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Ryanair Chef O Leary will Kopiloten einsparen und damit Leben von Besatzung und Passagieren riskieren

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Ryanair Chef O Leary will Kopiloten einsparen und damit Leben von Besatzung und Passagieren riskieren

Beitrag von politikjoker am 15.09.10 18:09

http://www.forum-politik.at/wirtschaft-f5/ryanair-das-nachste-skyeurope-und-mega-konkurs-nur-frage-der-zeit-t2452.htm
Spuckte der Herr noch in der Vergangenheit große Töne - unglaubwürdige Töne zwar - aber jedenfalls große Töne Razz, so scheint er plötzlich doch keinen so großen "Tresor mit Milliarden" zuhaus zu haben und ist scheinbar dazu gezwungen, zu Sparen bis die Feuerwehr kommt und keiner mehr die Leute aus dem brennenden Wrack zerren kann.
O'Leary sagte, er habe bei den Luftaufsichtsbehörden beantragt, nur noch mit einem Piloten pro Flugzeug fliegen zu dürfen. Mit dem Verzicht auf den Kopiloten könnten riesige Summen eingespart werden. Rechtlich ist das derzeit aber nicht möglich.
http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/592979/index.do
Na, servas Kaiser!
Wofür hält der Kerl eigentlich die KOntrolle über ein Flugzeug bzw. das Pilotieren eines Jumbos...?

Für eine bessere Autofahrt, oder was...? lol!

Ach geh, daß da 2 Typen rumfummeln is eh nur Geldrausschmeißerei!
Halbieren wir doch mal diese Mega-Kosten und kaufen uns dafür noch ein paar extra Jumbos!
^106

Er müßte dann nur mehr noch die Fluggäste "dazu machen", damit die extra Plätze in seinen extra neuen "Flugspielzeugen" auch extra Geld abwerfen.

Denn alle Anderen sind ja die totalen Versager!
Keine Fluglinie ist so gesund, übernommen zu werden!
O'Leary sagte, derzeit sehe er keine Fluggesellschaft am Markt, die es wert sei, gekauft zu werden.
Was man nicht versteht.
O'Leary hat ja - wie wir aus dem Archiv wissen - berstend volle Geldschränke und könnte mit den Milliarden drin eigentlich genauso Fluggesellschaften einkaufen gehen, wie andere für den Haushalt.

Auch fragt man sich, wieso der Kerl eigentlich sparen muß, wie die ganzen anderen unfähigen Fluggesellschaften.
Hat er den Schlüssel zum mega-Tresor daheim verlegt, oder was is los mit seinen Scheinchen..??? 107

Das alles wäre übrigens recht witzig, würde einem nicht das Lächeln ganz schnell im Gesicht gefrieren, da es ja um das Leben und die Sicherheit von hunderten von Menschen geht - und man sich schon leise fragen muß, ob O'Leary eigentlich Ahnung von der FLiegerei hat..oder vom Wirtschaften. deppen

Gut, Kopiloten sind sicher nicht das billigste Personal vom Ams gesponsert lol! - aber ich wage mal zu behaupten, daß es teurer is, den ganzen Jumbo zu warten, zu betanken, zu "vergebühren", usw., wenn der nicht voll belegt is & damit die Kosten nicht reinbringt.

Und O'Leary will ja noch mehr Flugis und noch mehr Transportmöglichkeiten haben.
Ryanair hat vergeblich versucht, den irischen Rivalen Aer Lingus zu übernehmen.
Also ich fasse mal zusammen:

1. Ryanair schwimmt im Geld laut Archiv-Meldung - weiß also nicht, wohin mit dem Geld.
2. Ryanair muß sparen, auf Teufel komm raus & Sicherheit geh übern Jordan, weil scheinbar an allen Ecken das Geld fehlt - hat also zuwenig Geld.
3. Ryanair hat soviel Geld, daß es jederzeit wachsen könnte und Millionen investieren - weiß also nicht, wohin mit dem Geld.

Also ich weiß nicht, wies euch geht - irgendwo passt da was nicht zusammen.
Und Ryanair ist eine Billigfluglinie - kriegt also für gleiche Leistung wesentlich weniger Kohle.
Was sogar schon bezüglich Pinkeln den Kunden "Probleme" macht:
http://www.focus.de/reisen/fliegen/billigflieger/ryanair-pinkeln-kostet-extra_aid_375479.html

*hmmm...*
Wie übel muß es eigentlich aussehen, wenn ein multi-millionen-UNternehmen wie eine Fluglinie auf wirklich jeden beschi... Euro schauen muß - im wahrsten Sinne des Wortes, sogar ??? affraid


affraid affraid
Politik Joker


P.S.:
Auf der ständigen Suche nach neuen Erlösquellen überlegt Ryanair, ob man die Passagiere nicht für den Gang zur Toilette zur Kasse bitten sollte.
In Zukunft müssten die Reisenden möglicherweise für ihre Bedürfnisse ein Pfund (1,12 Euro) bezahlen, sagte Ryanair-Chef Michael O´Leary am Freitag dem Sender BBC. „Wir sehen uns derzeit die Möglichkeit an, einen Geldschlitz an den WC-Türen anzubringen.“ Das Unternehmen prüfe stets, wie die Flugtickets günstig bleiben könnten, erklärte O´Leary. Er glaube, niemand steige in ein Flugzeug ohne mindestens eine Pfund-Münze in der Tasche. Wie das Münzsystem auf Euro umzurechnen wäre, verriet er nicht.

Kritiker hielten Ryanair vor, „ganz tief gesunken“ zu sein. Rochelle Turner vom Verbrauchermagazin „Which? Holiday“ sagte, es würde Ryanair „recht geschehen“, wenn die Reisenden dann weniger Geld für „überteuerte Getränke an Bord“ ausgeben. Europas größter Billigflieger steht seit Langem wegen Extrakosten wie Gepäckaufgabe und Service an Bord in der Kritik. Der Fluggesellschaft machen – wie anderen Airlines auch – sinkende Erlöse zu schaffen.
http://www.focus.de/reisen/fliegen/billigflieger/ryanair-pinkeln-kostet-extra_aid_375479.html

Ryanair-Chef O'Leary will im großen Stile bei Boeing oder Airbus einkaufen. Derzeit sei es keine Fluglinie wert gekauft zu werden. Um zu sparen, denkt die Fluglinie daran, künftig komplett auf Kopiloten zu verzichten.
Europas größter Billigflieger Ryanair wird nach den Worten von Firmenchef Michael O'Leary möglicherweise bis zu 300 Flugzeuge kaufen. Es gebe die Option, nicht nur den geplatzten Kauf von 200 Boeing-Flugzeugen doch noch zu tätigen, sondern sogar bis zu 300 Maschinen entweder von Boeing oder dem europäischen Konkurrenten Airbus zu erstehen, sagte O'Leary der "Financial Times" vom Mittwoch. Im Dezember 2009 hatte Ryanair den Kauf der 200 Boeing-Maschinen vom Typ 737-800 im Wert von rund 15 Milliarden Dollar (11,77 Mrd. Euro) wegen eines Streits über die Lieferbedingungen abgeblasen.

Anders als British Airways-Chef Willie Walsh strebt der Ryanair-Chef offenbar keine Übernahmen an. O'Leary sagte, derzeit sehe er keine Fluggesellschaft am Markt, die es wert sei, gekauft zu werden. Ryanair hat vergeblich versucht, den irischen Rivalen Aer Lingus zu übernehmen.
British Airways sieht ein Dutzend Übernahmeziele

Erst vor wenigen Tagen hatte der British Airways-Chef die Übernahmefantasien in der Luftfahrtbranche angeheizt. Obwohl die Fusion mit Iberia noch nicht unter Dach und Fach ist, machte er ein Dutzend Übernahmeziele aus. Experten hatten auch Air Berlin für eine Übernahme durch British Airways ins Spiel gebracht.

O'Leary sagte, er habe bei den Luftaufsichtsbehörden beantragt, nur noch mit einem Piloten pro Flugzeug fliegen zu dürfen. Mit dem Verzicht auf den Kopiloten könnten riesige Summen eingespart werden. Rechtlich ist das derzeit aber nicht möglich.
http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/592979/index.do
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