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Österreich Moslems in Kathedrale von Cordoba: Vom Betbrüdern, Provokation und MESSERSTECHERN

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Österreich Moslems in Kathedrale von Cordoba: Vom Betbrüdern, Provokation und MESSERSTECHERN

Beitrag von politikjoker am 03.04.10 23:27

Wie wir ja wissen, scheinen Südländer nicht ohne Messer aus dem Haus zu gehen.
Viele Posts hier zeugen davon: http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/asylanten-und-das-fast-tagliche-verbrechen-t2165.htm

Jetzt machten ausgerechnet österreichische Moslems in Italien Zoff.
Hatten doch tatsächlich nichts anderes zu tun, als provokant in einem christlichen Gotteshaus Moslem-Rituale durchzuführen. devil
Vielleicht hätte ihnen wer sagen sollen, das in Italien ein anderer Wind weht und mit aus der Rolle fallenden Asylanten kurzen Prozess gemacht wird, im worst case. teufel
Wir erinnern uns: http://www.forum-politik.at/europa-f7/italien-schwarzafrikaner-zetteln-kleinkrieg-in-rosarno-an-t2746.htm

Bei uns in Österreich haben sie völlig freie Hand und dank SpÖvpG bzw. ihrer Gallionsfigur Bundespräsident Fischer wird die Demokratie über glatte Lügen extra für sie zurecht gebogen.
Legendär schon, als sich Fischer glatt selbst widersprach, als er meinte, a.) ein Minarettenverbot wäre bei uns unmöglich, weil b.) Religionsfreiheit ja in der Verfassung festgeschrieben ist und c.) Minarett~Kirchturm ist.

Peinlich!
1. Kirchturm ist für Religion nicht notwendig - also demnach das Minarett auch nicht! rofl
2. SChweiz hat wegen weniger Linke in der Regierung mehr Demokratie. devil

Interessant auch, wie schnell versucht wurde, den Messerangriff zu verharmlosen bzw. als Mißverständnis hinzustellen.
Als die Polizei herbeigerufen wurde, hätten sich einige der Festnahme widersetzt. Bei dem Gerangel seien ein Polizist und ein Wachmann verletzt worden...Tätliche Angriffe oder Drohungen gegen Polizisten und die Security habe es nicht gegeben. MJÖ-Sprecher Alexander Osman spricht von einem "Missverständnis".
Natürlich! 107
Die Poliziste habe sich völlig selbst verletzt bzw. sind just for fun solange gegen Wand, Boden & co gerannt, bis sie geblutet haben. teufel rofl

*das Märchen von friedlichen Messerstecher-Betbrüdern nicht glaubend*
Politik Joker

P.S.: Anbei die Quellen:
Muslimisches Gebet in Kathedrale: "Keine Provokation" [ loool lol! sex rofl Kleines, verar.. Propaganda-Scherzchen am verharmlosenden Rande, was ?]

Sechs österreichische Touristen stimmten in der Mezquita-Kathedrale in Cordoba ein muslimisches Gebet an, zwei wurden verhaftet. Der Reiseveranstalter - die muslimische Jugend - bat um Entschuldigung.

Am Mittwochabend kam es in der südspanischen Stadt Cordoba zu einem Eklat, in Zuge dessen zwei österreichische Touristen verhaftet wurden: Eine Gruppe von sechs Personen hat in der Mezquita-Kathedrale ein muslimisches Gebet angestimmt. Der Veranstalter der Reise, die Muslimische Jugend Österreich (MJÖ), bat um Entschuldigung für den Vorfall.

Etwa 100 MJÖ-Mitglieder waren auf einer zweiwöchigen Tour durch Südspanien. Beim Besuch der Kathedrale wurden sie "von deren Schönheit und spirituellen Atmosphäre so überwältigt, sodass ein kleiner Teil der Gruppe sich zu einem spontanen Gebet entschloss - mit Folgen, welche die Jugendlichen nicht erahnen konnten", schrieb die MJÖ am Freitag in einer Aussendung. Muslimische Gebete sind in der Kathedrale verboten.

Das Wachpersonal habe den Besuchern erklärt, ihre Gebetshandlungen seien dort verboten. Daraufhin seien die meisten von der MJÖ-Gruppe gegangen. Zwei Österreicher hätten die Wachleute aber angegriffen und mit einem Messer bedroht. Als die Polizei herbeigerufen wurde, hätten sich einige der Festnahme widersetzt. Bei dem Gerangel seien ein Polizist und ein Wachmann verletzt worden. Die spanische Zeitung "El Pais" berichtete dagegen am Freitag, dass ein Besucher zwar ein Messer bei sich getragen, dieses aber nicht eingesetzt habe. Zwei Personen wurden wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt festgenommen.

Dem widerspricht die MJÖ: Tätliche Angriffe oder Drohungen gegen Polizisten und die Security habe es nicht gegeben. MJÖ-Sprecher Alexander Osman spricht von einem "Missverständnis". Am Freitagabend wurden die beiden Inhaftierten freigelassen.
MJÖ: "Keine Provokation"

Laut "Kurier", der sich auf das lokale Blatt "El Dia de Cordoba" berief, betraten insgesamt 118 Muslime die Kathedrale in kleinen Gruppen. Demnach standen die muslimischen Jugendlichen mit Funkgeräten in Verbindung. Laut der "Kronen-Zeitung" "sollte anscheinend eine organisierte Provokation den Anspruch der Moslems auf 'ihre' Mezquita demonstrieren".

Diese Darstellung wies die MJÖ zurück: "In Österreich haben wir im Rahmen von interreligiösen Veranstaltungen in Kirchen oder in Moscheen gemeinsam mit Christinnen und Christen gebetet", erklärte Osman in der Aussendung. "Ich möchte mich hiermit im Namen der Muslimischen Jugend Österreich aufrichtig bei der Katholischen Kirche in Spanien und deren Gläubigen für diese unbedachte Aktion entschuldigen. Die Jugendlichen wollten weder provozieren noch die religiösen Gefühle der katholischen Gläubigen verletzen."
Eine ehemalige Moschee als Kathedrale

Nach der Reconquista der Stadt 1236 ist die ehemalige Moschee in Cordoba in die Mariä-Empfängnis-Kathedrale umgewandelt worden - bekannt ist sie aber als Mezquita-Kathedrale, was auf die Geschichte hindeutet: "Mezquita" heißt auf Spanisch "Moschee". Die Struktur der Moschee blieb größtenteils erhalten.

Die Kathedrale gehört zu den größten Sakralbauten der Welt. Das Gotteshaus wurde ab dem 8. Jahrhundert von den Mauren als größte und wichtigste Moschee der westlichen Welt an einer Stelle errichtet, wo sich ein römischer Tempel und danach eine Kirche befunden hatten, die zuletzt zwischenzeitlich sowohl von Christen als auch von Muslimen für Gottesdienste genutzt worden sein soll.

Der "Kurier" schrieb in seiner Freitag-Ausgabe unter Berufung auf die Zeitung "El Dia de Cordoba", in Cordoba sei in jüngster Zeit darüber diskutiert worden, ob die Mezquita künftig von Christen und Muslimen gemeinsam als Gotteshaus genutzt werden könnte.
http://diepresse.com/home/panorama/religion/556013/index.do
Muslime lösen Eklat in Kathedrale von Córdoba aus

Mit einem Gebet nach islamischem Ritual hat eine Gruppe von muslimischen Touristen einen Eklat in der Kathedrale der südspanischen Stadt Córdoba ausgelöst. Zwei Österreicher wurden festgenommen, weil sie in dem Gotteshaus "La Mezquita" gegen Polizeibeamte handgreiflich geworden sein sollen.

Die Kathedrale ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Spanien. Sie war im Mittelalter zur Zeit der Mauren-Herrschaft als Moschee errichtet worden und im 13. Jahrhundert zu einer christlichen Kirche geweiht worden.
118 muslimische Touristen wollten gemeinsam beten

Wie die Lokalpresse berichtete, hatten 118 muslimische Touristen am Vorabend die Kathedrale in kleinen Grüppchen betreten. Sie hätten mit Funkgeräten in Verbindung gestanden und sich zu einem Gebet zusammengefunden. Das Wachpersonal habe die Besucher darauf aufmerksam gemacht, dass Gebete nach islamischem Ritual in der "Mezquita" verboten seien.
Wachleute mit Messer bedroht

Daraufhin seien die meisten Mitglieder der Gruppe auseinandergegangen, berichtete die Zeitung "El Día de Córdoba". Zwei Österreicher hätten die Wachleute jedoch angegriffen und mit einem Messer bedroht. Sie hätten sich auch der Festnahme durch die Polizei widersetzt. Bei dem Gerangel seien ein Polizist und ein Wachmann leicht verletzt worden.
Katholische Kirche lehnt gemeinsame Nutzung der Kathedrale ab

Das Bistum verurteilte den Zwischenfall und warf den Besuchern vor, den Eklat "in organisierter Weise" ausgelöst zu haben. In Córdoba wird in letzter Zeit darüber diskutiert, ob die Kathedrale von Christen und Muslimen gemeinsam als Gotteshaus genutzt werden soll. Die katholische Kirchenführung lehnt dies jedoch strikt ab. "Eine gemeinsame Nutzung trüge nicht zu einem friedlichen Zusammenleben bei", sagte Bischof Demetrio Fernández González. Dies würde nur Verwirrung stiften.
http://nachrichten.t-online.de/spanien-muslime-loesen-eklat-in-kathedrale-von-c-rdoba-aus/id_41193188/index
Wie dem auch sei - eines ist ganz klar: Es gab einen Angriff und es gab Verletzte.
Daran gibts nix zu beschönigen oder zu verharmlosen.
Ob jetzt mit Messer oder "nur" Fäusten - jetzt sorgen schon österrische Bet-Rabauken und Messerstecher international für Ärger!!! devil devil
Als ob die Linken mit Alfons Haider und Udo Jürgens nicht schon genug uns alle ansudeln und unser geliebtes Österreich beschmutzen würden!
Unverzeihlich und nie vegeßlich, dieser boshafter Angrif auf alle Österreicher supportet by ORF:
http://www.forum-politik.at/allerlei-f4/rulpsender-gutmenschhassprediger-alfons-haider-beleidigt-alle-osterreicher-als-verschissengewalttatig-t2646.htm
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Re: Österreich Moslems in Kathedrale von Cordoba: Vom Betbrüdern, Provokation und MESSERSTECHERN

Beitrag von bushi am 04.04.10 10:37

politikjoker schrieb:
Jetzt machten ausgerechnet österreichische Moslems in Italien Zoff.
Hatten doch tatsächlich nichts anderes zu tun, als provokant in einem christlichen Gotteshaus Moslem-Rituale durchzuführen.
Vielleicht hätte ihnen wer sagen sollen, das in Italien ein anderer Wind weht und mit aus der Rolle fallenden Asylanten kurzen Prozess gemacht wird,
Bei uns in Österreich haben sie völlig freie Hand und dank SpÖvpG bzw. ihrer Gallionsfigur Bundespräsident Fischer wird die Demokratie über glatte Lügen extra für sie zurecht gebogen.
Politik Joker
P.S.: Anbei die Quellen:
Muslimisches Gebet in Kathedrale: "Keine Provokation" Kleines, verar.. Propaganda-Scherzchen am verharmlosenden Rande, was ?]
Sechs österreichische Touristen stimmten in der Mezquita-Kathedrale in Cordoba ein muslimisches Gebet an, zwei wurden verhaftet. Der Reiseveranstalter - die muslimische Jugend - bat um Entschuldigung.
Am Mittwochabend kam es in der südspanischen Stadt Cordoba zu einem Eklat, in Zuge dessen zwei österreichische Touristen verhaftet wurden: Eine Gruppe von sechs Personen hat in der Mezquita-Kathedrale ein muslimisches Gebet angestimmt. Der Veranstalter der Reise, die Muslimische Jugend Österreich (MJÖ), bat um Entschuldigung für den Vorfall.
Etwa 100 MJÖ-Mitglieder waren auf einer zweiwöchigen Tour durch Südspanien. Beim Besuch der Kathedrale wurden sie "von deren Schönheit und spirituellen Atmosphäre so überwältigt, sodass ein kleiner Teil der Gruppe sich zu einem spontanen Gebet entschloss - mit Folgen, welche die Jugendlichen nicht erahnen konnten", schrieb die MJÖ am Freitag in einer Aussendung. Muslimische Gebete sind in der Kathedrale verboten.
Das Wachpersonal habe den Besuchern erklärt, ihre Gebetshandlungen seien dort verboten. Daraufhin seien die meisten von der MJÖ-Gruppe gegangen. Zwei Österreicher hätten die Wachleute aber angegriffen und mit einem Messer bedroht. Als die Polizei herbeigerufen wurde, hätten sich einige der Festnahme widersetzt. Bei dem Gerangel seien ein Polizist und ein Wachmann verletzt worden. Die spanische Zeitung "El Pais" berichtete dagegen am Freitag, dass ein Besucher zwar ein Messer bei sich getragen, dieses aber nicht eingesetzt habe. Zwei Personen wurden wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt festgenommen.
Dem widerspricht die MJÖ: Tätliche Angriffe oder Drohungen gegen Polizisten und die Security habe es nicht gegeben. MJÖ-Sprecher Alexander Osman spricht von einem "Missverständnis". Am Freitagabend wurden die beiden Inhaftierten freigelassen.
MJÖ: "Keine Provokation"
Laut "Kurier", der sich auf das lokale Blatt "El Dia de Cordoba" berief, betraten insgesamt 118 Muslime die Kathedrale in kleinen Gruppen. Demnach standen die muslimischen Jugendlichen mit Funkgeräten in Verbindung. Laut der "Kronen-Zeitung" "sollte anscheinend eine organisierte Provokation den Anspruch der Moslems auf 'ihre' Mezquita demonstrieren".
Diese Darstellung wies die MJÖ zurück: "In Österreich haben wir im Rahmen von interreligiösen Veranstaltungen in Kirchen oder in Moscheen gemeinsam mit Christinnen und Christen gebetet", erklärte Osman in der Aussendung. "Ich möchte mich hiermit im Namen der Muslimischen Jugend Österreich aufrichtig bei der Katholischen Kirche in Spanien und deren Gläubigen für diese unbedachte Aktion entschuldigen. Die Jugendlichen wollten weder provozieren noch die religiösen Gefühle der katholischen Gläubigen verletzen."
Eine ehemalige Moschee als Kathedrale
Nach der Reconquista der Stadt 1236 ist die ehemalige Moschee in Cordoba in die Mariä-Empfängnis-Kathedrale umgewandelt worden - bekannt ist sie aber als Mezquita-Kathedrale, was auf die Geschichte hindeutet: "Mezquita" heißt auf Spanisch "Moschee". Die Struktur der Moschee blieb größtenteils erhalten.
Die Kathedrale gehört zu den größten Sakralbauten der Welt. Das Gotteshaus wurde ab dem 8. Jahrhundert von den Mauren als größte und wichtigste Moschee der westlichen Welt an einer Stelle errichtet, wo sich ein römischer Tempel und danach eine Kirche befunden hatten, die zuletzt zwischenzeitlich sowohl von Christen als auch von Muslimen für Gottesdienste genutzt worden sein soll.
Der "Kurier" schrieb in seiner Freitag-Ausgabe unter Berufung auf die Zeitung "El Dia de Cordoba", in Cordoba sei in jüngster Zeit darüber diskutiert worden, ob die Mezquita künftig von Christen und Muslimen gemeinsam als Gotteshaus genutzt werden könnte.
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Muslime lösen Eklat in Kathedrale von Córdoba aus
Mit einem Gebet nach islamischem Ritual hat eine Gruppe von muslimischen Touristen einen Eklat in der Kathedrale der südspanischen Stadt Córdoba ausgelöst. Zwei Österreicher wurden festgenommen, weil sie in dem Gotteshaus "La Mezquita" gegen Polizeibeamte handgreiflich geworden sein sollen.
Die Kathedrale ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Spanien. Sie war im Mittelalter zur Zeit der Mauren-Herrschaft als Moschee errichtet worden und im 13. Jahrhundert zu einer christlichen Kirche geweiht worden.
118 muslimische Touristen wollten gemeinsam beten
Wie die Lokalpresse berichtete, hatten 118 muslimische Touristen am Vorabend die Kathedrale in kleinen Grüppchen betreten. Sie hätten mit Funkgeräten in Verbindung gestanden und sich zu einem Gebet zusammengefunden. Das Wachpersonal habe die Besucher darauf aufmerksam gemacht, dass Gebete nach islamischem Ritual in der "Mezquita" verboten seien.
Wachleute mit Messer bedroht
Daraufhin seien die meisten Mitglieder der Gruppe auseinandergegangen, berichtete die Zeitung "El Día de Córdoba". Zwei Österreicher hätten die Wachleute jedoch angegriffen und mit einem Messer bedroht. Sie hätten sich auch der Festnahme durch die Polizei widersetzt. Bei dem Gerangel seien ein Polizist und ein Wachmann leicht verletzt worden.
Katholische Kirche lehnt gemeinsame Nutzung der Kathedrale ab
Das Bistum verurteilte den Zwischenfall und warf den Besuchern vor, den Eklat "in organisierter Weise" ausgelöst zu haben. In Córdoba wird in letzter Zeit darüber diskutiert, ob die Kathedrale von Christen und Muslimen gemeinsam als Gotteshaus genutzt werden soll. Die katholische Kirchenführung lehnt dies jedoch strikt ab. "Eine gemeinsame Nutzung trüge nicht zu einem friedlichen Zusammenleben bei", sagte Bischof Demetrio Fernández González. Dies würde nur Verwirrung stiften.
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österreichische muslime glauben sie können sich im ausland genauso benehmen wie in österreich bounce
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Re: Österreich Moslems in Kathedrale von Cordoba: Vom Betbrüdern, Provokation und MESSERSTECHERN

Beitrag von politikjoker am 04.05.10 3:43

Jo eh!
Moslems - vorallem offensichtlich gewalttätige & unangepasste Fanatiker sind nicht wirklich die Klügsten.
Ziemlich klar also, daß sie nicht lesen können & auch nicht lesen wollen, was so um sie passiert.
Wozu auch ?
Der Imam weiß doch alles und kann alles und sowieso... teufel
http://www.forum-politik.at/europa-f7/italien-schwarzafrikaner-zetteln-kleinkrieg-in-rosarno-an-t2746.htm

Die Italiener kennen da kein Pardon.
Wer Randale macht, is "dran"! teufel


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Re: Österreich Moslems in Kathedrale von Cordoba: Vom Betbrüdern, Provokation und MESSERSTECHERN

Beitrag von ratharina am 04.05.10 21:47

politikjoker schrieb:
Vielleicht hätte ihnen wer sagen sollen, das in Italien ein anderer Wind weht und mit aus der Rolle fallenden Asylanten kurzen Prozess gemacht wird, im worst case. teufel

Die Italiener kennen da kein Pardon.
Wer Randale macht, is "dran"!


na dann würd ich gleich mal mit dem Berlusconi kontakt aufnehmen, damit der wiederum mit seinen wackeren italienern helfen kann und gleich mal welche hinschickt, nach cordoba in südspanien.

liegrü
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Re: Österreich Moslems in Kathedrale von Cordoba: Vom Betbrüdern, Provokation und MESSERSTECHERN

Beitrag von bushi am 05.05.10 15:54

ratharina schrieb: damit der wiederum mit seinen wackeren italienern helfen kann und gleich mal welche hinschickt, nach cordoba in südspanien.
.......aber dazu brauchen die Italiener wieder Hilfe von der Legion Condor.
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Re: Österreich Moslems in Kathedrale von Cordoba: Vom Betbrüdern, Provokation und MESSERSTECHERN

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