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Asylgesetze Mega SKANDAL: Asylanten Schwarzafrikaner als ewig wiederkehrende Dealer gefördert von Grünen Holub

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Asylgesetze Mega SKANDAL: Asylanten Schwarzafrikaner als ewig wiederkehrende Dealer gefördert von Grünen Holub

Beitrag von politikjoker am 30.09.09 2:39

Immer wieder hört man davon, daß die Drogenszene fest in Hand von Asylanten aus Afrika ist, jetzt gibts das schwarz auf weiß nachzulesen.
Dabei liest man von Asylgesetzen, die an Zahnlosigkeit nicht zu überbieten sind, eine gewaltige Gefahr für die Bürger darstellen und deren Folgen in Kärnten voll durchschlagen.

Aber alles der Reihe nach:
http://kaernten.orf.at/stories/322746/
Kriminalität 17.11.2008
Drogenhandel in afrikanischer Hand
Afrikanische Dealer sind laut Polizei jetzt auch in Kärnten Alltag geworden. Der Drogen-Schwarzmarkt wurde zu 80 Prozent von Afrikanern übernommen. Seit Herbst 2007 wurden mehr als 50 Afrikaner angezeigt.


Drogenumschlagplatz: Klagenfurt/St. Ruprecht
Der Kinoplatz St. Ruprecht in Klagenfurt ist zum Drogenumschlagplatz geworden. Das ist polizeibekannt. Der Drogendeal ist ein Straßengeschäft und Kleinmengen an Heroin und Kokain wandern in gewissen Lokalen über den Tresen. Das sind Fakten, die betroffen machen und für jene Afrikaner, die unbescholten in Kärnten leben, leicht zu einer Diskriminierung führen können.


Die meisten Dealer sind Asylwerber.
In Kärnten werden Drogen aus Wien gestrecktDie Ermittlungen laufen seit einem Jahr, sagte der Pressesprecher des Landespolizeikommandos, Gottlieb Türk: "Ich kann ihnen bestätigen, dass die Kärntner Polizei im vergangenen Jahr über 50 Anzeigen wegen des Verdachtes des Suchtgifthandels erstattet hat."

Den Stoff holen die Dealer als sogenannte Bodypacker, selbst aus Wien. Die Gummifinger mit Heroin werden vom Drogenkurier geschluckt oder rektal einführt. In Kärnten werden die Drogen gestreckt und in Kleinmengen verkauft. Auch direkt im Asylquartier, denn zwei Drittel der afrikanischen Dealer sind Asylwerber.

Viele der Angeklagten kommen mit teilbedingten Strafen davon.
Nach Verhandlung Rückkehr ins Asylheim
Flüchtlingsreferent Gernot Steiner: "Wir vermuten seit geraumer Zeit, dass in diesem Quartier zumindest teilweise mit Suchtgift gehandelt wird. Wir sind hier auf die Ermittlungen der Exekutive und der Staatsanwalt angewiesen."

Von den mehr als 50 angezeigten Afrikanern sind 19 tatsächlich angeklagt worden. Aber, selbst wenn sie als Schmuggler und Dealer überführt sind, viele kommen mit teilbedingten Strafen davon. Nach zwei Monaten U-Haft kehren sie dann wieder ins Asylheim zurück.
Na, wenns einem bei den Sätzen nicht die Schuhe auszieht, weiß ich auch nicht!
Die Worte "Skandal der Seinesgleichen sucht" oder "Absurder Wahnsinn" oder "Auslieferung der Bürger an Verbrecher durch das Gesetz, das sie eigentlich schützen sollte", triffts nichtmal ansatzweise!

Das glaubt man nicht!
Unsere Kinder bzw. Bürger werden sehenden Justiz-Auges ihren Vergiftern bzw. Killern ausgeliefert!
Ich hab ja schon weiß Gott ne Menge Wahnsinn gesehen - aber das schlägt wirklich alles bisher dagewesene!

Da wird einem langsam klar, warum den Asylanten das Haus am Ar.. der Welt bzw. die Saualm so absolut nicht in den Kram passt:
Weit weg vom Schuß können sie nicht mehr so ohne weiteres zwischen Gefängnis und Opfern pendeln, wenn ich das mal so vermuten darf.
Es würde das ganze Theater zumindest erklären.

Und Holubs Rolle in der Affäre wird immer zweifelhafter.
Schließlich hat er sich persönlich dafür eingesetzt, daß die Verbrecher wieder in die Stadt kommen!
http://www.news.at/articles/0853/10/229626/asylwerber-herbergssuche-politisches-tauziehen-kaerntner-saualm
Kein Ende der Debatte um jene 16 Asylwerber, die knapp vor Weihnachten die "Sonderanstalt" auf der Kärntner Saualm verlassen haben und seither auf Herbergssuche sind: Das "Aktionskomitee für mehr Menschlichkeit und Toleranz", das sich um die Menschen kümmert, hat eine rasche Lösung gefordert und die Arbeit des Landesflüchtlingsbeauftragten Gernot Steiner heftig kritisiert. Dieser behaupte stets nur, dass das Heim auf der Saualm hervorragend funktioniere und weigere sich, mit den Betroffenen zu sprechen, sagte Angelika Hödl vom Komitee.

Ihre Konsequenz aus den Vorwürfen: "Steiner muss zurücktreten." Rolf Holub, Landessprecher der Grünen, erklärte vor Journalisten, man habe es mit Menschen zu tun, die zum Teil schwer traumatisiert seien. "Wenn man die in die Abgeschiedenheit sperrt, wo sie noch dazu ständig überwacht werden, von Zimmerkontrollen bis zu Leibesvisitationen, dann ist das kein humaner Umgang mit Menschen", so Holub. Auch er übte scharfe Kritik am Flüchtlingsbeauftragten, dieser habe ebenso wenig mit den Betroffenen geredet wie Landeshauptmann Gerhard Dörfler.

Zu den Vorwürfen des BZÖ, er gefährde die öffentliche Sicherheit, weil er sich um die Asylwerber kümmere, meinte Holub: "Ich frage mich schon, wer da was gefährdet. Ich, weil ich den Menschen eine Unterkunft beschaffe oder der Landeshauptmann, der sie auf die Straße schickt." Sollten die Asylwerber aus der Grundversorgung fallen, weil sie unter keinen Umständen auf die Saualm zurückwollen, würden sie faktisch in die Illegalität gezwungen. Holub: "Sie dürfen nicht arbeiten, sie sprechen die Sprache zum Teil nicht und zurück nach Hause können sie auch nicht, also was sollen sie machen?"

Baldige Unterbringung erforderlich
Das Aktionskomitee hat die 16 Personen vorerst in privaten Haushalten untergebracht. "Bis zum Dreikönigstag müssen wir aber eine Lösung finden", sagte Holub. Er rufe daher die Landespolitik zu Gesprächen auf, damit man die Sache zu einem guten Ende bringen könne. Das für Dienstagnachmittag angesetzte Parteiengespräch werde daher verschoben, um allen Parteien die Möglichkeit zur Teilnahme zu geben.

ÖVP-Landesobmann Josef Martinz warf Dörfler in einer Aussendung vor, mit seiner Asylpolitik "total gescheitert" zu sein. Die "angeblich schwer kriminellen Asylanten laufen jetzt frei in Kärnten herum", kritisierte Martinz. Die rechten und linken Populisten in Kärnten würden ein totales Chaos auslösen.

Dörfler: "Machen sich nur wichtig"
Mit scharfen Worten hat der Kärntner Landeshauptmann Gerhard Dörfler auf die Vorwürfe des Grün-Abgeordneten Rolf Holub und des ÖVP-Obmanns Josef Martinz in der Causa der 16 Asylwerber von der Saualm reagiert. Die beiden "machen sich wichtig, ohne echte Lösungen anbieten zu können", sagte Dörfler in einer Aussendung.

Holub spiele sich als Beschützer der "nachweislich straffällig gewordenen und teilweise verurteilten" Asylwerber auf. Martinz könne überhaupt nur kritisieren, anstatt in Wien "das Beste für Kärnten durchzusetzen". Es liege beim Bund und bei ÖVP-Innenministerin Maria Fekter, die Asylverfahren zu beschleunigen, hier hätten Martinz, aber auch Holub, ein großes Betätigungsfeld. Asylwerber könnten sich nicht aussuchen, wo sie wohnen wollen, betonte Dörfler, die Zuteilung der Quartiere obliege den einzelnen Ländern, in denen sie untergebracht würden. Der Regierungschef verteidigte die "Sonderanstalt" auf der Saualm, sie biete ein "spezifisches Betreuungsangebot für schwierige Asylanten". (apa/red)
Jene 16 Asylwerber, die die "Sonderanstalt" auf der Kärntner Saualm verlassen haben, wollen unter keinen Umständen dorthin zurück. Das Land hingegen blieb hart, entweder Rückkehr ins Quartier oder Entlassung aus der Grundversorgung, so die Linie. Der Landessprecher der Grünen, Rolf Holub, half den Asylwerbern bei der Herbergssuche.

Die Nacht verbrachten die Asylwerber in der Klagenfurter Jugendherberge. "Einige werden wir bei der Diakonie unterbringen, einige vielleicht privat, für den Rest brauchen wir Zimmer in günstigen Pensionen", sagte Holub. Den Vorwurf von BZÖ-Landeshauptmann Dörfler, der Protest der Asylwerber sei von den Grünen inszeniert worden, wies Holub zurück. Er habe am Nachmittag davon erfahren, dass sich die Gruppe in der Landesregierung befinde, und lediglich Hilfe geleistet.

Zurück auf die Saualm
Der Flüchtlingsbeauftragte des Landes, Gernot Steiner, sagte gegenüber dem ORF Kärnten, die Asylwerber müssten zurück auf die Saualm, wenn sie die Grundversorgung weiter in Anspruch nehmen wollten. "Man muss sich vergegenwärtigen, dass es sich um Straffällige handelt", meinte Steiner, diese werde er mit Sicherheit nicht in Quartieren im urbanen Bereich unterbringen. Sollten die Asylwerber auf das zugewiesene Quartier verzichten, gehe er davon aus, dass sie keine Unterstützung benötigten.

Eine Reaktion des Landes gab es bezüglich des Heims auf der Saualm doch. Die Pächterin ist ab sofort nicht mehr verantwortlich, sie sorgt nur noch für die Verpflegung. Vom Land wurde ein verantwortlicher Manager eingesetzt. An dem Projekt will Dörfler trotz aller Proteste festhalten.
(apa/red)
Mit Wissen um die "Rahmenbedingungen" der ganzen Affäre; bzw. daß die Asylanten selbst wenn sie bewiesener maßen Verbrecher sind und Bürger per Drogen potentiell glatt töten, nicht ernsthaft bestraft werden; geschweige denn abgeschoben werden, fragt man sich doch, welcher Verbrecher bzw. Verbrecher-Freund a.) solche boshaften und bürgerfeindlichen Gesetze eigentlich erfindet und b.) ob man Holub nicht mal genauer verhören müßte....

Ich meine, es geht hier um Leben und Tod.
Diese Verbrecher vergiften unsere Kinder bzw. Bürger allgemein und sorgen über das Süchtigmachen für immer weiteres Elend sowie zusätzliche Verbrechen durch Drogebeschaffungskriminaltät.

Zusammenfassend:
* Es sterben Menschen
* Brave Bürger werden zu Verbrechern oder werden zu gesellschaftlichen Pariahs
* Erwischte Bösewichter werden fast sofort wieder freigelassen
* Die Grünen spielen die Rolle ihrer EXistenz mit Holub als Verbrecher-Freund, der diese MOnster mit typisch grün-linken, schleimigen Sätzen
Wenn man die in die Abgeschiedenheit sperrt, wo sie noch dazu ständig überwacht werden, von Zimmerkontrollen bis zu Leibesvisitationen, dann ist das kein humaner Umgang mit Menschen", so Holub
mit aller "Gewalt" wieder in die Nähe von Bürgern zu bringen trachtet.

Allein, daß Holub sich wieder voller Inbrunst für Verbrecher einsetzt und die auch noch mit aller Macht wieder Bürgern auf den Hals hetzt, macht ihn zu nicht weniger, als einen gefährlichen Mann, der potentiell sogar schon Blut unschuldiger Bürger an seinen Händen hat!
Weil er eben Verbrecher wieder auf das Volk losgelassen hat!
Die reinste fahrlässige Tötung! Natürlich nicht nachweisbar, klar. Jedoch sollte jeder Bürger sich absolut das Kreuzerl beim dem Kerl bzw. der Partei dringend verkneifen.

Es ist eine Sache, absurd-schwachsinnige Aktionen zu setzen, wie das Aufstellen von ausgerechnet Vouk ausgerechnet in Haiderland durchs Lieberale Forum - aber eine völlig andere, Bürger und vorallem Kinder mit voller Absicht in Lebensgefahr zu bringen, indem man a.) bürgerfeindliche Gesetze macht (SPÖ wahrscheinlich) und b.) alles tut, damit diese Gesetze ihre volle Boshaftigkeit entfalten und im worst case Kinder&Jugendliche glatt töten (Grüne).

Wenn ichs nicht bessere wüßte, würde ich schätzen, die Grünen schneiden im DRogengeschäft mit & und die Spö hat in Wien ein fettes Zubrot aus der UNterwelt.
Ist aber natürlich Blödsinn. Ist natürlich schlicht und ergreifend Dummheit, 0-Ahnung von Folgen solcher Gesetze und ein einfach kranker Geist "ganz oben".


---Ende Kapitel 1---


Zuletzt von politikjoker am 30.09.09 3:33 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: Asylgesetze Mega SKANDAL: Asylanten Schwarzafrikaner als ewig wiederkehrende Dealer gefördert von Grünen Holub

Beitrag von politikjoker am 30.09.09 3:31

Dieser schon Jahre "arbeitende" Wahnsinn bzw. Dummheit hat bereits ernsthafte Folgen.
Man fühlt sich schon an schlechte Filme erinnert und - an noch schlechtere KOmödien.
Schönheitsfehler: Das sind die Fakten! Das passiert wirklich! Und Wien unter Spö bzw. die Regierung bzw. die angeblich neutrale Bandion-Ortner schaut kalt lächelnd oder völlig unfähig zu, wie unser Land im Chaos versinkt bzw. Menschen sterben und Verbrecher nicht klein zu kriegen sind.

Die, die am meisten arbeiten, sind leider auch am machtlosesten: Unsere Exekutive bzw. Polizisten.
Wieder werden wir an Grünes Sperrfeuer mit potentiell gefährlichsten Folgen erinnert:
http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/kremsjustiz-korrumpiertlugen-fur-links-gegen-polizisten-und-recht-sowie-ordnung-t2253.htm
http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/justiz-korrumpiertopferanwalte-begehen-rufmord-an-krems-polizistenlugen-230-nachtsgute-sicht-t2248.htm
http://www.forum-politik.at/die-grunen-f33/grunen-pilz-und-der-kampf-gegen-gesetzpolizei-und-ordnung-t2202.htm
Usw. (!!!)

Was haben nur die Grünen gegen Polizisten ?
Warum schützen sie nur alle Verbrecher sowie am liebsten Verbrecher Asylanten ?
http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/asylgesetzeselbstmord-1-schubhaftlings-aus-indienskandaloser-absurder-strafvollzug-t2296.htm
Und warum haben wir Gesetze, die ganz offensichtlich Dealer schützen und so Bürger bis zu tödlich schädigen.
Ständig liest man in den Zusammenhang absurde Gesetze schätzomative der SPÖ und Grüne, die sich für die Verbrecher engagieren.
Daß das alles ZUfall ist, wird immer unglaubwürdiger.
Daß das alles einfach nur Dummheit ist, wird immer fraglicher bzw. erklärt diesen Wahnsinn immer schwerer - auch einem "Gelernten Österreicher" wie mir.
*macht einfach nur eine bedeutsame Pause...*

*...und geht gleich mal in skandal medias res:*



Die Polizei hat fast keine Chance mehr.
Sogar, wenn sie mal einen Dealer von der Straße holen, gibts schon soviele, daß sofort ein Neuer rekrutiert wird.
Wundert einen überhaupt nicht! Die wurden ja richtiggehend gezüchtet, wenn Dealer ständig wieder freigelassen wurden und ständug neue nachgekommen sind.

Da fehlen einem einfach die Worte ob dieses Wahnsinns; Fahrlässigkeit die schon mal in Toten endet und Bürgern, die tatsächlich von ihrer eigenen Regierung bzw. Gesetzen - wenn man es nicht so genau nimmt - bedroht werden!

ENTSETZLICH!!!!


Klagenfurt ist also wesentlich näher dran, Wien zu werden, als gedacht.

Nehmt diesen gemeingefährlichen Freunderl in Wien die Macht, Menschen Verbrechern immer und immer wieder auszuliefern, sowie Kinder bzw. Bürger zu töten und zu vergiften - und
WÄHLT-NICHT-LINKS,
wenn euch euer Leben, Kinder sowie Hab&Gut lieb ist!

*hat noch nie was Boshafteres, Gefährlicheres und Bürgerfeidlicheres gesehen & ist von namenlosen Entsetzen erfüllt*
Politik Joker

P.S.:
Wer jetzt meint, daß ja eigentlich das Bzö an dem schuld ist:
Haider versuchte ja alles, diesen gemeingefährlichen Gesetzen aus Wien entgegenzuwirken!
Saualm-Exil, Rausschmiß der Verbrecher aus dem Land usw. .
Dch vergebens. Mit richtiggehend krimineller Energie kämpfte Wien gegen Haiders Aktionen für den Bürger - und stellte sich so auf Seite der Verbrecher.
Krank, oder...?
Ob das jetzt aus politischem Kalkül oder "anderen" Gründen (links-grüne Geistesverwirrung z.B.), spielt keine Rolle.
Der Bürger wurde so massiv vom Staat geschädigt.

Und wen wundert da jetzt noch wirklich, daß Haider schon zu Lebzeiten eine Legende wurde & nach seiner ERmordung (Mit 8 Promille ist man nimmer fahrtüchtig) unsterblich ?
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