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Feierabend: Wer arbeitet überhaupt nach 16 Uhr?

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Feierabend: Wer arbeitet überhaupt nach 16 Uhr?

Beitrag von Neo am 16.05.08 20:40

Alfred Gusenbauers „Senatoren“-Schmäh trifft auf viele Arbeitnehmer zu, um 16 Uhr endet häufig die „Kernarbeitszeit“. Allerdings arbeiten auch immer mehr Österreicher später, früher und sogar am Wochenende.

Freitag, 16 Uhr. Wenn sie nicht schon gegen Mittag ins Wochenende geflüchtet sind, verlassen sie spätestens dann ihre Büros: Österreichs Beamte. Und wenn sie können, lassen auch alle anderen Arbeitnehmer den Bleistift fallen. Oder was auch immer. Nur können das nicht mehr alle.


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So will es das Klischee, so meinte es auch Bundeskanzler Alfred Gusenbauer. „Bei uns sind Senatoren nach 16 Uhr kaum noch bei der Arbeit anzutreffen“, erzählte Gusenbauer bei einer Veranstaltung vor dem argentinischen Kongress zum Gaudium seiner Zuhörer am Freitag vor Pfingsten. Die Politiker aus National- und Bundesrat fanden das weniger witzig, sondern empörend.

Aber das mit dem „Feierabend um 16 Uhr“ ist so falsch nicht – und nicht nur im Parlament. Dort gibt es zumindest für die rund 400 Mitarbeiter Kernzeiten, die von 9 bis 16 Uhr reichen. Doch richte sich die Einteilung der täglich fälligen acht Stunden nach den Aufgaben – an Sitzungstagen oder während eines Untersuchungsausschusses fällt noch mehr Arbeit an. Arbeitsstunden, die penibel per Stechuhr erfasst werden, sagt Gottfried Marckhgott, Leiter des Informationsdienstes im Parlament.

Auch die meisten der 65.000 Mitarbeiter der Wiener Stadtverwaltung – mit Ausnahmen, etwa in den städtischen Spitälern – haben von „halb acht bis halb vier“ Dienst, heißt es aus dem Büro von Personalstadträtin Sandra Frauenberger. Magistratsabteilungen mit Kundenkontakt, wie die MA 10 (Kindergärten), seien aber länger besetzt, Bezirksämter donnerstags bis 17.30 Uhr.

Und was ist mit der Erfahrung vieler, dass man ab Freitag Mittag (nicht nur) im Rathaus „niemanden mehr erreicht“? Das liegt an der sogenannten „kurzen Woche“. Der Gedanke dahinter: Um auf die Wochenarbeitszeit von 40 Stunden zu kommen, wird von Montag bis Donnerstag je neun Stunden gearbeitet, bleiben für Freitag nur noch vier. Dennoch, versichert das Büro Frauenberger, seien alle Abteilungen bis 16 Uhr besetzt. Nur eben nicht vollständig, und da könne es passieren, dass ab und zu ein Anruf nicht beantwortet wird.



Früher Schluss für Bauarbeiter
Früher gingen Beamte auch auf „Bankenstunde“, um ihre Bankgeschäfte zu erledigen. Die gibt es längst nicht mehr, denn die Öffnungszeiten der Banken seien „flexibler und kundenorientierter geworden“, heißt es aus dem Österreichischen Bankenverband. Die Schalter schließen (außer donnerstags) nach wie vor meist zwischen 15 und 15.30 Uhr – also vor dem Gusenbauer'schen „16 Uhr“. Freilich sagen Schalterzeiten wenig über tatsächliche Arbeitszeiten aus.

Hätte Gusenbauer nicht von „Senatoren“, sondern von Bauarbeitern gesprochen, hätte er keine Kritik einstecken müssen. Die Baubranche ist üblicherweise um 16 Uhr mit der Arbeit fertig. Aus zwei simplen Gründen, sagt Christoph Wiesinger von der Geschäftsstelle Bau der Wirtschaftskammer: Früher Arbeitsbeginn (7 Uhr) wegen der Hitze, frühes Ende (16 Uhr) wegen der Helligkeit. Jede zweite Woche ist zudem „kurze Woche“, mit arbeitsfreiem Freitag, in der Woche darauf wird dafür länger gearbeitet.

Und doch: Laut Experten sei die die klassische „8 bis 16 Uhr“-Mentalität „auf Arbeitsverhältnisse abgestimmt, von denen wir wissen, dass sie rückläufig sind“, sagt Freizeitforscher Peter Zellmann. Viele Branchen (Handel, Gastronomie) hatten immer schon andere Arbeitszeiten, andere haben sich von klassischen (Beamten-)Zeiten verabschiedet. „Dienstzeiten von 8 bis 16 Uhr waren noch vor 15 Jahren für einen Großteil der Bevölkerung üblich“, sagt Irene Holzbauer, Arbeitsrechtsexpertin der Wiener Arbeiterkammer. Durch die Flexibilisierung habe sich dieses Muster längst aufgelöst. Zellmann sieht das ähnlich: „Das klassische Verständnis, dass das Wochenende am Freitag beginnt, wird zwar nach wie vor von Medien bedient“. „In Wirklichkeit“, so Zellmann, „denken und fühlen die Menschen heute viel weniger wochenendbezogen.“



Freizeithysterie ist passé
Das Wochenende als reiner Freizeit-Raum im Unterschied zur Arbeit wochentags, „findet so nicht statt“. Nur noch jeder Zweite, schätzt Zellmann, verbringt heute das Wochenende arbeitsfrei. Anfang der 90er-Jahre waren es noch zwei Drittel gewesen. „Diese Freizeithysterie“, das (mediale) „Endlich Wochenende“-Aufatmen (im englischen Sprachraum als „TGIF“- „Thank God It's Friday“ bekannt), „widerspricht dem Lebensstil der Menschen“.


("Die Presse", Print-Ausgabe, 17.05.2008

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Re: Feierabend: Wer arbeitet überhaupt nach 16 Uhr?

Beitrag von imgi am 16.05.08 21:44

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Re: Feierabend: Wer arbeitet überhaupt nach 16 Uhr?

Beitrag von janus am 16.05.08 21:48

Neo schrieb:


Freizeithysterie ist passé
Das Wochenende als reiner Freizeit-Raum im Unterschied zur Arbeit wochentags, „findet so nicht statt“. Nur noch jeder Zweite, schätzt Zellmann, verbringt heute das Wochenende arbeitsfrei. Anfang der 90er-Jahre waren es noch zwei Drittel gewesen. „Diese Freizeithysterie“, das (mediale) „Endlich Wochenende“-Aufatmen (im englischen Sprachraum als „TGIF“- „Thank God It's Friday“ bekannt), „widerspricht dem Lebensstil der Menschen“. [/color]

("Die Presse", Print-Ausgabe, 17.05.2008

Für mich gab es nie Freizeithysterie, Jahrzehnten als Vertreter und Firmenrepräsentant war Freizeit reiner Luxus, und ein 8 Stundentag was unvorstellbares. Auch bei meiner Heutigen Tätigkeit ist es nicht wesentlich anders, nur verschiebt sich die Arbeitszeit oft bis in den frühen Morgen. silent
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Re: Feierabend: Wer arbeitet überhaupt nach 16 Uhr?

Beitrag von imgi am 16.05.08 23:04

dieser artikel passt hier ganz gut dazu


Politiker-Bezüge: Fette Gagen, ruhige Kugeln?

16.05.2008 | 18:32 | Franz Schellhorn (Die Presse)

Österreichs Nationalräte genehmigen sich per Juli eine Gehaltserhöhung von 1,7 Prozent. Vergleichsweise bescheiden. Präsident Heinz Fischer verdient dennoch besser als US-Präsident George W. Bush.

Österreichs „Senatoren“ arbeiten nach 16 Uhr also nichts mehr. Na sowas. Mit seiner launigen Feststellung hatte Kanzler Alfred Gusenbauer (SPÖ) im fernen Südamerika jedenfalls die Lacher auf seiner Seite. Die der schonenden Arbeitsverrichtung Verdächtigten wiesen die Behauptung des Kanzlers brüsk als „Frechheit“ zurück, während die Kollegen aus der ZiB2-Redaktion ausrückten, um der Frage nachzugehen, wie viele Abgeordnete nach 16 Uhr tatsächlich noch am Arbeitsplatz anzutreffen sind. Viele waren es nicht. Alle im Außendienst, wie es in allen Fraktionen hieß. Eh klar.

Womit wieder einmal bestätigt scheint, was eine breite Mehrheit der Österreicher längst zu wissen glaubt: Das Kassieren von „fetten Gagen“ und das „Schieben einer ruhigen Kugel“ sind zwei Dinge, die nicht zwangsläufig im Widerspruch zueinander stehen müssen. Schon gar nicht in der Politik. Dabei haben sich Österreichs Politiker erst letzten Dienstag eine höchst moderate Gehaltserhöhung genehmigt: Am 1. Juli werden deren Bezüge um gerade einmal 1,7 Prozent steigen.

Reale Einkommensverluste für Politiker

So etwas nennt man bescheiden. Über das Land bricht ja gerade eine Teuerungswelle herein, wie wir sie seit den 80er Jahren nicht mehr gesehen haben. Die Inflationsrate liegt seit Monaten über drei Prozent. Womit die Berufspolitiker heuer reale Einkommenseinbußen hinzunehmen haben werden.

Hut ab. Nicht zuletzt, da sich deutsche Abgeordneten heuer neun Prozent höhere Gehälter gönnen. Ganz freiwillig ist die alpenländische Bescheidenheit allerdings auch wieder nicht. Die Einkommenszuwächse der Politiker folgen einem strengen Automatismus, sie haben sich entweder an der Inflationsrate oder dem Anstieg der ASVG-Pensionen zu orientieren. Entscheidend ist der niedrigere Wert – heuer die Pensionserhöhung von 1,7 Prozent.

Ein österreichischer Nationalratsabgeordneter kommt demnach künftig auf 8160 Euro brutto im Monat (114.200 Euro im Jahr). Der Bundespräsident ist den Bürgern das 2,8fache dieses Bezuges wert, also 22.848 Euro brutto im Monat. Bundeskanzler Alfred Gusenbauer bringt es künftig auf 20.400 Euro brutto im Monat, während sich Vizekanzler Wilhelm Molterer (ÖVP) über 17.952 Euro brutto freuen kann.

Die Messlatte ist der freie Markt

Ist das nun zu viel Geld? Oder gar zu wenig? Schwer zu sagen. Schließlich ist schon einmal unklar, was den Abgeordneten netto bleibt. Einerseits wird Parteisteuer abgezogen, andererseits sind die Abgeordneten alles andere als gesprächig, wenn die Rede auf die Höhe ihrer Nebeneinkünfte kommt. Zudem sind in den genannten Summen keine Spesen enthalten. In der freien Marktwirtschaft wäre die Sache klar: Die Höhe des Lohnes richtet sich nach Angebot und Nachfrage. Ob das zu viel oder zu wenig ist, ist erstens Ansichtssache und zweitens irrelevant, weil Sache privater Unternehmer.

Angesichts der mangelnden Transparenz bleibt keine andere Wahl, als die Bruttobezüge heimischer Politiker jenen gegenüberzustellen, die ausländischen Volksvertretern gezahlt werden. Und sie weiters mit jenen zu vergleichen, die Politiker im freien Markt verdienten. Wenn also ein Abgeordneter in seinem Zivilberuf – nehmen wir der Einfachheit einmal an, er sei Lehrer – zu 3500 Euro brutto im Monat nachgefragt wird, im Hohen Haus aber 8100 Euro exklusive Spesen bezahlt bekommt, fällt das wohl kaum in die Kategorie „finanzieller Absturz“.

Für Top-Manager, die mit 25.000 Euro brutto im Monat nach Hause gehen, sieht die Sache schon wieder anders aus. Dasselbe gilt für Anwälte, Steuerberater oder Gewerbetreibende. Weshalb es auch kein Zufall ist, dass die Parteien bei der Suche nach Abgeordneten vor allem im öffentlichen Sektor fündig werden. Jeder zweite Parlamentarier kommt aus diesem Bereich, für sie ist der Weg in den Nationalrat in der Regel mit einem gewaltigen Gehaltssprung verbunden (zudem gibt es ein Rückkehrrecht, falls die Wahlen „falsch“ ausgehen sollten).

Gusenbauer liegt im Spitzenfeld

An dieser Stelle ist wohl einmal völlig neidlos anzumerken, dass es für heimische Abgeordnete kein wirklicher Nachteil ist, die Interessen einer kleinen Zahl von Bürgern zu vertreten. Österreichische Nationalräte verdienen heuer brutto in etwa soviel wie ihre deutschen Kollegen nach der nächsten Lohnerhöhung im Jänner 2010. In kaum einem anderen Land werden Politiker derart gut entlohnt wie in Österreich. Das gilt auch für die „erste Reihe“. Kanzler Gusenbauer konnte sich 2007 über ein höheres Einkommen freuen als Angela Merkel. Nach der letzten Gehaltsrunde halten beide bei rund 286.000 Euro brutto im Jahr, womit sie höchst wahrscheinlich die bestbezahlten Regierungschefs Europas sind.

Gusenbauer verdient damit zwar immer noch schlechter als der Lenker eines heimischen Großkonzerns, aber fast doppelt so viel wie ein Durchschnitts-Manager (145.400 Euro brutto). In Großbritannien erhält der Regierungschef nicht nur knapp 50.000 Euro brutto weniger als in Österreich, sondern auch um 90 Prozent weniger als ein Spitzenmanager.

Der Abstand zwischen Wirtschaft und Politik ist hierzulande jedenfalls kleiner als immer wieder behauptet. Das gilt vor allem für Bundespräsident Heinz Fischer: Er bekommt mit 319.872 Euro brutto im Jahr in etwa so viel wie der Chef eines großen ATX-Unternehmens. Sein Präsidentengehalt liegt zudem über jenem von US-Präsident George W. Bush, der „seinen“ Steuerzahlern 400.000 Dollar im Jahr wert ist (259.000 Euro). Freilich füllen sich die Brieftaschen ausländischer Staatsführer erst nach deren Ausscheiden: Ex-Präsident Bill Clinton hält mit 400.000 Dollar für eine Rede den (unbestätigten) Rekord.

Abgeordnete, die sich hierzulande unterbezahlt fühlen, können sich allerdings mit einer Frage trösten: In welchem Zivilberuf hätten sie mit ihrer Qualifikation Aussicht auf 114.000 bis 320.000 Euro brutto im Jahr? Wir werden die Antwort leider nie erfahren.

franz.schellhorn@diepresse.com

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Re: Feierabend: Wer arbeitet überhaupt nach 16 Uhr?

Beitrag von bushi am 17.05.08 11:24

unser Freizeitkanzler weiß wovon er spricht Twisted Evil
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Re: Feierabend: Wer arbeitet überhaupt nach 16 Uhr?

Beitrag von Gast am 21.05.08 17:26

Da wirft man unserem BK vor, dass er - wie bei Politikern üblich - nicht immer der Wahrheit den Vorzug gibt, dass er seine Wahlversprechen nicht eingehalten hat.
Nun sagt er die Wahrheit, dann ist das auch wieder nicht recht.....

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Re: Feierabend: Wer arbeitet überhaupt nach 16 Uhr?

Beitrag von Sakc _ Pauer am 21.05.08 17:30

hmm,

i tät den Sandkasten-Kanzler schon zeigen wo da Nosti den Eiswein holt... What a Face
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Re: Feierabend: Wer arbeitet überhaupt nach 16 Uhr?

Beitrag von Bengelchen8 am 21.05.08 17:34

hegg schrieb:Da wirft man unserem BK vor, dass er - wie bei Politikern üblich - nicht immer der Wahrheit den Vorzug gibt, dass er seine Wahlversprechen nicht eingehalten hat.
Nun sagt er die Wahrheit, dann ist das auch wieder nicht recht.....

Na klar; hat er doch wieder nicht die Wahrheit gesagt: In seinem direkten Umfeld wird ja nicht nur erst nach 16h nix mehr "gearbeitet", das gilt auch schon für die Zeit vor 16h !!!!! teufel engel
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