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Spö Wien Häupl hat sich mit Owezahrer Beschimpfung als Chef vom linken Bodensatz geoutet

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Spö Wien Häupl hat sich mit Owezahrer Beschimpfung als Chef vom linken Bodensatz geoutet

Beitrag von politikjoker am 11.01.10 23:45

Ihr findet, ich übertreibe ? Suspect
Keineswegs. engel

Als Politiker hat man nunmal permanent in der Öffentlichkeit die berühmte A K, also Ar... Karte (unschmeichelhafter, aber leider nur zu oft treffender Spitzname dieser Kartenkombination im POker).

Was ich damit schon wieder meine ?
Simpel. Jeder Bürger und "normale" Inet-Schreiberling kann mit "Owezahrer"-Bezeichnungen (~Faulenzer) nur so umsich werfen.
Aber die "Chefs" nicht - und schon garnicht die politischen Chefs.
Ist eine Frage der Disziplin, der Kinderstube und des Stils.

"Owezahrer" hat Stammtisch-Niveau und sollte auch gefälligst dort bleiben.
Groß rausgegrölt in aller Öffentlichkeit disqualifiziert es den Politiker.
Darf ihm nicht passieren. Ist die Bürde der AK lol!
Aber bitte!
Was will man von einem erz-Linken denn groß Kinderstube oder gar Klasse oder am Ende "gutes Benehmen" erwarten ? 107
Linke haben ausschließlich Zugriff auf den Bodensatz der Bevölkerung. Unsereiner würde nämlich diese Intelligenzbestien täglich nur mehr beschimpfen ob ihrer bürgerfeindlichen und linken Aktionen.
Kennen wir ja:
http://www.forum-politik.at/spo-f31/spo-wien-haupl-ruiniert-wien-bzw-wirtschaftet-stadt-an-betrug-grenzend-fahrlassig-in-die-pleite-t2448.htm
http://www.forum-politik.at/spo-f31/spo-macht-wien-zum-paradies-fur-gesindel-audimax-chaoten-punker-obdachlose-alle-werden-verhatschelt-mit-steuergeld-t2599.htm
http://www.forum-politik.at/spo-f31/spo-wien-haupl-auser-kontrolle-geraten-zurechnungsfahigkeit-nach-23-millionen-e-steuergeld-pro-tag-kosten-fraglich-t2582.htm
Uvvvvm. affraid teufel

*wiedermal peinliche Aktionen von linken Boden-Aussätzigen teufel beobachtend*
Politik Joker

P.S.: Links und Artikel: http://diepresse.com/home/panorama/wien/518434/index.do
Häupl zu Krankenständen: "Owezahrer sind nicht schutzwürdig"

Wiens Bürgermeister verteidigt den Umstand, dass Wiener Magistrats-Mitarbeiter über ihre Krankenstände befragt werden, pocht aber auf Vertraulichkeit. Es gehe um die "Fürsorgepflicht gegenüber Arbeitnehmern".

Der Wiener Bürgermeister Michael Häupl verteidigt den Umstand, dass in Teilen des Wiener Magistrats Mitarbeiter über ihre Krankenstände befragt werden - also auch über die Diagnose. Dies gehöre zur Fürsorgepflicht gegenüber Arbeitnehmern, betont Häupl in der Fragestunde des Gemeinderates. Kritik übte er jedoch an Briefen, in denen Bedienstete im Krankenstand auf die Möglichkeit einer Kündigung hingewiesen wurden.

"Es steht für mich außer Zweifel, dass der Dienstnehmer das Recht auf Vertraulichkeit hat und es steht außer Zweifel, dass der Dienstgeber die Pflicht hat, Krankheitsdaten vertraulich zu behandeln. Es gibt aber auch auf der anderen Seite die rechtliche Bestimmung der Fürsorgepflicht gegenüber den Arbeitnehmern", betonte der Bürgermeister. Es sei wichtig, dass beiden Teilen das gleiche Augenmerk geschenkt werde.

Grüne: "Schlichtweg eine Sauerei"

Der Fragesteller, der Grün-Abgeordnete Martin Margulies, zeigte sich darüber erbost, dass Bedienstete - etwa in der MA 48 (Müllabfuhr) - nicht nur nach ihrer Krankheitsdiagnose, sondern zum Teil auch nach Prognosen befragt werden: "Das ist schlichtweg eine Sauerei." Margulies ortete Druck auf die Mitarbeiter bzw. Mobbing durch Vorgesetzte. Ob er, Häupl, sicherstellen werde, dass dies nicht mehr geschehe, wollte er vom Bürgermeister wissen.

Dieser verneinte. Die Fürsorgepflicht sei sonst nicht mehr auszuüben, betonte Häupl. Und die Frage nach der Diagnose könne wichtig sein, wenn es darum gehe herauszufinden, ob die Krankheit mit den Arbeitsbedingungen zu tun habe.
FP spricht von Kündigungs-Drohungen

FP-Gemeinderat David Lasar zitierte aus einem Brief an einen erkrankten Magistratsmitarbeiter, in dem laut FPÖ auf die Möglichkeit einer Kündigung bei weiteren Abwesenheitszeiten hingewiesen wird. Derartige Schreiben habe es in mehreren Abteilungen geben, versicherte die Opposition. Damit nicht genug: Es gibt demnach auch Berichte, wonach Mitarbeiter Vereinbarungen unterzeichnen mussten, dass sie nicht mehr in den Krankenstand gehen.

Bürgermeister Häupl bezeichnete die briefliche Mitteilung als "Rechtsauskunft", die er allerdings als "reichlich unsensibel" betrachte, wie er erklärte. Kein Verständnis zeigte er für die erwähnte Aufforderung zur Unterschrift. Dies sei aus seiner Sicht eine Rechtsverletzung, so Häupl.
"Owezahrer sind nicht von unserer Seite schutzwürdig"

Generell sei eine "individuelle Beurteilung" der Krankenstände notwendig. Denn er sage auch "in aller Deutlichkeit", dass Krankenstandstage ausgenutzt wurden, um als Taxifahrer zu arbeiten oder sich einen Zusatzurlaub zu verschaffen. Häupl: "Um es auf wienerisch zu sagen, Owezahrer (Personen, die sich vor Arbeit drücken, Anm.) sind nicht von unserer Seite schutzwürdig." Jene, die krank geworden sind oder einen Dienstunfall hatten, seien hingegen "ordentlich und respektvoll" zu behandeln.
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