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Jörg Haider tödlich verunglückt

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Jörg Haider tödlich verunglückt

Beitrag von Sakc _ Pauer am 11.10.08 7:03

das Eingangsposting lautete :

Eine Unfalltragödie erschüttert Österreich: Der Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider ist am Samstag in den frühen Morgenstunden in Klagenfurt bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Haider war nach Angaben der Polizei auf der Rosentaler Straße im Süden der Landeshauptstadt mit seinem Dienstwagen von der Straße abgekommen.

http://tinyurl.com/4caosn


tschüß Jörgl,

und Ruhe in Frieden
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Re: Jörg Haider tödlich verunglückt

Beitrag von bushi am 03.01.09 9:35

strizzi schrieb:imgi
........ sich das rückgrat bricht.
ein Mann und Politiker mit Rückgrad Andere haben nur eine dicke Haut, damit sie "aufrecht" stehen können
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Re: Jörg Haider tödlich verunglückt

Beitrag von Genialerkimi am 04.01.09 0:05

sprichst aus erfahrung,gö busherl? trinken rofl
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Re: Jörg Haider tödlich verunglückt

Beitrag von Bussibär am 04.01.09 9:45

Servus! Zum Nachdenken poste ich unten drei Beiträge aus dem Forum von www.infokrieg.tv. Wie viele dort glaube auch ich, dass Haider schon vor Fahrtantritt entführt und umgebracht wurde und man ihn anschließend in ein präpariertes Wrack an einer arrangierten Unfallstelle gesetzt hat. Fotos gibts auf www.fallhaider.at.tf . Infokrieg ist im Moment down, an Neustart wird gearbeitet.

Beitrag 1:

Curax schrieb:
Dank des überragenden Materials incl. Bildern und Anleitungen zum Zerlegen von KFZ mittels Hydraulik und Scheren könnten wir zu folgendem Zwischenergebnis gelangen:

1. Der Crash-Phaeton ist nicht der Original-Phaeton des LH weil:
a. die Felgen entsprechen nicht den Felgen wie sie auf Archivfotos von Haiders Phaeton zu sehen sind
b. die Innenraumverkleidung ist dnkelgrau - der Original-Phaeton hat hellgraue Verkleidungen
c. der Zustand der Aschenbecher im Crash-Car zeugt von ungepflegter Dauernutzung - Haider war Nichtraucher
d. das Crash-Car war auf den Nachtaufnahmen sehr verdreckt im Fond - tags darauf sauber hergerichtet
2. Der Crash-Phaeton weist unfallunübliche Spuren auf:
a. Der Türschweller - Fahrersitz - weist Spuren einer hydraulischen Schnittstelle auf wie sie beim Zerlegen eines KFZ auftritt
b. der Dachholm - über dem Fahrersitz - weist ebenballs Spuren einer hydraulichen Schnittstelle auf. Ein Endstück ist in sich verdreht
c. Die Dachhaut ist mechanisch verformt und eingedrückt. Spuren eines möglichen Hydraulikmeisselkopfes mit Durchstoss der Blechhaut sind sichtbar
d. B-Säule in Druckrichtung eingeknickt und nach außen-rückseitig gebogen/gestaucht.
e. C-Säule geringfügig angestaucht
3. Die Fahrertüre und Fondtüre (Fahrerseite) weisen keine mit der Karosserie kompatiblen Deformierungen auf
a. Fahrertüre wurde von Hand aus den Türscharnieren geschraubt - Bolzenhülsen sind unbeschädigt.
b. Fondtüre wurde von Hand demontiert. 3 Bolzen aus dem Rahmen geschraubt. 1 Bolzen teilweise im Rahmengewinde verblieben.
c. die Fondtüre liegt abseits des KFZ und der Kabelstrang weist am Ende noch die Steckverbindung auf - kein unfallbedingter Abriß des Kabels und der Türe erkennbar
4. Kotflügel rechts und links sind von Hand entlang der Befestigungen abgetrennt und entfernt worden. Beide Kotflügel sind verschwunden.
a. Scheinwerfergehäuse beidseitig aus den Reflektorengehäusen gerissen - Birnenhalterungen hängen lose am Kabelstrang
b. Unterbaukonstruktion der Kotflügel weisen geringfügige Deformierungen auf
5. Seitenspiegel Beifahrerseite mitsamt Halterkopf aus der Befestigung gerissen - senkrecht verlaufende Schrappspuren (Scotch-Britt) großflächig unterhalb der Spiegelbefestigung auf der Beifahrertüre - kein unfallrelevanter Zusammenhang ersichtlich
6. Radaufhängung links stark deformiert mit abgewinkelter Federbeinstellung. Rad steht unten weit aus der Spur
7. Alufelge: 6 Spiechen. 2 Speichen incl. Felgenhornteil weggebrochen. Restteile nicht an der U-Stelle zu finden.
8. der Kofferdeckel weist an der oberen Kante rechtsseitig eine Eindellung auf die nicht mit einem Unfallablauf in Frontbewegung und seitlichen Berührungen von Hindernissenze durch das KFZ erklärt werden kann.

Es besteht der Verdacht, daß es sich bei dem Crash-Phaeton um ein schrottreifes vorverunfalltes KFZ handelt welches mit mechanischen Deformierungen zum Zweck einer Unfallvortäuschung bearbeitet wurde.
Das Fehlen der Kotflügel lässt darauf schliessen, daß die Kotflügel Spuren aufweisen (Fremdlackspuren oder Abrisse) die mit dem vorgetragenen Unfallablauf nicht in Einklang zu bringen wären.
Der Zustand des Innenraumes entspricht nicht einem gepflegten LH-Dienstfahrzeug, dessen Erstzulassung nur 3-5 Monate zurückliegt.

Beitrag 2:

Curax schrieb:
Da wir alle keine Hellseher oder Erfinder von Unfallabläufen und Verschwörungstheorien sind – das überlassen wir gerne anderen Persönlichkeiten, wollen wir uns darauf beschränken festzustellen, welche Art von Beschädigungsablauf an dem Crash-Phaeton NICHT logisch erscheint, bzw. nach den uns zur Verfügung stehenden Beweismitteln, den Bildern des KFZ, auszuschließen ist.

Das KFZ ist erkennbar stark beschädigt an der Frontseite in dem Bereich links vom Nummernschild bis hin zur Radaufhängung des linken Vorderreifens. Hier scheint es einen Anstoß auf ein feststehendes Hindernis gegeben zu haben, der so stark war, dass die Frontschürze/Spoiler weggebrochen ist und die gesamten innenliegenden Aggregate bis hin zur Radaufhängung deformiert wurden was angesichts des entfernten Kotflügels deutlich zu erkennen ist.
Der Rest der Frontschürze ab Nummernschildträger bis zum rechten Radkasten scheint keinen Kontakt mit einem Hindernis gehabt zu haben, da er sich nahezu ursprünglich darstellt.

Das beschriebene Schadenbild könnte einem Unfallereignis zuzuordnen sein.

Der rechte Kotflügel ist an den Besfestigungspunkten von Hand abgetrennt worden. Der rechte Vorderreifen befindet sich ohne Luft aber komplett auf der Felge, die auf dem Felgenhorn einen leichten Anstoß erfahren hat. Der rechte Außenspiegel wurde samt Befestigung abgerissen und unterhalb dessen sind großflächige oberflächliche weiche Kratzspuren mit senkrechtem Abrieb zu sehen.
Ansonsten weist die gesamte Beifahrerseite keine oberflächlichen Beschädigungen auf. Lack und Zierleiste scheinen nicht in Kontakt mit beweglichen oder feststehenden Hindernissen gekommen zu sein. Insbesondere sind keine waagerechten Schleif- und Kratzspuren festzustellen.
Die rechte Heckschürze weist unterhalb der Zierleiste eine geringfügige Eindellung auf wobei senkrechte, fast quadratische Spuren im Lack erkennbar sind. Der Rückleuchtenträger ist teilweise abgelöst und hängt senkrecht am Kabelstrang herunter. Diese Beschädigungen sind aber nicht mit dem vorgetragenen Unfallablauf in Einklang zu bringen, da waagerechte Schramm-Spuren nicht zu erkennen sind.
Der Bereich unterhalb des Kofferraumdeckels scheint unbeschädigt zu sein. Auf der Kante des Kofferraumdeckels befindet sich eine Eindellung rechts vom VW-Logo, die auf einen heckseitigen stumpfen Anstoß zurückzuführen sein könnte.
Der linke hintere Kotflügel weist ebenfalls, wie auch die Felge ,keinen Lackabrieb auf.
Die linke Fondtüre befindet sich ausgebaut auf der Straße liegend. Sie ist nicht deformiert und weist auch keine erkennbaren Lackbeschädigungen mit waagerechtem Abrieb auf. Am unteren Ende der Türe, in Höhe des Türschwellers befindet sich ein Abrieb, der darauf hindeutet, dass das KFZ über ein feststehendes niedriges Bodenhindernis hinweggefahren wurde. Der Schweller unterhalb der Fahrertüre weist ebenfalls eine Eindellung auf, die darauf hindeuten könnte, dass das KFZ mit der linken Frontseite auf ein niedriges feststehendes Hindernis aufgefahren ist. Das Hindernis hat die Frontschürze gebrochen, ist gegen die Radaufhängung geprallt und könnte diese Verzogen haben. Sodann ist das KFZ über das Hindernis gerutscht und über den Türschweller seitlich über das Hindernis weggedriftet.
Dies dürfte die ursprüngliche Beschädigung darstellen.
Bei diesem Anstoß könnte die 6-Speichen Alufelge derart massiv aufgefahren sein, dass das Felgenhorn mit 2 Speichen weggebrochen ist.
Das Dach des KFZ weist keine Kratz und Schrammspuren auf, die auf einen Bodenkontakt oder Überschlag hindeuten.

Die vorstehenden Beschädigungen lassen NICHT den Rückschluss zu, dass das KFZ in Fahrt an feststehenden oder beweglichen Hindernissen entlanggescheuert ist oder sich in seitlicher Neigung befunden hat. Der vorgetragene Unfallablauf scheint nicht mit den sichtbaren Beschädigungen des KFZ vereinbar zu sein.

Das KFZ zeigt aber darüber hinaus Beschädigungen auf, die nicht während der Fahrt des KFZ stattgefunden haben können. Der Türschweller unterhalb der Fahrertüre weist einen von unten nach oben führenden sauberen senkrechten Trennschnitt auf wie er durch eine Trennscheibe hervorgerufen worden sein könnte. Die Zierleisten des Schwellers sind nach oben gebogen. In der Verlängerung dieses Einschnittes findet sich im Dachholm über der Fahrertüre ebenfalls ein Einschnitt wobei das vordere Reststück zur A-Säule glatt durchtrennt ist. Das hintere Reststück zur B-Säule ist in sich verdreht, was auf mechanische Verursachung zurückzuführen ist. Das Dach des KFZ ist etwa über der Sitzposition des Fahrers fast bis zur lichten Hälfte herabgedrückt. Die A-Säule scheint abgetrennt. Das Dach weist an dieser Stelle eine runde Eindellung ohne Kratzspuren auf in deren Mitte ein Loch zu sein scheint. Diese Beschädigung könnte mittels eines Hydraulikhammers mit Meißelkopf (ausgeschaltet) durch mechanische Druck von oben hervorgerufen worden sein. Das Loch stellt sich als Einstich dar. Abrissspuren sind nicht erkennbar. Hieraus resultiert, dass das KFZ nicht in Bewegung war bei Eintritt dieser Beschädigung, da es sich sonst über das Hindernis hinweg bewegt hätte und dabei eben diese Abrisse entstanden wären an der Einstichstelle.
Durch den Druck von oben scheint die B-Säule nach außen hin gestaucht worden zu sein. Der Druck setzt sich sichtbar bis zu einer leichten Einstauchung der C-Säule fort.
Die Türen des KFZ scheinen von Hand ausgebaut worden zu sein.
Die Fahrertüre wurde durch Entfernen der Bolzen aus den Scharnierhülsen, welche noch intakt am Rahmen angebracht und nicht verzogen sind, abgebaut. Die Fondtüre wurde mit Scharnieren vom Rahmen/B-Säule abgeschraubt. Dort sind 3 leere Gewinde zu sehen. Im vierten Gewinde befindet sich ein abgebrochener Bolzen. Die Türen sind erkennbar NICHT durch ein von außen einwirkendes Ereignis aus ihrer Position entfernt worden..

Ohne das KFZ in Augenschein genommen zu haben lässt sich sehr wahrscheinlich alleine an Hand der Fotos rückschließen, dass das KFZ eine ursprüngliche Unfallbeschädigung gehabt haben kann welche aber nicht zu dem hier vorgetragenen Sachverhalt passen dürfte. Ein Überschlag des KFZ oder gar entlangschrammen an festen Hindernissen scheint ebenfalls nicht mit den Beschädigungen des KFZ vereinbar zu sein.

Dies soll nur eine kleine Zusammenfassung unserer bisherigen Ergebnisse darstellen.
Jeder der will kann kann darin Ergänzungen anbringen oder zweifelhafte Passagen kenntlich machen .
Ich bin kein Sachverständiger und habe einfach mal frei Schnauze einen virtuellen Rundgang um das KFZ gemacht wobei ich versucht habe, die hier bis heute erabeiteten Erkenntnisse einfliessen zu lassen.
Aus diesem Grunde erhebe ich auch keinen Anspruch darauf, daß diese Feststellungen aus meinem Kopf geboren sind. Was ich versucht habe nieder zu schreiben ist das Ergebnis unser aller Bemühungen etwas Klarheit in diese Angelegenheit zu bringen.
Und nun kann jeder noch seinen 'Senf' hinzufügen

Vermutlich ist es sinnvoll die endgültige Fassung des offiziellen Gutachtens abzuwarten und dann zu schauen, was für neue Erkenntnisse von offizieller Seite vorgelegt werden.

Beitrag 3 Fragenliste:

Freischütz schrieb:
Ich habe hier eine kleine Fragenliste erstellt, die vielleicht für jene, die eine Homepage basteln wollen, interessant sein könnte. Ich habe vor allem Fragen ausgesucht, die meiner Meinung nach die offizielle Unfallversion erschüttern.

Es ist aber jetzt nicht nötig, auf diese Fragen noch einmal einzugehen, diese wurden bereits im Forum diskutiert.

- Warum ist der Gurt gerissen? (Wenn es der Hydrant war, hätte es dann Haider nicht anschließend aus dem Wagen schleudern müssen? Haider saß doch laut Augenzeugen ganz "friedlich" und aufrecht in dem Wrack, wie soll das nach einem Schleudergang ohne Gurt möglich sein?)

- Warum ist der fahrerseitige Türschweller gebrochen/gerissen? (Das Auto stieß doch mit dem Dach gegen den Hydranten, oder sollte dies wirklich vom Aufprall mit dem linken Reifen auf die Garteneinfassung kommen?)

- Woher stammen die beiden parallelen, fast horizontalen Drucklinien auf dem Fahrersitz? (Hätte das, was da gewirkt hat, Haider nicht in zwei Stücke reissen müssen? Sollen diese beiden Drucklinien auf dem Fahrersitz wirklich vom runden Hydranten stammen, noch dazu, wo Haider ja angeblich dort gesessen sein soll?)

- Warum ist der Fahrersitz nach schräg hinten außen gebogen und warum ist die Kopfstütze herausgerissen? (Haider müsste doch beim schrägen Anprall auf die Garteneinfassung nach vorne geschleudert worden sein, dann während des Schlitterns über dieses Mäuerchen nach "links" zur Fahrertür und beim Anprall auf den Hydranten mit dem Kopf nach "oben" zum Autodach. Woher kam dieser starke Druck nach schräg hinten außen?)

- Warum ist im Wrack und an der Unfallstelle kein bzw. so wenig Blut zu finden? Jörg Haider erlitt doch mehrere offene Wunden, wie ist das möglich?

- Warum sind beide fahrerseitigen Türen herausgerissen und warum liegen diese nach ihrem Flug nebeneinander hinter dem Wrack, noch dazu, wenn eine davon sogar eine Baumspitze gefällt haben soll?

- Wo sind die beiden lackierten Kotflügel-Teile? Warum sieht es so aus, als wären diese abgerissen worden und warum sind darunter keine Kratzer zu sehen?

- Wo sind die beiden Scheinwerfer? Warum sieht es so aus, als wären diese herausgerissen worden?

- Warum hat das Wrack keine Nummernschilder?

- Warum ist auf älteren Luftbildaufnahmen kein Hydrant an der Unfallstelle zu sehen, obwohl doch Hydranten gut sichtbar platziert werden? Warum gibt es von diesem Hydranten auch nach dem Unfall keine Bilder?

- Wieso haben die Anrainer nichts von dem Unfall mitbekommen? Dass der Phaeton mit hoher Geschwindigkeit über eine Böschung donnert, dann in Schräglage mit dem linken Vorderrad gegen eine Garteneinfassung prallt, anschließend einen Zaun und eine Hecke niedermäht, einen Hydranten ausreißt und ein Baustellengitter verbiegt und auf die Fahrbahn schleudert, ganz abgesehen von den eigenen Schleudergeräuschen des Phaetons, müsste doch nachts um ca. 1 Uhr weithin hörbar sein?

- Warum wurde in der Nacht das Wrack von der Feuerwehr mit normalen Wasser abgespritzt? Wenn Feuergefahr (Funkenschlag) befürchtet wurde, hätte man dann nicht Löschschaum verwenden müssen?

- Wieso sind beim Wrack weder Öl noch Treibstoff ausgelaufen?

- Warum hat das Wrack andere Reifen als noch ein paar Tage zuvor? Ist es nicht ungewöhnlich schon Anfang Oktober die Winterreifen aufzuziehen?

- Die Reifenspur auf der Böschung ist kerzengerade, warum gab es keine Gegenlenkversuche?

- Haiders Uhr und Handy wurden an der Unfallstelle nicht gefunden, wo sind diese abgeblieben?

- Haider starb laut Obduktion noch an der Unfallstelle an einem Genickbruch, warum wurde er dann noch mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht? Ist nach dem Gesetz das Befördern von Toten in Krankenwägen nicht verboten?

- Warum liegen so viele Zettel auf der Strasse, hatte Haider diese wirklich lose im Auto liegen?

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Re: Jörg Haider tödlich verunglückt

Beitrag von populaer am 04.01.09 11:31

und warum kann ich die von dir angegebene hompage, nicht öffnen ?
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Re: Jörg Haider tödlich verunglückt

Beitrag von erdbeeramazone am 04.01.09 15:59

populaer schrieb:
populaer schrieb:hab da was gefunden!

http://www.artikel20grundgesetz.de/Haider%20Sprengstoffattentat.html


so hier nochmal für unsere erdebeere!! ;)

Die Erdebeere lässt sich herzlichst bedanken!! ;)

Danke übrigens auch dem Bussibär!
Das muss ich mir auf jeden Fall nochmal in aller Ruhe durchlesen!

Ansonsten meine ich im Allgemeinen:
Also ich kann mir absolut keinen Reim auf die ganze Sache machen.
Obwohl ich höchst überzeugt bin davon, dass da etwas absolut nicht stimmt, sondern sehr gewaltig stinkt.

Einerseits sprechen die Spuren am Unfallort ja sehr wohl für einen "normalen Unfall".

Auch ein Foto vom Hydranten hab ich, der liegt abseits irgendwo in einem Eck.
Hier erst mal ein Luftbild mit Einzeichnung zum ursprünglichangeblichen Hydrantenstandort bzw. Hydrantenfundplatz, den Hydranten man bei Vergrößerung des Bildes sogar noch gut erkennen kann:

http://www.hochdamit.org/files/5559384.jpg

Andererseits passen die Beschädigungen am Wrack in vieler Hinsicht überhaupt nicht zur Version des Gutachters, der sagt, dass "einzig und allein der Hydrant an allem schuld" gewesen sein soll (so Weinländer offiziell zu oe.24) bzw. mit den Spuren zusammen.

Einerseits könnte ich mir gut vorstellen, dass man einen Austauschphaeton dorthin plaziert hat.
Andererseits kann ich mir NICHT vorstellen, dass die Inszenierung des "Bühnenbilds" von den Anrainern nicht hätte bemerkt werden sollen.

Es liegen die Anrainerhäuser und ihre Fenster zwar alle ziemlich versteckt hinter Hecken, Bäumen und Lärmschutzwänden (außer dem Thujenzaunbesitzer selbst, dessen Hausfenster schauen direkt auf die Straße und auf die niedergemähtwordene Hecke), aber andererseits müssten um diese Zeit doch noch genug Leute unterwegs sein, die die Rosenthal-Straße fahren, diese direkt aus Klagenfurt ja rausführt, rauf nach Lambichl, oben auf der Kuppe nach der Kurve der "Unfall" ja auch gleich passiert ist.

Nachtrag: Hier der Hydrant als verschwommene Nahaufnahme

http://www.hochdamit.org/files/61397627.jpg
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Re: Jörg Haider tödlich verunglückt

Beitrag von Schwedenbombe am 04.01.09 16:32

erdbeeramazone schrieb:
populaer schrieb:
populaer schrieb:hab da was gefunden!

http://www.artikel20grundgesetz.de/Haider%20Sprengstoffattentat.html


so hier nochmal für unsere erdebeere!! ;)

Die Erdebeere lässt sich herzlichst bedanken!! ;)

Danke übrigens auch dem Bussibär!
Das muss ich mir auf jeden Fall nochmal in aller Ruhe durchlesen!

Ansonsten meine ich im Allgemeinen:
Also ich kann mir absolut keinen Reim auf die ganze Sache machen.
Obwohl ich höchst überzeugt bin davon, dass da etwas absolut nicht stimmt, sondern sehr gewaltig stinkt.

Einerseits sprechen die Spuren am Unfallort ja sehr wohl für einen "normalen Unfall".

Auch ein Foto vom Hydranten hab ich, der liegt abseits irgendwo in einem Eck.
Hier erst mal ein Luftbild mit Einzeichnung zum ursprünglichangeblichen Hydrantenstandort bzw. Hydrantenfundplatz, den Hydranten man bei Vergrößerung des Bildes sogar noch gut erkennen kann:

http://www.hochdamit.org/files/5559384.jpg

Andererseits passen die Beschädigungen am Wrack in vieler Hinsicht überhaupt nicht zur Version des Gutachters, der sagt, dass "einzig und allein der Hydrant an allem schuld" gewesen sein soll (so Weinländer offiziell zu oe.24) bzw. mit den Spuren zusammen.

Einerseits könnte ich mir gut vorstellen, dass man einen Austauschphaeton dorthin plaziert hat.
Andererseits kann ich mir NICHT vorstellen, dass die Inszenierung des "Bühnenbilds" von den Anrainern nicht hätte bemerkt werden sollen.

Es liegen die Anrainerhäuser und ihre Fenster zwar alle ziemlich versteckt hinter Hecken, Bäumen und Lärmschutzwänden (außer dem Thujenzaunbesitzer selbst, dessen Hausfenster schauen direkt auf die Straße und auf die niedergemähtwordene Hecke), aber andererseits müssten um diese Zeit doch noch genug Leute unterwegs sein, die die Rosenthal-Straße fahren, diese direkt aus Klagenfurt ja rausführt, rauf nach Lambichl, oben auf der Kuppe nach der Kurve der "Unfall" ja auch gleich passiert ist.

Nachtrag: Hier der Hydrant als verschwommene Nahaufnahme

http://www.hochdamit.org/files/61397627.jpg

Hallo amazone,

der Hydrant muss Füsse bekommen haben, zuerst soll der das Auto total linksseitig demoliert haben, dann ist er wohl mitgefahren und als das Auto zum Stillstand kam ging die Tour weiter, bis an die Lärmschutzplanke, wo er sich versteckt hatte.

Es müssten am Auto auf jeden Fall Farbenreste des Hydranten auffällig zu sehen sein oder am Hydranten Farbenreste vom Auto.

Wenn das Auto ein Austauschexemplar wäre, müssten die Vorbereitungen mit einer Maschine gemacht werden, die teils die Spuren im Strassengraben vor der Hecke und im Gebüsch macht und dann die Geländer ausreisst, dem Betonsockel noch die Aufprallschäden zufügt und die Thujenhecke im grossen und ganzen niederlegt.
Da keinerlei Spuren am Auto von der Thujenhecke zu sehen sind könnte die wohl fast unwahrscheinliche Behandlung des "Unglücksortes" so gewesen sein. Doch so ganz leise kann man das ganze nicht gemacht haben, da ja auch die Frau, die sich auf dem Heimweg befand wohl auch davon berichten könnte.
Dass sie ausserdem auch eine Staubwolke gesehen hat begrenzt das die Möglichkeit dieser Hypothese.

Frage, da kursierte ein Name eines ganz nahe gelegenen Hausbesitzers, Fritz Boss, kannst du dich auch diesen Namens erinnern, oder glaubst du, dass es ein fingierter Name ist um auch diese Person "in Ruhe" zu lassen?

Noch eine Frage: Hast du etwa eine Idee, warum so viel Papier nach dem Unfall immer noch nicht eingesammelt wurde, obwohl man wohl von einer minutiösen Untersuchen ausgehen sollte?

Aus recht sicherer Quelle weiss ich jetzt, dass das Gaspedel bei Haiders Auto auf Vollgas lag und Haider in seinen Gurten völlig festgeschnallt war, so dass er sich überhaupt nicht rühren konnte.

Vielleicht kann jemand mit technischem Wissen über derartige Autos sagen, ob eine Manipulation dieser zwei Dinge an der Elektronik des Autos möglich sind?

Ist es bekannt, ob es eventuelle Überwachungskameras in Velden in der Garage gab und gibt es Zeugen, die bezeugen können, dass Haiders Auto nach der Abfahrt von Velden irgendwo in Klagenfurt geparkt wurde, und welchen Zugang man sich zu dem Auto verschaffen konnte, während "er sich angeblich mit Wodka voll laufen hat lassen"?
Sind die Zeugen der "Sauferei" eruiert und auf ihre Zuverlässigkeit überprüft worden?

Liebe Grüsse
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Re: Jörg Haider tödlich verunglückt

Beitrag von erdbeeramazone am 04.01.09 17:35

[quote="Schwedenbombe"]
Hallo amazone,
Es müssten am Auto auf jeden Fall Farbenreste des Hydranten auffällig zu sehen sein oder am Hydranten Farbenreste vom Auto.


Hallo Schwedenbombe!!
Natürlich, das ist eins von den Dingen, das man sofort und gleich hätte festellen KÖNNEN, wenn man nur hätte WOLLEN.
Ich frag mich auch, was die Experten so machen den ganzen Tag und warum das alles so lange dauert! Wie lange soll die Bevölkerung noch zappeln??? Die wissen doch, dass uns alle samt Witwe Frau Claudia Haider das alles brennend interessiert.
Statt "langwieriger Errechnungen" könnten die sich doch glatt mal das Elektronenmikroskop hernehmen, um einfach mal nachschauen, was da alles sonst ncoh so am Phaeton "klebt", wenn schon kein Grünzeug!!
Vielleicht sind sogar ja noch Reste von der "Staubwolke" dran, ich bin mir sogar sicher, von der ich eh glaube, dass sie nur aus dem Innenraum des überholenden Phaeton gekommen sein kann.
Ich kritisiere den Herr Staatsanwalt deshalb so sehr, weil er von vorn herein einfach mal einen Sabotageakt ausgeschlossen hat, gleich am Sonntag (einen Tag nach Unfall), nur weil er nicht gleich "Anhaltspunkte" zu einem Sabotageakt gefunden hat!
Hier seine Aussage live auf YouTube:

http://www.bidgo.de/bidgolicious/2008/10/22/haider-beschert-vw-einen-dicken-imageschaden/

Haben die Labors außerdem am Samstag/Sonntag denn nicht zu, ironisch allein ist das nicht gemeint. Und hats nicht auch eine Ewigkeit gedauert, bis endlich die Mehrfachüberschläge NICHT bestätigt waren, sondern lieber mal zurückgenommen?


Wenn das Auto ein Austauschexemplar wäre, müssten die Vorbereitungen mit einer Maschine gemacht werden, die teils die Spuren im Strassengraben vor der Hecke und im Gebüsch macht und dann die Geländer ausreisst, dem Betonsockel noch die Aufprallschäden zufügt und die Thujenhecke im grossen und ganzen niederlegt.
Da keinerlei Spuren am Auto von der Thujenhecke zu sehen sind könnte die wohl fast unwahrscheinliche Behandlung des "Unglücksortes" so gewesen sein. Doch so ganz leise kann man das ganze nicht gemacht haben, da ja auch die Frau, die sich auf dem Heimweg befand wohl auch davon berichten könnte.
Dass sie ausserdem auch eine Staubwolke gesehen hat begrenzt das die Möglichkeit dieser Hypothese.


Da bin ich ganz bei deiner Meinung! Und ich bleibt dabei, mir ist das alles ein Riesenrätsel ...

Frage, da kursierte ein Name eines ganz nahe gelegenen Hausbesitzers, Fritz Boss, kannst du dich auch diesen Namens erinnern, oder glaubst du, dass es ein fingierter Name ist um auch diese Person "in Ruhe" zu lassen?

Fritz Boss, ja sagt mir etwas, ich hab irgendwo noch einen Link zu seinem Interviewe mit seiner Aussagen! Werde ihn bei Gelegenheit raussuchen. In Klagenfurt (Land) existiert zwar der Name. Aber wieweit glaubwürdig das Ganze, keine Ahnung.

Noch eine Frage: Hast du etwa eine Idee, warum so viel Papier nach dem Unfall immer noch nicht eingesammelt wurde, obwohl man wohl von einer minutiösen Untersuchen ausgehen sollte?

Ich frag mich nur, warum Haider überhaupt so viele Zetteln mich sich rumgeschleppt haben soll. Ich weiß auch, dass es zumindest EINER sehr eilig gehabt haben muss, einen ganzen Stapel Papier zusammen zu tragen in jender Nacht, als es finster war am Sterbeort des Jörg Haider, um ihn dann auf den blutigen Fahrersitz zu "schmeißen", das wohl gleich mal NACHDEM man den Schwerverletzten bzw. Toten abtransprtiert hat.
Hier:
http://www.hochdamit.org/files/80267406.jpg

Waren es eigentlich wichtige Akten? Warum hat man sich die Mühe gemacht, Papier von der Straße zu einem Stapel aufzuklauben? Warum hat man das Papier auf den blutigen Sitz geworfen? Warum hat man wichtige Akten nicht gleich der Polizei übergeben?
Ich persönlich glaube, da hat es einer wirklich darauf abgesehen gehabt, den Zustand des Fahrersitzes vor all den Pressephotographen zu verdecken bzw. zu verstecken!

Aus recht sicherer Quelle weiss ich jetzt, dass das Gaspedel bei Haiders Auto auf Vollgas lag und Haider in seinen Gurten völlig festgeschnallt war, so dass er sich überhaupt nicht rühren konnte.

Warum könnte das Vollgas wirklich auf Hochtouren gelaufen sein? Ich denke, da könnte doch die Elektronik manipuliert gewesen sein, sodass während der Fahrt schon bei einer bestimmten Geschwindigkeit der Wagen immer schneller und schneller beschleunigt hat, sodass Haider absolut keine Chance mehr gehabt hätte.
Und wie kann das sein, völlig festgeschnallt sein, sich nicht rühren können, das hieße doch, jemand oder etwas hätte ihn vorher schon total festgezurrt.... grauenhaft, die Vorstellung.

Vielleicht kann jemand mit technischem Wissen über derartige Autos sagen, ob eine Manipulation dieser zwei Dinge an der Elektronik des Autos möglich sind?

Ja, wäre gut, wenn dazu jemand mit technischem Wissen etwas sagen könnte!

Ist es bekannt, ob es eventuelle Überwachungskameras in Velden in der Garage gab und gibt es Zeugen, die bezeugen können, dass Haiders Auto nach der Abfahrt von Velden irgendwo in Klagenfurt geparkt wurde, und welchen Zugang man sich zu dem Auto verschaffen konnte, während "er sich angeblich mit Wodka voll laufen hat lassen"?
Sind die Zeugen der "Sauferei" eruiert und auf ihre Zuverlässigkeit überprüft worden?


Ich weiß nur aus einer anderen Quelle, dass Tage zuvor (oder wars gar am Abend des Unfalls?) drei ziemlich auffällige Typen mit Leuchtlampen und Aktenkoffern sich vorm Stadtkrämer herumgetrieben haben sollen! Ob die Polizei dem nachgegangen ist, keine Ahnung, man hört und liest ja nirgendwo mehr was.

Liebe Grüsse

Danke, dir auch!
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Re: Jörg Haider tödlich verunglückt

Beitrag von strizzi am 04.01.09 17:42

des mit dem sicherheitsgurt ist einfach zu erklären, wenn du mal zu scharf bremst bist du auch im gurt gefangen, wenn du ihn einen ruck zurücklschiebst liegt er wieder ganz lose, das hängt mit dem gurtspanner zusammen
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Re: Jörg Haider tödlich verunglückt

Beitrag von erdbeeramazone am 04.01.09 18:09

Hey Strizzi,

ja das klingt logisch, das hab i selber schon "gemerkt".
Aber ich verstehe das "festgeschnallt sein" so, als hätte Haider sich weder VOR noch NACH dem Crash nicht mehr rühren können.


Aber noch etwas anderes jetzt:
Das die Unfallstelle irgendwie manipuliert geworden sein muss, sieht man doch hier soweit ganz gut, findest nicht?

Am Nachfoto ist noch KEIN Baustellenhalterungsklotz vor dem linken Reifen zu sehen:

http://www.hochdamit.org/files/73692068.jpg

Am Tagfoto allerdings IST einer zu sehen, noch dazu "schön brav und artig" von der Polizei als "Beweispunkt" markiert!

http://www.hochdamit.org/files/51096811.jpg

PS.: Der Blickwinkel muss stimmen, weil da ein kleines Teilchen ist, das man als Anhaltspunkt zum Vergleich der Fotos hernehmen kann!



Was bedeutet das also?
Dass entweder einer oder mehrere Leute damit beschäftigt waren, Dinge am Beweisort bewusst und vorsätzlich zu verändern. Oder kann mir einer sagen, warum Gegenstände verrückt bzw. zurecht gelegt werden und DANN erst von der Polizei als "Unfallbeweis" markiert werden?
Wozu macht man das?
Ich denke, um AUF JEDEN FALL falsche Fährten zu legen.
Entweder wollte man den Unfallbericht manipuliert haben.
Oder die Leute einfach bluffen, die aufmerksame Beobachter sind und sich Fotos GENAU ansehen.
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Re: Jörg Haider tödlich verunglückt

Beitrag von strizzi am 04.01.09 18:49

amazone

meiner meinung nach war haider sofort tot.

was mir jetzt ehrlich spamisch vorkommt, wenn das auto auf der linken seite auf die mauer rutschte wieso ist dann die rechte vordere seite auch beschädigt, denn da müsste ja diese seite fast unbeschädigt sein, ausser er fuhr vorher mit der rechten vorderseite gegen ein hindernis, was sicher kein baustellengitter war
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Re: Jörg Haider tödlich verunglückt

Beitrag von populaer am 04.01.09 21:17

erdbeeramazone schrieb:Hey Strizzi,

ja das klingt logisch, das hab i selber schon "gemerkt".
Aber ich verstehe das "festgeschnallt sein" so, als hätte Haider sich weder VOR noch NACH dem Crash nicht mehr rühren können.


Aber noch etwas anderes jetzt:
Das die Unfallstelle irgendwie manipuliert geworden sein muss, sieht man doch hier soweit ganz gut, findest nicht?

Am Nachfoto ist noch KEIN Baustellenhalterungsklotz vor dem linken Reifen zu sehen:

http://www.hochdamit.org/files/73692068.jpg

Am Tagfoto allerdings IST einer zu sehen, noch dazu "schön brav und artig" von der Polizei als "Beweispunkt" markiert!

http://www.hochdamit.org/files/51096811.jpg

PS.: Der Blickwinkel muss stimmen, weil da ein kleines Teilchen ist, das man als Anhaltspunkt zum Vergleich der Fotos hernehmen kann!



Was bedeutet das also?
Dass entweder einer oder mehrere Leute damit beschäftigt waren, Dinge am Beweisort bewusst und vorsätzlich zu verändern. Oder kann mir einer sagen, warum Gegenstände verrückt bzw. zurecht gelegt werden und DANN erst von der Polizei als "Unfallbeweis" markiert werden?
Wozu macht man das?
Ich denke, um AUF JEDEN FALL falsche Fährten zu legen.
Entweder wollte man den Unfallbericht manipuliert haben.
Oder die Leute einfach bluffen, die aufmerksame Beobachter sind und sich Fotos GENAU ansehen.


warum bist du so verbissen an diesem unfall??? (der natürlich fraglich ist, auch für mich)
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Re: Jörg Haider tödlich verunglückt

Beitrag von erdbeeramazone am 05.01.09 6:21

Hallo Populaer,

warum ich so "verbissen" bin?

Ich würde sagen, ich bin d a h i n t e r und ich bleib dran.
Hat mehrere Gründe, hier e i n e r davon:

http://de.truveo.com/J%C3%B6rg-Haider-Banken-Mafia-Bank-Mafia/id/2305843009630446745

Als ich (wir) das hörten, da war mir klar, der Mann lebt gefählich.
Als Haider die Wahl im September mit großer Überlegenheit auch noch für sich gewann, sagte ich sogar zu jemanden, es war meine Schwester:
Ich befürchte, Haider wird d e n en jetzt zu frech, wirst sehen, er lebt nicht mehr lange... Was war?

Kurze Zeit später war Haider "zufällig" tot.
Gestorben an einem "ganz gewöhnlichen Autounfall".
Hingestellt als Raser, Säufer, Schwuler hat man ihn begraben.
Seither schweigen die Medien sich aus und lassen die Bevölkerung zappeln, obwohl sie genau WISSEN, dass ein Großteil der Österreicher auf ein Verbrechen tippt und die Ungereimheiten zum Fall Haider aufgeklärt haben will!

Ich bin eine von vielen und vermute also Mord.

Und Vertuschung!!

Ich vermute auch, dass die echten Gutachten, das Behördenwissen, längst unter Verschluss in einem Safe liegt. Ich möchte, dass es herausgegeben wird bzw. die Wahrheit ans Licht kommt.

Ich meine auch, dass dieser Paradefall von "'nen unbequemen Politiker als null und nichtigen Fall abkanzeln" nicht in Vegessenheit geraten darf. Deshalb schreibe ich!

Sollte es nun tatsächlich Mörder geben, bin ich der Meinung, dass sie auf jeden Fall zur vollen Rechenschaft gezogen gehören. Auch wenn die besagte "Mafia" dahintersteckt! Von denen sollen nicht allzuviele frei unter uns herumzurennen.

Von Behörden und Medien mag ich mich außerdem nicht gern für blöd verkaufen lassen.
Und ich lasse mir nicht gefallen, wie im Fall Haiderungereimtheiten man uns allemiteinander um ehrliche Informationen "rüberhebt".

Dass die Leute den Unfall vergessen, wäre denen am allerallerliebsten.
Aber es gibt viele, die ihn nicht vergessen werden!

So das wars.
Wünsch euch was!
Einen schönen Tag! ;)
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Re: Jörg Haider tödlich verunglückt

Beitrag von erdbeeramazone am 05.01.09 7:36

Noch etwas:

Hallo Schwedenbombe!

Ich hab die Seite von Fritz Boss gefunden:

http://www.kurier.at/nachrichten/275788.php


Also nicht das, was BOSS selbst sagt erscheint mir supekt, sondern der Hintergrund, nämlich, dass die Medien plötzlich und "zufällig" auch noch einen Anrainer als Techniker gefunden haben, der tatsächlich das Selbe sagt wie Gutachter Weinländer selbst, allen Ernstes nämlich: Dass schwere VWs der Sicherheitssonderklasse bei Thujenhecken-Schlitterfahrten beide Fahrerseitentüren verlieren.

Die noch viel interessantere Frage ... Suspect ... wie dem VW-Phaeton beim e i n s e i t i g e n Heckenschlittern b e i d e vordere Kotflügel verloren gegangen sind, blieb leider eh unbeantwortet von den ... "Experten".
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Re: Jörg Haider tödlich verunglückt

Beitrag von bushi am 05.01.09 9:46

[quote="erdbeeramazone"]
warum ich so "verbissen" bin?
Ich bin eine von vielen und vermute also Mord.
quote]
als Steirer ist dein Einsatz sehr lobenswert
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Re: Jörg Haider tödlich verunglückt

Beitrag von Neo am 05.01.09 20:07

erdbeeramazone schrieb:Noch etwas:

Hallo Schwedenbombe!

Ich hab die Seite von Fritz Boss gefunden:

http://www.kurier.at/nachrichten/275788.php


Also nicht das, was BOSS selbst sagt erscheint mir supekt, sondern der Hintergrund, nämlich, dass die Medien plötzlich und "zufällig" auch noch einen Anrainer als Techniker gefunden haben, der tatsächlich das Selbe sagt wie Gutachter Weinländer selbst, allen Ernstes nämlich: Dass schwere VWs der Sicherheitssonderklasse bei Thujenhecken-Schlitterfahrten beide Fahrerseitentüren verlieren.

ob dort ein fritz boss wohnt und was er macht wird sich ja feststellen lassen.

Die noch viel interessantere Frage ... Suspect ... wie dem VW-Phaeton beim e i n s e i t i g e n Heckenschlittern b e i d e vordere Kotflügel verloren gegangen sind, blieb leider eh unbeantwortet von den ... "Experten".

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Re: Jörg Haider tödlich verunglückt

Beitrag von bushi am 05.01.09 20:13

die überholte und hinter ihm fahrende hat nichts vom anschlag gemerkt scratch
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Re: Jörg Haider tödlich verunglückt

Beitrag von Neo am 05.01.09 20:31

die sogenannte zeugin is doch auch verschollen

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Re: Jörg Haider tödlich verunglückt

Beitrag von bushi am 05.01.09 20:32

Neo schrieb:die sogenannte zeugin is doch auch verschollen
liegt`s mit betonpatscherln im wörthersee Question pale
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Re: Jörg Haider tödlich verunglückt

Beitrag von strizzi am 05.01.09 21:31

ist die zeugin überhaupt glaubwürdig, denn wie eine zeitung schrieb, die sie ausfindig machte, tel. sie zuerst mit ihrem gatten, der sofort an den unfallort fuhr, bevor sie um hilfe telefonierte, eher unrealistisch
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Re: Jörg Haider tödlich verunglückt

Beitrag von bushi am 05.01.09 21:44

strizzi schrieb: tel. sie zuerst mit ihrem gatten, der sofort an den unfallort fuhr, bevor sie um hilfe telefonierte,
.....hat ihn der gatte abgemurkst
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Re: Jörg Haider tödlich verunglückt

Beitrag von strizzi am 05.01.09 21:50

bushi

geht das sachlich auch
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Re: Jörg Haider tödlich verunglückt

Beitrag von bushi am 05.01.09 22:02

strizzi schrieb:bushi
geht das sachlich auch
ja mit themenende oder solls so weitergehen bis im märz
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Re: Jörg Haider tödlich verunglückt

Beitrag von strizzi am 05.01.09 22:18

bushi

wer hält dich davon ab áuf themen die dich nicht interessieren zu antworten
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Re: Jörg Haider tödlich verunglückt

Beitrag von Hornung am 05.01.09 22:19

bushi schrieb:.............
ja mit themenende oder solls so weitergehen bis im märz
Rolling Eyes Diese Vermutung liegt nahe.....
(don't feed the Trolls)

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Re: Jörg Haider tödlich verunglückt

Beitrag von Bengelchen8 am 06.01.09 1:28

strizzi schrieb:ist die zeugin überhaupt glaubwürdig, denn wie eine zeitung schrieb, die sie ausfindig machte, tel. sie zuerst mit ihrem gatten, der sofort an den unfallort fuhr, bevor sie um hilfe telefonierte, eher unrealistisch

Hi,strizzi

Diese Reaktion wäre nicht mal soooo verquer.
Das "vernünftige" Denken lässt einen meist im Stich, wenn solch eine Situation daherkommt.
In der "Theorie" ist man zwar perfekt, tritt aber der Fall wirklich ein, sieht die Sache ganz anders aus. Es gibt auch etliche Unfallopfer direkt, die in ihrer ersten Reaktion erst mal einen nahen Bekannten/Verwandten angerufen haben, ohne an die Möglichkeit zu denken dass man ja eigentlich die Rettung brauchen würde.
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Re: Jörg Haider tödlich verunglückt

Beitrag von Genialerkimi am 06.01.09 2:11

bengerl,da gibt es für mich nur eine einzige antwort:

so wappler san für mich unmündig,daher auch nicht wahlberechtigt und dürfen schon gar nicht die möglichkeit bekommen einen führerschein zu machen geschweigedenn zu besitzen!

sorry,aber des is hoit mei meinung und wird sich NIEMALS ändern!
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Re: Jörg Haider tödlich verunglückt

Beitrag von erdbeeramazone am 06.01.09 19:24

Hab nen schönen Spruch aufgeschnappt, der gefällt mir:

JEDEM ZU RECHT /NIEMANDES KNECHT/
DEM SCHWACHEN SCHUTZ /DEM STARKEN TRUTZ/
DIE HAND DEM FREUND /DIE FAUST DEM FEIND/
SO WIRDS HIER GEHALTEN/ GOTT MÖG ES WALTEN

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Re: Jörg Haider tödlich verunglückt

Beitrag von Neo am 06.01.09 19:41

erdbeeramazone schrieb:Hab nen schönen Spruch aufgeschnappt, der gefällt mir:

JEDEM ZU RECHT /NIEMANDES KNECHT/
DEM SCHWACHEN SCHUTZ /DEM STARKEN TRUTZ/
DIE HAND DEM FREUND /DIE FAUST DEM FEIND/
SO WIRDS HIER GEHALTEN/ GOTT MÖG ES WALTEN

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Re: Jörg Haider tödlich verunglückt

Beitrag von Bussibär am 07.01.09 8:05

Artikel von Gerhard Wisnewski:
http://info.kopp-verlag.de/news/haider-das-volk-von-kaernten-ermittelt.html

Unten auf dieser Seite stehen noch weitere Artikellinks:

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Beobachtungen am Unfallort von Jörg H. - 14-10-08 11:30

@ erdbeeramazone: Das Seitenfenster ist gewölbt, weil das deformierte Dach die Scheiben nach außen drückt. Ein Sprengstoffattentat schließe ich aus, dies würde Spuren an Wrack und Körper hinterlassen.

Auf deinen Google-Fotos kann man m. E. einen Hydrant erkennen. Kurz vor dem linken Ende der Thujenhecke sieht man etwas Graues stehen, auf einem Foto erscheint es leicht bläulich. Der Hydrant interessiert mich persönlich (fast) nicht mehr, da das Wrack, die Verletzungen und die Unfallstelle so oder so nicht zusammenpassen.

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Re: Jörg Haider tödlich verunglückt

Beitrag von populaer am 07.01.09 12:52

erdbeeramazone schrieb:Hallo Populaer,

warum ich so "verbissen" bin?

Ich würde sagen, ich bin d a h i n t e r und ich bleib dran.
Hat mehrere Gründe, hier e i n e r davon:

http://de.truveo.com/J%C3%B6rg-Haider-Banken-Mafia-Bank-Mafia/id/2305843009630446745

Als ich (wir) das hörten, da war mir klar, der Mann lebt gefählich.
Als Haider die Wahl im September mit großer Überlegenheit auch noch für sich gewann, sagte ich sogar zu jemanden, es war meine Schwester:
Ich befürchte, Haider wird d e n en jetzt zu frech, wirst sehen, er lebt nicht mehr lange... Was war?

Kurze Zeit später war Haider "zufällig" tot.
Gestorben an einem "ganz gewöhnlichen Autounfall".
Hingestellt als Raser, Säufer, Schwuler hat man ihn begraben.
Seither schweigen die Medien sich aus und lassen die Bevölkerung zappeln, obwohl sie genau WISSEN, dass ein Großteil der Österreicher auf ein Verbrechen tippt und die Ungereimheiten zum Fall Haider aufgeklärt haben will!

Ich bin eine von vielen und vermute also Mord.

Und Vertuschung!!

Ich vermute auch, dass die echten Gutachten, das Behördenwissen, längst unter Verschluss in einem Safe liegt. Ich möchte, dass es herausgegeben wird bzw. die Wahrheit ans Licht kommt.

Ich meine auch, dass dieser Paradefall von "'nen unbequemen Politiker als null und nichtigen Fall abkanzeln" nicht in Vegessenheit geraten darf. Deshalb schreibe ich!

Sollte es nun tatsächlich Mörder geben, bin ich der Meinung, dass sie auf jeden Fall zur vollen Rechenschaft gezogen gehören. Auch wenn die besagte "Mafia" dahintersteckt! Von denen sollen nicht allzuviele frei unter uns herumzurennen.

Von Behörden und Medien mag ich mich außerdem nicht gern für blöd verkaufen lassen.
Und ich lasse mir nicht gefallen, wie im Fall Haiderungereimtheiten man uns allemiteinander um ehrliche Informationen "rüberhebt".

Dass die Leute den Unfall vergessen, wäre denen am allerallerliebsten.
Aber es gibt viele, die ihn nicht vergessen werden!

So das wars.
Wünsch euch was!
Einen schönen Tag! ;)


hmmm, frag mich net warum, aber ich hatte da immer um den HC angst!!!
aber wenn ihr so hellsichtig wart, will ich nun doch wissen, wie es zu dieser hellsichtigkeit kam? seit ihr in die politik so involviert?????!!!

du kannst mir jetzt nicht weiß machen, dass ein normaler bürger im stande ist, das ableben eines jörg haiders, aufzuklären!!!!

so wie du es gerade vor hast!

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Re: Jörg Haider tödlich verunglückt

Beitrag von Bussibär am 08.01.09 12:50

Verschwörungstheorien:

Freischütz (infokrieg) schrieb:
Ich möchte euch hier meine Theorie zu dem "Unfall" kurz darstellen:

- Haider wird noch vor der "Wahnsinnsfahrt" gekidnappt und z. B. in einen Lieferwagen gezerrt. Dort verabreicht man ihm eine Alkoholspritze, dann bricht man ihm das Genick und bearbeitet seinen Leichnam. (Es tut mir wirklich weh, das so schreiben zu müssen.) Danach oder während dessen fährt der Lieferwagen zum Unfallort und wartet.

- Ein Komplize fährt mit Haiders Auto zum Unfallort, überholt die Zeugin, eine Nebelgranate wird gezündet, so dass diese Zeugin nichts weiter sehen kann und erschrocken stehen bleibt.

- Der Komplize fährt ganz bewußt die Böschung hinauf (das 1. Bumm das die Anrainer hörten) dann fährt er die Thujenhecke nieder (das 2. Bumm das die Anrainer hörten) und danach fährt er wieder auf die Strasse zurück und verläßt den Ort des Geschehens. (Er ist dabei sicherlich keine 180 gefahren.) Von einem Hydranten oder Betonsockels ist ja nirgends etwas zu sehen. Der Sockel, der an der völlig unberührten Mauer des Nachbargartens lehnt, ist ja offenbar nur ein Blechkasten für Telefonleitungen.

- Jetzt könnte sich die großen Gartentore des Nachbargrundstückes geöffnet haben (sieht man auf den Bildern hinter dem Heck des Autos) und ein LKW mit einem anderen, präparierten Phaeton fährt heraus und legt das Wrack auf die Strasse (Die Anrainer hören ein hydraulischen Zischen). Der Lkw kann natürlich auch auf der Strasse gewartet haben.

- Schließlich werden noch der Leichnam Haiders aus dem wartenden Lieferwagen ins Auto gesetzt, ein paar Trümmer verteilt und dann nichts wie weg.


Ja, ich weiß, meine Theorie klingt abenteuerlich und absurd. Trotzdem halte ich sie auch weiterhin für möglich, weil sie alle Anomalien dieses Unfalls erklärt, nämlich:

- wie Haider in kurzer Zeit zu einem Alkoholspiegel von 1,8 %o gekommen ist
- warum die Anrainer am Unfallort nur ein zweimaliges dumpfes Bumm und ein hydraulisches Zischen hörten (Hätte es den Wagen überschlagen, hätte es ordentlich gescheppert, da wäre jeder wach geworden)
- warum die Nachbarsgartenmauer völlig unversehrt ist, obwohl nach dem Abmähen der Thujenhecke der Wagen in diese Mauer hätte krachen müssen
- warum laut Zeugenaussage beide Beine Haiders aus dem Wrach heraus ragten
- warum so wenig Blut am Unfallort zu finden war
- warum das Wrack einfach nicht zu dem offiziellen Unfallhergang passen will
- warum keine Nummernschilder am Wrack sind
- warum das Wrack andere Felgen hat als noch ein paar Tage zuvor (siehe http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=48725)

Außerdem: Hätte das Wrack nach dem Unfall nicht dampfen und rauchen müssen, der Motor war ja heiß. (Gibts da Fotos?) Öl ist anscheinend auch nicht ausgelaufen (oder doch?)


Denkender (fallhaider) schrieb:
Das Fahrzeug wurde bereits einige Zeit vor dem 10.10.2008 gegen einen anderen Phaeton ausgetauscht. Damit hatten die Ausführenden die Möglichkeiten den Originalwagen auf einem abgeschlossenen Terrain fachgerecht vorzubereiten. Die Aussage des Verfügungsfahrers Schwager mit seinen 10Wochen und 37 000km passt auch in das Szenario. Wozu sollte er sonst einem Journalisten erzählen das er 37TKM gefahren ist? Hat ihn ja gar keiner gefragt.
In Velden oder kurz nach Verlassen des Casinos Velden wurde Haider überwältigt und getötet. Dann wurde die schon teilweise vorbereitete Unfallstelle abgesperrt.
Die Baustellengitter und Verkehrszeichen sowie vorbereitete Wrackteile wurden nach vorbereitetem Plan verteilt und die Restspuren gelegt.
Der Fahrer des Abschleppwagens mit Kran erhielt vom Einsatzleiter den Befehl anzurücken. Entweder aus einem der angrenzenden Grundstücke oder alte Tongrube Ziegeleistrasse. (600m 1min. Fahrzeit)
Plane abdecken, Wrack abladen. 2liter Original VW Kühlerflüssigkeit ausgiessen. eine kurze Runde über die Thujenhecke und heim zu Muttern.
Leider kann es auch beim besten Timing immer wieder zu Verzögerungen kommen und deswegen erst der Alarm an die FF und dann der Befehl mit dem Ausrücken zu warten. Eine vermeidbare Panne des Managements.
Killer sind auch nur Menschen und können Fehler machen.
Der getötete LH Dr. J.Haider wurde direkt vom Tatort in die Pathologie gebracht. Minimierung des Risikos zufälliger Zeugen und unkalkulierbarer Probleme.
Oder Notarztwagen hat dann die Leiche an einem abgesprochenen Ort zwischen Lambichl und LKH Klagenfurt übernommen.

@ erdbeeramazone: Im Forum von www.fallhaider.at.tf sind Fotos vom Hydranten aufgetaucht. Da dieser Hydrant weder verbeult noch zerkratzt ist und auch keine Lack- oder Blutspuren aufweist, untermauert er die oben genannten Theorien. Daher hat ihn die Presse auch nie präsentiert, das makellose Aussehen des Hydranten hätte die offizielle Unfallversion unglaubwürdig gemacht.

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Re: Jörg Haider tödlich verunglückt

Beitrag von Bussibär am 08.01.09 13:22

Folgende Liste ist je nach persönlicher Einschätzung zu erweitern oder zu kürzen. Angaben ohne Gewähr.

Der Tod Haiders war ein als Unfall getarnter Mord, weil

1. der an der Unfallstelle aufgefundene Hydrant weder verbeult noch verkratzt ist und auch keine Lack- und Blutspuren aufweist.
2. am Wrack und an der Unfallstelle kein bzw. sehr wenig Blut zu finden war, obwohl der linke Arm Haiders fast völlig abgetrennt war und er auch offene Oberkörper- und Kopfverletzungen erlitt.
3. Haider wegen des gerissenen Gurtes aus dem Wagen hätte geschleudert werden müssen.
4. der Gegenstand, der die beiden fast horizontalen Drucklinien auf dem Fahrersitz hinterließ, Haider in zwei Stücke hätte reißen müssen.
5. der Fahrersitz nach schräg hinten außen gebogen ist und die Kopfstütze herausgerissen wurde. Dieses Schadensbild ist bei diesem Unfall unmöglich.
6. der fahrerseitige Türschweller eine manuelle Schnittstelle aufweist. Die Zierleisten des Schwellers sind nach oben gebogen.
7. der fahrerseitige Dachholm ebenfalls eine manuelle Schnittstelle aufweist. Das Reststück zur B-Säule ist in sich verdreht, was auf eine mechanische Verursachung zurückzuführen ist.
8. die Dachhaut mechanisch verformt und eingedrückt ist und Spuren eines möglichen Hydraulikmeißelkopfes mit Durchstoß der Blechhaut sichtbar sind. Abrissspuren sind nicht erkennbar, daraus resultiert, dass das KFZ nicht in Bewegung war bei Eintritt dieser Beschädigung, da es sich sonst über das Hindernis hinweg bewegt hätte und dabei eben diese Abrisse entstanden wären an der Einstichstelle. Weiters befindet sich vor diesem Loch noch ein dreieckiger Einstich, wie er typisch ist für Hydraulikscheren.
9. die Fahrertür und die linke Fondtür keine mit der Karosserie kompatiblen Deformierungen aufweisen. Weiters wurden die Türen nicht wie behauptet herausgerissen, sondern wurden abgeschraubt. Fahrertüre wurde von Hand aus den Türscharnieren geschraubt – Bolzenhülsen sind unbeschädigt. Auch die Fondtüre wurde von Hand demontiert. 3 Bolzen sind aus dem Rahmen geschraubt, 1 Bolzen ist teilweise im Rahmengewinde verblieben. Die Befestigung der Türen erfolgt durch Torax-Schrauben der Güteklasse 10 an der materialverstärkten Aufnahme an der B-Säule. Die Schrauben können durch einen Aufprall nicht aus den Gewindelöchern ausgezogen worden sein, sie würden zuvor eher abbrechen. Schrauben sind am Unfallort nicht aufzufinden. Der Kabelstrang der Fondtüre weist am Ende noch die Steckverbindung auf – kein unfallbedingter Abriss des Kabels ist zu erkennen.
10. beide Kotflügel sind von Hand entlang der Befestigungen symmetrisch abgetrennt worden. Beide Kotflügel sind verschwunden.
11. die Unterbaukonstruktionen der Kotflügel nur geringfügige Deformierungen und keinerlei Kratzer aufweisen.
12. der Seitenspiegel auf der Beifahrerseite mitsamt Halterkopf aus der Befestigung gerissen wurde – senkrecht verlaufenden Schrappspuren (Scotch-Britt) großflächig unterhalb der Spiegelbefestigung auf der Beifahrertür – kein unfallrelevanter Zusammenhang ersichtlich.
13. am Wagen andere Reifen montiert sind als noch ein paar Tage zuvor. Diese montierten Michelin Pilot Alpine P3 und die AEZ Icon 6-Felgen sind für einen Phaeton nicht zulässig, außerdem sind die Reifen völlig abgefahren.
14. der Kofferraumdeckel an der oberen Kante rechtsseitig eine Eindellung aufweist die nicht mit dem Unfallablauf in Frontbewegung und seitlichen Berührungen von Hindernissen durch das KFZ erklärt werden kann.
15. die Innenraumverkleidung des Unfallautos dunkelgrau ist, der Original-Phaeton aber hellgraue Verkleidungen hatte.
16. die Motorhaube wellenförmig verformt ist und das Wrack vorne niedergedrückt wurde - Unfallkausalität nicht vorhanden.
17. die starken und umfangreichen Beschädigungen links vorne unmöglich vom Anprall auf eine ca. 15 cm hohe Garteneinfassung stammen können.
18. Haiders Uhr und Handy am Unfallort nicht gefunden wurden.
19. so viele Zettel und Zeitungen auf der Strasse lagen. Haider besaß und benutzte Aktenkoffer.
20. die Anrainer nichts von dem Unfall mitbekommen haben. Das donnern des tonnenschweren Phaetons über die Böschung, den Aufprall in Schräglage auf die Garteneinfassung, das Niedermähen eines Maschendrahtzaunes und einer Hecke, das Ausreißen des Hydranten und das Verbiegen und Wegschleudern der Baustellengitter, sowie die eigenen Schleudergeräusche des Phaetons, hätten die Anwohner nachts um ca. 1 Uhr weithin hören müssen.
21. der Wagen nach dem Abmähen der Thujenhecke in die Gartenmauer des Nachbarhauses hätte krachen müssen oder er zumindest die Baustellengitter in diese Mauer hätte rammen müssen. Diese Gartenmauer ist jedoch völlig unversehrt.
22. das Wrack nach dem Unfall hätte dampfen und rauchen müssen, der Motor hätte heiß sein müssen.
23. das Wrack keine Nummernschilder hat.
24. Haider sich in kurzer Zeit keine 1,8 %o angetrunken haben kann.
25. der offenkundig schon vor dem Unfall verdreckte Innenraum und der von ungepflegter Dauernutzung zeugende Aschenbecher nicht dem neuen Dienstfahrzeug eines nichtrauchenden Landeshauptmannes entsprechen.
26. beide Scheinwerfergehäuse manuell aus den Reflektorengehäusen gerissen wurden – Birnenhalterungen hängen lose am Kabelstrang.
27. am Wrack keine Erd(Humus)- und Grasspuren zu finden sind, sondern eingetrocknete Schlammspuren, wie sie typisch sind für Autos auf Schrottplätzen oder Schottergruben.
28. hinten im Auto (Kardantunnel) ein Schuhabdruck zu sehen ist, dessen Schmutzspuren keinesfalls vom Unfallort stammen können.
29. weder Öl noch Treibstoff ausgelaufen sind.
30. die Reifenspur auf der Böschung kerzengerade ist. Da aber die Elektronik funktioniert haben muss, erkennbar an der ABS-Bremsspur auf der Böschung, hätte Haider mittels ESP (Elektronisches Stabilitätsprogramm) das Fahrzeug mühelos wieder auf die Straße lenken können.
31. Staatsanwalt Kranz die Ermittlungen beendete, noch bevor ein endgültiges Gutachten vorlag.
32. Gutachter Weinländer nicht im Stande ist, ein endgültiges Gutachten vorzulegen, nachdem er seine erste Aussage, nach der sich der Wagen mehrfach überschlagen haben soll, zurücknehmen musste, weil die Zweifel in der Bevölkerung immer größer wurden.
33. die Notärztin Andrea Oher behauptet hat, sie hätte Haider lebend und angeschnallt aufrecht sitzend im Wrack vorgefunden. Laut Obduktionsbericht erlitt Haider mehrere tödliche Verletzungen, darunter einen sofort tödlichen Genickbruch. Haider muss also zweifelsfrei tot gewesen sein, ansonsten wäre die Bergung eines Schwerverletzten mit Verdacht auf Wirbelsäulenverletzungen ohne Abtrennen des Autodaches mit nachfolgendem Abtransport mittels Schaufeltrage unverantwortlich.

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Re: Jörg Haider tödlich verunglückt

Beitrag von Neo am 08.01.09 14:16

so, wer soll den unfall insziniert haben und warum bist du der meinung das die behörden alles vertuschen wollen??


Zuletzt von Neo am 08.01.09 17:26 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Jörg Haider tödlich verunglückt

Beitrag von Schwedenbombe am 08.01.09 16:44

Neo schrieb:so, wer soll den unfallinsziniert haben und warum bist duder meinung das die behörden alles vertuschen wollen??
dazu gibt es sicher mehrere Vorschläge, wer sich diese Tat vornehmen könnte.
Dass die Behörden vertuschen oder die verdächtigte Lage nicht zugeben , ist nichts wie die Angst vor Prestigeverlust, nachdem der Herr SA schon am nächsten Tag übereilig sich kategorisch in der Sache ausgesprochen hat.
Übrigens wurde die Feuerwehr durch die Sirene und Anruf zu einem "Wassereinsatz" in der unmittelbaren Nachbarschaft des "Unfalles" berufen und als sie zum "Unfallsort" kamen, wurden sie von den Ermittlern dort abgewiesen.
Der Fall stinkt mehr als es der Republik Österreich gut tut.

Interessant wäre, eine unabhängige Kommission das Wrack untersuchen zu lassen, den Hydranten und alles rund herum natürlich auch.
Ob sich das der SA getraut ist wohl die nächste Frage.

lg
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Re: Jörg Haider tödlich verunglückt

Beitrag von Bengelchen8 am 08.01.09 17:13

Schwedenbombe schrieb:

Interessant wäre, eine unabhängige Kommission das Wrack untersuchen zu lassen, den Hydranten und alles rund herum natürlich auch.
Ob sich das der SA getraut ist wohl die nächste Frage.

lg

Da gehts weniger um "getrauen oder nicht", da gehts einfach um den berühmten "Gesichtsverlust".
Kann doch der Herr Staatsanwalt niemals zulassen, dass eventuell ein anderes Ergebnis (auch wenns nur minimalst abweichend ist) publik würde als das von ihm verkündete! affraid
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Re: Jörg Haider tödlich verunglückt

Beitrag von Schwedenbombe am 08.01.09 18:54

Bengelchen8 schrieb:
Schwedenbombe schrieb:

Interessant wäre, eine unabhängige Kommission das Wrack untersuchen zu lassen, den Hydranten und alles rund herum natürlich auch.
Ob sich das der SA getraut ist wohl die nächste Frage.

lg

Da gehts weniger um "getrauen oder nicht", da gehts einfach um den berühmten "Gesichtsverlust".
Kann doch der Herr Staatsanwalt niemals zulassen, dass eventuell ein anderes Ergebnis (auch wenns nur minimalst abweichend ist) publik würde als das von ihm verkündete! affraid
eben Prestigeverlust
oder ein Waschen der Schmutzwäsche die sich angehäuft haben könnte. Mad
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Re: Jörg Haider tödlich verunglückt

Beitrag von Robert E. Lee am 08.01.09 18:58

strizzi schrieb:bushi

wer hält dich davon ab áuf themen die dich nicht interessieren zu antworten

was erwartest du dir den von bushi, er verfehlt doch meistens das thema.
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Re: Jörg Haider tödlich verunglückt

Beitrag von Bussibär am 09.01.09 10:08

Die Motive, der Zeitpunkt des Unfalls und das Verhalten der Behörden lassen erkennen, dass die höchsten Staatsspitzen in diesen Mordfall verwickelt sind. Als Haider im Wahlkampf den Sager von der "Banken-Mafia" brachte, das BZÖ und die FPÖ bei der Nationalratswahl zusammen auf fast 30 % kamen und sich anschließend BZÖ-Chef Haider und FPÖ-Chef Strache wieder versöhnten und in der ÖVP-Basis die Stimmen immer lauter wurden, aus der großen Koalition mit der SPÖ auszubrechen und mit dem BZÖ und der FPÖ zu koalieren, war das Maß voll - Haider musste weg.

In der kommenden Weltwirtschaftskrise wäre ein Populist wie Haider für die herrschende Elite sehr gefährlich gewesen. Ein erstarktes rechtes Lager hätte den EU-Austritt vorantreiben können. Österreich ist zwar nur ein kleines Land, aber als Euro-Land hätte es die europäische Gemeinschaftswährung zerreissen können und damit die EU.

In diesem Zusammenhang empfehle ich zumindest den 3. Teil des Haider-Threads auf www.infokrieg.tv , Rubrik "Globaler Polizeistaat", durchzulesen. Infokrieg ist übrigens wieder on. Lesenswert sind auch die beiden anderen Teile dieses Haider-Threads, zu finden in der Rubrik "Archiv". Auch das Forum von www.fallhaider.at.tf sollte jeder Interessierte gesehen haben.

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Re: Jörg Haider tödlich verunglückt

Beitrag von populaer am 09.01.09 18:13

NEEEOOO!!!!!!!!!!!!!!

also ich muß da meinen respekt zollen!!!! an den menschen der die HP www.fallhaider.at.tf gestaltet hat und bessergesagt überhaupt den mut hat, solche ins netz zu stellen!!!!

NEEEOOOOO!!!! eigentlich müßtest die ja bei uns VERLINKEN!!!!!!!

dafuer
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Synchronschäden durch Argument Hydrant?

Beitrag von erdbeeramazone am 10.01.09 12:53

--------------------------------------------------------------------------------
Hallo Leute. Was meint ihr dazu?

Beide Phaetonseiten weisen erstaunlich ähnliche Schadendetails auf.
Kotflügel und Scheinwerfer samt Gehäuse fehlen b e i d s e i t i g .


Phaeton, Vorderansicht:
http://www.hochdamit.org/files/42644883.jpg

Beifahrerseite von vorn:
http://www.hochdamit.org/files/7522218.jpg

Beifahrerseite mit Seitenansicht:
http://www.hochdamit.org/files/4798094.jpg


Ich frage mich: Welche Gegenstände bzw. Energien bewirken solche Synchronschäden, wenn Phaeton einseitig schlittert, anderseitig aber in der Luft hängt?


Noch weitere Fotos zu den "Synchronschäden", Verursacher ein Hydrant?

--------------------------------------------------------------------------------
Abrisskanten der Kotflügel:

Beifahrerseite, Abrisskanten der Kotflügel, bitte vergrößern:
http://www.hochdamit.org/files/10881966.jpg

Fahrerseite, Abrisskanten der Kotflügel:
http://www.hochdamit.org/files/90100302.jpg



Kabel drangeblieben (bei voller Wucht synchron n i c h t abgerissen):

Beifahrerseite, Kabel hat Wuchtenergie "überlebt":
http://www.hochdamit.org/files/34082509.jpg

Fahrerseite, zwei Kabeln, gegen Schlitterwuchtkraft "stark immun", ebefalls noch dran:
http://www.hochdamit.org/files/2263519.jpg



Scheinwerfer ohne Rahmen und Gehäuse:

Synchron fehlen nicht nur die Scheinwerfer, auch die Rahmen und Gehäuse:
http://www.hochdamit.org/files/22503875.jpg

Nahaufnahme Beifahrerseite:
http://www.hochdamit.org/files/26398043.jpg
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Re: Jörg Haider tödlich verunglückt

Beitrag von bushi am 11.01.09 9:22

Dr. Haider`s-Set umfaßt CD + DVD + Liederbuch nur um 39,95 Euro vom schweizer Versand; beeilen sie sich, es sind nur noch 30 Stück übrig.
(aus preisd hit TV/Sat 1 um 9,13h)
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Re: Jörg Haider tödlich verunglückt

Beitrag von Robert E. Lee am 11.01.09 20:13

warum allerwertester bushi schreibst du auf threads die dich nicht interessieren? ist dir so fad in der pense?

wenn es dich nicht interessiert dann lies nicht und schreib halt nicht in solchen threads, bevor du lauter stuss schreibst.
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Re: Jörg Haider tödlich verunglückt

Beitrag von bushi am 13.01.09 21:55

aus orf 2 - Report um 21,45h
es wurde nochmals bestätigt
1,80 Promille und über 140 km
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Re: Jörg Haider tödlich verunglückt

Beitrag von strizzi am 13.01.09 23:12

bushi

war von anfang an klar, denn sonst hätte der erste gutachter sein gesicht verloren.

ich glaube es trotzdem nicht so recht, denn um mit der alkoholisierung noch autofahren zu können müsstest du schon ein fester drangler sein, der schon im aussehen gezeichnet ist
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Re: Jörg Haider tödlich verunglückt

Beitrag von Genialerkimi am 14.01.09 0:06

laut orf text hat der leiter der anklagebehörde KRANZ das resultat bestätigt.....brauch i jo wohl nix dazua sogn,oder? ^125 ^125
(verbrecher sans,sonst nix)

weiters:
noch nicht eingelangt ist in technisches gutachten,das von claudia haider beantragt wurde....brauch ma wohl a nix dazua sogn,oder?
(mei is der orschfunk schnell mit der verbreitung von "ergebnissen" nicht abgeschlossener causen,nur weils eana schön einepasst ins gute (links)system). pig pig pig pig pig pig pig pig pig pig pig pig
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Re: Jörg Haider tödlich verunglückt

Beitrag von Genialerkimi am 14.01.09 0:08

bushi schrieb:aus orf 2 - Report um 21,45h
es wurde nochmals bestätigt
1,80 Promille und über 140 km
engel

und du schau da weiterhin dein beamtenlieblingsorschsender an! cheers
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Re: Jörg Haider tödlich verunglückt

Beitrag von Bussibär am 14.01.09 7:17

Der bestätigte Blutalkoholwert überrascht mich nicht, auch wenn ich weiterhin ausschließe, dass Haider kurz vor dem Nachhausefahren noch eine Flasche Wodka getrunken haben soll. Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie es zu so einem Ergebnis kommen kann:

- die Blutproben sind manipuliert
- Haider wurde noch vor Fahrtantritt entführt und man hat ihm mit Gewalt den Alkohol eingeflößt, z. B. mittels Schlauch oder Trichter, mittels Alkoholinjektion oder mittels Alkoholinhalation (siehe http://www.heise.de/tp/r4/html/result.xhtml?url=/tp/r4/artikel/18/18086/1.html&words=Alkohol Lunge )

@ erdbeeramazone: Danke für deinen unermüdlichen Einsatz im Krone-Talksalon! Ich hätte diese Geduld nicht.

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Re: Jörg Haider tödlich verunglückt

Beitrag von bushi am 14.01.09 10:08

Genialerkimi schrieb:
und du schau da weiterhin dein beamtenlieblingsorschsender an..........
.........und dazu kommen noch 3sat/ ntv / arte
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Beitrag von bushi am 14.01.09 14:27

Obwohl in Kärnten am 11. Oktober 2008 die Sonne vom Himmel gefallen ist und das ganze Bundesland um seinen Landeshauptmann treuerte, ist drei Monate später davon nichts mehr zu spüren. Die Trauerfahnen werden durch Narrenhüte ersetzt. Ganz Känten bereitet sich auf einen sechswöchigen Sauf- und Spaßparcours unter dem verheißungsvollen Titel "Villacher Fasching" vor. Der Tod und die Trauer haben das Nachsehen, wenn es um Geschäfte geht. Da werden die wunderschönen Kärntner Lieder nicht mehr gesungen, sondern gegröllt. Es ist eine Missachtung des GRÖSSTEN Kärntner Politkers, der nicht nur Österreich stark geprägt hat, sondern auch viele Freunde auf der ganzen Welt und im Fernen Osten hatte.
ICH FORDERE DAS KÄRNTNER VOLK DAHER AUF, DEN "VILLACHER FASCHING 2009" AUS GRÜNDEN DER PIETÄT ABZUSAGEN.
(Prof. Ernst Binder, Graz)
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Re: Jörg Haider tödlich verunglückt

Beitrag von Genialerkimi am 14.01.09 22:49

bushi schrieb:Obwohl in Kärnten am 11. Oktober 2008 die Sonne vom Himmel gefallen ist und das ganze Bundesland um seinen Landeshauptmann treuerte, ist drei Monate später davon nichts mehr zu spüren. Die Trauerfahnen werden durch Narrenhüte ersetzt. Ganz Känten bereitet sich auf einen sechswöchigen Sauf- und Spaßparcours unter dem verheißungsvollen Titel "Villacher Fasching" vor. Der Tod und die Trauer haben das Nachsehen, wenn es um Geschäfte geht. Da werden die wunderschönen Kärntner Lieder nicht mehr gesungen, sondern gegröllt. Es ist eine Missachtung des GRÖSSTEN Kärntner Politkers, der nicht nur Österreich stark geprägt hat, sondern auch viele Freunde auf der ganzen Welt und im Fernen Osten hatte.
ICH FORDERE DAS KÄRNTNER VOLK DAHER AUF, DEN "VILLACHER FASCHING 2009" AUS GRÜNDEN DER PIETÄT ABZUSAGEN.
(Prof. Ernst Binder, Graz)

der nächste reinkopierte leserbrief (hob i ausserdem scho in der nacht gelesen).

hast du eigentlich eigene ideen auch???

ach ja,damit i net auf jedes posting antworten muss:
3sat,arte......oje san eh kane linkslinken sender ,oder?
3sat....hahaha hot absolut nix mit dem scheissorfbeamteidiotensender zu tun,oder?
ihr wollts doch wirklich alle für deppert anschauen! ^125
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