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Krankenkassen und ihr Defizit: Eine Statistik mit Wien als Top Sünder

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Krankenkassen und ihr Defizit: Eine Statistik mit Wien als Top Sünder

Beitrag von politikjoker am 08.12.09 22:46

Ist mir beim Stöbern in meinen Archivenm aufgefallen.
Keine Ahnung, wo ich die her habe.
Basis ist aber jedenfalls APA.
Das reicht, um sie als seriös zu identifizieren.
Die Zahlen sprechen jedenfalls für sich...



Auffällig - immer die gleichen *laannngggweilliggg * - Wien, OÖ und Niederösterreuch ganz weit vorne mit Wien als absolute Spitze.

Sagt mal, wo, führt eigentlich aktuell Wien nicht negative Statistiken an ?
Ich glaub, die Liste ist winzig bis nicht vorhanden .
Oder weiß wer was...?

*interessant, interessant*
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Re: Krankenkassen und ihr Defizit: Eine Statistik mit Wien als Top Sünder

Beitrag von bushi am 09.12.09 9:44

politikjoker schrieb:
Sagt mal, wo, führt eigentlich aktuell Wien nicht negative Statistiken an ?
Oder weiß wer was...?
die Wiener-Gebietskrankenkassa muß auch die meisten NICHT-Beitragszahler mitschleppen (Asylanten, Sozialbedürftige, -schmarotzer und -betrüger u.a.m.)
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Re: Krankenkassen und ihr Defizit: Eine Statistik mit Wien als Top Sünder

Beitrag von politikjoker am 10.12.09 0:46

@Bushi: Erzähl einem gelernten Österreicher wie mir mal etwas, was er noch nicht weiß.

Weiters:
Im Zuge der vom Bund geplanten Kassensanie­rung sorgt nach der Auflösung eines Ausgleichsfonds zu Lasten der Vorarlberger Gebietskrankenkasse – eine Verfassungsklage des Landes ist anhängig – nun auch ein zweiter Aspekt für Aufregung.

Wie die VN berichteten, soll die Aufsicht über die Gebietskrankenkasse zentralisiert werden und der Bund damit die alleinige Aufsicht über die Kassen übernehmen. Bislang ist diese Funktion in kleineren Bundesländern vom jeweiligen Landeshauptmann wahrgenommen worden. Ein fraglicher Nutzen In Vorarlberg sorgt diese beabsichtigte Zentralisierung für Empörung. Eine Empörung, die SPÖ- Gesundheitsminister Alois Stöger indes nicht nachvollziehen kann. Er sehe in diesem Schritt „keine Zentralisierung“, sagt Stöger, sondern ganz im Gegenteil einen Beitrag zur Verwaltungsreform. LH Herbert Sausgruber kontert: „Die Zentralisierung der Aufsicht ist keine Verwaltungsvereinfachung.“ Schließlich müssten in diesem Fall Zentralorgane aus Wien nach Vorarlberg reisen: „Es ist also eher das Gegenteil einer Vereinfachung. Wir sehen nicht ein, welche Verbesserung der Situation da entstehen sollte.“ Ähnlich sieht das VGKK- Obmann Manfred Brunner. Von Sparsamkeit oder Zweckmäßigkeit erkenne er bei der Neuregelung nichts. Im Gegenteil: „Zukünftig sollen für jede Sitzung je ein Mitarbeiter des Finanz- und Gesundheitsministeriums anreisen. Das verursacht unnötige Reise- und Spesenkosten“, betont Brunner, und weist damit Stögers Argument von einem Mehr an Effizienz und Verwaltungsökonomie zurück. Bei rund 20 Terminen pro Jahr falle das durchaus ins Gewicht.

Die doppelte Kritik

Und: „Ich kann bei den Kassen, bei welchen der Bund bereits jetzt die Aufsicht hat, nicht feststellen, dass effizienter gearbeitet wird“, kritisiert der Obmann der VGKK. Einsicht und Kontrolle in die Gebarung der Kassa hätte der Bund auch jetzt schon. Auch SPÖ- Nationalrat Elmar Mayer meldet Kritik an: „Die Regelung ist nicht optimal, schon aus Sicht des Föderalismus nicht.“ Schuld habe allerdings die ÖVP: „Die zentrale Aufsicht war die Bedingung des Finanzministers bei den Verhandlungen zum Kassenpaket.“

Verweis auf die Klage

Apropos: Sausgruber verweist nochmals auf den eingangs erwähnten finanziellen Zugriff. Dies sei ein „höchst überflüssiger Akt der Bevorzugung der vor allem der WGKK zulasten der VGKK, gegen den man sich eben mit der Verfassungsklage wehre: Wir haben unser Geld ja nicht gestohlen, sondern redlich erarbeitet. Finger weg von unserem Geld.“
1. Mit Kostensparen habens die Jungs aus Wien nicht so. teufel
Ist ja "nur" Steuergeld.
Und davon gibts im ewig befüllten, linken Bankomaten im Himmel reichlich.

2. Willkommen im sozialen KOmmunismus! Soll halt alles zentral regiert werden von Typen, die keinen Schimmer von dem haben, was local zu tun ist.

Ich weiß garnicht, was die alle haben.
Tun ja grad so, als hätte der KOmmunismus nie und nirgends funktioniert.... teufel


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e-card auch in der Arztpraxis.

Beitrag von bushi am 07.03.10 19:16

Wie jetzt bekannt wurde, ist seit der Einführung der Ausweispflicht mit der e-card in den Ambulanzen der Spitäler der Ansturm der Patienten um 40% zurückgegangen. Jetzt sollte diese Vorschrift auch bei den Privatärzten eingeführt werden, und dann werden es sicher noch um 20% mehr, welche die
Krankenkassen betrügen. Diese Zustände wurden schon vor Jahren von den Österreichern aufgezeichnet, aber von unseren Politikern insbesonderers
von den Grünen und Roten, immer wieder verneint. Das sind Millionen an Euro im Jahr, womit sich die Ausgaben der Krankenkassen stark reduzieren würden und der Steuerzahler entlastet werden könnte. (Das freie Wort)

Hoffentlich machen die Ordinationsärzte mit Question
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Krankenkassen kürzen überall Kostenbeiträge.

Beitrag von bushi am 02.04.10 22:28

Wenn man die billigen Krankenkassa-Brillen nicht wollte, bezahlte man nur einen "Aufpreis" für eine bessere Brille.

Heutzutage muß man wegen dem eingeführten hohen Selbstbehalt die Brille komplett selbst bezahlen.

Der Grund ist lt. Optikerauskunft: "Zuwanderer und deren Familienangehörige die Rezeptgebührenbefreit sind, brauchen auch keinen Selbstbehalt leisten".

Dafür dürfen die Anderen alles voll bezahlen! weil Gesundheitsminister der Meinung ist: "Die Gesundheit muß einem was Wert sein".
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Re: Krankenkassen und ihr Defizit: Eine Statistik mit Wien als Top Sünder

Beitrag von politikjoker am 11.04.10 4:56

Ist linke Politik nicht schön ?
Rassistisch (!!!) devil werden die eigenen Leute neben Beitragszahlungen auch noch für jede Leistung zur Kasse gebeten, während Asylanten, Warlords, Drogen-Gift-Killer, Inder-Killer, Türken usw. komplett und luxuriös ausgehalten werden!

Schauen wir uns alle in den Spiegel.
Da grinst uns eine Hure entgegen.

(Klingt hart & häßlich - aber es ist nunmal so; ungeschminkt betrachtet)

Unsere Zuhälter sind die Herrschaften aus SpÖvpG; und versorgt werden die Nutznieser einer regelrecht krankhaften Asylantengeilheit - Typen, die 1000de Km extra zu uns herkommen, um Kinder und eigene Gesundheit 100% behütet und gesichert zu wissen:
http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/faktalle-schwarzafrikaner-tschetschenen-turken-serbenmoslems-aus-aller-welt-sind-fur-osterreich-schein-asylanten-t2610.htm
http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/ost-pflege-vs-osterreich-pflege-was-das-mit-spogrunen-zu-tun-hat-t2261.htm#92903
http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/spo-ovp-grunesegen-und-luxus-fur-alle-asylanten-essen-kleidung-und-taschengeld-voll-finanziert-vom-steuerzahler-t2635.htm

devil devil
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Re: Krankenkassen und ihr Defizit: Eine Statistik mit Wien als Top Sünder

Beitrag von bushi am 11.04.10 18:25

politikjoker schrieb:Ist linke Politik nicht schön ?
Da grinst uns eine Hure entgegen.

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