbeitslose-um-asylanten-reinzuholen-t2568.htm
Politik Joker

P.S.: Quelle
Migranten im Job häufig überqualifiziert

Laut einer Studie sind nur in etwa der Hälfte der Firmen Zusatzqualifikationen wie etwas Sprachkenntnisse oder kulturelle Kompetenzen gefragt, die Migranten mitbringen. Während sich jeder zehnte Österreicher überqualifiziert fühlt, ist es bei Migranten jeder Vierte.
Zumindest 30 Prozent der österreichischen Unternehmen beschäftigen Menschen mit Migrationshintergrund, aber nur die Hälfte von ihnen nutzt deren zusätzliche Fähigkeiten wie Fremdsprachen oder kulturelle Kompetenzen, geht aus einer Studie des Instituts für Bildungsforschung der Wirtschaft (IBW) hervor. Wesentlich häufiger als "Inländer" sind Migranten überqualifiziert - daher sind sie auch signifikant seltener mit ihrem Job zufrieden.

Während sich jeder zehnte Österreicher überqualifiziert fühlt, ist es bei Migranten jeder Vierte, geht aus der von Autor Kurt Schmid am Mittwoch bei der Messe.Medien.Migration präsentierten Studie aus dem Jahr 2009 hervor. Er definiert "Menschen mit Migrationshintergrund" als Personen, die entweder im Ausland geboren wurden, eine ausländische Staatsbürgerschaft besitzen oder deren Eltern ausländische Staatsbürger/innen sind.
Zu wenig Gehalt für Inländer

Zwiespältig ist das Anstellungsmuster der Firmen, die Migranten beschäftigen. Ein Fünftel hat speziell die Zusatzfähigkeiten gesucht, die Migranten bieten und 15 Prozent wollten Migranten bewusst eine Chance bieten. Auf der anderen Seite hat ein Fünftel Migranten eingestellt, weil kein Inländer für das angebotene Gehalt den Job nehmen wollte. Bei weiteren fünf Prozent waren die Ausländer bei gleicher Qualifikation billiger. Für 60 Prozent spielt die migrantische Herkunft bei der Einstellung hingegen keine Rolle. (Mehrfachnennungen waren möglich).

"Unternehmen mit Auslandsaktivitäten bieten im Vergleich zu Unternehmen ohne Geschäftsbeziehungen zum Ausland offensichtlich Beschäftigten mit Migrationshintergrund oftmals bessere Beschäftigungschancen" heißt es in der Studie. Zwei Drittel von exportorientierten Unternehmen greifen auf das Wissen von Migranten zurück. Bei rein in Österreich tätigen Firmen ist es nur ein Viertel.
Produktion und Diesntleistungen

In 60 Prozent der Firmen, die Migranten beschäftigen, sind diese in der Produktion oder Erstellung von Dienstleistungen tätig. In einem knappen Drittel sind sie in Vertrieb, Verkauf oder Marketing aktiv, in einem Fünftel in Administration oder Sekretariat. Weniger als zehn Prozent haben Migranten im Management.

Auch verteilen sich Migranten unterschiedlich nach Unternehmensgröße. Überrepräsentiert sind sie in Kleinstfirmen (bis zu zehn Mitarbeiter) und Großbetrieben (über 250 Mitarbeiter).

Wenn ein Unternehmen Migranten beschäftigt, dann am ehesten aus einem Land: 54 Prozent haben neben Österreichern nur Menschen mit Herkunft aus einem einzigen weiteren Land. In 27 Prozent sind es zwei. Weniger als zehn Prozent haben Menschen aus mehr als vier Staaten in der Belegschaft.
http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/wirtschaft/2489358/migranten-job-haeufig-ueberqualifiziert.story



Zuletzt von politikjoker am 30.09.10 21:39 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Spö : Migranten im Job oft überqualifiziert = VERLOGENSTE PROPAGANDA seit Nazis

Beitrag von bushi am 29.09.10 8:11

bei der tschechenkrise 1968 flüchtete vera nach wien, sie hatte die technische matura und konnte kein deutsch.
sie mußte in wien als weißnäherin arbeiten. als sie deutsch beherrschte bekam sie einen posten bei siemens und danach noch einen besseren posten beim verbund. ein anderer flüchtete als dipl.ing. nach wien und sitzt jetzt in der bauleitung vom wr. rathaus.
das nennt man fleiß, ausdauer und karriere.
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Re: Spö : Migranten im Job oft überqualifiziert = VERLOGENSTE PROPAGANDA seit Nazis

Beitrag von politikjoker am 29.09.10 11:42

Ja, und DiTech ist auch noch die Ausnahme der Regel, die da heißt, die Typen kommen aus Lehmhütten, Krieg und Elend und können weder Deutsch, noch sonst was.

Wie nachzulesen: Die "Zusatzqualifikation" ist Türkisch (oder was auch immer) und Wissen um Kultur der Türken (oder so).

Das ergibt scheinbar die "Überqualifikation", die aber in Wirklichkeit keine is; bzw. da in der Arbeitswelt in Österreich eher nicht brauchbar.

Ist ungefähr so, wie dein mega-Wissen über die Nazis.
Du wärst theoretisch damit fürs Schreiben hier "überqualifiziert".
In Wirklichkeit bringt dir das herzlich wenig, deine Posts mit dieser "Spezial-Info" sind ewiggestrig völlig unbrauchbar am Thema vorbei, das sich um 2010er Gegebenheiten dreht - UND du gerätst ganz stark in Verdacht, tatsächlich ein neo-Nazi zu sein.

Deswegen sind die meisten ja in stupiden Produktionsmitarbeiter-Jobs im Einsatz.
Da mußt meist nur relativ stupide Arbeiten verrichten, wenig mit wem reden und die stupiden Arbeitsabläufe kapierst schon mal...

Überall, wo du echt Deutsch können mußt, sowie rechnen und schreiben usw. - da sind Asylanten absolute Mangelware.

Deine wie meine Bsps sind nur die Ausnahme der Regel - und in Wirklichkeit nicht unbedingt notwendig.
Wären sie nicht da, würd den Job halt ein Österreicher machen, der sich da sowieso von Geburt an leichter tut.

Wir haben ja genug Österreicher im Land.
500.000 Menschen, so ca. .
Da gibts auch den einen oder anderen "Ersatz" für die Bsps., die nur sehr mühsam auf das Level der Österreicher überhaupt mal kommen!

Wenn man es genau nimmt, nehmen Asylanten - egal wie mans betrachtet - Österrechern erst wieder die Arbeit weg.
In Produktionsbetrieben ist das besonders schlimm, da so die wichtigen Massen-Jobs weggenommen werden.

Lediglich DiTech ist die große Ausnahme.
Österreicher scheinen sowas nicht zusammengebracht zu haben - jedenfalls nicht solange. teufel

Also tue hier nicht schleimig so, als würden wir ja eigentlich doch in cleveren und fleißigen Asylanten ersticken.

Das ist nicht der Fall.
Lehmhütten, Krieg und totales Elend in verwüsteten sowie von Kommunisten / Diktatoren ausgesaugten Ländern lehren weder Deutsch, noch irgend ein anderes, wichtiges Wissen.
Da lernst nur zu überleben...

Ausnahmen bestätigen die (häßliche) Regel.


*deine links-linke Schleimabsonderung widert einen an*
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