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Wien:Thai-Boxer:Wodka brutal:Wenn Gewalt zur Gewohnheit wird&beim 1001 Schlag es TOT macht

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Wien:Thai-Boxer:Wodka brutal:Wenn Gewalt zur Gewohnheit wird&beim 1001 Schlag es TOT macht

Beitrag von politikjoker am 15.09.09 3:27

http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/Thaiboxer-wegen-Mordes-zu-20-Jahren-Haft-verurteilt;art931,112112
Thaiboxer wegen Mordes zu 20 Jahren Haft verurteilt
20 Jahre Haft wegen Mordes sowie Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher - so lautete das Urteil für jenen 23-Jährigen, der im März auf den Kopf eines 53-jährigen Mannes eingeschlagen und eingetreten hatte, bis das Gesicht "zu Brei" verformt und das Opfer tot war. "Danke, super", sagte der Angeklagte Jürgen K. zum Ergebnis der Geschworenen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Der Angeklagte, der neun Einträge im Strafregister aufweist, hatte mit Freunden in einem Lokal "Unmengen Wodka gesoffen" und sich Speed reingezogen, wie er sagte. Genau konnte sich der Bursche nicht mehr erinnern: "Auf alle Fälle hab' ich ihn festgehalten. Dann hab ich ihn in die Gosch'n g'haut." Zuerst mit der Hand, dann mit dem Fuß, als der 53-Jährige bereits wehrlos am Boden lag. Laut Angeklagten soll ihm das Opfer "Schleich di, warme Sau!" nachgerufen haben: "Dann bin ich wieder hin und hab' hing'haut."

Täter war Neo-Nazi
Der abseitsstehende Freund erklärte, er habe sogar versucht, seinen Kumpel wegzuziehen - dieser habe sich aber losgerissen und wieder hingetreten. Fotos von Überwachungskameras und Zeugenaussagen zeigten, dass der Freund hier offensichtlich nicht die Wahrheit sagte. Dann rannte der 23-Jährige davon, ging nach Hause, stopfte die blutigen Schuhe in die Waschmaschine und weichte die blutbefleckte Hose im Waschbecken ein. Die Polizei fand ihn kurze Zeit später schlafend in seinem Bett. In der Wohnung wurden auch Hakenkreuzfahnen und Hitler-Fotos gefunden.

Gerichtspsychiater: Er wusste, was er tut
Der Gesichtsschädel des Opfers war "zu Brei umgeformt", wie ein Sachverständiger meinte. Die Zähne ausgeschlagen, Unter- und Oberkiefer mehrfach gebrochen, der Kehlkopf verletzt und der -eingang verschoben: "Das Opfer ist erstickt am Blut und an Knochenbruchfragmenten, die ihm bei diesen Gewalthandlungen in die Tiefe geschlagen worden sind." Ein Gerichtspsychiater bescheinigte den Beschuldigten eine "kombinierte Persönlichkeitsstörung" mit "dissozialen und emotional instabilen Elementen". Er habe aber trotz Beeinträchtigung von Alkohol - Promillewert zwischen 1,4 und 2,4 - und Amphetaminen "gewusst, was er tut".

Der Angeklagte, der neun Einträge im Strafregister aufweist
Diesmal gibts sogar glatten Mord bei einem Amoklauf zu berichten!
9x hat der Typ schon zugeschlagen. 9x wurde verabsäumt diesen Gewalttäter rechtzeitig von den Straßen zu entfernen.
Es wurde unterlassen.
Jetzt wurde ein unschuldiger Bürger brutalst ermordet "Der Gesichtsschädel des Opfers war "zu Brei umgeformt".."
Nr. 10 starb nach unsagbaren Qualen.
Es liegt in der Natur von bösartigen Menschen, andere körperlich unterlegen Menschen zu massakrieren.
Es ist aber die Pflicht des Staates, das zu verhindern, solange der Schaden noch von der Zeit geheilt werden kann.
In diesem Falle heilt nichts mehr. Ein Mann wurde einfach so totgeschlagen aufs brutalste von einem Gewalttäter, der das auch noch gelernt hat, als Thai-Boxer!
Pervers, oder...?

Wird aber noch perverser, wenn man einen weiteren Bericht dazu sichtet:
http://www.krone.at/krone/S32/object_id__160995/hxcms/
Nicht weniger als fünf Justizwachebeamte haben am Donnerstag jenen Angeklagten im Wiener Straflandesgericht vorgeführt, der im März in der Innenstadt auf einen weitaus kleineren Mann eingeschlagen und auf dessen Kopf eingetreten hatte. Und zwar so lange, bis der Schädel des Opfers zertrümmert und der Mann tot war. Mindestens 103 Kilogramm wog der 23-Jährige damals. Nun muss sich der junge Mann, der laut Staatsanwaltschaft bereits neun Einträge im Strafregister aufweist, u. a. wegen Mordes verantworten. Der Prozess wird am Freitag fortgesetzt.
Der Angeklagte hatte am Abend des 23. März mit Freunden in einem Lokal "Unmengen Wodka g'soffen", wie er berichtete. Auch Speed zog man sich rein. "Dann haben mich die Freund' nach Hause zu meiner Freundin geschickt." Weil sich diese aber ob seines Alkoholkonsums "mörderisch aufg'regt" hat, sei er wieder zurück und habe mit den anderen "weiterg'soffen".

"Ich kann mich an fast nichts erinnern"
Gegen 4 Uhr früh verließ die Runde das Lokal. In der Rotenturmstraße stieß man dann auf eine Menschenansammlung, nachdem angeblich einer Frau die Handtasche gestohlen worden war. "Was ist dann passiert?", wollte Richterin Sonja Höpler-Salat wissen. "Sie, das ist nicht so einfach, ich kann mich an fast nichts mehr erinnern", so der Angeklagte. Offenbar habe er gedacht, das Opfer habe die Tasche gestohlen: "Ich kann mir das nur so erklären."

"Schleich di, warme Sau"
"Auf alle Fälle hab' ich ihn festgehalten", führte der 23-Jährige aus. Dann habe er ihm ins Gesicht geschlagen, zuerst mit der Hand, dann mit dem Fuß, "dann bin ich weg". Da lag das Opfer bereits wehrlos am Boden. In der Erinnerung des Angeklagten soll ihm sein Kontrahent jedoch "Schleich di, warme Sau!" zugerufen haben: "Dann hab' ich wieder hing'haut. Dann hat er wieder g'schimpft."

Zeugen berichteten, der 23-Jährige sei mit beiden Beinen mehrfach "wie verrückt" auf den Kopf des Opfers gesprungen. "Ausg'holt und hingetreten ja, aber sicher nicht gesprungen", widersprach der Angeklagte. Nach der Tat ging der 23-Jährige nach Hause, stopfte die blutigen Schuhe in die Waschmaschine und weichte die blutbefleckte Hose ein. Die Polizei fand ihn kurze Zeit später schlafend in seinem Bett. "Ich hätt' nicht damit gerechnet, dass der tot ist", meinte der Angeklagte.

Wegen weiterer Delikte angeklagt
Der 23-Jährige ist noch wegen zweier weiterer Vorfälle angeklagt: Am 28. September vergangenen Jahres schlug er vor einem Lokal in der Innenstadt einen Mann zu Boden, der einen Streit schlichten wollte. Als das Opfer bereits lag, "bin ich noch einmal nachgestiegen", so der Beschuldigte. Nicht wahr sei, dass er am 4. Dezember in einem Lokal in der Leopoldstadt einen Mann geschlagen hat: "Da war ich in Slowenien."

"Ich bin rechts, aber kein Rassist"
"Ich bin im Rotlichtmilieu aufgewachsen. Da sieht man das Leben anders", so der Angeklagte, der vorübergehend auch Thai-Boxer war. In der Wohnung des 23-Jährigen wurden auch Hakenkreuz-Fahnen und Hitler-Fotos gefunden: "Die hab' ich, seit ich 14 bin. Die hab' ich kurz vor der Festnahme wieder aufgehängt. Weil mir war fad daheim. Ich bin rechts, aber kein Rassist." Auch habe er früher der Hooligan-Szene angehört: "Aber ich bin kein Skinhead."

Zeuge: "Person am Boden hat sich nicht mehr bewegt"
Ein Taxifahrer, der den Vorfall beobachtet hatte, zeigte anhand einer Schachtel, wie der Angeklagte den Kopf des Opfers bearbeitet hat: Weit ausholend versetzte der Zeuge dem Karton Fußtritte und sprang schließlich mit beiden Beinen auf das Objekt. Mit einem lauten Knall sank die Schachtel in sich zusammen. "Die Person am Boden hat sich dabei überhaupt nicht mehr bewegt", so der Taxler.

Bekannte des Angeklagten: "Gesoffen bis zum Umfallen"
Die Stimmung im Lokal an dem Abend sei "super" gewesen: "Wir haben gesoffen bis zum Umfallen", sagte eine Bekannte des Angeklagten. Nach dem Verlassen der Gaststätte habe man den 23-Jährigen kurzfristig aus den Augen verloren: "Ich war so besoffen. Ich hab' zwischen die Autos gepinkelt. Da schau ich nicht, wo ein 1,90-Meter-Mann hingeht."

Schließlich sei sie zur Stelle gekommen, an der die arg zugerichtete Person am Boden lag. "Haben Sie das Opfer zuvor schon einmal gesehen?", fragte die Richterin im Hinblick darauf, dass es vielleicht deswegen zur Auseinandersetzung zwischen dem Angeklagten und dem Opfer gekommen sein könnte, weil Letzterer der Frau die Tasche gestohlen haben soll. "Nein, ich hätt' ja nicht einmal gewusst, wie der vorher ausgesehen hat", lautete die Antwort.

Der Prozess wird am Freitag fortgesetzt. Dann sollen vier weitere Zeugen sowie drei Sachverständige zu Wort kommen.

Am 28. September vergangenen Jahres schlug er vor einem Lokal in der Innenstadt einen Mann zu Boden, der einen Streit schlichten wollte. Als das Opfer bereits lag, "bin ich noch einmal nachgestiegen", so der Beschuldigte.
9 Delikte - davon eines schon in Sachen Niederschlagen - und das brutal!
Nr. 10 war dann ein Toter...

Aber noch immer ist nicht schluß:
http://kurier.at/nachrichten/wien/1937548.php
Eine Anrainerin, die Lärm auf der Straße vernahm und aus dem Fenster sah, nahm Folgendes wahr: "Der Täter war offensichtlich mit sich selber zufrieden. Er klatschte und freute sich wie ein Sportler nach dem Sieg."....
Was ist im Kopf des Angeklagten vorgegangen?
"Haben Sie eine Erklärung für diesen Aggressionsschub?", will Richterin Sonja Höpler-Salat von dem 23-jährigen, bereits neunfach einschlägig Vorbestraften wissen. - "Absolut net", ist die Antwort.
"Was haben Sie sich dabei gedacht?" - "Nix."
"Nix."
Dürften sich auch die Richter 9x gedacht haben.
Jetzt haben sie einen Toten zu verantworten...

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/507761/index.do?from=gl.home_panorama
Es sei grauenvoll gewesen, sagten auch zwei junge Streifenpolizisten, die als erste Beamten beim Opfer eingetroffen waren und - erfolglos - Reanimationsversuche gesetzt hatten. Herzmassage habe man gemacht: "Eine Beatmung blieb aus. Es war unmöglich, einen Mund zu erkennen", sagte der eine. Sein Kollege: "Von Kopf kann man gar nicht mehr sprechen."

Ein Gerichtspsychiater bescheinigte dem 23-Jährigen eine "kombinierte Persönlichkeitsstörung" mit "dissozialen und emotional instabilen Elementen". Betroffene würden ihre soziale Rolle nicht einnehmen und immer wieder hochgradig gegen Gesetze und soziale Normen verstoßen, "heftige Gefühlsregungen und impulshafte Handlungen" seien kennzeichnend.
Da fehlen einem einfach nur die Worte vor purem Entsetzen und ohnmächtigem Zorn!

Hier wirds noch genauer:
http://diegalerie.wordpress.com/2009/09/11/juergen-kasamas-23-zehnte-vorstrafe-20-jahre-haft-und-massnahme/
(Wien, im September 2009) Vor drei Jahren schon hatte der Angeklagte einen Geschworenenprozess in Wien. Damals ging es um Schweren Raub. Das Gericht unterbot die Anklageschrift und verurteilte ihn wegen Schwerer Körperverletzung: 30 Monate Haft. Dann war er wieder da, und es begann. Körperverletzung im September 2008 in der Wiener Innenstadt. Opfer trägt „nur“ Prellungen davon, Methode war: Mit den Beinen auf den Kopf des liegenden Gegners treten. Im Oktober 2008 gab es vor dem Café Legende im 2. Wiener Bezirk eine Schlacht mit Fäusten. Sein Opfer trägt dreifachen Jochbeinbruch davon, Methode war: Mit den Beinen auf den Kopf des liegenden Gegners treten. 24. März 2009 in der Wiener Innenstadt: Ein zufällig im Visier stehender Grazer (53), 70 Kilo schwer, kam an den Angeklagten (22), 106 Kilo schwer, 1,90 Meter groß. Das Opfer wird niedergestreckt und stirbt zwei Minuten später. Methode war: Mit den Beinen auf den Kopf des liegenden Gegners treten.

Made in Vienna

Somit kann man sagen, dass sich der Wiener Jürgen Kasamas, der am Rücken „Made in Vienna“ eintätowiert hat, innerhalb von sieben Monaten gesteigert hat: Seine Gegner hatten erst Prellungen, dann dreifachen Jochbeinbruch, der letzte starb unter seinen Schlägen und Tritten. Wäre er selbst gestorben, hätte man „Heinrich Himmler mit Brief informieren“ sollen. So stand es auf einem Zettel in seiner Wohnung. Dort hingen seit seiner Haftentlassung wieder die Nazifahnen an der Wand.

Einer anderen Person kündigte er an, das war aber nicht gerichtsgegenständlich, dass er seinen Vater übertreffen will. Der soll, so der Sohn, „45 Jahre in Haft gesessen“ sein. Mögen es nur 30 oder 20 Jahre gewesen sein. Es ist heute irrelevant, zeigt aber, in welchem Denkschema der junge Mann lebt. Und daher braucht Gutachter Brosch auch nur eine Stunde Begutachtungsdauer, um in seinem Gutachten zu erkennen, dass hier eine emotionale Bombe im zweiten Bezirk schlummert. Einer, der seine Wut auf einiges an anderen direkt auslebt. Einer, der wie in der Steinzeit ohne Waffen, nur mit den Händen tötet. Einer, dem man keine Waffen abnehmen kann, weil er seine Hände einsetzt. Der psychiatrische Gutachter empfiehlt Einweisung wegen „kombinierter Persönlichkeitsstörung“. Die Richter schließen sich dem Vorschlag an.

Volk sagt 7:1 – es war Mord

Am 11. September 2009 bekommt der knapp 23-jährige Mann die Rechnung präsentiert: Er wird mit 7:1 Stimmen aus dem Volk nach Mord verurteilt. Nicht nach „Absichtlicher Schwerer Körperverletzung“, wie es Anwalt Philipp Winkler will. Um 17 Uhr 16 erhält er nach einem zweitägigen Schwurprozess 20 Jahre Haft und die zusätzliche Einweisung in die Justizpsychiatrie. „Heilungschancen“ sehen die Gutachter kaum, man macht sich keine Illusion. Kasamas über Kasamas: „Ich bin im Rotlicht aufgewachsen.“ Kasamas zur Richterin nach dem Urteil: „Danke, super.“ Richterin zu Kasamas, die sich nicht frotzeln lässt: „Sans ruhig, sonst müssens rausgehen“. Es ist seine zehnte Vorstrafe, davon acht „auf Gewalt“. Einschlägig sind die anderen auch. Das mitgereiste Publikum ist unzufrieden. Doch es muss erkennen, dass im zweiten Bezirk auch die Gesetze der Republik gelten und nicht eigene.

Der Prozess hatte und hat für einige ein Nachspiel: Eine „Zeugin“ sagte falsch aus (zum Faktum Café Legende wegen dreifachen Jochbeinbruchs). Sie gab dem Angeklagten ein falsches Alibi und fasste in einem Nebenprozess eine Bedingte nach falscher Zeugenaussage aus. Christian F. erwartet eine Nebenanklage zum Mordgeschehen, da er den Täter nicht am Tatort hielt, sondern nach Hause gehen ließ. Am zweiten Prozesstag des 11. September 2009 lässt der Staatsanwalt in seinem Schlußplädoyer damit Aufhorchen, dass er zur Zeugenaussage Christian F. vom 10. September 2009 eine Protokollabschrift beantragte, da man eine weitere Anklage gegen ihn nach falscher Zeugenaussage plant. Anwalt Winkler nimmt für den Angeklagten nach langer Besprechung drei Tage Bedenkzeit. Der Staatsanwalt gibt keine Erklärung ab.
affraid

http://diegalerie.wordpress.com/2009/09/10/gewalt-im-bermudadreieck-prozess-gegen-juergen-kasamas/
Falsche Aussagen seiner besten Freunde ? Bitte selbst nachlesen..
Das wird ja immer bunter!


Mit 15 die erste Strafe.
8 Jahre Karriere vom randalierenden Jugendlichen zum brutalen, von DRogen und Alkohol unzurechnungsfähig berauschten Killer.
Da fehlen einem die Worte!

"Ich habe schon so viele Leute schwerstens verprügelt, aber gestorben isei noch keiner."
Wir alle sind Gewohnheitstiere - er halt ein Gewohnheitsgewalttäter.
Why not ?
Der Justiz isses jedenfalls solang wuarscht, bis halt echt mal 1 verreckt.

Wieder ein Toter, der unsere Justiz anklagt!
Hätte nicht passieren müssen und wäre auch nicht passiert, würde man wenigstens die ärgsten Gewalttäter arg lange wegsperren.
Aber neeiinnnn....!
Warten wir doch einfach mal ab...die Wiener werden eh "nur" zusammengeschlagen.
Is voll ok.
Sind ja "nur" Bürger...!

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Re: Wien:Thai-Boxer:Wodka brutal:Wenn Gewalt zur Gewohnheit wird&beim 1001 Schlag es TOT macht

Beitrag von Bengelchen8 am 15.09.09 9:58

Und was erwartest dir jetzt?
Etwa ein Umdenken in Justiz und Politik?????
Pfah; "net amoi drau denken", werden die zuständigen Damen_Herren!
Es laufen etliche solcher "Zeitbomben" herum! Der schmeichelweiche Umgang mit Straftätern (seit Justizminister Broda) trägt eben Früchte; wenn auch verdammt faule!
In Deutschland genau das selbe Bild: Gerade erst wurde ein fünfzig-Jähriger von solch kriminellen Figuren ebenfalls erschlagen! Diese Verbrecher sind bereits wegen diverser Delikte "amtsbekannt" (Raub; Körperverletzung; Nötigung; Erprexxeung; Suchtgiftdelikte; "Nettes Register" nicht wahr?).
Linkslinke Chaoten werden mit Samthandschuhen angefasst; haben sozusagen einen "Freibrief" bei Körperverletzung-Sachbeschädigung-Brandstiftung-usw.

Fazit: Die "normale" Bevölkerung wird wohl nicht umhin kommen, sich über "Selbstschutzmaßnahmen" Gedanken zu machen! Gefährlichste Leute werden von Justiz und Politik geradezu "hofiert"; da bleibt wohl nur noch übrig sich selbst "wehren" zu können; kann Tote geben......
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