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Österreichs Krankenkassen schon seit Jahren fast pleite

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Österreichs Krankenkassen schon seit Jahren fast pleite

Beitrag von politikjoker am 04.04.10 2:01

Angeführt wird die Horror-Statistik natürlich von Wien.
Stadt der Asylanten, Stadt des Verbrechens, Hauptstadt der Linken!
(Platz 2 geht scheinbar an NÖ.)
Pleite schon im Herbst? Krankenkassen am finanziellen Abgrund

Bei der auf Kredit lebenden Wiener Gebietskrankenkasse könnte bereits im Herbst ein Konkursantrag fällig werden, die Steiermärkische und die Kärntner Gebietskrankenkassen sehen hingegen den Bund in der Pflicht. Für die Patienten könnte Bankrott der Krankenkassen prekäre Folgen haben, im Klartext: Selbstbehalte.

Bei etlichen österreichischen Krankenkassen herrscht mehr denn je "Rot-Alarm" - nun wird eifrig nach Möglichkeiten gesucht, finanziell zu überleben. Die einst in Aussicht gestellte, aber wohl ohnehin kaum ausreichende staatliche "Überbrückungshilfe" von 150 Millionen für 2007, die nur bei inner- und überparteilicher Einigung der nun zerbröckelnden Koalition möglich gewesen wäre, wird es nicht geben: Verhandlungen über die Gesundheitsreform zwischen den Regierungsparteien sind - ebenso wie kurz darauf die Koalition - gescheitert.

Konkursantrag. Offen bleibt also, wie es mit jenen Krankenkassen weitergehen soll, die sich in prekärer finanzieller Lage befinden. Besonders kritisch ist die Lage bei der Wiener Gebietskrankenkasse: Wie zuletzt vom "WirtschaftsBlatt" berichtet und am Dienstag im ORF-Morgenjournal von GKK-Obmann Franz Bittner bestätigt, steht man hier mittlerweile mit bis zu 543 Millionen Euro in der Kreide. Mit mehr als 617 Millionen wolle man sich nicht verschulden - "dann stellen wir einen Konkursantrag", so Bittner. Diesen Schuldenstand wird die Wiener Kasse laut Bittner im Februar kommenden Jahres erreichen, sollte sich am aktuellen Finanzierungsmodell nichts ändern.

Pleite schon im Herbst? Die Wiener Ärztekammer glaubt unterdessen nicht, dass die Wiener GKK erst ab Februar 2009 zahlungsunfähig ist - sondern schon bedeutend früher. Wie ein Sprecher am Dienstag erklärte, könnte der Kasse sogar bereits im kommenden September das Geld ausgehen: "Wir glauben nicht, dass sie bis Februar über die Runden kommt". Dies hätten Experten der Ärztekammer errechnet. Patienten könnten bereits im Herbst für den Arztbesuch zahlen müssen, hieß es, Ärzte werden auf einen vertragslosen Zustand vorbereitet: "Wir fragen uns derzeit, ob die Kasse im Herbst die Honorare noch zahlen kann", so der Sprecher.

Bund in der Pflicht? Etwas anders sieht man die Situation allerdings bei der Steiermärkischen und der Kärntnter Gebietskrankenkasse - ebenfalls in argen Finanznöten: Für den Kärntner Krankenkassendirektor Alfred Wurzer ist der Bund von Gesetzes wegen in der Pflicht: "Wir wollen uns gar nicht damit beschäftigen, weil wir davon ausgehen, dass am Ende der Hauptverband für eine ausgeglichene Liquidität zu sorgen hat". Bis frische Finanzmittel fließen, wollen es die Kärntner so halten wie die Wiener - sich also weiter mit Krediten belasten. Ähnliche Tönte schlägt offiziell auch die Steiermärkische Gebietskrankenkasse, die ebenfalls Schulden hat, an: Obmann Josef Pesserl machte klar: "Es wäre eine Bankrotterklärung der Politik, wenn sie die gesetzlichen Krankenversicherungsträger so weit treiben würde, dass sie tatsächlich nicht mehr zahlen könnten".

Selbstbehalte drohen. GKK-Obmann Franz Bittner hatte bereits zuletzt auch unter Hinweis auf die Kassen in Kärnten und der Steiermark gemeint, sollten diese in die Zahlungsunfähigkeit rutschen, würde das auch für die Patienten Folgen haben, was im Klartext Selbstbehalte bedeuten würde. Allerdings glaubt der Chef des Hauptverbands der Sozialversicherungsträger, Erich Laminger, an eine "Übergangsfinanzierung". Zumindest im Punkt keine weiteren Selbstbehalte hatten SPÖ und ÖVP ja übereingestimmt.
http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/wirtschaft/1387554/index.do
Nicht nur die Krankenkasse ist pleite
Utl.: Die Lage der Kassen ist eine Bankrotterklärung der Politik =

Wien (OTS) - Sieht man die Sache aus dem Blickwinkel jener
Unternehmen, die alljährlich das Handtuch werfen müssen, weil die
jeweilige Gebietskrankenkasse nicht länger auf ihre Beiträge warten
will und ihnen per Konkursantrag den Leben-s-faden kappt, dann mag es
eine interessante Erkenntnis sein: Vielleicht weiss Franz Bittner,
der Obmann der Wiener Gebietskrankenkasse, nach seinem Geständnis
"Wir sind pleite" jetzt, wie es jenen zumute sein mag, die er selbst
in die Insolvenz schickt.

Verständliche Schadenfreude wird allerdings zur Lösung des Problems
nichts beitragen. Ebenso wenig wie die ständigen Anwürfe der ÖVP, die
Bittner persönliche Unfähigkeit vorwirft: Erstens schreiben heuer
alle Kassen rote Zahlen - sind also alle Kassen-obleute unfähig? -
und zweitens haben beide Regierungsparteien in der Vergangenheit
bewiesen, dass sie durchaus in der Lage sind, Funktionäre, die sie
für ungeeignet halten, aus ihren Ämtern zu entfernen. In der Asfinag
ebenso wie vor einigen Jahren im Hauptverband der
Sozialversicherungsträger. Wenn an Schlüsselstellen der staatsnahen
Wirtschaft unfähige Manager sitzen, dann ist das die Schuld der
Politik.

Die Schuld der Politik ist es allerdings auch, wenn sie den seit
Jahren unter Finanzproblemen leidenden Krankenkassen laufend neue
sozialpolitische Leistungen abverlangt, ohne dafür die nötigen Mittel
bereit zu stellen: Das reicht von unzureichenden Beiträgen für
Arbeitslose und Pensionisten bis zur Deckelung der Rezeptgebühren,
die sich die Sozialpolitiker auf ihre Fahnen schreiben - und von den
Kassen zahlen lassen wollen.

Seit nunmehr fast sieben Jahren geben die Politiker unterschiedlicher
Regierungen vor, sie wollten das Gesundheitssystem reformieren. Der
bisherige Effekt dieser angeblichen Bemühungen ist ernüchternd:
Selbstbehalte und Beiträge sind höher und die Kassen stecken tiefer
in den roten Zahlen als je zuvor. Dass die Probleme in Wien massiver
auftreten als in den Ländern, ist auf Grund struktureller
Besonderheiten - höhere Versorgung-s-dichte, höheres
Durchschnittsalter, mehr Arbeitslose und Pensionisten - nicht
verwunderlich. Betroffen sind aber alle Kassen. Bittners Hilfeschrei
ist nicht seine persönliche Bankrotterklärung, sondern jene der
Gesund-heitspolitik.

Die einzige Rechtfertigung für die Existenz einer Grossen Koalition
ist ihr Potenzial zur Lösung grosser Probleme. Wenn diese Koalition
nicht in der Lage ist, die Probleme der Krankenkassen nachhaltig zu
lösen, dann hat sie ihre Rechtfertigung verloren.
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20071127_OTS0314
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Re: Österreichs Krankenkassen schon seit Jahren fast pleite

Beitrag von bushi am 04.04.10 10:28

die wiener-gebietskrankenkassa muß auch für viele nichtbeitragszahler die krankenkosten übernehmen (z.b. rezeptgebührenbefreiung, ohne selbstbehalt u.v.a.m.)
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Re: Österreichs Krankenkassen schon seit Jahren fast pleite

Beitrag von politikjoker am 11.04.10 4:41

Erzähl uns was, was wir noch nicht wissen!

Was hast du Naivling eigentlich gedacht, was es bedeutet, daß Wien bei Asylanten-Anzahl und Verbrechen führt ?

Wo soviel Asylantem, da gibts natürlich auch Ausnutzung linker Bürgerfeindschaft unmittelbar gepaart mit Asylantengeilheit en gros!
http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/ost-pflege-vs-osterreich-pflege-was-das-mit-spogrunen-zu-tun-hat-t2261.htm#92903

Und Kriegswracks, Afrka-Warlords oder sonstige Typen, die über 1000de Km zu uns kommen, können ja mangels Geld nix zahlen.
Die Armen...
Aber dafür gibts ja Linke und ihre wirren Ideen sowie Bürgerverachtung!
Genau dafür.
Und daß dann Wien sich in ein Sodom 2010 verwandelt und außer Schulden sowie Verbrechen nix mehr vorzuweisen hat, ist ja wohl klar!

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Re: Österreichs Krankenkassen schon seit Jahren fast pleite

Beitrag von bushi am 11.04.10 18:36

po-jocolor hat recht wie immer, da bleibt unserem gesindel zu wenig über, obwohl ich 33,47% Abzug habe.
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Lauter Deppen ?

Beitrag von bushi am 15.05.10 21:05

2,4 Millionen Krankenstandstage werden durch psychische Probleme wie Depressionen, Burn-out und Alkoholismus verursacht.
Psychische Krankheiten sind entgegen klassischer Arbeitsunfälle im Vormarsch.

früher gab es nicht diese Probelme, man war zwar am Arbeitsplatz gefährdet aber im Kopf gesünder.
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Re: Österreichs Krankenkassen schon seit Jahren fast pleite

Beitrag von bushi am 16.05.10 10:11

Arzt klagt an: "Wir sind Spielbälle der Pharmaindustrie"
http://www.shortnews.de/id/831690/Arzt-klagt-an-Wir-sind-Spielbaelle-der-Pharmaindustrie

Und weiters: " Wir würden uns ja dagegen wehren, wenn wir nicht diese tollen Zahlungen dafür erhalten würden!"
http://www.rostfrei.org/news.php?id=10148
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Krsnkenkassen sind in schwarzen Zahlen.

Beitrag von bushi am 18.05.10 13:23

aus orf 2- 9h Nachr.: Krankenkassen haben übriges Geld in Millionenhöhen - durch Zuschüsse der öffentl. Hand und div. Streichungen.

........was kann man noch glauben confused
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Re: Österreichs Krankenkassen schon seit Jahren fast pleite

Beitrag von Bengelchen8 am 18.05.10 20:07

bushi schrieb:aus orf 2- 9h Nachr.: Krankenkassen haben übriges Geld in Millionenhöhen - durch Zuschüsse der öffentl. Hand und div. Streichungen.

........was kann man noch glauben confused

Gar nix; alles Lügner und Betrüger der obersten Klasse!
Wie sonst könnte es denn sonst sein, dass wir nach wie vor 22 verschiedene Krankankassen mit jeweils dem selben aufgeblähten Verwaltungsapparat haben?
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Re: Österreichs Krankenkassen schon seit Jahren fast pleite

Beitrag von bushi am 01.06.10 10:52

Vertragsloser Zustand für Selbstständige, obwohls 20% Selbstebehalt haben (so wie die Beamten).
Das kann den GKK-Patienten ohne Selbstbehalt nicht passieren, die werden von den Vorgenannten gesponsert.
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Streit zwischen Ärztekammer und der SVA.

Beitrag von bushi am 04.06.10 14:47

Ausgelöst wurde der Streit, weil die SVA nicht länger akzeptieren will, dass sie für manche Leistungen - z.B. Labor und Röntgen - um bis zu
70% mehr zahlen muß als die Gebietskrankenkassen.
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Re: Österreichs Krankenkassen schon seit Jahren fast pleite

Beitrag von bushi am 08.07.10 8:28


Ein Paar sitzt in Wien beim Therapeuten.
Der Therapeut fragt: "Was kann ich für sie tun?"
Der Mann antwortet: "Würden Sie uns bitte beim Sex zuschauen...?"
Der Therapeut ist erstaunt über dieses Anliegen, stimmt aber zu.
Als das Paar fertig ist, sagt der Therapeut: "Es tut mir leid, aber ich finde nichts außergewöhnliches an Ihrer Art Sex zu haben" und verlangt 80 Euro für die Sitzung.
Im folgenden Quartal wiederholt sich das Ganze: zweimal in der Woche kommt das Paar, hat Sex, bezahlt die 80,- Euro und geht wieder.
Nach einigen Wochen fragt der Therapeut: "Entschuldigen Sie die Frage, aber was genau versuchen Sie eigentlich heraus zu finden?"
Sagt der Mann: "Nix...!!! Aber sie isch verheiratet, zu ihr könnet mer net, i bin au verheiratet, zu mir könnet mer also au net....! Das Hotel Orient verlangt 150 Euro für`s Zimmer, das Bristol 360 Euro. Wenn mir zu Ihna kumman, dann hama:
a) a saugut`s Alibi...
b) s koschtet uns nur 80 Euro...
und
c) die Krankenkass erstattet uns 67,50 Euro zurück!"
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Re: Österreichs Krankenkassen schon seit Jahren fast pleite

Beitrag von bushi am 23.07.10 14:49

nicht nur körperliche Krankheit auch seelische Erkrankung soll von Krankenkassa bezahlt werden (orf-2 13h Nachr.)

....und mir wollen`s keine Viagra bezahlen bounce
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Zweiklassenmedizin

Beitrag von bushi am 08.10.10 20:59

Die priv. Zusatzkrankenversicherten für Sonderklasse zahlen jährlich eine Milliarde Euro ins Gesundheitssystem.
"Damit leisten sie -für Alle- einen erheblichen Anteil an der Qualität des Gesundheitssystems" (Kurier)
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österr. Krankenkassen im PLUS

Beitrag von bushi am 19.11.13 16:52

Kassen schuldenfrei !!
Die Krankenkassen sollen heuer einen Überschuß von 163 Millionen Euro erzielen. Bis Jahresende könnten sogar alle
19 Krankenversicherungsträger schuldenfrei sein. (Krone, S.5)
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Re: Österreichs Krankenkassen schon seit Jahren fast pleite

Beitrag von fidelio777 am 20.11.13 15:41

bushi schrieb:Kassen schuldenfrei !!
Die Krankenkassen sollen heuer einen Überschuß von 163 Millionen Euro erzielen. Bis Jahresende könnten sogar alle
19 Krankenversicherungsträger schuldenfrei sein. (Krone, S.5)
Toll, dafür mussten aber sicherlich erhebliche Einschnitte gemacht werden. Nun können die ja ihre Prämien verbilligen.

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österr. Krankenkassen im PLUS

Beitrag von bushi am 20.11.13 18:19

fidelio777 schrieb: Nun können die ja ihre Prämien verbilligen.
108

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Re: Österreichs Krankenkassen schon seit Jahren fast pleite

Beitrag von fidelio777 am 22.11.13 16:05

bushi schrieb:
fidelio777 schrieb: Nun können die ja ihre Prämien verbilligen.
108

Ah geh Bushi, die sind doch so Sozial und werden die Prämien nicht noch mehr erhöhen. Vielleicht.

Nein, ist mir doch auch klar, dass die mit den Prämien nicht herunterfahren werden. Schliesslich müssen die Angestellten auch ihren wohlverdienten Lohn erhalten. Besonders die Bosse.

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Österreichische Krankenkassen mit Überschüssen

Beitrag von bushi am 10.09.14 22:32

fidelio777 schrieb:
Ah geh Bushi, die sind doch so Sozial

Die BVA hat eine halbe Milliarde Euro an Rücklage, andere Krankenkassen haben auch bis zu einem dreistelligen Millionenbetrag an Überschuß.
(orf-2 22h Nachrichten)
In der Not mußte ich heuer im Mai zu einem Wahlarzt gehen, für zwei Sitzungen gab's Honorarnote über 140,-€, von der BVA bekam ich 24.70 € rückvergütet.
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Re: Österreichs Krankenkassen schon seit Jahren fast pleite

Beitrag von fidelio777 am 12.09.14 16:20

bushi schrieb:
fidelio777 schrieb:
Ah geh Bushi, die sind doch so Sozial

Die BVA hat eine halbe Milliarde Euro an Rücklage, andere Krankenkassen haben auch bis zu einem dreistelligen Millionenbetrag an Überschuß.
(orf-2 22h Nachrichten)
In der Not mußte ich heuer im Mai zu einem Wahlarzt gehen, für zwei Sitzungen gab's Honorarnote über 140,-€, von der BVA bekam ich 24.70 € rückvergütet.

Das ist in der Tat eine reine Abzocke.

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Reiche Krankenkassen

Beitrag von bushi am 13.09.14 20:52

fidelio777 schrieb:
Das ist in der Tat eine reine Abzocke.
Die Beamtenkrankenkassa (BVA), Gewerbe(SVA)-, Bauern(SVB)- und Einsenbahner(VEB)-Krankenkassa sitzen auf Rücklagen von gemeinsam rund  1,6 Milliarden Euro,  davon 700 Millionen Euro von der BVA. Man will die reichen Krankenkassen anzapfen, aber nicht zum Vorteil
der Beitragszahler. (heut.Krone-Wirtschafts Magazin)
*
*
N.S.
Die BVA hatte schon einmal an die 600 Millionen Schilling an die GKK abtreten müssen, weil sie gegen Andere zu hoch im 'Plus' stand.
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Krankenkassa nicht mehr in der Gewinnzone

Beitrag von bushi am 04.01.15 18:35

bushi schrieb:Schelling hat die Sozialversicherung vom Bankrott ins Plus geführt.
Durch beinharte Einsparungen und Effizienzsteigerung.
'Er ist ein brutaler Verhandler'
Schon bei der Krankenkassen-Reform hat er sich mutig mit den Landes-Kaisern angelegt.

Krankenkassa in den ROTEN Zahlen (orf-2 17h Nachrichten)......weil Hans Jörg Schelling dort nicht mehr werkt Twisted Evil
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Re: Österreichs Krankenkassen schon seit Jahren fast pleite

Beitrag von fidelio777 am 29.01.15 18:36

bushi schrieb:
bushi schrieb:Schelling hat die Sozialversicherung vom Bankrott ins Plus geführt.
Durch beinharte Einsparungen und Effizienzsteigerung.
'Er ist ein brutaler Verhandler'
Schon bei der Krankenkassen-Reform hat er sich mutig mit den Landes-Kaisern angelegt.

Krankenkassa in den ROTEN Zahlen (orf-2 17h Nachrichten)......weil Hans Jörg Schelling dort nicht mehr werkt Twisted Evil

Handelt es sich da nicht bloss um eine Ausrede um einen Schuldigen zu finden?

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Re: Österreichs Krankenkassen schon seit Jahren fast pleite

Beitrag von bushi am 27.08.15 22:38

sex uff GKK
Ein Paar aus Wien sitzt beim Therapeuten.
Der Therapeut fragt: "Was kann ich für Sie tun?"
Der Mann antwortet: "Würden Sie uns bitte beim Sex zuschauen?"
Der Therapeut ist erstaunt über dieses Anliegen, stimmt aber zu.
Als das Paar fertig ist, sagt der Therapeut: "Es tut mir leid, aber ich finde nichts Außergewöhnliches an Ihrer Art Sex zu haben" und verlangt 80 Euro für die Sitzung.
Im folgenden Quartal wiederholt sich das Ganze: zweimal in der Woche kommt das Paar, hat Sex, bezahlt die 80,- Euro und geht wieder.
Nach einigen Wochen fragt der Therapeut: "Entschuldigen Sie die Frage, aber was genau versuchen Sie eigentlich heraus zu finden?"
Sagt der Mann: "Nix! Aber sie isch verheiratet, zu ihr könnet mer net, i bin au verheiratet, zu mir könnet mer also au net! Das Hotel Bauer verlangt 150 Euro für oi Zimmer, das Hotel Orient 360 Euro. Wenn mir zu Ihne kommet, dann henn mir:
a) a saugut s Alibi...
b) s koschtet uns nur 80 Euro...
und
c) die Krankenkass erstattet uns 67,50 Euro!"
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Re: Österreichs Krankenkassen schon seit Jahren fast pleite

Beitrag von fidelio777 am 01.09.15 16:22

bushi schrieb:sex uff GKK
Ein Paar aus Wien sitzt beim Therapeuten.
Der Therapeut fragt: "Was kann ich für Sie tun?"
Der Mann antwortet: "Würden Sie uns bitte beim Sex zuschauen?"
Der Therapeut ist erstaunt über dieses Anliegen, stimmt aber zu.
Als das Paar fertig ist, sagt der Therapeut: "Es tut mir leid, aber ich finde nichts Außergewöhnliches an Ihrer Art Sex zu haben" und verlangt 80 Euro für die Sitzung.
Im folgenden Quartal wiederholt sich das Ganze: zweimal in der Woche kommt das Paar, hat Sex, bezahlt die 80,- Euro und geht wieder.
Nach einigen Wochen fragt der Therapeut: "Entschuldigen Sie die Frage, aber was genau versuchen Sie eigentlich heraus zu finden?"
Sagt der Mann: "Nix! Aber sie isch verheiratet, zu ihr könnet mer net, i bin au verheiratet, zu mir könnet mer also au net! Das Hotel Bauer verlangt 150 Euro für oi Zimmer, das Hotel Orient 360 Euro. Wenn mir zu Ihne kommet, dann henn mir:
a) a saugut s Alibi...
b) s koschtet uns nur 80 Euro...
und
c) die Krankenkass erstattet uns 67,50 Euro!"

Nun, ja wem es gefällt.

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