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Danke SPÖ und ÖVP: Mega Skandal: 5 Prozent Moslems versetzen 50% Prozent Österreichs in ANGST und SCHRECKEN

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Danke SPÖ und ÖVP: Mega Skandal: 5 Prozent Moslems versetzen 50% Prozent Österreichs in ANGST und SCHRECKEN

Beitrag von politikjoker am 11.04.10 13:40

Das hat ja kommen müssen. Rolling Eyes
Die links-Faschisten verlieren überall ihre Leute; bzw. verlassen die Freunderl feige das sinkende Schiff oder haben keine Lust mehr / können nicht mehr (ob seiner "Masse") den Dreck in unserer verkommunizierten Welt wegräumen. Shocked

Das kommt halt davon, verlasst man sich nur und ausschließlich auf Leute, die nie was anständiges gelernt haben, nie Cleverness oder Flexibilität lernen "mußten" und keinen Schimmer von der Welt da draußen haben.
Bodensatz eben, der eben wegen seiner totalen Unfähigkeit völlig von der Partei abhängig ist - allerdings auch nichts und niemanden wirklich treu ist, wenn das Schönwetter von Wahlen getrübt wird. Evil or Very Mad

Das Problem der Linken: Ihr bürgerfeindliches, Österreich hassendes und genug oft auch strafrechtlich relevantes (Kulterer, Skylink, Schauplatz uvm.) Programm bzw. Politik bringen sie nur an den sehr dummen und daher leicht zu manipulierenden Mann / Frau.
Wieder ein Grund, sie als Links-Faschisten zu sehen.
Den Nazis damals gings kein bißchen anders. Nur dumme Leute folgten ihnen & damit das auch so blieb, wurde Bildung per Bücherverbrennung torpediert (heute heißt das cool Bildungsstreik affraid & Bildungswesen vergammeln / aushungern lassen ( http://www.forum-politik.at/wirtschaft-f5/bildungs-und-schulen-skandal-lehrlinge-weisen-eklatante-bildungslucken-auf-t2529.htm ) Shocked affraid

Ists aber aus mit dem Schönwetter, braucht es Mut und Loyalität.
Und das kann man sich leider nicht kaufen.
Linke Goblins sind feige - und die laufen bei geringstem Anzeichen von Gegenwehr!

Und da ist jemand gelaufen. Und zwar sehr schnell, denn sonst hätte man das nie erfahren vorbei an "Schauplatz"-verseuchten ORF ( http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/alt-nazis-im-orf-am-schauplatz-mit-nazi-methoden-wird-2010-manipulierende-strafrechtlich-relevante-propaganda-gemacht-t2762.htm ) und all den anderen, linken Medien.

Natürlich heißts gleich wieder von (immer lächerlicher wirkender) linker Gutmensch-Seite, wir sollen gefälligst nicht so nazi, rassistisch und islamophob sein, aber es scheint nimmer so recht zu wirken.

Ist ja auch lächerlich.
Ganz Österreich ist in ANGST; mehr als die Hälfte haben Angst oder meinen, Islamisten integrieren sich nicht usw. .
Angst ist nicht aggressiv, sie ist passiv und drückt eher Verzweiflung und "Schwäche" aus, als aktive Agression und Angriffslustigkeit a la Gewalttäter von rechts oder links.

devil devil ÖSTERREICH HAT ANGST devil devil
devil VERZWEIFLUNG, PANIK, HILFLOSIGKEIT devil
devil DANKE SPÖ ÖVP GRÜNE FÜR DIESEN WAHNSINN devil
devil DAS ERGEBNIS JAHRZEHNTELANGER, LINKER POLITIK devil
devil WEIL LINKE VERBRECHER MÖGEN UND SIE NICHT WEGSPERREN, WERDEN DIE IMMER MEHR devil
devil MEHRHEIT IST WEGEN EUCH DAZU VERDAMMT, EINE GEFÄHRLICHE MINDERHEIT ZU FÜRCHTEN devil

Ich hoffe, darauf sind die Wähler von Links stolz!
Österreich verkriecht sich am liebsten feige vor ein paar wenigen, aber über dem Gesetz stehenden Schwerverbrechern ab 10 jahren affraid affraid , weil die einfach das kommunistisch-linke Herz der Linken erobert haben und aus deren Feigheit und völligen Unfähigkeit ihren Nutzen ziehen.
http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/justiz-mega-skandalrassistische-justiz-bestraft-osterreichische-dealerlast-asylanten-dealer-laufen-t2369.htm
http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/asylgesetze-mega-skandal-asylanten-schwarzafrikaner-als-ewig-wiederkehrende-dealer-gefordert-von-grunen-holub-t2335.htm
http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/asylgesetz-mega-skandal-turkischer-messerstecher-und-beinahe-killer-handelte-in-begreifliche-heftiger-gemutsbewegung-t2651.htm
http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/justiz-skandalmachtlose-osterreichische-justiz-darf-turkischen-verbrecher-nicht-bestrafen-t2321.htm
Usw. (!!!) affraid affraid

Die Feldherren und Soldaten, unsere Vorväter rotieren gerade im Grab. devil l
Sie gaben ihr Leben und sorgten mit Mut und Aufopferung dafür, daß das Volk heute in Frieden und ZIVILISATION (Ehrenmord ist nicht zivilisiert und Kinderfi.. aliast als "Heiraten" schon garnicht devil ) leben kann.
Schon vor hunderten von Jahren!
Und innerhalb von nur wenigen Jahrzehnten, geht eine unbesiegbare Angst um, in Österreich und eine gewaltige Anzahl von Menschen ist dazu verdammt, in Angst zu leben! devil
devil DAZU VON LINKEN VERDAMMT!! devil

*kann garnicht soviel essen, wie er kotzen möchte in ohnmächtigen Zorn*
Politk Joker

P.S.: Quelle:
Mythen und Fakten: Islam in Österreich
Laut einer aktuellen Studie hat die Mehrheit der Bevölkerung Angst vor dem Islam. Der KURIER hat sich auf Faktensuche begeben: Wie viele Muslime gibt es in Österreich? Wie radikal, kriminell und integrationsunwillig sind sie wirklich?

Jeder zweite Österreicher fürchtet sich vor dem Islam. 71 Prozent halten ihn mit westlichen Werten für unvereinbar; 72 Prozent meinen, die Muslime in Österreich passen sich zu wenig an. Das sind - siehe Hintergrund - die zentralen Ergebnisse einer IMAS-Studie. Der KURIER liefert die Fakten. Wie viele Muslime gibt es in der Alpenrepublik? Wie radikal sind sie? Und sind Türken tatsächlich besonders integrationsunwillig, wie oft behauptet wird?


Wie viele Muslime gibt es in Österreich? Und woher stammen sie?
Laut einer Studie des Integrationsfonds gab es per 1. Jänner 2009 eine halbe Million Muslime in Österreich. Die Hälfte davon sind österreichische Staatsbürger. Weitere 20 Prozent sind Türken, zehn Prozent Bosnier und sieben Prozent Serben. Der Rest setzt sich aus Staatsbürgern aus vielen Ländern zusammen.

Wie hat sich die Zahl der Muslime in der Vergangenheit entwickelt?
Die Volkszählung im Jahr 1971 ergab 22.000 Muslime in Österreich (0,3 Prozent der Gesamtbevölkerung). Vier Jahrzehnte später sind es mehr als 20 mal so viele. Allein von 2001 bis 2009 hat sich die Zahl um 50 Prozent erhöht; jene der österreichischen Muslime hat sich (wegen Geburten und Einbürgerungen) mehr als verdoppelt.

Wird sich dieser Trend fortsetzen?
Muslime machen derzeit 6,2 Prozent der Bevölkerung aus. Das Institut für Demografie an der Akademie der Wissenschaften geht davon aus, dass dieser Anteil im Jahr 2051 zwischen 14 und 18 Prozent betragen wird - das wären rund 1,6 Millionen Menschen.

Bekommen Musliminnen wirklich mehr Kinder als andere Frauen?
Österreichische Frauen bekommen im Schnitt 1,3 Kinder. Türkische Frauen in Österreich (die Zahl der Türken hierzulande entspricht praktisch jener der türkischen Muslime) haben im Schnitt 2,6 Kinder, Frauen aus Ex-Jugoslawien haben zwei. Dies lässt auch Rückschlüsse auf die österreichischen Muslime zu, die zu einem Großteil aus diesen Ländern stammen - und eingebürgert wurden bzw. in zweiter oder dritter Generation hier leben. Dazu passt der Zuwachs der Muslime von 2001 bis 2009: Er beruhte mehr auf der Geburtenbilanz (Geburten minus Sterbefälle: 105.000) als auf Zuwanderung (64.000). Zum Vergleich: Die Bevölkerung insgesamt ist in dieser Zeit wesentlich stärker durch Zuwanderung (280.000) als durch die Geburtenbilanz (Geburten minus Sterbefälle: 43.000) gewachsen.

Sind Muslime überdurchschnittlich oft arbeitslos?
Für die Muslime insgesamt lässt sich das nicht genau sagen, ebenso wenig für die österreichischen Muslime. Die Arbeitslosenstatistik weist nämlich keine Religionszugehörigkeit aus. Die Statistik weist aber zum Beispiel die türkischen Staatsbürger aus. Diese Gruppe ist - wie erwähnt - praktisch ident mit jener der türkischen Muslime in Österreich. Der Arbeitslosenanteil der Türken war im Jahr 2008 mit elf Prozent doppelt so hoch wie jener der Österreicher. Alarmierend ist die Jugendarbeitslosigkeit. Sie war bei Türken (2007) mit 18,4 Prozent mehr als doppelt so hoch wie bei Österreichern (7,4 Prozent). Die hohe Arbeitslosigkeit hängt eng mit dem Bildungsgrad zusammen. "Vor allem türkische Kinder und Jugendliche haben Eltern oder Großeltern, die aus ärmlichen Verhältnissen stammen und schlecht gebildet nach Österreich gekommen sind", sagt der Islam-Experte Thomas Schmidinger. Das Problem: "Man muss die Muttersprache gut beherrschen, um eine zweite Sprache gut lernen zu können."

Sind Muslime krimineller als der durchschnittliche Österreicher?
Anderer Bereich, selbes Problem: Die Kriminalstatistik fragt nicht nach Religionszugehörigkeiten, sondern nach der Staatsbürgerschaft. Hier fällt auf, dass bei den "ermittelten Tatverdächtigen" Türken überrepräsentiert sind: Sie machen 1,3 Prozent der Bevölkerung aus, aber drei Prozent der Tatverdächtigen. Auch Serben und Bosnier werden etwa doppelt so oft als Tatverdächtige ermittelt wie es ihrem Anteil an der Bevölkerung entsprechen würde.

Belasten Muslime das Sozialsystem?
Auch hier muss man sich mit Teil-Statistiken begnügen. Während zwölf Prozent der Österreicher armutsgefährdet sind, betrifft dies 34 Prozent der Türken und 23 Prozent der Bürger aus Ex-Jugoslawien. Bei den Türken haben viele Betroffene aber sogar eine Arbeit: 29 Prozent der erwerbstätigen Türken in Österreich gehören zu den "working poor", sind also trotz Arbeit armutsgefährdet (Österreicher: sechs Prozent).

Sind Österreichs Muslime radikal?
"Die große Mehrheit der Muslime ist nicht radikal und stellt auch Werte wie Demokratie und Menschenrechte nicht infrage", sagt Schmidinger. Aus deutschen Studien, die auf Österreich übertragbar seien, wisse man, dass zwischen fünf und 15 Prozent der Muslime einer islamischen Organisation angehören. Die Faustregel sei: "Je konservativer und reaktionärer, desto organisierter."

Sind Türken integrationsunwilliger als andere Migranten?
Eine Studie des Innenministeriums aus dem Vorjahr ergab, dass vielen Türken die Gesetze und Vorschriften der Religion wichtiger sind als die des Staates. Der Politologe Schmidinger sieht bei den Türken vor allem wirtschaftliche und soziale Probleme. Schlechte Ausbildung erschwere die Integration. "In Gymnasien gibt es nur wenige Kinder aus türkischen Familien", erläutert der Wissenschafter. Damit verringern sich zum Beispiel die Kontaktmöglichkeiten zu Einheimischen schon im Kindesalter.

Was muss die Politik tun, um die Situation zu verbessern?
Für Schmidinger gibt es "drei zentrale Punkte", bei denen Handlungsbedarf besteht: "Schule, Arbeit, Wohnbau." Kernpunkt ist für ihn die Bildung. Wer schlecht gebildet ist, hat schlechtere Jobchancen und kann sich nur billige Wohnungen leisten. Schmidinger plädiert für eine Gesamtschule.
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