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Türken kaum integrierbar

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Türken kaum integrierbar

Beitrag von Oddysseus am 25.01.09 21:32

das Eingangsposting lautete :

Die Bundesrepublik ist ein Einwanderungsland. Mittlerweile leben rund 15 Millionen Menschen in Deutschland, die aus anderen Ländern stammen. Viele davon sind gut integriert. Aber ein großer Teil driftet in Parallelgesellschaften ab. Besonders betroffen sind die türkischstämmigen Migranten.

Türkische Migranten rotten sich in eigene Stadtviertel zusammen, sind häufiger arbeitslos und benötigen öfters als andere Migranten Sozialhilfe.

Sie nehmen kaum am öffentlichen Leben teil und ihre Frauen lernen nicht deutsch. Andere Migranten vermischen sich mit der deutschen Bevölkerung, die Türken nicht. Sie verheiraten sich zu 93 % mit ihren Landsleuten und verweigern sich der Integration. Das ergab ein Studie an Migranten.

Was wir schon immer vermutet haben, hat nun diese Studie ergeben.

Quelle: http://news.de.msn.com/politik/Article.aspx?cp-documentid=13222058
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Re: Türken kaum integrierbar

Beitrag von Politmuffel am 21.08.13 20:30

das finde ich gut, dass man quellenangaben durchführen muss.

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Re: Türken kaum integrierbar

Beitrag von fidelio777 am 27.08.13 11:18

Politmuffel schrieb:das finde ich gut, dass man quellenangaben durchführen muss.
Ja, das ist gut. Somit kann ich dem Leser gleich mitliefern wo was geschrieben steht.

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Zweite Türkenbelagerung Wiens 1683 ......

Beitrag von bushi am 01.10.13 10:30

......das war vor 330 Jahren und Heute brauchen sie sich auch nicht integrieren  
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Türken integrierbar?

Beitrag von bushi am 09.03.15 9:58

Was ist der Unterschied zwischen einem Bayern und einem Türken?
Der Türke spricht deutsch!
================



Ein junger Araber fragt seinen Vater: »Was hast Du denn da für einen komischen Hut auf?«
Der Vater antwortet: »Wieso, das ist ein Tschetschia; er schützt unseren Kopf vor der Wüstensonne.«

»Und was sind das für Klamotten, die Du da anhast?« fragt der junge Mann.
»Das ist ein Dschellebah; in der Wüste ist es sehr heiß, und er schützt unseren Körper.« sagt der Vater.

Der Sohn fragt: »Und was sind das für häßliche Schuhe da an Deinen Füßen?«
Sein Vater antwortete: »Das sind Babuschen; damit verbrennen wir uns nicht die Füße in der Wüste.«

»Sag mal,« begann der Sohn,
»Ja, mein Sohn?«
»Wieso trägst Du all diesen Scheiß hier in Wien-Favoriten ?«

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Die Türken sind die am schlechtesten integrierte Migrantengruppe

Beitrag von bushi am 30.03.16 9:42

Sie kommen vorwiegend aus Regionen, die eher einfach und ländlich geprägt sind.
http://kurier.at/chronik/oesterreich/integration-von-tuerken-aufstieg-bleibt-schwierig/189.866.566
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"Muslime werden sich nicht anpassen!"

Beitrag von bushi am 15.04.16 21:40

"Die Anhänger des Islam bilden im Westen nun Nationen unter Nationen"
http://www.krone.at/Welt/Muslime_werden_sich_nicht_anpassen!-Experte_warnt_-Story-505656
siehe Kommentare Exclamation


"Integration der Muslime wird die härteste Aufgabe".
http://www.oe24.at/welt/Schock-Studie-ueber-Muslime-sorgt-fuer-Aufsehen/231978062
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Muslime kaum integrierbar

Beitrag von bushi am 16.11.16 22:41

Muslime beten in der Uni-Bibliothek
http://www.oe24.at/welt/Universitaet-untersagt-Muslimen-gemeinsames-Beten-in-Bibliothek/258834586
Kommentare von
Joshua Lopes...........Die sollen sich das beten so einteilen das sie in ihrer Freizeit und zuhause beten
Klaus Olsacher.........vollkommen richtig, eine bibliothek ist kein gebetsraum,
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Re: Türken kaum integrierbar

Beitrag von Austrian Economics am 11.02.17 14:51

Jeder Mensch ist integrierbar aber nicht durch staatliche Erziehungsmaßnahmen oder sonstiges Voodoo sondern durch Freiheit. Freiheit auf dem Arbeitsmarkt um sich durch eigene Leistungsbereitschaft in die Gesellschaft integrieren und aufsteigen zu können. Dadurch haben sich viele Menschen mit dem Mythos Amerika identifiziert, auch wenn diese Freiheit dort heute leider nicht mehr existiert, der Mythos spricht die Menschen immer noch an und lässt sie sich als Amerikaner fühlen.
Wäre Österreich ein freies Land, könnte es ein Vielvölkerstaat sein, alle wären integriert durch Freiheit auf dem Arbeitsmarkt.
Wenn aber der Arbeitsmarkt staatlich geknebelt und gefesselt ist wie ein Korsett und jedes Gesetz bestimmt von der Arbeitszeit, über die Sicherheitsausrichtung, den Lohn, die Anzahl der Betriebe im Land einfach alles, dann ist das kein freies Land in dem Sinne, dass Menschen die Freiheit haben, zu arbeiten, wann, wo und was sie wollen. Und genau dadurch kann es keine Integration geben sondern, es entstehen Armenviertel die vom Staat und seinem Gutdünken abhängig sind. Die Menschen sind dann abhängig vom Staat, werden bevormundet und schikaniert. Der Staat kann das Geld kürzen, der Staat gibt vor, was zu arbeiten ist. Das ist die pure Planwirtschaft. So wird kein Österreicher wohlhabender durch die Arbeit die ein anderer macht. So ist jede Mühsal komplett verschwendete Lebenszeit ohne dass es irgendjemandem besser geht.

Die Arbeitsmarktgesetze gehören abgeschafft ohne Wenn und ohne Aber und ohne Punkt und Komma. Das Problem ist, diejenigen, die eine Arbeit haben, profitieren noch von diesen Gesetzen, weil sie ihnen die arbeitslose Konkurrenz vom Laib hält. Aber zugleich nimmt der Druck und die Angst zu, denn wenn man arbeitslos wird, bleibt man es oft länger.

Dann gibt es noch das Kindermärchen, dass man eine gute Ausbildung braucht für eine Arbeit. Das ist nicht richtig. Historisch ist belegt, dass es genau andersrum war. Die Menschen haben frei gearbeitet und Wohlstand aufgebaut und dann das Geld gehabt, sich zu bilden, wenn sie das tun wollten. Die Ausbildungskosten haben gewisse Unternehmen an die Gesellschaft ausgelagert, woraus dann das gegenwärtige staatliche Bildungssystem wurde mit seinen selektiven Effekten. Im gegenwärtigen System des Interventionismus wird eine staatliche Ausbildung gefordert, weil es angepasst wird an die staatlich regulierte Arbeitswelt. Dennoch sind die Effekte derer, dass es kein für alle befriedigendes Gleichgewicht aus Angebot und Nachfrage hinsichtlich Arbeit und Mitarbeiter gibt. Es kann sich nicht decken, weil es nicht frei verhandelbar ist. Die staatlichen Vorgaben wirken fortlaufend wie 2 oder mehrere Bolzen die ungenau geschliffen zu jeder möglichen Uhrzeit nicht zueinanderpassen wollen, weil Menschen Lebewesen sind, die spontan-dynamisch handeln, Ziele ändern können, neue Bedürfnisse entdecken und nicht zu einer geplanten Wirtschaftsform passen.

Die Türken sind genauso gut integrierbar wie jeder Mensch der blonde Haare hat. Es kommt auf die Rahmenbedingungen an, die der Staat setzt ob und was den Menschen möglich ist und was nicht. Denn wenn der Staat verbietet, dass du über einen bestimmten Punkt hinaus, der gesetzlich geregelt ist, dein Leben versuchst durch freiwilligen Handel mit anderen Menschen zu verbessern, wirst du somit gezwungen, weniger Chancen im Leben zu haben als du sie haben könntest, wenn man diese Gesetze abschafft.

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Re: Türken kaum integrierbar

Beitrag von tigerauge am 18.02.17 19:32

Ich kenne zwar keine Türken,aber Serben und Albaner ,die recht gut integriert sind.
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Re: Türken kaum integrierbar

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