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SPÖ,BILLIGER Populismus=Bauernfängerei=Sexismus f Frauen an d Herd fesseln soll

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SPÖ,BILLIGER Populismus=Bauernfängerei=Sexismus f Frauen an d Herd fesseln soll

Beitrag von politikjoker am 26.09.09 1:29

Was wird das ? Will die Spöl noch verzweifelt vor den OÖ Wahlen ein paar weibliche Bauern einfangen ?
Damit sie doch noch den ersten Platz lol! erreichen...?
Scheint so...
http://derstandard.at/1253596452685/SPOe-fuer-Strafe-bei-ungleicher-Bezahlung-von-Frauen

Und die SPÖ hüpft schon wieder ins nächste Fettnäpfchen. Aber das mit Inbrunst, zum 2. Male (war ja schon mal im Gespräch) und wiedermal völlig bar jeglicher Idee, was das schlußendlich bedeutet:
SPÖ für Strafe bei ungleicher Bezahlung von Frauen
Aber sonst gehts noch...?
Typisch SPÖ bzw. Linke! 0 Ahnung bzw. Wuartschtigkeit gegenüber den Folgen von sowas!
Wir sind mitten in der Krise & die wollen ausgerechnet die ohnehin schon "ungern" (Kinderkriegen ist nunmal gleich Ausfall über lange Zeit und bedeutet zusätzliche Kosten - die paar Männerkarenzen sind vernachlässigbar) eingestellten Arbeitskräfte noch ein bissl "unattraktiver" bzw. für die Betriebe kostspieliger machen!
Gehts noch ein bissl gefährlicher ? Gehts noch ein bissl bescheuerter ? Jeder Volltrottel weiß, wie sowas ausgehen kann!

Ich meine, natürlich ist es unschön, wenn Frauen weniger verdienen, als Männer.
Aber sie fallen nunmal eben aus. Sie kriegen die Kinder und sogar bei Männerkarenz sind sie ca. 9 Monate futsch.

Wenn der Staat jetzt gleich hohes Gehalt erzwingt, kosten dann die meisten Frauen - im Endeffekt - wesentlich mehr, als die Männer.
Folge: Die Frauen werden nur mehr im allerärgsten Notfall eingestellt, da man sich in der Krise einfach kaum Ausfälle und schon garnicht zusätzliche Belastung über das Gehalt leisten kann.
Weitere Folge: Frauen haben keinen Job bzw. kriegen immer schlechter einen Job und werden im Endeffekt weg von Karriere und Geld hin zu Kiddie+Windel gedrängt und damit dazu verdammt, von einem Mann abhängig zu sein. In vielen Fällen eben. Job+Haushalt+Kinder~funktioniert schlecht bis nur unter großem Streß.

Und im worst case hat keiner zeit für die Kiddies und die fallen dann von Kugeln gefällt beim Einbrechen einfach um.
Mein Gott, die Jugendkriminalität spricht eine deutliche, schon mal äußerst brutale und auf alle Fälle alarmierende Sprache!
http://oesterreich.orf.at/stories/216654/
http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/374567/index.do
Doch auch wenn Aggressionen oft in den Klassen ausgelebt würden, an deren Entstehen treffe die Schule nur geringe Schuld, so Johannik. Eine Meinung, die die anderen Diskutanten teilten. „Kinder brauchen Werte, Halt und Orientierung“, so Schöny. Diese zu vermitteln sei Aufgabe der Eltern, die aber immer öfter daran scheitern. FP-Bundesrätin Monika Mühlwerth machte die Schuldigen fest: „Das ist alles eine Folge der 68er. Damals sind Autorität, Ordnung und Recht zu Unworten erklärt worden.“ Dazu käme „ein ganzer Schwung ausländischer Kinder“, die überhaupt nicht erzogen würden. „Wir müssen die Eltern in die Pflicht nehmen“ forderte Mühlwerth und erntete Applaus. „Schüler brauchen Regeln!“
http://www.news.at/articles/0646/10/157049/unglaublicher-fall-jugend-brutalitaet-linz-burschen-behinderten
Usw. (!) Einfach mal googeln. Hört garnit auf!

Ist natürlich verkürzt ausgedrückt & ein sicherlich komplexeres Thema.
Keine Frage.
Jedoch zusätzliche Belastungen; auch noch einseitig ist - im Endeffekt - das reinste Gift für den "Beschenkten".
Die Welt läuft halt nicht ab, wie sich die Linken sich diese in ihrem Märchen-Wolkenkuckucksheim so vorstellen!

Es ist aber immer wieder bemerkenswert, wie lern-resistent die SPÖ bzw. die links-Connection ist!
Man könnte meinen, "Weiterdenken" oder gar Folgen abschätzen wäre unlink und pöse!

Aber wenigstens weiß die Övp noch, was man nicht machen darf (wenn sie sonst schon nicht wirklich weiß, was zu tun ist Razz)
Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner bleibt beim Nein zu Strafen. Staatssekretärin Christine Marek (beide ÖVP) lehnt die verpflichtende Einkommenstransparenz überhaupt ab
Gitt sei dank!
Man stelle sich vor, die Grünen hätten da groß was mit zu reden!
Nicht auszudenken, was da für ein Schaden verursacht werden könnte! affraid

*nur traurig den Kopf schüttelnd ob soviel mit Inbrunst demonstrierter Dummheit und Naivität von erwachsenen Menschen*
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Re: SPÖ,BILLIGER Populismus=Bauernfängerei=Sexismus f Frauen an d Herd fesseln soll

Beitrag von bushi am 26.09.09 7:48

politikjoker schrieb:
SPÖ für Strafe bei ungleicher Bezahlung von Frauen
Aber sonst gehts noch...?
Typisch SPÖ bzw. Linke! 0 Ahnung bzw. Wuartschtigkeit gegenüber den Folgen von sowas!
Wir sind mitten in der Krise & die wollen ausgerechnet die ohnehin schon "ungern" (Kinderkriegen ist nunmal gleich Ausfall über lange Zeit und bedeutet zusätzliche Kosten - die paar Männerkarenzen sind vernachlässigbar) eingestellten Arbeitskräfte noch ein bissl "unattraktiver" bzw. für die Betriebe kostspieliger machen!
Gehts noch ein bissl gefährlicher ? Gehts noch ein bissl bescheuerter ? Jeder Volltrottel weiß, wie sowas ausgehen kann!
Ich meine, natürlich ist es unschön, wenn Frauen weniger verdienen, als Männer.
Aber sie fallen nunmal eben aus. Sie kriegen die Kinder und sogar bei Männerkarenz sind sie ca. 9 Monate futsch.
Wenn der Staat jetzt gleich hohes Gehalt erzwingt, kosten dann die meisten Frauen - im Endeffekt - wesentlich mehr, als die Männer.
Folge: Die Frauen werden nur mehr im allerärgsten Notfall eingestellt, da man sich in der Krise einfach kaum Ausfälle und schon garnicht zusätzliche Belastung über das Gehalt leisten kann.
Weitere Folge: Frauen haben keinen Job bzw. kriegen immer schlechter einen Job und werden im Endeffekt weg von Karriere und Geld hin zu Kiddie+Windel gedrängt und damit dazu verdammt, von einem Mann abhängig zu sein. In vielen Fällen eben. Job+Haushalt+Kinder~funktioniert schlecht bis nur unter großem Streß.
....daher Frauen zurück zu den christlichen Werten KINDER, KIRCHE, KÜCHE, dann gibt es auch keine Arbeitsplatzprobleme mehr teufel
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