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Parteien greifen nach den Geldtöpfen/u.gönnen sich mehr geld

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Parteien greifen nach den Geldtöpfen/u.gönnen sich mehr geld

Beitrag von imgi am 26.10.08 16:52

die politiker wollen sich die klubförderung erhöhen!!!!!
allen bürgern wird der sparstift angesetzt, die parteien wollen sich dennoch am steuergeld bedienen, das finde ich eine riesige Schweinerei !!!!



http://www.oe24.at/zeitung/oesterreich/p...pfen_384429.ece

Konsequenz aus Wahl
Parteien greifen nach den Geldtöpfen
Wien, 26. Oktober 2008

Nach dem Wahldesaster für SPÖ und ÖVP soll die Klubförderung angehoben werden , damit sich die Verluste in Grenzen halten.


Elf Mandate weniger für die SPÖ, 15 weniger für die ÖVP – das ist auch ein herber Verlust an Förderung für die Parlamentsklubs. „Nachdem die Großparteien auch schon bei der Wahl 2006 viel verloren haben, wird es wohl auf eine Anhebung der Klubförderung hinauslaufen“, meint der Experte für Parteienfinanzierung, Hubert Sickinger.

Minus von 800.000 Euro im Jahr
Derzeit verlieren SPÖ und ÖVP je 400.000 Euro im Jahr, bleiben beiden noch vier Millionen. Dass trotz ungleicher Mandatsstärke beide Parteien gleich viel bekommen, liegt an den Zehnersprüngen: Erst ab dem 21., 41. und 61. Mandat gibt es je 400.000 Euro mehr. Für das 31. und 51. Mandat sind es 200.000 Euro.

Die Grünen verlieren daher genauso viel wie SPÖ und ÖVP, obwohl sie weit weniger Stimmenverluste verbuchen. „Das soll geglättet werden“, heißt es in der SPÖ. Experte Sickinger: „Es sollte aber auch darauf geachtet werden, dass tatsächlich die Parlamentsarbeit gefördert wird und nicht über die Öffentlichkeitsarbeit die Parteien finanziert werden.“


Zuletzt von imgi am 28.10.08 18:50 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Parteien greifen nach den Geldtöpfen/u.gönnen sich mehr geld

Beitrag von Robert E. Lee am 26.10.08 17:17

Es sollte aber auch darauf geachtet werden, dass tatsächlich die Parlamentsarbeit gefördert wird und nicht über die Öffentlichkeitsarbeit die Parteien finanziert werden.“

da müßten die herrschaften auch wirklich was für ÖSTERREICH leisten und nicht einmal dann ist es gerechtfertigt in der jetzigen finanzlage des staates.für die krankenkassen,pensionen und ähnliches ist kein geld vorhanden. aber für die parteienförderung,banken die sehenden auges in den bankrott geführt wurden deren unfähige manager mit millionenabfindungen in rente geschickt werden und ausländische schmarotzer ist immer wieder geld vorhanden, irgendwie finde ich das eigenartig.
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Re: Parteien greifen nach den Geldtöpfen/u.gönnen sich mehr geld

Beitrag von Neo am 26.10.08 18:34

wir haben noch nicht einmal eine neue regierung und die wollen uns schon wieder abzocken, es gibt keine moral und keinen anstand mehr in der politik, dass zieht sich leider auch weiter in die gesellschaft, was aber kein wunder ist bei solchen vorbildern!!

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Re: Parteien greifen nach den Geldtöpfen/u.gönnen sich mehr geld

Beitrag von janus am 26.10.08 19:04

Wo bleibt Gott? gegen unsere Gesellschaft waren Sodom und Gomorrha ein Lercherlschas.

Vermutlich hat er aufgegeben. sagnix
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Re: Parteien greifen nach den Geldtöpfen/u.gönnen sich mehr geld

Beitrag von Neo am 26.10.08 19:49

janus schrieb:Wo bleibt Gott? gegen unsere Gesellschaft waren Sodom und Gomorrha ein Lercherlschas.

Vermutlich hat er aufgegeben. sagnix


die kirche argumentiert dann auf deine frage wieder "das ist eine prüfung für die menscheit"

es ist alles zum kotzen

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Re: Parteien greifen nach den Geldtöpfen/u.gönnen sich mehr geld

Beitrag von imgi am 26.10.08 20:12

diese wahnsinnigen sollten es einmal ausprobieren mir weniger auszukommen, so wie wir alle.

unsere steuertöpfe sind ein selbstbedienungsparadies für politiker und manager 121
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Re: Parteien greifen nach den Geldtöpfen/u.gönnen sich mehr geld

Beitrag von Oddysseus am 26.10.08 20:54

Tja, für die normalen Bürger gibts die Supermärkte zur Selbstbedienung für die Politiker die Steuertöpfe. Diese Ungerrechtigkeit ist eine Zeit.. cherry
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Es kommt aber noch viel schlimmer

Beitrag von Hornung am 26.10.08 22:25

Das mit der Klubförderung läßt mich kalt, wenn ich mir das zu Gemüte führe:
Wien. Die Meldung kam am Sonntag um 18.24 Uhr: Die Kommunalkredit hat massive Finanzierungsprobleme und muss vom Staat aufgefangen werden. Damit hat die Finanzkrise auch Österreich voll im Griff. Immer mehr Banken stehen mit dem Rücken an der Wand. Erst vor eineinhalb Wochen hatte es die Constantia Privatbank erwischt. Während aber bei der Constantia im Zuge der Rettungsaktion mehrere österreichische Großbanken eingestiegen sind und der Staat nur eine Haftung abgab, ist die Kommunalkredit eine Nummer zu groß. Finanzkreisen zufolge soll der Staat die Mehrheit und damit die Kontrolle an der angeschlagenen Bank übernehmen. Bisher halten die Volksbanken die Mehrheit an der Kommunalkredit.
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Re: Parteien greifen nach den Geldtöpfen/u.gönnen sich mehr geld

Beitrag von Bengelchen8 am 27.10.08 14:20

Hi, Hornung

Dich lässt die Parteienförderung kalt? Hättest ja recht, wenn man alles getrennt betrachtet.
Aber man sollte sich das "Gesamtpaket" mal betrachten:
Die AUA wird uns ca. noch mal 500 Millionen kosten; die beiden "Ex-Großparteien" greifen mittels Parteienförderung wieder in unsere Brieftaschen; bei den Banken kracht und quietscht es an allen Ecken und Kanten; Krankenkassen werden wohl wieder mal über Beitragserhöhungen "saniert";
Und unsere Oberstrohköpfe verpulvern noch so nebenbei unser Geld für sinnlose Auslandseinsätze unseres Bundesheers.
Im Grunde ist das alles nur ein klitzekleiner Auszug der Geldverschwendung unserer "Oberen". Und wer bezahlt das alles?
Nur der kleine Steuerdepp wird wie immer zur Kasse gebeten.
Wird ja auch von vielen nicht bedacht: Sämtliche Energiepreiserhöhungen spülen wieder gewaltige Summen in die Kassen des Finanzministers. Mit steigendem Grundpreis stigt natürlich auch in linearem Verhältnis die Mehrwertsteuer, Ökosteuer; usw.
Wir sind nur noch als "Zahlvieh" geduldet (Stimmvieh hat "ausgevieht").
Ich verspüre ein immer stärkeres Bedürfnis, diesen A.....Gesichtern mal kräftigst in den Arsch zu treten; und dies nicht bildlich gesprochen. devil
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Re: Parteien greifen nach den Geldtöpfen/u.gönnen sich mehr geld

Beitrag von imgi am 28.10.08 18:52

na da haben wirs ja schon, die parteien bedienen sich!!!!!

wir sollten demonstrieren gehen, so eine bagage!!!!!!!!!


http://www.oe24.at/zeitung/oesterreich/politik/article385631.ece?dy=1225216090715
Beschlossen
Parlamentsparteien gönnen sich mehr Geld
Wien, 28. Oktober 2008
Still und leise beschloss der Nationalrat laut ÖSTERREICH am Dienstag mit den Stimmen aller fünf Parlamentsparteien eine Erhöhung der Parteienförderung.

© APA
Finanzkrise etc.
Weniger Geld für neue Regierung »

Trotzdem die Regierung weniger Geld in der Kasse haben wird, wird zukünftig für die Parteien mehr Geld zur Verfügung stehen. Die so genannten Zehnersprünge abgeschafft, die Parteienförderung wird künftig strikt nach Mandaten abgerechnet. Allerdings: Für die Steuerzahler wird die Sache teurer, wie der Parteienförderungsexperte Hubert Sickinger für ÖSTERREICH errechnete. Kostet die Klubförderung derzeit insgesamt rund 15.55 Millionen Euro, so werden es ab kommendem Jahr 17,85 Millionen sein - ein Plus von immerhin 2,3 Millionen Euro.

Besonders pikant: Sogar SPÖ und ÖVP, die 11 bzw. 15 Mandate verloren haben, werden künftig mehr Geld erhalten: Konkret kassiert der SPÖ-Klub trotz Mandatsverlusten um 489.000 Euro pro Jahr mehr (das sind 4.955.686 Euro), die ÖVP um 168.829 Euro mehr (4.635.613 Euro) und die Grünen um 14.932 Euro mehr (sie erhalten ab 2009 2.572.514 Euro).

Kräftig zulegen werden natürlich die Wahlsieger FPÖ und BZÖ: Der FP-Klub erhält 2009 um 581.227 Euro mehr Förderung und das BZÖ gar um 1.049.958 Euro mehr.
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Re: Parteien greifen nach den Geldtöpfen/u.gönnen sich mehr geld

Beitrag von Robert E. Lee am 28.10.08 19:28

diese kübel erklären dauernd es ist kein geld vorhanden für krankenkassen,pensionen usw, aber für sich selber und ihre parteien ist immer geld da. die von den idiotischen managern in den ruin geführten banken werden gestützt und die unfaähigen mit millionen in die pense geschickt, die würden bei mir genau das exisatenzminimum kriegen bis der verlust ausgeglichen ist und ihr ganzer besitz eingezogen dann würden sich solche hinterlader es sich überlegen fremdes geld zu verspekulieren.
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Re: Parteien greifen nach den Geldtöpfen/u.gönnen sich mehr geld

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