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Griechenland: Land der Steuerhinterziehung, Luxus Yachten, EU-Schmarotzertums & super-Pensionen für ALLE

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Griechenland: Land der Steuerhinterziehung, Luxus Yachten, EU-Schmarotzertums & super-Pensionen für ALLE

Beitrag von politikjoker am 04.05.10 6:14

Ok, alle mal festhalten & Baldrian sowie sonstige Beruhigungsmitteln vorbereiten!
Hier kommts dick sowie schwarz auf weiß, was genau Genosse Pröll + Faymann da eigentlich mit unserem Steuergeld (das wir nichtmal haben) sponsern will:
Schwierige Hilfe
Griechenland – ein ganzes Volk lebt auf Pump

Die EU-Spitzen sind sich im Prinzip einig: Griechenland muss geholfen werden. Allein, weil der Staat Mitglied des Euro-Raums ist und die gemeinsame Währung in Gefahr gerät, wenn einem Mitglied der Bankrott droht. Was die Hilfe so schwierig macht: Griechenland verspricht viel – bekommt die Finanzen aber kaum in den Griff.

Manchmal nimmt sich das Leben die Kunst als Vorbild. Im Falle Griechenlands trägt das literarische Beispiel den Namen Alexis Sorbas. Für den Romanhelden („Das Leben lieben und den Tod nicht fürchten“) bestand die wahre Freiheit darin, alle Freude und alle Katastrophen mit gleich stoischer Manier zu nehmen. Er kämpft, auch wenn eine Niederlage droht und macht das Beste aus jeder Situation. Die Lehre lautet: Auch wenn es nicht geht, so geht es doch immer weiter.

Die literarische Vorlage erklärt die Politik der griechischen Regierung in den letzten Jahrzehnten ziemlich gut. Sie erhellt auch zumindest, warum Griechenland in eine Schuldenfalle getappt ist, aus der sich das Land trotz allen Rüttelns und Ruckelns ohne fremde Hilfe kaum mehr befreien kann.

In der Gewissheit, es werde irgendwie schon weitergehen, hat das Land selbst in den fetten Jahren wenig getan, um sein Staatswesen auf das Niveau europäischer Standards zu heben. Nun ist Griechenland dabei, Resteuropa zum Beistand zu nötigen.

Die griechischen Regierungen – egal welcher politischen Färbung – haben über Jahrzehnte Schulden gemacht, als hätten sie irgendwann eine ganz fette Erbschaft zu erwarten. Sämtliche Aufforderungen, das marode Sozialsystem zu modernisieren, wurden ignoriert.

Griechenland hat unter den Euro-Ländern die schwächste Wirtschaftsstruktur. Die vielen Milliarden Euro an Strukturhilfen, die nach dem EU-Beitritt 1981 flossen, haben wenig zur Modernisierung des Wirtschaftswesens beigetragen. Die Jugendarbeitslosigkeit liegt weit jenseits der 20 Prozent.

Der Staatsapparat ist aufgebläht, die Ausgaben für Pensionen sind horrend: Wer in Rente geht, erhält nach OECD-Daten 95,7 seines alten Gehaltes, in Deutschland sind es weniger als 50 Prozent.

Wenn Griechenland heute am Abgrund steht, dann ist es die Folge eigener Versäumnisse und auch die Schuld derjenigen, die ihnen das jahrzehntelang durchgehen ließen. Viel Kontrolle aus dem Land ist nicht zu erwarten. Es wird seit vielen Jahrzehnten von den gleichen Familien dominiert.

Ein schönes Beispiel ist da Premierminister Papandreou. Auch sein Vater hatte das Amt schon inne, genauso wie sein Großvater. Mit Finanzkrisen hat die Familie Erfahrung. Unter Vater Papandreou wurde das Land 1985 schon einmal mit einem Notkredit gegen strenge Auflagen gerettet. Die Auflagen wurden allerdings schnell wieder ignoriert.

Die Geschichte der heutigen Krisenländer in der EU gleicht sich in einem Punkt: Sie gehörten zu den Armen Europas, hatten unterentwickelte Industrien. In Griechenland, Portugal und Spanien war der Eselskarren noch wichtigstes Transportmittel, als in Deutschland schon der VW-Käfer zur Ausrüstung mittelständischer Haushalte gehörte.

Es sind Länder, die von und durch Europa aufgepäppelt wurden. Das heißt aber auch, dass vor allem die Angehörigen der Mittelschicht in den Krisenstaaten sehr viel kürzer am Reichtum Europas teilgehabt haben, als in Deutschland oder Frankreich etwa. Und nun, kaum dass sie sich an das üppige Leben gewöhnt haben, sollen sie verzichten. Das ist schwer zu verdauen.

Es hat sie viel Kraft gekostet, Einlass in das gemeinsame Europäische Haus zu erhalten. Noch nicht einmal die Lüge hat Griechenland dafür gescheut: 2004 stellte sich heraus, dass die Regierung ihre Budgetzahlen von 1997 bis 1999 gefälscht hatte, um den Euro zu bekommen. Das wirkt bis heute nach. „Viele unserer Probleme haben weniger mit den absoluten Zahlen zu tun, als mit der Tatsache, dass uns niemand glaubt, weil unsere Statistiken nicht stimmten“, so Finanzminister Giorgos Papakonstantinou.

Der „Spiegel“ zitiert auch den griechischen Wirtschaftsanalysten Babis Papadrimitiou. Der sagt, der Grieche liebe zwar seine Nation, betrachte aber den Staatsapparat als Macht, die man ausplündern müsse. Das belegten auch Zahlen: Während in Europa im Durchschnitt zehn Prozent der Mehrwertsteuer hinterzogen werden, seien es in Griechenland 30 Prozent.

Die ganzen Yachthäfen in Athen lägen voll teurer Schiffe, und doch gäben kaum 5000 Menschen in Griechenland ein Jahreseinkommen von mehr als 100.000 Euro an. Das erklärt auch, wieso der griechische Regierungschef Papandreou bei der Bekanntgabe des von Europa erzwungenen Sparprogramms so großen Wert auf die Mithilfe der Bevölkerung legte, wenn es um die Enttarnung der Steuersünder gehe. Es wäre eine einzige große Selbstanzeige.

Sogar Jean-Claude Juncker, Vorsitzender der Eurogruppe und Luxemburgs Premierminister ist da ungewohnt schonungslos: „Griechenland leidet unter einem großen Problem der Korruption. Die griechische Steuermoral ist nicht über alle Zweifel erhaben. Griechenland hat seit der Euro-Einführung enorm an Wettbewerbsfähigkeit verloren.“

Das Leben auf Pump funktionierte nur solange, wie die Wirtschaft wuchs und Geld an den Finanzmärkten billig zu haben war. Mit der Finanzkrise ist das vorbei. In Vor-Euro-Zeiten hätten die Krisenländer ihre Währung abgewertet und die Schulden schlimmstenfalls über Inflation verringert. Gleichzeitig wären Einfuhren teurer und Exporte billiger geworden – das hätte die Wirtschaft stimulieren können. Nun müssen sie die Mittel erwirtschaften. Fragt sich nur womit.

Dass im schlimmsten Fall Hilfe von außen kommen wird, mag dann auch ein wenig erklären, warum ein großer Teil der Griechen, bei allen Protesten der Betroffenen, den Rummel um den finanziellen Kollaps noch verhältnismäßig gelassen nimmt.

Die Regierung kündigt zwar an, die Löhne zu kürzen, Steuern zu erhöhen, das Rentenalter anzuheben und auf Neueinstellungen zu verzichten. Aber wie es wirklich kommt, muss sich zeigen. Das lehrt die Geschichte.

Auch in anderen Fällen finden sich Argumente für die Vorsicht der starken EU-Länder bei Hilfen für die Schwachen. Beim Haushaltsausgleich hat sich gerade Spanien als wankelmütig erwiesen. Nur wenige Stunden nach der Vorlage bei der EU zog die spanische Regierung ihren Sparplan wieder zurück. Angekündigte Rentenkürzungen hatten zu einem Sturm der Entrüstung geführt.

Die griechische literarische Vorlage nimmt übrigens keinen ganz glücklichen Ausgang. Romanheld Alexis Sorbas baut eine Seilbahn, die bei der feierlichen Eröffnung zusammenbricht. Er und sein Freund bleiben allein am Strand zurück und beginnen trotz – oder wegen der Niederlage – zu tanzen. Immerhin: Irgendwie geht es halt immer weiter.
http://www.welt.de/wirtschaft/article6358563/Griechenland-ein-ganzes-Volk-lebt-auf-Pump.html
Hochverrat oder Dummheit - dazwischen gibts nicht viel.



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Pleite-Drama in Griechenland

Beitrag von bushi am 01.02.12 20:02

Ausgehungerte Kinder, deren Eltern sich nicht einmal mehr das nötigste Essen leisten können, fallen in der Schule bewusstlos um. (1.2.2012 Krone, S.2)
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Griechen "verstecken" 49 Mrd. Euro Bargeld

Beitrag von bushi am 03.02.12 20:09

http://money.oe24.at/Griechen-verstecken-49-Mrd-Euro-Bargeld/55033978
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Re: Griechenland: Land der Steuerhinterziehung, Luxus Yachten, EU-Schmarotzertums & super-Pensionen für ALLE

Beitrag von politikjoker am 06.02.12 3:55

bushi schrieb:Ausgehungerte Kinder, deren Eltern sich nicht einmal mehr das nötigste Essen leisten können, fallen in der Schule bewusstlos um. (1.2.2012 Krone, S.2)
Du läßt mal wieder die WICHTIGSTEN Infos aus, du Kindergarten-Informierer!
http://www.forum-politik.at/t4774-von-nix-kommt-nix-nur-in-griechenland-gibts-fur-0-arbeit-0-geld-fur-asylanten


*bei Bushi nix Neues*
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Ausverkauf in Österreich

Beitrag von bushi am 12.02.12 19:40

mir kam zu Ohren, Griechen wollen in Österreich Immobilien kaufen.
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Der einfachste Weg

Beitrag von bushi am 19.02.12 14:01

Griechenland kürzt Renten.
Die Regierung greift zu drastische Mitteln: Sie kürzt staatliche Pensionen von mehr als 1.300 Euro um zwölf Prozent.
Zusatz-Pensionen von mehr als 200 Euro monatlich werden ebenfalls verringert. Die Renten in Griechenland waren erst 2010 um 10 Prozent gekürzt worden.


ein Sparvorschlag für uns Question
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Griechen betrügen weiter

Beitrag von bushi am 26.05.12 9:32

Jetzt steht fest........ http://money.oe24.at/Pleite-Griechen-betruegen-weiter/67155016
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Re: Griechenland: Land der Steuerhinterziehung, Luxus Yachten, EU-Schmarotzertums & super-Pensionen für ALLE

Beitrag von politikjoker am 27.05.12 22:22

bushi schrieb:Jetzt steht fest........ http://money.oe24.at/Pleite-Griechen-betruegen-weiter/67155016
Hast was anderes erwartet..?
Die EU is SCHWACH und hat das Höschen bis oben hin vollgeschissen (sorry, wenn ich mal so ordinär bin - aber genauso isses halt).
Die Griechen fühen sich so stark und glauben, sie können so weitermachen, da die EU außer Drohungen eh nix auf die Reihe kriegt.

Bzw.: Sie wissen, dass die EU panisch Angst vor der Griechen-Pleite haben, da dann soviele Banken in den la gehen.
Dass das sowieso passiert, da Griechenland eh nie was zurückzahlen kann und sowieso will - das will die EU nicht wahrhaben. devil

Ansonsten:
Die Renten kürzen hilft auch zuwenig.
Die ganzen falschen Rentner suchen, finden und solange in den Knast werfen, bis die die Kohle rausrücken. DAS hilft! devil

Detto die ganzen Multimillionäre, die sich über Jahre die Taschen (u.a. auch mit EU-Förderungen) vollgestopft haben, anstatt Steuern zu zahlen.DAS hilft auch! devil

Und wenn die Gangster und Betrüger kein Geld mehr haben oder es nicht herschaffen wollen, dann müssen sie halt mit Tagessätzen (Knast oder besser Feldarbeit teufel ) die Kohle abbezahlen.

DAS hilft und das MERKEN sich die MASSEN (!) von Gangstern und Großkriminellen auch.

Alles andere is Kindergarten und eine einzige Blamage für Merkel bis rauf zur ganzen EU.


*so schaut´s aus*
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"Die Griechenland-Rettung ist eine Banken-Rettung"

Beitrag von bushi am 31.05.12 15:10

politikjoker schrieb: Sie wissen, dass die EU panisch Angst vor der Griechen-Pleite haben, da dann soviele Banken in den la gehen.
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"Kein Cent kam bisher bei den Griechen an", kritisiert Androsch. (Kurier, S.12)
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Re: Griechenland: Land der Steuerhinterziehung, Luxus Yachten, EU-Schmarotzertums & super-Pensionen für ALLE

Beitrag von fidelio777 am 01.06.12 12:59

Klar erhielten die Griechen das Geld.

Nicht das Volk, sondern die Kassen die dem Staat gehören. Sprich deren Kontrolle obliegt eh der Europäischen Zentralbank.

Somit bleibt das Geld ja faktisch bei den Gebern.

Oder anders gesagt: Soviel Geld kann gar nicht verschoben werde, da eh alles Virtuell ist.

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Anstieg der Griechischen Bankguthaben in der Schweiz

Beitrag von fidelio777 am 15.06.12 13:00

Hat irgendjemand Kenntnis von einem Abzug der griechischen Gelder?

Die Griechen plündern ja ihre Sparkonten. Die Frage stellt sich nun wo hin gehen diese Gelder?

Ganz einfach:

Anstieg der Griechischen Bankguthaben in der Schweiz


Aktualisiert am 14.06.2012

Im Zuge der Schuldenkrise deponieren mehr Griechen Geld auf Schweizer Bankkonten.


Eine regelrechte Kapitalschwemme ist in der Statistik der Schweizerische Nationalbank (SNB) zum Jahr 2011 aber nicht erkennbar.

Die Verpflichtungen der 82 im Auslandgeschäft tätigen Schweizer Banken in Griechenland erreichten rund 4,31 Milliarden Franken. Im Vorjahr waren es 2,82 Milliarden Fr. gewesen.

Die Verpflichtungen gegenüber griechischen Kunden in Spar- und Anlageform stiegen von 370 Millionen auf 547 Millionen Franken, die übrigen Verpflichtungen gegenüber griechischen Kunden von 2,31 Milliarden auf 3,66 Milliarden Franken.

Die Zahlen beleuchten aber nur die Bewegungen bis Ende 2011. In den letzten Wochen haben Griechen Milliarden von Banken abgehoben, weil die Unsicherheit um das Land wächst. Massgeblich verschärft hat sich die Tendenz durch das Ergebnis der Parlamentswahlen vom 6. Mai, das keine Regierungsbildung ermöglichte. Am kommenden Sonntag wählt Griechenland erneut.

Trotz der Lockerung des Schweizer Bankgeheimnisses stiegen 2011 die gesamten Verpflichtungen gegenüber deutschen Kunden und Banken leicht auf 53,0 (Vorjahr: 52,Cool Milliarden Franken. Demgegenüber gingen sie gegenüber Frankreich von 37,6 Milliarden auf 31,8 Milliarden Fr. zurück.

Die Forderungen der Schweizer Banken in den schwer angeschlagenen Euro-Staaten ist im Vergleich zur gesamten Bilanzsumme moderat: In Griechenland wurde es 2011 weiter abgebaut von 2,4 Milliarden auf knapp 1,2 Milliarden Franken. In Italien und Spanien sind es je kaum veränderte gut 7 Milliarden Franken, in Portugal noch 917 Millionen Franken.

Quelle: http://www.derbund.ch/wirtschaft/Anstieg-der-Griechischen-Bankguthaben-in-der-Schweiz-/story/22024601

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Re: Griechenland: Land der Steuerhinterziehung, Luxus Yachten, EU-Schmarotzertums & super-Pensionen für ALLE

Beitrag von fidelio777 am 15.06.12 13:02

Und unsere Banken lachen sich ins Fäustchen. Es gibt doch noch Geld das auf unseren Banken angelegt wird. Auch wenn es anderswo sicher bester gebracuht werden könnte als dies bei unseren grosskotzenden Banken.

Der griechische Fiskus schaut wieder einmal mehr in die Röhre.

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Re: Griechenland: Land der Steuerhinterziehung, Luxus Yachten, EU-Schmarotzertums & super-Pensionen für ALLE

Beitrag von fidelio777 am 15.06.12 13:16

Heute erschien folgende kleine Meldung in der Zeitung 20 Minuten unter der Rubrik 20 Sekunden:

BERN. Die Schweiz erhöht ihern ordentlichen Beitrag and den Internationalen Währungsfonds von umgerechnet 4,5 auf 7,5 Milliarden Franken. Damit will sich die Schweiz unter anderem den Sitz im IWF-Exekutivrat definitiv sichern.

Ich habe nun versucht diese Meldung in den verschiedenen "seriösen" Tageszeitungen zu recherchieren. Leider ist diese Meldung in keiner dieser Zeitungen erschienen. Nicht einmal in der NZZ, die eigentlich als Bundesblatt gilt.

Nun erkauft sich die Schweiz sogar einen Exekutivsitz im IWF. Somit kann sie in dem ganzen Sumpf schön mitmischen.

Wir habens ja.

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Protz-Parade in Athen

Beitrag von bushi am 25.03.15 21:01

Und dafür haben die Griechen Geld.....
http://www.bild.de/bild-plus/politik/ausland/griechenland/militaer-parade-griechenland-40296342,var=b,view=conversionToLogin.bild.html
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Re: Griechenland: Land der Steuerhinterziehung, Luxus Yachten, EU-Schmarotzertums & super-Pensionen für ALLE

Beitrag von fidelio777 am 27.03.15 15:32

bushi schrieb:Und dafür haben die Griechen Geld.....
http://www.bild.de/bild-plus/politik/ausland/griechenland/militaer-parade-griechenland-40296342,var=b,view=conversionToLogin.bild.html

Die haben Recht, wenn die Ihren Nationalfeiertag so begehen.

Weshalb sollen die das denn nicht?

Nur weil es der Bild nicht in den Kram passt?

Die müssen ja wissen was sie tun in Griechenland. Nicht Deutschland muss das wissen. Die sollen gescheiter auf ihr Geld aufpassen, nicht das es aufeinmal den Amis in die Hände fällt mit Klagen gegen die Banken wegen Steuerhinterziehung.

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