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Spö Häupl d entschlossene Verteidiger betrügerischer Steuergeldverschwendung beim Jackson Tribute

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Spö Häupl d entschlossene Verteidiger betrügerischer Steuergeldverschwendung beim Jackson Tribute

Beitrag von politikjoker am 26.09.09 2:40

http://www.oe24.at/kultur/Haeupl-verteidigt-Jackson-Tribute-0542026.ece
Angekündigt war eines der größten Konzertevents, das Wien je gesehen hat - geblieben ist eine Debatte im Gemeinderat. Dort verteidigte Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) am Donnerstag, 24.9., die geplante finanzielle Unterstützung für das Jackson-Tribute, das kommenden Samstag vor Schönbrunn hätte stattfinden sollen. Die Stadt hatte ursprünglich angekündigt, das Konzert mit 600.000 Euro zu fördern.

Wien weltweit präsent
Selbstverständlich wäre ein derartiges Konzert für die Stadt "sehr interessant" gewesen, "wäre es seriös vorbereit und ordentlich organisiert worden", so Häupl: "Das war es aber nicht." Hätte es stattgefunden, wäre Wien weltweit präsent gewesen. Letztendlich sei aber "kein Cent irgendwohin" geflossen, betonte der Bürgermeister in der Fragestunde.

Grüne zweifeln an Brauner
Das bezweifeln zumindest die Grünen. Gemeinderätin Marie Ringler hat eine Anfrage an Wirtschafts- und Finanzstadträtin Renate Brauner geschickt, in der sie wissen möchte, ob durch den organisatorischen Aufwand bzw. die Planung des Gedenkkonzerts Kosten entstanden sind. Und sie erkundigt sich auch, ob Wien einen Imageschaden durch das Scheitern des Konzerts - das nun 2010 in London stattfinden soll - befürchtet.

600.000 für Marketingmaßnahmen
Ringler schlug im Gemeinderat vor, die 600.000 Euro aufgrund dieser Entwicklung nun doch dem Tourismusverband für Marketingmaßnahmen zu überweisen. ÖVP-Kultursprecher Franz Ferdinand Wolf brachte zu Debatte ein Foto mit, das bei der Tribute-Pressekonferenz am 8. September aufgenommen worden war. Zu sehen darauf: Vizebürgermeisterin Renate Brauner (SPÖ) und Jermaine Jackson. Laut Wolf hat Brauner einem "Schwadroneur" Geld zugesagt.

Große Blamage
"Schlussendlich bleibt nichts über als eine große Blamage", befand FP-Gemeinderat Gerald Ebinger. Die Stadt bringe zwar einen Auftritt der Leopoldsdorfer Seniorenschrammeln zustande, man hätte sich aber denken können, dass aus dem Jackson-Tribute nichts werde.

Kritik
Kritik übte die Opposition an der Art, wie der Antrag für die finanzielle Unterstützung eingebracht wurde - nämlich als Subvention für den Wien-Tourismus. Dass es um das Jackson-Gedenkkonzert gehe, sei zunächst nicht erwähnt worden, was "fast schon" eine Täuschung der Opposition gewesen sei, so die Kritik. Laut Stadt wären mit der Zuwendung Werbeleistungen abgegolten worden. Der Beschluss im entsprechenden Ausschuss erfolgte auch mit Zustimmung der ÖVP und der FPÖ. Lediglich die Grünen stimmten dagegen.
Ja, das wird ja immer bunter!
Man beachte die Hervorhebung!
Da erschwindelte man sich faktisch auch noch das Steuergeld im Gemeinderat.
Das war nicht nur die reinste Täuschung - das war Täuschung!
Betrug nennt man sowas eigentlich.
Hätte man da nämlich erstmal allen erklären müssen, wie doll das KOnzert eigentlich ist und das ein KOnzert inkl. Staus in Wien ohne Ende zig Mille bringen soll, aufgebracht von Typen, die über den halben Erdball zu uns jetten sollten in Millionen-Stärke, wenn daheim wesentlich Größeres und Besseres direkt vor der Haustür ist.

Ist das zu fassen, was da ablief ?
Und jetzt sollen die 600.000€ erst wieder irgendwohin verteilt werden!
Wohin und wofür sagt die SPÖ aber wiedermal nicht!
Was soll das eigentlich ? Krise - wos issn des ? De Kohle muß aussi, aussi zu unseren Freunderl, wenn se schon do is! Oder wie soll ich mir die Gedankengänge dahinter vorstellen ?

Hamma zuviel Geld in Wien, oder was ?
Wenn ja, wüßte ich super "Anlagemöglichkeiten". Aber für die Allgemeinheit - und nicht Tourismus-Fritzen!
http://www.forum-politik.at/fpo-f34/fpo-und-ihr-verhaltnis-zum-burger-t2185.htm
DAS braucht drigenst Geld, Leute und UNterstützung!
DAS ist gefährlich für die Bürger.
DAS vergiftet die Kinder Wiens und bedroht ALLE Wiener!
Da gehört längst Kohle reingepumpt - und nicht in den Tourismus!
Aber seit wann interessiert die SPÖ die Sorgen des Bürgers...?
Kann sie ja nicht wissen...
...sowas weiß ja nur ganz Österreich inkl. mir, der keine 2 Male / Jahr in Wien ist..bezüglich Karlsplatz und Mariahilferstraßen-"Problemen"
Selbstverständlich wäre ein derartiges Konzert für die Stadt "sehr interessant" gewesen, "wäre es seriös vorbereit und ordentlich organisiert worden", so Häupl: "Das war es aber nicht." Hätte es stattgefunden, wäre Wien weltweit präsent gewesen. Letztendlich sei aber "kein Cent irgendwohin" geflossen, betonte der Bürgermeister in der Fragestunde.
Hätte, könnte, wäre, würde....!
Schmeiß die Freunderl raus, wenn sie keine Ahnung von ihrem Job haben, oder laß sie nicht derartige Unsummen unterschreiben können!
War das Euro-Desaster österreichweit keine Lehre ?
Lernen die SPÖ-Freunderl wirklich nie wenigstens aus der Geschichte ?
Bleiben die zeitlebens strunzdumm, ahnungslos und desinteressiert sowie glauben unglaublich naiv wie ein Kind jedes Märchen, das ihnen wer erzählt...?
http://www.forum-politik.at/politik-osterreich-f3/600000-euro-zuschuss-fur-jackson-gedenkkonzert-t2255.htm#92943
Und wie dumm muß man eigentlich sein, um trotz dem faktischen Geständnis der absoluten Unfähigkeit und der faktischen Angabe, man sei eh nur ein geldgieriger Scharlatan mit
„Ich selbst habe keine Ahnung, wer auf der Bühne stehen wird.“
diesem schwindligen Typen satte 600.000 € Steuergeld hingeben will ?
Muß man dafür eigentlich nur "dumm" sein und ein Freunderl, das nie was gelernt hat bzw. niemals hatte irgendwas zu leisten, außer dem Faymann-Häupl-Schwur, oder einfach nur erz-link mit blinden, dummen Gehorsam der nächst besten Führer-Figur mit coolen Reden (die keinen Sinn ergeben, bei auch nur 1 Sekunde nachdenken - aber wuarscht) gegenüber ?

Eine berechtigte Frage, finde ich.

*die Zornesröte ins Gesicht steigend ob der jetzigen UNVERFRORENHEIT*
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