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Pröll Griechenlands Erlöser - oder wie man Österreich verrät, Bürger bestiehlt & 900 Millionen Steuergeld VERSCHENKT

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Pröll Griechenlands Erlöser - oder wie man Österreich verrät, Bürger bestiehlt & 900 Millionen Steuergeld VERSCHENKT

Beitrag von politikjoker am 04.05.10 5:25

Das hast du noch nicht gesehen!

Du hast noch nicht verdaut, daß unsere Staatsschulden nur 1 Weg kennen - nämlich den nach oben von mal ca. 180 Milliarden rauf auf satte 200 Milliarden €
Mit 8,3 Milliarden Euro muss Österreich bereits 12,4 Prozent des Gesamtbudgets für den Zinsendienst aufwenden. 2013 werden es 15,2 Prozent sein.
http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/559779/index.do
, da gibts den K.O.-Schlag in der 2. Runde pale für den Hobby-Journalisten, der wiedermal was zuviel zusammenlesen mußte. affraid
Die EU hat am Wochenende beschlossen, Griechenland mit maximal 30 Milliarden Euro an Notkredit auszuhelfen. Auch Österreich würde mitzahlen, etwa 900 Millionen Euro. Finanzminister Josef Pröll (ÖVP) sagt, das Geld liege quasi schon bereit. Allerdings müsste Österreich selbst dafür Kredit aufnehmen.
http://oe1.orf.at/artikel/232863
Fasst man das ?
Selbst wissen wir nicht, woher die KOhle für unseren aufgeblähten Apparat nehmen - und da nehmen wir auf unser volles Risiko fast 1 Milliarde für den bekannten Lüger und Betrüger GRiechenland als Kredit auf ?
http://www.forum-politik.at/europa-f7/griechenland-schandfleck-der-eu-gestern-heute-und-in-zukunft-dank-betrug-lugen-korruption-und-dauer-miswirtschaft-t2643.htm

devil JA SIND DENN ALLE VERRÜCKT GEWORDEN ?????? devil


Ist Pröll denn noch zu retten ?
Ist er noch zurechnungsfähig ?
Oder merkt er nicht, daß ihm die falschen Konsulenten / Berater in ein Himmelfahrtskommando hetzen ???

Pröll ist ein BAUER! Ein Gräserkundler, ein Kuhtreiber, ein Furcheningenieur usw. .
Gut.
Aber was heißt das ?
Er hat keinen Schimmer von Wirtschaft; geschweige denn von Politik oder gar internationalen Geldgeschäften.
Und was heißt das weiter ?
Er ist hier völlig hilflos & muß sich auf Berater verlassen!

Und woher kommen diese Berater / Konsulenten ?
Aus den Banken, schätz ich mal.

Und wer hat die Kohle in Griechenland "geparkt" ?
Die Banken.

Und was haben wir aus Quelle und Cosmos KOnkurs gelernt ?
So fett und auffällig kann ein Konkurs garnicht sein, daß nicht eine Övp-Bank bzw. Raiffeisen da noch Millionen hinschüttet, obwohl die mangels Existenz der Firma niemals wieder zurückgezahlt werden kann!!! devil
http://www.forum-politik.at/wirtschaft-f5/so-vernichten-banken-d-geld-d-osterreichischen-sparer40-millionen-kredit-fur-pleite-quelle-t2514.htm

Und wenn es das nicht ist, schreien alle, es gibt keine Alternative zur weiteren Geldverschenkung an Griechenland....weil, ja weil...es einfach meine Alternative gibt!
Pröll verwies darauf dass es zum Rettungsprogramm keine Alternative gebe. Ließe man Griechenland Pleite gehen, wären die fünf Mrd. Euro verloren, mit denen Österreich in Griechenland engagiert sind.
Schönheitsfehler:
Die sind eh weg!
Griechenland wird untergehen in einem Chaos aus Streik und Gewalt:
http://www.forum-politik.at/europa-f7/griechenland-kann-unmoglich-gerettet-werden-schuldenberg-ist-nicht-mehr-abtragbar-t2796.htm

devil SÄMTLICHES GELD IST BEREITS WEG, FUTSCH UND VERNICHTET!!! devil

Wie bitte soll man sich die Rückzahlung von zig Milliarden oder gar Abzahlung von 300 Milliarden € vorstellen, wenn nur Ankündigung von Sparmaßnahmen in linkem Chaos sowie Gewalt und allgemeinen Streik endet ???


Rückzahlung von auch nur IRGENDWAS ist so völlig unmöglich!

Man kann höchstens noch retten, was man retten kann.
Alles andere wäre allerhöchstens ein Füttern eines wirtschaftlichen Krebsgeschwürs, das sich daran macht, die gseamte EU zu vernichten; bzw. zu infizieren und verderben!



Politik Joker

P.S.:
Die österreichischen Banken werden ihren Beitrag zur Stabilisierung Griechenlands leisten, indem sie ihre Forderungen nicht fällig stellen und Anleihen über die gesamte Laufzeit behalten.

Neue Kredite für Griechenland werden sie aber nicht aufstellen, ob sie Anleihen zeichnen, bleibt ihnen überlassen. Das ergab ein am Montag kurzfristig von Finanzminister Josef Pröll (V) einberufenes Treffen mit Vertretern der fünf größten heimischen Banken und der Nationalbank.

RZB- Chef und Banken- Obmann Walter Rothensteiner versprach, alle österreichischen Banken darauf einzuschwören, nicht gegen Griechenland zu spekulieren. Die beim Treffen vertretenen fünf Größten würden sich jedenfalls daran halten.

Österreichs Banken sind mit knapp fünf Mrd. Euro in Griechenland engagiert. Etwa 900 Mio. Euro davon sind "indirekt" ("off- balance- sheet"). Dazu gehören Derivate oder CDS (Credit Default Swap) oder auch Sale- Lease- Back Geschäfte. Von den vier Mrd. Euro an direkten Finanzgeschäften entfallen zwei Drittel auf Staatsanleihen, von denen die meisten eine Laufzeit über 2012 hinaus haben, erläuterten Finanzminister Josef Pröll (V) und Nationalbank- Vizegouverneur Wolfgang Duchatczek am Montag.

Bis Ende 2012 läuft das von den Finanzministern der Eurozone und IWF am Sonntag beschlossene Hilfspaket für Griechenland im Wert von 110 Mrd. Euro. In diesem Zeitraum soll die griechische Wirtschaft saniert werden. Die Sanierung wird das Wachstum des Landes einbrechen lassen, sagte Duchatczek. Man dürfe sich "nicht schrecken, wenn im ersten Jahr die Ziffern sehr negativ sind". Aber ab 2014 werde das Defizit wieder unter drei Prozent liegen und die griechische Wirtschaft wieder wachsen.

Pröll und Staatssekretär Andreas Schieder (S) waren sich einig, dass die Eingriffe in die griechische Wirtschaft beispiellos intensiv seien. Schieder meinte aber "ich bin mir sicher, dass wir es endlich geschafft haben, das Problem in den Griff zu bekommen". Nun sei klar, dass es sich nicht lohnt, gegen den Euro zu spekulieren. Pröll wich hingegen einer so dezidierten Aussage aus und meinte "wir kalkulieren nicht" damit, dass das Hilfspaket nicht ausreichen könnte. Es gebe auch keinen "Plan B".

Pröll verwies darauf dass es zum Rettungsprogramm keine Alternative gebe. Ließe man Griechenland Pleite gehen, wären die fünf Mrd. Euro verloren, mit denen Österreich in Griechenland engagiert sind. Mit dem Hilfsprogramm gebe es einen Rahmenkredit über zwei Mrd. Euro, mit dessen Rückzahlung man rechnen könne. Schieder verwies darauf, dass Hilfen im Rahmen von IWF- Programmen bisher immer zurückgezahlt und manchmal auch nur ein Teil der Mittel gebraucht worden seien.

Die Schuld an den Problemen Griechenlands sieht Pröll eindeutig bei den Regierungen der jüngeren Vergangenheit. Da sei "getarnt, getäuscht, getrickst" worden. Daher sei nun auch eine starke Kontrolle nötig. "Wir werden ihnen ordentlich auf die Finger klopfen."
http://www.vol.at/news/politik/artikel/keine-alternative-zu-rettungsplan/cn/news-20100503-02081576
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