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Beitrag von Sakc _ Pauer am 01.12.08 9:35

ÖBB-Sekretärin kassiert 8860 €


Vorstandssekretärin bei den ÖBB müsste man sein: Dort gibt’s Gehälter, von denen in anderen Firmen selbst Akademiker in Spitzenpositionen nur träumen können. So erhält die „Assistentin“ von Ex-ÖBB-Chef Martin Huber jedes Monat 8860 Euro; ihre Kolleginnen in den Vorstandsbüros müssen mit 8000 Euro auskommen.

Bei den Bundesbahnen sitzen die Euro locker, zumindest in den oberen Etagen: Zuerst der Skandal um den „Konsulentenvertrag“ von Ex-ÖBB-Chef Huber – 836.654,52 Euro, auch fürs Nichtstun –, nun die Luxusgagen für Vorstandssekretärinnen. Denn Huber hat nicht nur für sich selbst gut verhandelt, sondern auch auf engste Mitarbeiterinnen nicht vergessen: Seine Sekretärin erhalte, so „profil“, pro Monat fürstliche 8660 Euro Gage. Mittlerweile wurde sie zwar abgezogen, eine Verwendung hat man für sie aber noch nicht gefunden. Auch die „Assistentinnen“ der anderen Vorstände mussten nicht am Hungertuch nagen. Sie bekamen an die 8000 Euro im Monat überwiesen. Zum Vergleich: Ein Lokführer, der deutlich mehr Verantwortung zu tragen hat, kommt eben einmal auf 2200 Euro pro Monat.

Die Affäre um den Konsulentenvertrag für Huber könnte ein gerichtliches Nachspiel haben: Die Grüne Gabriela Moser brachte bei der Staatsanwaltschaft Wien eine Sachverhaltsdarstellung ein, wirft zwei ÖBB-Aufsichtsräten Untreue vor.


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und für die roten Zahlen kommt der Steuerzahler auf .... 120
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Re: bei der ÖBB

Beitrag von Bengelchen8 am 01.12.08 20:58

Hi, Sakci 123

Ich verrat dir mal was: Ich möcht gar nicht genau wissen, was in diesen "Dunstkreisen" wirklich so alles abgeht.
Denn, ob meines etwas aufbrausenden Temperaments, könnte ich da eventuell zum Amokläufer werden. teufel

Daher ist es besser, wenn ich/wir gar nicht alles bis ins Detail wissen; der Frust sitzt so schon tief genug.
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Re: bei der ÖBB

Beitrag von Sakc _ Pauer am 01.12.08 21:07

Bengelchen8 schrieb:Hi, Sakci 123

Ich verrat dir mal was: Ich möcht gar nicht genau wissen, was in diesen "Dunstkreisen" wirklich so alles abgeht.
Denn, ob meines etwas aufbrausenden Temperaments, könnte ich da eventuell zum Amokläufer werden. teufel

Daher ist es besser, wenn ich/wir gar nicht alles bis ins Detail wissen; der Frust sitzt so schon tief genug.

servas bengerl,

ich schalt halt a bisserl zurück bevor du ein Blutbad anrichtest 95
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Re: bei der ÖBB

Beitrag von Robert E. Lee am 01.12.08 21:17

ist die ÖBB nicht vorwiegend in der hand der 3pfeilindianer? gesindel übereinander,die hackler kriegen einen nasenrammel und die faulen hund oben zocken alle ab. jagen wir dieses pack doch endlich davon.

wer weiß wofür die tussen soviel geld bekommen. sagnix
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Re: bei der ÖBB

Beitrag von Bengelchen8 am 01.12.08 22:13

Sakc _ Pauer schrieb:
Bengelchen8 schrieb:Hi, Sakci 123

Ich verrat dir mal was: Ich möcht gar nicht genau wissen, was in diesen "Dunstkreisen" wirklich so alles abgeht.
Denn, ob meines etwas aufbrausenden Temperaments, könnte ich da eventuell zum Amokläufer werden. teufel

Daher ist es besser, wenn ich/wir gar nicht alles bis ins Detail wissen; der Frust sitzt so schon tief genug.

servas bengerl,

ich schalt halt a bisserl zurück bevor du ein Blutbad anrichtest 95

Musst du nicht; zurückschalten mein ich. teufel
Wir erfahren (Gott sei Dank????) eh nur die "Spitze des Eisbergs"!
Zur Zeit wird ja auch über den Doppelbezug von Martin Strutz eifrigst diskutiert.
Martin Strutz lässt sich seine Arbeit in Landtag und Partei mit 16.460 Euro vergüten.
Strutz ist seit 2006 Dritter Landtagspräsident im Kärntner Landtag. Sein Bezug beträgt gemäß der offiziellen Gehaltspyramide für Politiker 8160 Euro brutto, und zwar 14-mal im Jahr. Zusätzlich verdient er als Generalsekretär rund 8300 €uro brutto, ebenfalls 14-mal im Jahr. Somit übersteigt sein Monatssalär jenes des Landeshauptmanns.
Das nur mal so als "Gustostückerl". Wie viele Herren/Damen in der hohen Politik Mehrfachbezüge haben, erfahren wir ohnehin nicht. Ist aber, ungesehen der Parteizugehörigkeit, eine riesen Sauerei!
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Re: bei der ÖBB

Beitrag von Oddysseus am 01.12.08 22:30

Sakc _ Pauer schrieb: Seine Sekretärin erhalte, so „profil“, pro Monat fürstliche 8660 Euro Gage. Mittlerweile wurde sie zwar abgezogen, eine Verwendung hat man für sie aber noch nicht gefunden.

Für eine 8.660 Euro teure Sekretärin gibt es keine Verwendung in der ÖBB. Aber munter weiterbezahlen fürs Nichtstun. Typisch Staatsbetrieb.
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Re: bei der ÖBB

Beitrag von imgi am 01.12.08 23:47

tuats net sudern, sondern seid bereit etwas dagegen zu unternehmen!!!

wir müssen all unsere kräfte mobilisieren und gegen diese bande etwas unternehmen. es kann doch nicht sein, dass wir von armutsgefährdeten menschen sprechen, wenn gleichzeitig eine sekretärin im staatsdienst über 8 000 euronen bekommt!!!!!

schaut einmal hier nach und schließt euch an, nur wenn viele menschen gemeinsam gehen, können sie etwas erreichen!!!
http://wiki.comanitas.com/index.php/Hauptseite
es gibt hier leute, welche genauso denken wie wir und sich die bonzokratie nicht mehr gefallenlassen wollen.
ebenso das "querdenkerforum", "initiative zum mehrheitswahlrecht".

in der schweiz wird wegen jedem schmarren abgestimmt, uns untersgt man dies. ich möchte eine direkte demokratie und wir sollten alles daran setzen, diese zu erlangen, denn dann ist es vorbei mit der ausbeutung!!!
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