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Todesfalle Krankenhaus macht sich daran, in Wien per AKH bereits Babies potentiell zu töten

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Todesfalle Krankenhaus macht sich daran, in Wien per AKH bereits Babies potentiell zu töten

Beitrag von politikjoker am 21.09.10 14:33

Na, servas Kaiser!
So wenige Tage und soviel Blut (potentielles & echt geflossenes).
Junge, was in den letzten Tage abging in Österreich, EU und international is scho a bissl org..
Soviel Blut, Leichen und Leid hat man schon länger nimmer in derart kurzer Zeit lesen müssen...
Serben-Psycho-Killer mit 15; Amok in Deutschland; schwere Unfälle täglich, Verbrechen, tw. blutig hoch x JEDEN TAG...jo sogts amol, drehen jetzt olle durch oder greift der Wahnsinn "nur" umsich...?affraid
Aber back to theme
Die "offensichtlichen Protestkrankenstände" hätten zur Folge, dass zeitweise keine einzige Hebamme im Kreißsaal anwesend sei, so Husslein in einer Aussendung. Dies berge ein beträchtliches Gefahrenpotenzial, ..AKH-Chef: "Wir haben das im Griff"
Klar. Alles in Butter, wie damals für Hussein im Irak, als die Panzer der Amis die Stadt eroberten..*äähhh* natürlich sich vor der Stadt die Bäuche aufschnitten. lol! 107
.. nicht nur auf Mängel bei der technischen und sanitären Ausstattung, sondern betreffen auch die Arbeitssituation der Hebammen. Die Rede war zuletzt von chronischer Unterbesetzung und massiver Überbelastung. ... Schwächen im Management und bedenkliche Entwicklungen in der Spitalsversorgung...herrsche "Führungsschwäche und inadäquate Führung auf allen Hierarchieebenen", insbesondere was die fachliche Kompetenz und praktische Erfahrung betreffe.
Bitte..? affraid
Wer bitte is da Chef ?
Bauarbeiter ? 107
Der aus dem Audimax geflogene, saufaule Sohn vom Chef...? 107
Aber nein! Das Personal wurde ja schon tw. an die Migranten-Zahl draußen in der Stadt angepasst. (Damit wenigstens IRGENDWER versteht, was die "nix-verstehen...NIX VERSTEHEN *GRRR*"-Typen eigentlich für ein Problem haben. teufel teufel)
Also wirds wohl der örtliche Imam sein. Beschreibung passt ja auch darauf. lol! 107
Für die Patientinnen sei es zudem unzumutbar, wenn sie etwa Sanitäranlagen mit hoch infektiösen Personen teilen müssten.
Also...tbc-Kranke (Tuberkolose) oder so... affraid
...Neugeborene wegen Bettenmangels in andere Krankenhäuser transferiert werden müssten, wodurch es bei Kindern mitunter zu gesundheitlichen Folgen komme.
Ok...die ersten toten Babies sind nur eine Frage der Zeit!! affraid affraid
.. bei Bedarf weitere Posten geben könnte.
Guten Morgen! Bedarf ist schon DRINGEND gegeben & hätte LÄNGST befriedigt werden sollen! devil
Müssen erst zuviele Babies sterben, daß was passiert, oder was is hier los ??? devil devil devil
Man beachte die Formulierung "zuviele". Wenn 1 krepiert, kümmert das ja relativ wenig, wie wir in den letzten Monaten gesehen haben.
Soll einem das beunruhigen...? Aber neeeeiinnnnnn! Alles in Ordnung. Wir haben alles im Griff!Gott bin ich froh, daß sich nicht in Wien leben muß!
Jetzt darfst schon Angst um deine Babies haben, wie in der Türkei (!!) affraid
http://diepresse.com/home/panorama/welt/416237/index.do
Fix sei, dass der Dienstposten einer Oberhebamme geschaffen werde.
Hat keine Sau interessiert, aber bitte sehr! Seit wann kriegt man von Kommunisten das, was man haben will ? teufel
In zentralisierter Planwirtschaft is ja sowas nicht vorgesehen, nicht wahr.
Und das Leiden des Volkes is sowieso wuaarscht! devil
*PFUI!!!*
Auch eine Anpassung der Geräteausstattung stellte Krepler in Aussicht....Stadt Wien bzw. Stadträtin Sonja Wehsely - auf, die personelle Versorgung am "größten Personalzentrum Österreichs" sicherzustellen.
Na, da fragens ja geau die Richtige!
Die hat eh schon einen fetten Skandal rund um verschwendete Millionen am Hals.
Andererseits...wenn drüben die Kohle ohne Kontrolle und Sinn fließt...könnts ja hüben funktionieren. geek
Allerdings wäre es ja hüben für was SINNVOLLES - und das sähe den Linksfaschisten so garnicht ähnlich! lol!
http://www.forum-politik.at/spo-f31/spo-haupl-d-nachste-steuergeldverschwendung-skandal-um-krankenhaus-wien-nord-t2275.htm


*da schnallst (schon wieder) ab*
Politik Joker

P.S.: Artikel
Die Hebammen in Österreichs größtem Krankenhaus, dem AKH Wien, demonstrieren derzeit offenbar mit Protestkrankenständen gegen die Arbeitsbedingungen in den Kreißsälen. Bereichsleiter Peter Husslein sprach am Dienstag von einem "Ausnahmezustand". Die Hebammen haben sich Anfang September an die Politik und einen Anwalt gewendet und "schwere Missstände" im Geburtenbereich des AKH kundgetan.
Die "offensichtlichen Protestkrankenstände" hätten zur Folge, dass zeitweise keine einzige Hebamme im Kreißsaal anwesend sei, so Husslein in einer Aussendung. Dies berge ein beträchtliches Gefahrenpotenzial, da das AKH als eines der beiden Perinatalzentren Ostösterreichs für die Versorgung von Problemschwangerschaften zuständig sei.

Die Ärzte der Geburtshilflichen Abteilung des AKH würden sich akut gezwungen gesehen, einen Katastrophenplan zu erstellen, bis die Situation gelöst werden könne. Laut Husslein werden Geburtshelfer (also Ärzte, Anm.) des AKH in den kommenden Tagen Hebammenarbeit verrichten.
AKH-Chef: "Wir haben das im Griff"

Der ärztliche Direktor des Spitals, Reinhard Krepler, versicherte, dass die Betreuung der Schwangeren sichergestellt sei. Laut Krepler haben sich in den vergangenen Tagen zehn der insgesamt 35 Hebammen krankgemeldet. Gefahr entstehe daraus keine, versicherte er: "Wir haben das im Griff."

Unter anderem würden nun Hebammen aus anderen Bereichen bzw. Spitälern hinzugezogen, genauso wie niedergelassene Hebammen. Zudem werden geburtshilfliche Abteilungen in anderen Spitälern ersucht, Schwangere zu übernehmen.

Bereits seit Anfang des Monats schwelt die Debatte um die mutmaßlichen Missstände im Geburtenbereich des AKH. Die Vorwürfe beziehen sich nicht nur auf Mängel bei der technischen und sanitären Ausstattung, sondern betreffen auch die Arbeitssituation der Hebammen. Die Rede war zuletzt von chronischer Unterbesetzung und massiver Überbelastung. Die Wiener Grünen haben aus diesem Anlass auch das Kontrollamt eingeschaltet. "Die Hebammen fühlen sich von der Politik und ihren Vorgesetzten im Stich gelassen", hieß es vergangene Woche.
Management-Fehler und Gefahren für Patienten

Laut der Grünen Gesundheitssprecherin Sigrid Pilz kritisieren die Hebammen Schwächen im Management und bedenkliche Entwicklungen in der Spitalsversorgung. In den betroffenen Bereichen - die Abteilungen für Geburtshilfe und feto-maternale Medizin sowie für Neonatologie, Pädiatrische Intensivmedizin und Neuropädiatrie - herrsche "Führungsschwäche und inadäquate Führung auf allen Hierarchieebenen", insbesondere was die fachliche Kompetenz und praktische Erfahrung betreffe.

Für die Patientinnen sei es zudem unzumutbar, wenn sie etwa Sanitäranlagen mit hoch infektiösen Personen teilen müssten. Außerdem gebe es Berichte betroffener Hebammen, wonach Neugeborene wegen Bettenmangels in andere Krankenhäuser transferiert werden müssten, wodurch es bei Kindern mitunter zu gesundheitlichen Folgen komme.
Hebammen holten sich Anwalt

19 der betroffenen Hebammen haben unabhängig davon bereits den Anwalt Markus Essl für ihre Anliegen beauftragt. Ursprünglich sei es nur um finanzielle Aspekte gegangen, "aber bald musste ich meinen Mandantinnen sagen: Geld ist euer kleinstes Problem", so der Jurist.

Wegen der massiven chronischen Unterbesetzung seien Mitarbeiterinnen zum Teil krank im Dienst erschienen, Urlaub und Überstunden hätten nicht abgebaut werden dürfen - was von der Spitalführung mittlerweile aber zugestanden worden sei. "Meine Mandantinnen wollen nur, dass Normalzustand herrscht und der Dienstgeber seiner Fürsorgepflicht nachkommt", so Essl.
AKH-Chef zeigt sich kooperationsbereit

AKH-Chef Krepler betonte am Dienstag, dass eine "Personalevaluierung" in die Wege geleitet werde - und es bei Bedarf weitere Posten geben könnte. Fix sei, dass der Dienstposten einer Oberhebamme geschaffen werde. Auch eine Anpassung der Geräteausstattung stellte Krepler in Aussicht. Husslein forderte die Verantwortlichen - also die Stadt Wien bzw. Stadträtin Sonja Wehsely - auf, die personelle Versorgung am "größten Personalzentrum Österreichs" sicherzustellen.
http://www.krone.at/Oesterreich/Hebammen_im_AKH_Wien_aus_Protest_im_Krankenstand-Missstaende_angeklagt-Story-221493
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Re: Todesfalle Krankenhaus macht sich daran, in Wien per AKH bereits Babies potentiell zu töten

Beitrag von Wildrose am 21.09.10 14:55

So fängst an!
...und was wird unsere Regierung dagegen unternehmen - schönreden oder vertuschen - oder beides? geek
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Re: Todesfalle Krankenhaus macht sich daran, in Wien per AKH bereits Babies potentiell zu töten

Beitrag von politikjoker am 21.09.10 21:36

Weder - noch!
Das is doch wuaaarscht!

Bis das echt auffällig wird "und wer wirklich quatscht"...müssen derart viele Leute bzw. Kinder in Serie sterben...ORF wirds keinem verraten...passiert also eher unter Ausschluß der Öffentlichkeit. affraid

Kinder sterben halt *Schulterzucken* - is halt der Azubi schuld & muß dafür in den Knast.
Menschen sterben jeden Tag im Krankenhaus...damit du wirklich siehst, daß da was oberfaul is, müßtest du eine Statistik führen und das recht genau beweisen, das das NICHT "natürliche" Tode bzw. nicht "notwendige" Tode sind.

Das wird aber nicht passieren.
Glaubste nit ?
Schau mal zur Öbb.
Zwar gehts da nicht um sterbende Babies und qualvoll verreckende, alte Menschen - aber der Gestank von Versagen und die Skandale um den dortigen Filz sowie Größenwahn - um das alles zu "schützen" werden sogar die "Statistiker" & co GEJAGD.
Und da gehts nichtmal um "ernste" Dinge wie Tod und Sterben:
http://www.forum-politik.at/politik-osterreich-f3/oebb-7-milliarden-verschollen-betrieb-permanent-kurz-vorm-konkurs-egal-dafur-werden-verrater-gejagt-t2999.htm

So ist "vertuschen und schönreden" NICHTMAL ein Thema, weil garkeiner die entsprechenden Fragen stellen darf!


*abgestumpftes Schulterzucken*
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