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Heimische Banken gehen auf Migranten-Fang

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Heimische Banken gehen auf Migranten-Fang

Beitrag von Neo am 23.09.10 19:48

Rund 1,47 Millionen Menschen, die in Österreich leben, haben einen Migrationshintergrund. Für Unternehmen sind Migranten daher eine wichtige Zielgruppe. Auch die heimischen Banken heften sich neuerdings das sogenannte Ethnobanking auf ihre Fahnen.


Heimische Banken beraten Kunden in ihrer Muttersprache und bieten zum Teil auch spezielle Produkte - etwa Hochzeitskredite - an. Islamic Banking ist dagegen kein Thema. Die Erste Bank etwa berät in Wien, Mödling und Schwechat ab sofort auch auf serbisch, kroatisch und türkisch. Insgesamt sind 26 Berater in 22 Filialen im Einsatz, teilte das Institut heute, Donnerstag, mit. "Unser Pilotversuch im Jahr 2008 mit fünf Beratern hat so gut funktioniert, dass wir das jetzt in den Normalbetrieb übergeführt haben", sagte Sprecher Peter Thier. In den vergangenen drei Jahren habe man 6.000 Neukunden mit Migrationshintergrund gewonnen, das sei ein Plus von 20 Prozent in dieser Zielgruppe.

Mehrsprachige Beratung
Die Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien bietet in zehn Wiener Filialen schon seit zwei Jahren Beratung in türkisch und bosnisch/kroatisch/serbisch an. Über 30 Mitarbeiter mit nicht-deutscher Muttersprache seien dafür abgestellt, sagte der stellvertretende Generaldirektor der RLB NÖ-Wien, Georg Kraft-Kinz, zur APA. Dabei gehe es auch um "die Sprache hinter der Sprache", also um die kulturelle Kompetenz und die Haltung gegenüber Migranten.

Auch die BAWAG P.S.K. hat in jeder dritten Filiale mindestens einen Mitarbeiter "mit besonderen Sprachkenntnissen", etwa bulgarisch, tschechisch oder kroatisch, sagte eine Sprecherin. Etwa 15 Prozent der rund 1.050 Vertriebsmitarbeiter können ihre Kunden somit in deren Muttersprache beraten. "Wir sind auf gutem Weg. Heuer haben doppelt so viele Migranten ein Konto bei uns eröffnet."

Spezielle Bedürfnisse
Die Bank Austria hat in ihren Filialen, vor allem in den 160 Niederlassungen in Wien, ebenfalls viele Mitarbeiter mit nichtdeutscher Muttersprache. "Aber wir etikettieren diese Filialen nicht", so Sprecher Tiemon Kiesenhofer.

Es stellt sich heraus, dass Kunden mit Migrationshintergrund oft spezielle Bedürfnisse haben. "Wir haben uns am Anfang eingebildet, der Zahlungsverkehr ins Ausland sei das große Thema", so Erste-Sprecher Thier. Nun aber zeige sich, dass Migranten sehr stark Hypothekarkredite nachfragten. Raiffeisen hat eine spezielle Produktschiene für Migranten entwickelt. "Zum Beispiel bieten wir türkischen Familien Kredite für Hochzeiten an", so Kraft-Kinz. Türkische Hochzeiten sind nicht billig, sind doch in der Regel mehrere hundert Gäste geladen. Die BAWAG P.S.K. und die Bank Austria haben keine auf Migranten zugeschnittenen Produkte im Portfolio. "Wir haben aber Werbemittel in türkischer oder kroatischer Sprache", so Kiesenhofer.

Islamic Banking
Die Volksbanken beschäftigen sich ebenfalls "intensiv" mit dem Thema Migration, starten aber erst 2011 mit einem "Rollout" bei den Volksbanken Bruck-Graz und Wien, wie es auf Anfrage hieß. Zuerst werden Folder in verschiedenen Sprachen aufgelegt, in weiterer Folge sollen dann auch Beratungsgespräche etwa auf türkisch oder kroatisch angeboten werden.

Islamic Banking, also Bankgeschäfte nach den Regeln des islamischen Rechts (Scharia), werden hingegen von den Austro-Banken nicht angeboten, weil kaum nachgefragt. "Wir glauben, dass das eine kurze Modeerscheinung in den Medien war", meinte Thier. Einzig die BAWAG P.S.K. stellt puncto Islamic Banking "Überlegungen" an, für die anderen Geldhäuser ist dies kein Thema.


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Re: Heimische Banken gehen auf Migranten-Fang

Beitrag von politikjoker am 23.09.10 20:23

Neo schrieb:..Islamic Banking, also Bankgeschäfte nach den Regeln des islamischen Rechts (Scharia), werden hingegen von den Austro-Banken nicht angeboten, weil kaum nachgefragt...
Wasn dat..? geek
Gläubigen Muslimen ist es verboten, Zinsen zu erhalten oder zu geben. Die Finanzprodukte müssen „halal“ (rein) sein und den Islamregeln entsprechen.
Neben dem Zinsverbot gilt für Bankgeschäfte nach dem islamischen Recht auch ein Verbot des Handels mit Alkohol, Tabak und Schweinefleisch. Diese Regeln werden von einem Korangelehrten (Sharia-Board) überwacht.
http://diepresse.com/home/panorama/integration/592921/index.do
Ok...teufel
Fazit:
1. Das "islamic banking" pervertiert Bankgeschäfte bis zur totalen Sinnlosigkeit.
2. Deswegen interessierts nichtmal die örtlichen Fanatiker und Ghetto-Bewohner. teufel

Wer bisher glaubte, die Islamisten leben "nur" im Mittelalter ( http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/warum-verurteilen-asylanten-eltern-ihre-eigenen-kinder-zu-lebenslanger-dummheit-oft-leben-als-verbrecher-t3002.htm ), wird so eines Besseren belehrt.
Wie lange gibts eine Art "Bankwesen"...?
Es müssen hunderte von Jahre sein!

Also in welchem Jahrtausend teufel teufel sind die eigentlich "stecken geblieben"...?

*ungläubiger Blick & rofl lol! rofl *
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Re: Heimische Banken gehen auf Migranten-Fang

Beitrag von Neo am 23.09.10 21:09

das schau ich mir an wie das sharia-board dann unser banken überwacht
rofl ich stell mir das bildlich vor, der herr moslem fühlt sich bei einem kredit übervorteilt und dann kommt das sharia-bord und hand ab, binnen kürzester zeit gibts keinen banker mehr mit zwei gesunden händen.

rofl deppen

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Re: Heimische Banken gehen auf Migranten-Fang

Beitrag von politikjoker am 23.09.10 23:02

Oja! rofl
Dieser gottlose Ungläubiger hat es gewagt, mir Zinsen zu zahlen - also mir Geld zu geben.
Das ist Betrug an Gott!
Skandal! "Sharia-board" strafe sie! Die haben mir Islamic Banking versprochen und mich betrogen, indem sie mir Geld geschenkt haben!


Na, ich hab ja schon viel Absurditäten gelesen - aber das dieses absurde (Affen-)Theater schlägt doch so einiges!

Meine, daß Moslems es "seltsam" vorkommt / es ihnen aufgrund ihrer Religion verboten is, Ungläubigen Geld zu geben - das kann man sich ja noch irgendwie vorstellen.
So wirklich können unsere Banker ja nicht mit der großen Kohle umgehen lol! .

Abeeerrrrr: Die kriegen ja Geld raus und müssen das aus religiösen Gründen ablehnen bzw. jeden am besten "bestrafen", der sich mit Zinsen auszahlen gegen Allah versündigt. rofl
Wenn du sowas bei uns erfindest lachens dich aus, wenns nicht ne Parodie is.

Denn...alsooo...eigentlich...kriegt man als "normaler" Mensch doch eigentlich erst dann nen Koller, wenn man KEIN Geld bekommt...eigentlich...rofl

Aber seit wann bringts was, wie ein "normaler" Mensch zu denken, will man die Kultur des Islam kapieren...? teufel

Der gotteslästernde Ungläubige hat mir grad Geld gegeben! Fangt ihn, steinigt ihn, tööttet ihn!!! *AARRGGGGGG*!!! 107


Dabei ist ja eigentlich die wahre Ironie an der ganzen Sache, daß unsere Banken eher nicht "IB" anbieten. teufel
Is doch cool.
So hat die Bank den vollen Gewinn, die Sparer freuen sich, sogar finanziell für "einen Art Propheten" zu arbeiten und zu leben - und ja...eigentlich die ideale win-win Situation...
Meine, wenn man es genau nimmt, is das doch für die Bank DAS Produkt!

Und wenn ihnen ihr Leben lieb is, werden die Banker auch nie dem Kunden Geld auszahlen.

Da sieht man erst wiedermal, wie praktisch eigentlich ein dumm gehaltenes Volk ist.
http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/warum-verurteilen-asylanten-eltern-ihre-eigenen-kinder-zu-lebenslanger-dummheit-oft-leben-als-verbrecher-t3002.htm
Du schröpfst sie und haust sie übers Ohr, als gäbs kein Morgen - und die küssen dir für die Gelegenheit "gottkonform" zu sparen, die Füße.

Da werden ja sogar Kommunisten blaß und ganz neidisch! lol!
Die müssen die Millionen nämlich ganz ähnlich zu unseren Linksfaschisten MÜHSAM bei Seite schaffen, wie z.B.:
http://www.forum-politik.at/spo-f31/spo-skylink-obb-trieben-usw-oder-wie-der-griff-in-die-kasse-bzw-diebstahl-im-grosen-stil-salonfahig-wurde-t2378.htm
http://www.forum-politik.at/politik-osterreich-f3/oebb-7-milliarden-verschollen-betrieb-permanent-kurz-vorm-konkurs-egal-dafur-werden-verrater-gejagt-t2999.htm

Bei den Moslems kriegst die Kohle vom Volk freudig rübergeschoben, bloß weil du den Typen was von Allah vorgeflötet hast.
*wow*
Damit dürften die Moslems tatsächlich die ganze Welt in punkto Naivität haushoch schlagen.
Und das potentiell als ganze, gewaltige Volksgruppe!


*schüttelt nur mehr UNGLÄUBIG den Kopf + rofl rofl rofl*
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was hat Österreich davon?

Beitrag von bushi am 22.02.13 20:07

Migranten überwiesen 3 Milliarden Euro in die Heimat.
Die in Österreich lebenden Migrantern haben 2011 rund 3 Mrd. € in ihre Heimatländer überwiesen, so eine Erhebung von Western Union Bank.
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