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Wohnungssuche- erschwert für ÖsterreicherInnen

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Wohnungssuche- erschwert für ÖsterreicherInnen

Beitrag von aufrechter-patriot am 24.07.08 17:09

das Eingangsposting lautete :

Hallo liebe Gleichgesinnte Österreichische Patrioten!
Möchte gern ein Thema mit Euch diskutieren, daß denk ich jeden Österreicher angeht.
Habe mich bei Wr. Wohnen um eine Gemeindewohnung beworben, und deren antwort fiehl wie folgt aus:

Sehr geehrter Herr Sch.!

Entsprechend den Vormerkrichtlinien von WIENER WOHNEN, ist die Vergabe
von Gemeindewohnungen an bestimmte Voraussetzungen (Internet:
http://www.wien.at/amtshelfer/bauen-wohnen/wienerwohnen/gemeindewohnung.htm) gebunden.
Da die Zahl der Bewerber(innen) den Anfall an verfügbaren Wohnungen
weit übersteigt, muss die Vergabe der Wohnungen auf jene
Bewerber(innen) beschränkt bleiben, die im Sinne dieser Richtlinien
als wohnungsbedürftig gelten.
Ihr Ansuchen um eine Gemeindewohnung wurde gemäß dieser Bestimmungen
überprüft und kann leider nicht in Vormerkung genommen werden, da die
Tatsache, dass Sie derzeit nur einen befristeten Mietvertrag haben für
sich noch keinen anrechenbaren Vormerktatbestand darstellt.

Wir ersuchen Sie, dieser für Sie sicher unerfreulichen Tatsache
trotzdem Verständnis entgegenzubringen.

Allgemeine Hinweise zum Thema Wohnungssuche in Wien finden Sie im
Internet unter http://www.wien.at/index/wohnungssuche.htm

Abschließend weisen wir noch darauf hin, dass bei Fragen zu
geförderten
Miet- und Genossenschafts-, Eigentums- oder sanierten Wohnungen die
"Wohnservice Wien Ges.m.b.H." kostenfreie Beratung anbietet. Bei
Interesse empfehlen wir, bei dieser Stelle
( http://www.wohnservice-wien.at) in der Taborstraße 1-3, 1020 Wien,
werktags in der Zeit von 8-20 Uhr vorzusprechen oder sich telefonisch unter der Telefonnummer 01/24 503-100 näher zu informieren.

Mit freundlichen Grüßen
Stadt Wien - Wiener Wohnen

Und jetzt dürft ihr raten- wer statt mir für UNSERE Wohnungen vorgesehen ist....
Diese persönliche Erfahrung zeigt mir nur, daß rot, schwarz und grün auf keinen Fall wählbar sind- denn solche Parteien, die gegen IHR eigenes Volk arbeiten...


Meine Antwort an Wr. Wohnen ist wie folgt:

Diese Antwort ist wohl nicht Ihr ernst?

Bin Österreicher, der immer brav seine Steuern zahlt und sich nie was zu Schulden kommen lassen hat- Warum hab ich also kein Anrecht auf eine Wohnung, die mir eigentlich zusteht?
Wenn irgendein (Schein)Asyland daherkommt, so bekommt er von Ihnen SOFORT eine Wohnung- Finde es sehr arg, wie man bei Ihnen mit den eigenen Staatsbürgern umgeht!
Sowas nennt sich wohl "INLÄNDERFEINDLICH"!
Da kann der Faymann stolz auf sich sein, wenn er die Gemeindewohnungen für Ausländer geöffnet hat- wenn er gegen das Volk arbeitet, daß ihn gewählt hat (hab ihn gott sei dank nicht gewählt)...
Wozu gibt es eigentlich ÖSTERREICHISCHE Ämter- wenn sie nicht für die ÖSTERREICHER arbeiten??
Sollte es nicht so sein, daß zuerst die eigenen Mitbürger mit Wohnungen versorgt werden- bevor man sich um andere Völker kümmert?

Den Ausländern wird einfach alles in den Hintern geschoben- WARUM???
Und noch dazu, von meinem Steuergeld!!!
Dieser von Ihnen so geschätzter Personenkreis hat nie was für UNSER ÖSTERREICH getan- ausser daß sie kriminell sind, sich nicht anpassen können und auf UNSER LAND schimpfen!
Glaube kaum, daß UNSERE Großeltern und Eltern dieses Land aufgebaut haben, um es von fremden Sozialschmarotzern wieder zerstören zu lassen!
Wir alle müssen sparen- damit diese SCHMAROTZER in UNSEREM LAND auf der faulen Haut liegen können!

Finde Ihr Argument sehr "fadenscheinig", da ich ja bereits geschrieben hatte, daß ich zwar eine befristete Mietwohnung bewohne- aber eben nicht sicher sein kann, ob mir der Vermieter den Mietvertrag dann auch verlängert- da er bereits bei Unterschrift sagte, daß er die Wohnung vielleicht in 2 Jahren für seine Kinder benötigen könnte!
Das war letztes Jahr, und somit muss ich jetzt noch ein Jahr bangen um verlängerung.
Anbei eine Kopie des Mietvertrages.- damit Sie sehen, daß ich WIRKLICH eine Wohnung benötige!
Hab bereits auch schon angefragt bei den Notfallswohnungen- doch die sind wiederum nur für Asylanten und Ausländer vorgesehen!
Nicht mal eine Notfallswohnung bekommt man als Österreicher!!!
Mir reichts!!!

Muss man bei Ihnen erst auf der Straße stehn, daß man eine Wohnung "verdient"???

Ein sehr verärgerter Steuerzahler

Andreas Sch.

Würde gern wissen, was man als Österreicher tun kann- um doch zu einer Gemeindewohnung zu kommen- denn das kanns ja nicht sein, daß ich mich mit einem Türkischen Namen anmelden muss, um zu einer Wohnung zu gelangen... 108 Freu mich schon auf Euer Feedback!
lg Euer Andy


Zuletzt von aufrechter-patriot am 12.08.08 17:30 bearbeitet, insgesamt 4 mal bearbeitet

aufrechter-patriot
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Re: Wohnungssuche- erschwert für ÖsterreicherInnen

Beitrag von Robert E. Lee am 09.08.08 15:43

leute jammern hilft nichts am 8.9.08 haben wir die gekegenheit es diesen pig la zu zeigen, indem wir sie einfach nicht wählen.

faymann und molterer haben sowieso ein demokratieverständnis wie eine mauererklampfe sonst wüerden die beiden oxxxxxxxr nicht vom vorherein eine demokratisch gewählte partei ausschliessen.

diese beiden liebäugeln mit der regierungsgeilen und immer voll zugemachten wauwaupartie, na dann gute nacht österreich. sollten die in die regierung kommen wird den ganzen asygsindel und neoösterreicher (richtig integrierte natürlich ausgenommen) alles in den hintern geschoben und der urösterreicher darf brav guschen und brennen.

Robert E. Lee
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Re: Wohnungssuche- erschwert für ÖsterreicherInnen

Beitrag von aufrechter-patriot am 12.08.08 17:33

aufrechter-patriot schrieb:Hallo liebe Gleichgesinnte Österreichische Patrioten!
Möchte gern ein Thema mit Euch diskutieren, daß denk ich jeden Österreicher angeht.
Habe mich bei Wr. Wohnen um eine Gemeindewohnung beworben, und deren antwort fiehl wie folgt aus:

Sehr geehrter Herr Sch.!

Entsprechend den Vormerkrichtlinien von WIENER WOHNEN, ist die Vergabe
von Gemeindewohnungen an bestimmte Voraussetzungen (Internet:
http://www.wien.at/amtshelfer/bauen-wohnen/wienerwohnen/gemeindewohnung.htm) gebunden.
Da die Zahl der Bewerber(innen) den Anfall an verfügbaren Wohnungen
weit übersteigt, muss die Vergabe der Wohnungen auf jene
Bewerber(innen) beschränkt bleiben, die im Sinne dieser Richtlinien
als wohnungsbedürftig gelten.
Ihr Ansuchen um eine Gemeindewohnung wurde gemäß dieser Bestimmungen
überprüft und kann leider nicht in Vormerkung genommen werden, da die
Tatsache, dass Sie derzeit nur einen befristeten Mietvertrag haben für
sich noch keinen anrechenbaren Vormerktatbestand darstellt.

Wir ersuchen Sie, dieser für Sie sicher unerfreulichen Tatsache
trotzdem Verständnis entgegenzubringen.

Allgemeine Hinweise zum Thema Wohnungssuche in Wien finden Sie im
Internet unter http://www.wien.at/index/wohnungssuche.htm

Abschließend weisen wir noch darauf hin, dass bei Fragen zu
geförderten
Miet- und Genossenschafts-, Eigentums- oder sanierten Wohnungen die
"Wohnservice Wien Ges.m.b.H." kostenfreie Beratung anbietet. Bei
Interesse empfehlen wir, bei dieser Stelle
( http://www.wohnservice-wien.at) in der Taborstraße 1-3, 1020 Wien,
werktags in der Zeit von 8-20 Uhr vorzusprechen oder sich telefonisch unter der Telefonnummer 01/24 503-100 näher zu informieren.

Mit freundlichen Grüßen
Stadt Wien - Wiener Wohnen

Und jetzt dürft ihr raten- wer statt mir für UNSERE Wohnungen vorgesehen ist....
Diese persönliche Erfahrung zeigt mir nur, daß rot, schwarz und grün auf keinen Fall wählbar sind- denn solche Parteien, die gegen IHR eigenes Volk arbeiten...


Meine Antwort an Wr. Wohnen ist wie folgt:

Diese Antwort ist wohl nicht Ihr ernst?

Bin Österreicher, der immer brav seine Steuern zahlt und sich nie was zu Schulden kommen lassen hat- Warum hab ich also kein Anrecht auf eine Wohnung, die mir eigentlich zusteht?
Wenn irgendein (Schein)Asyland daherkommt, so bekommt er von Ihnen SOFORT eine Wohnung- Finde es sehr arg, wie man bei Ihnen mit den eigenen Staatsbürgern umgeht!
Sowas nennt sich wohl "INLÄNDERFEINDLICH"!
Da kann der Faymann stolz auf sich sein, wenn er die Gemeindewohnungen für Ausländer geöffnet hat- wenn er gegen das Volk arbeitet, daß ihn gewählt hat (hab ihn gott sei dank nicht gewählt)...
Wozu gibt es eigentlich ÖSTERREICHISCHE Ämter- wenn sie nicht für die ÖSTERREICHER arbeiten??
Sollte es nicht so sein, daß zuerst die eigenen Mitbürger mit Wohnungen versorgt werden- bevor man sich um andere Völker kümmert?

Den Ausländern wird einfach alles in den Hintern geschoben- WARUM???
Und noch dazu, von meinem Steuergeld!!!
Dieser von Ihnen so geschätzter Personenkreis hat nie was für UNSER ÖSTERREICH getan- ausser daß sie kriminell sind, sich nicht anpassen können und auf UNSER LAND schimpfen!
Glaube kaum, daß UNSERE Großeltern und Eltern dieses Land aufgebaut haben, um es von fremden Sozialschmarotzern wieder zerstören zu lassen!
Wir alle müssen sparen- damit diese SCHMAROTZER in UNSEREM LAND auf der faulen Haut liegen können!

Finde Ihr Argument sehr "fadenscheinig", da ich ja bereits geschrieben hatte, daß ich zwar eine befristete Mietwohnung bewohne- aber eben nicht sicher sein kann, ob mir der Vermieter den Mietvertrag dann auch verlängert- da er bereits bei Unterschrift sagte, daß er die Wohnung vielleicht in 2 Jahren für seine Kinder benötigen könnte!
Das war letztes Jahr, und somit muss ich jetzt noch ein Jahr bangen um verlängerung.
Anbei eine Kopie des Mietvertrages.- damit Sie sehen, daß ich WIRKLICH eine Wohnung benötige!
Hab bereits auch schon angefragt bei den Notfallswohnungen- doch die sind wiederum nur für Asylanten und Ausländer vorgesehen!
Nicht mal eine Notfallswohnung bekommt man als Österreicher!!!
Mir reichts!!!

Muss man bei Ihnen erst auf der Straße stehn, daß man eine Wohnung "verdient"???

Ein sehr verärgerter Steuerzahler

Andreas Sch.

Würde gern wissen, was man als Österreicher tun kann- um doch zu einer Gemeindewohnung zu kommen- denn das kanns ja nicht sein, daß ich mich mit einem Türkischen Namen anmelden muss, um zu einer Wohnung zu gelangen... 108 Freu mich schon auf Euer Feedback!
lg Euer Andy


Etwas verspätet die Antwort vom Büro Stadtrat Ludwig:

Sehr geehrter Herr Sch.!

Wir beziehen uns auf Ihr Schreiben an Herrn amtsführenden Stadtrat Dr. Michael Ludwig und erlauben uns Ihnen nach eingehender Überprüfung folgendes mitzuteilen:

Aufgrund der Vielzahl an Wohnungsansuchen und der starken Nachfrage im Bereich der kostengünstigen Wohnungen der Stadt Wien - Wiener Wohnen erfolgt die Wohnungsvergabe unter Berücksichtigung so genannter Vormerk- und Vergaberichtlinien, welche die exakte Vorgangsweise sowie die erforderlichen Grundvoraussetzungen anhand nachvollziehbarer Kriterien festlegen.

Gemäß diesen Richtlinien ist die Vormerkung eines Wohnungsansuchens nur dann möglich, wenn vom Wohnwerber folgende Voraussetzungen erfüllt werden:

· Vollendung des 17. Lebensjahres
· Vorliegen der österreichischen Staatsbürgerschaft bzw. Antragstellung von EU- oder EWR-Bürgern, Schweizer Staatsbürgern, anerkannten Flüchtlingen sowie "langfristig Aufenthaltsberechtigten" nach dem Niederlassungs- und Aufenthaltsgesetz
· Unterschreitung der Einkommenshöchstgrenze
· Hauptwohnsitz seit zwei Jahren an der Wiener Einreichadresse (ohne Zweitmeldung)
· Vorliegen eines Wohnbedarfs (z. B. Überbelag, Jungwieneraktion, etc......)

Zum besseren Verständnis möchten wir die oben erwähnten Gründe kurz erläutern:

· Eine wie Ihre aus 2 Wohn- und Nebenräumen bestehende Wohnung gilt als überbelegt, wenn sie von zumindest 3 Personen, die dort seit mindestens 2 Jahren ihren Hauptwohnsitz (ohne Zweitmeldung) führen, bewohnt wird.
· Jene Wohnwerber, die zum Zeitpunkt der Einreichung um eine Gemeindewohnung unter 30 Jahre alt sind und keine eigene Hauptmietwohnung haben, können als so genannte Jungwiener vorgemerkt werden.

Die Vormerkung Ihres Wohnungsansuchens ist leider nicht möglich, da Ihre derzeitigen Wohnverhältnisse keinen anrechenbaren Wohnbedarf begründen und ein befristeter Mietvertrag auch keinen solchen darstellt.

Sie haben jedoch die Möglichkeit sich an die unabhängige und weisungsfreie Wohnungs-kommission zu wenden, welcher es möglich ist, besondere persönliche Gegebenheiten zu berücksichtigen und somit eine abweichende Entscheidung treffen zu können. Die Wohnungskommission steht für einen persönlichen Vorsprachetermin und für weitere Informationen unter der Telefonnummer 01/4000/ DW 74560 (Montag bis Freitag von 8.00 - 12.00 Uhr) gerne zur Verfügung.


Alternativ möchten wir noch auf das Angebot der Wohnservice Wien GmbH, in Wien 2, Taborstrasse 1 - 3, hinweisen. Die MitarbeiterInnen vorort informieren gerne über den gesamten Wohnungsmarkt des geförderten Wohnbaus in Wien, der auch sanierte Altbauwohnungen und wiedervermietete Genossenschaftswohnungen einschließt.

Öffnungszeiten für eine persönliche Beratung sind Montag bis Mittwoch und Freitag von 8.00 bis 20.00 Uhr sowie Donnerstag von 8.00 bis 12.00 Uhr. Für telefonische Auskünfte steht Ihnen die Wohnservice Wien GmbH unter der Telefonnummer 01/24503 DW 100 von Montag bis Freitag in der Zeit von 8.00 bis 20.00 Uhr gerne zur Verfügung. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, sich über die Homepage der Wohnservice Wien GmbH (http://www.wohnservice-wien.at) direkt für eine geförderte Wohnung (in der Regel von gemeinnützigen oder gewerblichen Bauträgern) anzumelden bzw. sich über in Planung befindliche Projekte zu informieren.

Wir hoffen, Ihnen mit diesen Informationen gedient zu haben und verbleiben

mit freundlichen Grüßen
für das Büro der Geschäftsgruppe

Petra Lottes
DW 98056


Finde diese Antwort nicht korrekt...

aufrechter-patriot
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Re: Wohnungssuche- erschwert für ÖsterreicherInnen

Beitrag von Oddysseus am 13.08.08 21:06

aufrechter-patriot schrieb:

Finde diese Antwort nicht korrekt...

Die Antwort ist lang und nichtssagend, wie es typisch für eine Behörde ist.

Oddysseus
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Re: Wohnungssuche- erschwert für ÖsterreicherInnen

Beitrag von Aurora am 03.09.08 1:02

populaer schrieb:
aufrechter-patriot schrieb:
Robert E. Lee schrieb:der kosovaren pig kannst es auch nicht nachmachen, den dann bist am zitronenhügel (wien steinhof).naja eine möglichkeit gebs noch geek kannst dir ja das rote parteibuch nehmen vielleicht hast dann eine chance.

aber solange es noch bedürftige asys und ausländisches kriminelles gesocks gibt wirst keine chance haben als österreicher.


das rote parteibuch werd ich mir sicher nie nehmen- zumahl ich mich seit je her der FPÖ zugehörig fühle und seit 2 jahren parteimitglied bin! denn ich weiss, daß strache etwas verändern kann- zumal man ihn lassen würde!

geb da noch eine überlegung- die staatsbürgerschaft zurücklegen und nach einem jahr als asylant wiederkommen.... was ich natürlich nicht gern machen würde, da ich eigentlich gern österreicher bin!


so schreibt ka FPÖler!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
geh, mach den mund auf!!!!!!!!!! lass dir nix gefallen und jammere net umadum!!!!!!!!!!! wir am land bekommen erst recht keine gem.wohnungen!! die gibts bei uns fast garnet!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! wir baun uns häuser (wenns geht, geht aber nur schwer!!!!) ansonsten gibt es nur genossenschafts wohnungen, oder privat vermietung!!!!
also was soll dein gejammere!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Popi nix für ungut, aber SO ist es wirklich in Österreich.

Da hilft es NIX den Mund aufzumachen, die lachen Dich nur aus!

Ich habe das "selbst persönlich" erlebt. Zuerst hat es am Wohnugsamt geheißen, ich hätte zuviel Einkommen, dann keinen Anspruch und dann hat man mich auf Reihe 185 zurückgestuft. Ja und dann hats mir gereicht: Ich habe meine Beziehungen genutzt und habe bei einer Genossenschaft in Sbg, vorgesprochen und ein halbes Jahr später bin ich in meine Wohnung übersiedelt.

Du kannst Dir gar nicht vorstellen, was man im Salzburger Wohnungsamt erlebt. Ich habs erlebt, nach meiner Scheidung!
Nicht nur, dass man sich vorkommt wie im Balkan, oh nein, man muss sich auch noch das Geschrei geben, von den ungezogenen Fratzen der Türken. Und die Türkenmutter sieht einfach zu, wie die sich aufführen. Dann wird gejausnet, dass es nur so stinkt (mir kommt vor, ich habe den Gestank noch immer in der Nase) und geschmatzt und alles vollgepatzt, Wahnsinn und keiner dieser pragmatisierten Wohnungsamts-Trottel traut sich was zu sagen.

Ich habe nach dem 3. Mal Wohnungsamt das Hangerl geworfen, ich habe mir geschworen, das tu ich mir nicht noch mal an und ich bin bei Leibe kein Mensch, der leicht aufgibt oder sich fürchtet, oder sich nix zu sagen traut.
Aber meine Nerven hätten nicht mehr mitgespielt.
Als man mir dann auch noch sagte, ich müsse das "Angebot" das mir vermittelt wird (vielleicht im Jahre Schnee) annehmen, egal wo die Wohnung nun sei- da hats mir gereicht. Ich sah mich schon in so einem Slum in Salzbur-Liefering sitzen umgeben von Patschacken und arbeitslosen Dachinierern, Säufern und Drogenabhängigen. Es ist wie ein Film vor meinen Augen abgelaufen, OH, nein das tu ich mir nicht an, habe ich gedacht.

So habe ich meine Beziehungen (das 1. Mal im Leben) genutzt und den Rest kennst Du.

Ich war auch so weit, dass ich mein ganzes erspartes Geld geopfert hätte und Eigentum erworben hätte, fast war ich soweit. Ich habe mir alles genauestens durchkalkuliert und da wäre ich mit 65 Jahren Schuldenfrei gewesen, das hat mich erschreckt. Und wie es sich erwiesen hat, durch die steigenden Kreditzinsen und Erhöhungen, ich habe recht gehabt.

Die jetzige Wohnung kann ich mir immer noch kaufen, allerdings nur, wenn ich sie BAR bezahlen kann, man weiß ja nicht, wie es weiter gehen wird, ob man nicht krank wird oder sonstiges Unvorhersehbares geschieht.

Ich kann "aufrechter- Partiot" nur Recht geben, es ist wirklich so, wie er schreibt und das nicht nur in Wien, sondern auch in Salzburg.

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Re: Wohnungssuche- erschwert für ÖsterreicherInnen

Beitrag von bushi am 15.09.08 19:42

"Willst du eine Wohnung haben, mußt Du ein Kopftuch tragen"
(aus orf v.Strache)

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Re: Wohnungssuche- erschwert für ÖsterreicherInnen

Beitrag von Robert E. Lee am 15.09.08 20:22

bushi schrieb:"Willst du eine Wohnung haben, mußt Du ein Kopftuch tragen"
(aus orf v.Strache)

horcht sich eher nach "mustafa" häupl oder "grinsekatze" fayman an.sind doch deren freunde die fetzenträger.

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Re: Wohnungssuche- erschwert für ÖsterreicherInnen

Beitrag von Oddysseus am 15.09.08 21:44

bushi schrieb:"Willst du eine Wohnung haben, mußt Du ein Kopftuch tragen"
(aus orf v.Strache)

Ich hab den Spruch auch bei Wien-Heute gehört. Strache trifft damit voll ins Schwarze.

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aus Konfrontation SPÖ - FPÖ

Beitrag von bushi am 16.09.08 21:51

Faymann sagte: "von 10.000 Wiener-Gemeindewohnungen werden 700 an AUSLÄNDER vergeben und 9.300 an Österreicher." Exclamation
sind die auch deutschsprachig Question

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Voraussetzung für eine Wr.-Gemeindewohnung

Beitrag von bushi am 27.09.08 17:53

VOLKSHILFE------ Email: wohndrehscheibe@volkshilfe.at------ Web:www. wohndrehscheibe.at
Für Erlangung einer Gemeindewohnung ist KEINE österreichische Staatsbürgerschaft erforderlich!
Voraussetzungen: Mindestens FÜNFJÄHRIGER legaler Aufenthalt in Österreich und der Wohnungswerber muß mindestens ZWEI Jahre in Wien gemeldet sein
und das 17. Lebensjahr vollendet haben.
Einkommensgrenze (netto 14x) 1 Person € 1930,-/ 2 Pers. € 2876,42/ 3 Pers. € 3255,-/ 4 Pers. € 3633,57/ für jede weitere Pers. € 212,14

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Re: Wohnungssuche- erschwert für ÖsterreicherInnen

Beitrag von Aurora am 28.09.08 21:57

bushi schrieb:Faymann sagte: "von 10.000 Wiener-Gemeindewohnungen werden 700 an AUSLÄNDER vergeben und 9.300 an Österreicher." Exclamation
sind die auch deutschsprachig Question

War er da betrunken, oder hat er ein mathematisches Defizit, frage ich mich! Twisted Evil

Typisch SPö, die sogenannten Tatsachenverweigerer, durch eigene, blöde Gesetzesnovellierungen im Wohnrecht!

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Re: Wohnungssuche- erschwert für ÖsterreicherInnen

Beitrag von immerwiederimmerwieder am 20.02.12 22:43

aufrechter-patriot schrieb:Hallo liebe Gleichgesinnte Österreichische Patrioten!
Möchte gern ein Thema mit Euch diskutieren, daß denk ich jeden Österreicher angeht.
Habe mich bei Wr. Wohnen um eine Gemeindewohnung beworben, und deren antwort fiehl wie folgt aus:

Sehr geehrter Herr Sch.!

Entsprechend den Vormerkrichtlinien von WIENER WOHNEN, ist die Vergabe
von Gemeindewohnungen an bestimmte Voraussetzungen (Internet:
) gebunden.
Da die Zahl der Bewerber(innen) den Anfall an verfügbaren Wohnungen
weit übersteigt, muss die Vergabe der Wohnungen auf jene
Bewerber(innen) beschränkt bleiben, die im Sinne dieser Richtlinien
als wohnungsbedürftig gelten.
Ihr Ansuchen um eine Gemeindewohnung wurde gemäß dieser Bestimmungen
überprüft und kann leider nicht in Vormerkung genommen werden, da die
Tatsache, dass Sie derzeit nur einen befristeten Mietvertrag haben für
sich noch keinen anrechenbaren Vormerktatbestand darstellt.

Wir ersuchen Sie, dieser für Sie sicher unerfreulichen Tatsache
trotzdem Verständnis entgegenzubringen.

Allgemeine Hinweise zum Thema Wohnungssuche in Wien finden Sie im
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Abschließend weisen wir noch darauf hin, dass bei Fragen zu
geförderten
Miet- und Genossenschafts-, Eigentums- oder sanierten Wohnungen die
"Wohnservice Wien Ges.m.b.H." kostenfreie Beratung anbietet. Bei
Interesse empfehlen wir, bei dieser Stelle
,
werktags in der Zeit von 8-20 Uhr vorzusprechen oder sich telefonisch unter der Telefonnummer näher zu informieren.

Mit freundlichen Grüßen
Stadt Wien - Wiener Wohnen

Und jetzt dürft ihr raten- wer statt mir für UNSERE Wohnungen vorgesehen ist....
Diese persönliche Erfahrung zeigt mir nur, daß rot, schwarz und grün auf keinen Fall wählbar sind- denn solche Parteien, die gegen IHR eigenes Volk arbeiten...



mein beitrag zu diesem thema kommt zwar etwas spät .. aber hätte nicht gedacht dass es noch wem so ging..
und das witzige daran.. ich hab ganz genau die selbe antwort erhalten von wiener wohnen .. ich könnte sowas von kotzen ..
finde es eine richtige frechheit, wenn man schon eh und je GEBÜRTIGER österreicher ist und man darf zusehen wie andere vorgezogen werden und richtige hilfestellung bekommen...
schön zur wohnungskommision kann man gehen .. toll... da werden leute abgewießen die schon 1 woche vor dem rausschmiss stehen ...
was man sich wohl anhören aknn wenn man mit einem befristeten/gekündigten mietvertrag kommt !!!
genossenschaft lolz .. da wartet man bis zu 2 jahre.. hilft aber nicht gerade viel wenn man 4 monate vor dem mietvertrag ende ist ... :-/
hab mir auch noch von dem berater anhören können dass ich doch vorher die wohnungssituation abklären soll bevor ich kinder bekomme o_O

lg

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