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UNGEHEUERLICH Brave Absolventen sollen Chaoten wie Audimax Bildungsbestreiker und Universitäts Sudler AUSHALTEN

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UNGEHEUERLICH Brave Absolventen sollen Chaoten wie Audimax Bildungsbestreiker und Universitäts Sudler AUSHALTEN

Beitrag von politikjoker am 21.09.10 13:02

Eine "Akademikerabgabe" soll die Probleme bei der Finanzierung der Hochschulen lösen....Absolventen sollten sich verpflichten, befristet einen Prozentsatz ihres Einkommens an die jeweilige Uni zu bezahlen.
Was haben Östereichs Unis nicht schon für Sudelei und linksfaschistischen, struzdummen GRÖßENWAHN aushalten müssen ?
http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/audimax-clown-krawall-studenten-habens-geschafft-osterreichs-universitaten-international-schlecht-angeschrieben-t2963.htm

Das war aber noch immer nicht genug.
Die dummen Krawallis und Chaoten, die wie neu-Nazis Bücher bzw. Bildung absolut nicht leiden können, da sie ja ihre Bildung insbrünstig ablehnen bzw. bestreiken, kehrten zurück:
http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/audimax-stundenten-als-bildungsbestreikende-clowns-die-ruckkehr-des-ungebildeten-gesindels-t2964.htm

Was hatte das zur Folge - außer gewaltige SChäden in Millionenhöhe, die der Steuerzahler begleichen mußte ?
http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/audimax-studenten-ovp-will-linke-15-chaoten-raushauen-grune-spo-kampfen-fur-uni-bodensatzgesindel-t2544.htm

Z.B. die nationale und internationale Entwertung unserer Unis - und da die Linksfaschisten SpÖvpG wie die echten Faschisten was gegen gebildete Menschen bzw. "Hinterfragen ihrer irrationalen Propaganda" haben, werden Unis ausgehungert bzw. kriegen die eben kein Geld.
http://oe1.orf.at/artikel/257465

Aber dagegen gibts jetzt ja endlich die ultimative Geheimwaffe.
*Trommelwirbel*
*Taataaaaa!!!*
Die fertigen Studenten müssen als STRAFE 107 für ihren Erfolg, die ganzen Idioten des Audimax und "normale" Anfänger aushalten, wie die Hure den Zuhälter.

Krawall, Dummheit und Chaos -
Erst nach Jahren bist dann raus.

Dachtest schon, im Beruf wärst dem entronnen -
*HAH!* Bei Linksfaschisten gibts kein Entkommen!

Du hast die Rechnung gemacht, ohne Wirt -
Als Hure mit deinem Gehalt die Uni saniert wird!

Ja, das hättest du dir wohl wirklich nie gedacht -
is aber nunmal der Linksfaschisten MißbrauchMACHT. devil

Besser wärst der Uni gleich fern geblieben -
Jetzt wird mit dir wie ein Sklave Schindluder getrieben! teufel



devil *da schnallst ab* devil
Politik Joker

P.S.: Artikel
Eine "Akademikerabgabe" soll die Probleme bei der Finanzierung der Hochschulen lösen. Diesen Vorschlag machte zumindest der deutsche Bildungsökonom Dieter Dohmen am Montagabend bei einer Veranstaltung der Universitätenkonferenz, der uniko, in Wien. Absolventen sollten sich verpflichten, befristet einen Prozentsatz ihres Einkommens an die jeweilige Uni zu bezahlen. Uniko-Chef Hans Sünkel (Bild links) bezeichnete dieses Modell als "durchaus diskutierbar", das Finanzierungsproblem der Unis könne aber "nur die öffentliche Hand lösen".
Für Sünkel macht es erst dann Sinn, über eine Erhöhung der privaten Beteiligung zur Hochschulausbildung zu diskutieren, wenn die öffentliche Hand bereit sei, den seit Jahren unterfinanzierten Universitäten die erforderlichen Mittel aufzustocken. Das sei aber mit Studiengebühren - in welcher Form auch immer - alleine nicht zu schaffen. Dohmen, Direktor des Forschungsinstituts für Bildungs- und Sozialökonomie in Berlin, ist dagegen überzeugt, dass die - etwa durch wachsenden Qualifizierungsbedarf - absehbaren Finanzierungsprobleme der Hochschulen nicht durch öffentliche Mittel alleine gelöst werden könnten. "Das ist in Zeiten der Krise unrealistisch." Deshalb sei eine private Beteiligung an der akademischen Ausbildung unumgänglich.

Für ihn sollten nach einem Bachelor-Studium 3,6 Prozent und nach einem Master-Studium sechs Prozent des monatlichen Einkommens an die jeweilige Hochschule bezahlt werden. "Wer dann 2.000 Euro verdient, zahlt monatlich 120 Euro, wer 5.000 Euro verdient, zahlt 300 Euro als Akademikerabgabe", so Dohmen. Wird diese über sieben Jahre eingehoben, summierten sich die Einnahmen auf 10.000 bzw. 25.000 Euro.
Auch "Auslands-Akademiker" sollen zahlen
Durch eine vertragliche privatrechtliche Verpflichtung könnte man sich dieser Zahlung auch nicht durch Abwanderung in ein anderes Land entziehen, was im Fall Österreichs wegen der vielen deutschen Studenten interessant sein könnte. Weitere Vorteile sieht Dohmen darin, dass damit der Zugang zum Studium unabhängig von den finanziellen Voraussetzungen ermöglicht werde und das Modell zwischen gut und weniger gut Verdienenden, zwischen Eltern und Kinderlosen und zwischen Männern und Frauen ausgleiche. Wenn etwa nur Teilzeit gearbeitet werde oder Frauen weniger verdienen, zahle man auch weniger. Damit die Unis gleich etwas von einem solchen Modell hätten, könnten Banken mit einer Vorfinanzierung einspringen.
Den in Österreich unter dem Eindruck angekündigter Sparmaßnahmen im Hochschulbereich immer wieder gehörten Verweis auf Deutschland, wo die Bundesregierung angekündigt hat, in der laufenden Legislaturperiode zusätzlich zwölf Milliarden Euro für Bildung und Forschung aufzuwenden, ließ Dohmen nicht gelten. Aufgrund der Zuständigkeit der deutschen Länder für Bildung dürfe der Bund Bildungseinrichtungen wie etwa Universitäten nicht direkt finanzieren, es seien "nervige und kontraproduktive Winkelzüge notwendig, um das Bildungssystem aufrechterhalten zu können".
Sünkel für Selektion durch Aufnahmetest
Rektoren-Chef Sünkel betonte, dass auch die immer wieder geforderte Effizienzsteigerung an den Unis durchaus noch möglich sei, und verwies auf die Medizin-Unis, wo die Drop-out-Rate seit Einführung der Aufnahmetests von rund 50 auf nunmehr zehn Prozent gesunken sei. "Ohne diese Selektion und die Lenkung von Studentenströmen werden wir die Effizienz nicht erhöhen können", sagte Sünkel.
http://www.krone.at/Oesterreich/Absolventen_sollen_fuer_Pleite-Unis_zahlen-Akademikerabgabe-Story-221423
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