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Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

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Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von Gast am 27.04.08 18:41

das Eingangsposting lautete :

Ein heute 73-jähriger Niederösterreicher wird von seiner 42-jährigen Tochter beschuldigt, sie 24 Jahre lang in einem Keller eingesperrt und die ganzen Jahre hindurch vergewaltigt zu haben.
Aus diesen inzestiösen Misshandlungen sollen 7 Kinder entstammen, von denen eines starb.
Die Ehefrau des Verdächtigen soll von diesen Vorfällen all die Jahre tatsächlich nichts mitbekommen haben. Äusserst unglaubhaft, wie ich meine.
Ich bin erschüttert angesichts dieser Meldung. Die ganze Welt berichtet darüber, ich bin fassungslos und mir ist schlecht.

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/379902/index.do?_vl_backlink=/home/index.do

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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von Oddysseus am 16.03.09 22:57

Der Strafverteidiger vom Fritzl, der Mayr versucht Verständnis für seinen Mandaten zu erreichen. Shocked Er habe schließlich seit der Einsperrung seiner Tochter bis heute ständig Schulgefühle gehabt. Außerdem handelt sich nicht um Sklaverei. Dieser Idiotenanwalt löst schön langsam Wutgefühle in mir aus.

Freiheitsentzug mit Ankettung im Kellerverlies und ständige Vergewaltigung ist keine Sklaverei,was bitte ist dann Sklaverei?!!!
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von bushi am 17.03.09 8:31

Oddysseus schrieb:
,was bitte ist dann Sklaverei?!!!

Schwarzafrikaner meinen "das ist mit Arbeit verbunden"
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Er läßt sich nicht -umsonst- vermarkten !

Beitrag von bushi am 17.03.09 8:37

Sein Gesicht? Niemand soll es sehen.............Feig bis zuletzt!
Er versteckt das Gesicht hinter einem Aktenordner, und er kommentiert keine einzige Frage der Journalisten.
(Krone)
Er hat zwar schütteres graues Haar, aber die Frisur ist super schlurfig lachen
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von Bengelchen8 am 17.03.09 21:58

Dieser ganze Fall ist es eigentlich gar nicht mehr wert noch weiter darüber zu diskutieren.
Das Urteil kann und darf ohnehin nicht anders ausfallen, als dass dieser Kerl den Knast nur noch horizontal verlässt! Alles andere wäre ein Freibrief für jeden "Nachahmungstäter"!
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von bushi am 18.03.09 17:57

bushi schrieb:
Oddysseus schrieb:
,was bitte ist dann Sklaverei?!!!
Schwarzafrikaner meinen "das ist mit Arbeit verbunden"

SKLAVEREI: Die Anklage wegen Sklaverei (Höchststrafe 20 Jahre) könnte fallen, weil es dafür einen Sklaven,
einen Händler und einen Käufer braucht. Der Käufer fällt im Fall Fritzl aber weg.
^125
Bald wieder frei ?
Bleibt die Vergewaltigung mit Kindesfolgen mit 15 Jahren Höchststrafe als nächstes schweres Verbrechen.
Jeder Häftling hat jedoch das Recht, nach der Hälfte der Haftzeit entlassen zu werden, also nach 7 1/2 Jahren.
Rechnet man 1 Jahr U-Haft weg, könnte Fritzl in 6 1/2 Jahren wieder frei sein. (Österr., Seite 7)
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von ratharina am 18.03.09 18:37

Das wird sich hoffentlich ausgehen (mit der horizontallage bei entlassung)


Josef F. bekennt sich in allen Anklage-Punkten schuldig
Verteidiger: "War nicht abgesprochen" - Aussage der Tochter bewirkte Geständnis - Tochter soll gestern im Gerichtssaal gewesen sein - Gerichtssprecher Cutka: Heute war sie mit Sicherheit nicht da

http://derstandard.at/?url=/?id=1237227557545

lg
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von Wildrose am 18.03.09 19:12

In ein Verlies gehört dieser .....(finde leider keine Bezeichnungfür diese Kreatur) eingesperrt und angekettet, hie da mit Abfall beworfen - damit er langsam verhungert!
Dieser Verteidiger hat auch keinen Genierer - soll sich schämen, dass er da noch Argumente findet! geek
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von Austri am 18.03.09 19:20

Grundsätzlich bin ich ein Befürworter der Todesstrafe.

In diesem speziellen Fall sind die einzigen, die das Recht haben, mehr als lebenslänglich zu fordern, seine Opfer, da niemand ihnen das Recht auf Rache nehmen darf.
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Geistig abnorm ??

Beitrag von bushi am 18.03.09 20:29

Der intelligente Josef Fritzl verkörpert das Böse teufel und nicht das Abnorme geek
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von Bengelchen8 am 18.03.09 20:47

Austri schrieb:Grundsätzlich bin ich ein Befürworter der Todesstrafe.

In diesem speziellen Fall sind die einzigen, die das Recht haben, mehr als lebenslänglich zu fordern, seine Opfer, da niemand ihnen das Recht auf Rache nehmen darf.

Da sind wir absolut gegenteiliger Meinung!
Ich bin ein absoluter Gegner der Todesstrafe!
Auch wenn es sich jetzt widersprüchlich anhört; Josef Fritzl würde den Tod verdienen. Wobei auch dies keine "gerechte" Strafe darstellen würde; da stellt sich ohnehin die Frage wie in solch einem Fall eine "gerechte Strafe" aussehen sollte. Einfallen würde mir dazu nur zweierlei:
1.) In sein eigenes Verlies sperren; nur das allernötigste zum Überleben (Nahrung); bis zu seinem Tod
2.) (In meinen Augen die bessere Variante) Ab mit ihm in einen "normalen" Knast mit Schwerstverbrechern; maximal nach einer Woche wär's vorbei......
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von Oddysseus am 18.03.09 22:04

bushi schrieb:
Bald wieder frei ?
Bleibt die Vergewaltigung mit Kindesfolgen mit 15 Jahren Höchststrafe als nächstes schweres Verbrechen.
Jeder Häftling hat jedoch das Recht, nach der Hälfte der Haftzeit entlassen zu werden, also nach 7 1/2 Jahren.
Rechnet man 1 Jahr U-Haft weg, könnte Fritzl in 6 1/2 Jahren wieder frei sein. (Österr., Seite 7)

Sowas Ähnliches hab ich mir auch schon gedacht. Unsere Gesetzte sind viel zu lax und total einladend für Schwerstkriminelle. Da gehört erstmal das Gesetz abgeschafft, dass man nur mit dem schwersten Vergehen bestraft wird, auch wenn man eine ganze Reihe von Verbrechen gemacht hat.

Wenn Fritzl in eine Anstalt für abnorme Rechtsverbrecher kommt, könnte es sein, dass er nicht mehr auf die Menschheit losgelassen wird. Hoffentlich macht das Justizminsterium diese Weisung.
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von Chlodwig am 18.03.09 23:30

Wildrose schrieb:
Dieser Verteidiger hat auch keinen Genierer - soll sich schämen, dass er da noch Argumente findet! geek
Die Gier nach Geld und Medienpräsenz kennt eben keinen Genierer.

Ich stelle mir gerade vor wie es sein muss, in diesem Fall als Geschworener im Gericht zu sitzen. Im Fall Fritzl ist doch jeder voreingenommen.
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von Bengelchen8 am 18.03.09 23:59

Chlodwig schrieb:
Wildrose schrieb:
Dieser Verteidiger hat auch keinen Genierer - soll sich schämen, dass er da noch Argumente findet! geek
Die Gier nach Geld und Medienpräsenz kennt eben keinen Genierer.

Ich stelle mir gerade vor wie es sein muss, in diesem Fall als Geschworener im Gericht zu sitzen. Im Fall Fritzl ist doch jeder voreingenommen.

Da brauchst dir nichts vorstellen; dieser "Prozess" ist ohnehin nur ne Farce!
Bei diesem Tatbestand (erwiesenermaßen) bedarfs ja ohnehin keines Prozesses; aber der "Rechtsstaatlichkeit" muss Gnüge getan werden.
Daher ein Prozess mit lauter "unvoreingenommenen" Schöffen; DER Witz des Tages(wenn's nicht so ein trauriger Anlass wäre).
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Josef F. ist normal............

Beitrag von bushi am 19.03.09 9:35

Der intelligente Josef Fritzl verkörpert das Böse teufel und nicht das Abnorme geek
...........oder gehört er zu den geistig abnormen Rechtsbrechern ??
Seine Verbrechen entsprechen nur ureigenen -negativen- menschlichen Eigenschaften.
"Lernen sie Geschichte" sagte schon jemand.
Fritzl`s Verbrechen betrieben schon die Herrscherhäuser: einkerkern, Freiheitsberaubung, Inzest, Verwandtenmord, Unterdrückung, Brutalität, Skalverei, Vergewaltigung, Herrschsucht, Sadismus, Machtausübung durch Gewalt ............
Diese "normalen" Eigenschaften machte erst die menschliche Gemeinschaft durch Recht und Gesetz zur Abnormalität oder war die Dauer von 5.000 Jahre ägyptische Geschichte nicht normal
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von Oddysseus am 19.03.09 21:55

Fritzl hat also lebenslang bekommen und die Einweisung in eine Anstalt für abnorme Verbrecher. Das ist das Gute an dieser Geschichte.

Das Schlechte ist, Fritzl könnte nach 15 Jahren wieder frei kommen, wenn er nach einer Therapie als geheilt bezeichnet wird.
Unser Rechtssystem ist einfach zum 121
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von Genialerkimi am 19.03.09 23:29

Oddysseus schrieb:Fritzl hat also lebenslang bekommen und die Einweisung in eine Anstalt für abnorme Verbrecher. Das ist das Gute an dieser Geschichte.

Das Schlechte ist, Fritzl könnte nach 15 Jahren wieder frei kommen, wenn er nach einer Therapie als geheilt bezeichnet wird.
Unser Rechtssystem ist einfach zum 121

1.)lebenslang is a 20er
2.)jetzt geht er amoi ins normale häfn(des is amoi scho a vorteil)
3.)nachher gehts in die anstalt für abnorme rechtsbrecher (in gewissen kreisen auch sicherung genannt)

somit wird sich das mit den von "nach 15 jahren frei",net so ganz ausgehen. ;)
also,wird er sehr wohl das häfn in der horizontale verlassen. dafuer

wenn sich das bei punkt 2 nicht erledigt,dann wirds halt bei punkt 3 dann soweit sein.(der vogel is 73) ;)
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von alfaturbo am 20.03.09 17:29

Lebenslang sind nur 20 Jahre? War immer der Meinung, dass es 30 sind.
Wieder was dazugelernt.

Aber kommt er nicht sofort in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher?

Dass er wieder in Freiheit kommt, ist aber sicherlich unmöglich.
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von populaer am 20.03.09 18:34

das einfachste wäre gewesen, man hätte ihn in SEINEN keller gesperrt, mit wasser und brot!
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von Chlodwig am 21.03.09 15:51

alfaturbo schrieb:

Dass er wieder in Freiheit kommt, ist aber sicherlich unmöglich.
Dafür kostet er dem Steuerberapper unmengen an Geld.
Warum einen Menschen, der bereits das 70ste Lebensjahr hinter sich gelassen hat, lebenslang hinter Gittern verbringen muss, überhaupt noch versuchen zu therapieren?
Arbeit wäre die beste Therapie, aber die Type befindet sich ja bereits im Pensionsalter. Eine verabreichte Injektion wäre die beste, zumindest eine gute Lösung für solcherart Mensch.
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von Ennasus am 21.03.09 18:25

Ich schließe mich popis Meinung an. Gleiches mit Gleichem, und a bißal mehr! Nix mit feinen Ärzten, die ihm mit irgendwelchen Pillchen seinen Alltag versüßen. Der gehört in sein eigenes Verlies, und uns kostets nichts.
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von alfaturbo am 21.03.09 20:40

Unsere Justiz kombiniert halt nicht mit unseren verständlichen Lynch-Gelüsten.
Jedenfalls ist um jeden Cent aus Steuerzahlertasche schade.
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von bushi am 21.03.09 21:21

alfaturbo schrieb:
Jedenfalls ist um jeden Cent aus Steuerzahlertasche schade......
......ein Teil seiner Pension wird für Gefängniskosten herangezogen und vielleicht auch ein eventuelle Pflegegeld Twisted Evil
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von Ennasus am 21.03.09 22:03

Wieso kriegt der im Häfn überhaupt eine Pense? Der kriegt bei mir nix! Bissi Futter, hin und wieder ein paar Klamotten, und damit hat sichs schon. Nix mit "Lustig- oder Glücklichmacher" oder sonstigen Medikamenten. Der soll schaun wo er bleibt, dieses Stück ...... (Ihr könnt es Euch denken)!
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von Schwedenbombe am 21.03.09 22:39

Wenn er eine Pense kriegt und dafür eingezahlt hat, sollten sein Kinder diese ungekürzt kriegen.

Dieses Ungeheuer würde ich zu den Schwerstverbrechern dazusperren, deren "Ehrenkodex" ist ja bekanntlich so, dass man Kindesmissbrauch und ähnliches auf ihre Art behandelt.
lg
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von Genialerkimi am 22.03.09 0:50

alfaturbo schrieb:Lebenslang sind nur 20 Jahre? War immer der Meinung, dass es 30 sind.
Wieder was dazugelernt.

Aber kommt er nicht sofort in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher?

Dass er wieder in Freiheit kommt, ist aber sicherlich unmöglich.

laut seinem anwalt(nach dm urteil im fernsehen) kommt er nach stein oder garsten.
des san "normale" häfn.

des für de abnormen ist göllersdorf (fachjargon: SCHWUNGRADL rofl rofl )

vom urteil her gibts in unserem operettenstaat kan 30er.
bei uns gibts nur lebenslang oder lebenslänglich (a so a bledsinn,norml is des ka unterschied für mi).

ich weiss jetzt nicht genau was von beidem was bedeutet,aber:
das eine sind 20
und das andere 25 (auch "frack" geannt)
den genauen unterschied kann ich dir aber morgen abend erläutern.
und wie gesagt die einweisung hinten nach (eben sicherung),ann kommt man auf die 30.(mit und ohne therapie)
nur therapie gibts im regelfall für "giftler" net für "viecher".

abe beim F. is eh egal,des....... is 73,somit: FALL ERLEDIGT! (gott sei dank!!!!)
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von Genialerkimi am 22.03.09 0:57

Schwedenbombe schrieb:Wenn er eine Pense kriegt und dafür eingezahlt hat, sollten sein Kinder diese ungekürzt kriegen.

Dieses Ungeheuer würde ich zu den Schwerstverbrechern dazusperren, deren "Ehrenkodex" ist ja bekanntlich so, dass man Kindesmissbrauch und ähnliches auf ihre Art behandelt.
lg

jo bomberl,zsamsperren tuans eam net mit de ehrenkodexlern,aber es passieren manchmal eigenartige dinge. ;)
lieblingsort ist die wäscherei (so hört man öfters). dort passieren oft die meisten unfälle,aber "sexuelle annäherungen" noch öfter. teufel

naja,was solls,i hob amoi ane kennt,de is in da waschkuchl immer geil wurdn,do bist afoch glei vergewaltigt gwesen. rofl rofl rofl rofl
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von bushi am 22.03.09 8:48

Genialerkimi schrieb: dass man Kindesmissbrauch und ähnliches auf ihre Art behandelt.
lg
,do bist afoch glei vergewaltigt gwesen. [/quote]
wer wü über an 73-jährigen +
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von Ennasus am 22.03.09 13:35

Ihr zwei alten Manderln habst des notwedig! Nur schimpfen! rofl rofl engel
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von Bengelchen8 am 23.03.09 2:06

Schwedenbombe schrieb:Wenn er eine Pense kriegt und dafür eingezahlt hat, sollten sein Kinder diese ungekürzt kriegen.

Dieses Ungeheuer würde ich zu den Schwerstverbrechern dazusperren, deren "Ehrenkodex" ist ja bekanntlich so, dass man Kindesmissbrauch und ähnliches auf ihre Art behandelt.
lg

Meine 100% ige Zustimmung!!!!
Länger wie eine Woche würde der sicherlich dem Steuerzahler nicht mehr zur Last fallen........

PS.: Wenn ich's sonst keinem wünsche; dem schon! Versilberter Arsch und maximal noch eine Woche.....; wenn nicht selber, dann mit "Nachhilfe"!
So ein Typ ist das unter- unterletzte Glied in der "Häfenhirarchie"
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von Chlodwig am 27.03.09 10:28

Deutscher Rechtsanwalt hat bei der österreichischen Oberstaatsanwaltschaft, den Fall Fritzl betreffend, Strafanzeige gegen die Ehefrau und den ältesten Sohn von Josef Fritzl wegen Mitwisserschaft eingereicht.
In Österreich hat sich wohl keiner bemüssigt gefühlt, auch in diese Richtung zu recherchieren und die Sache vor Gericht zu bringen.
Gott sei Dank schauen auch Menschen aus anderen Ländern auf unser kleines Bauernland, das auch hier alles seine Ordnung hat und in geregelten Bahnen verläuft.
Lächerliches Österreich.
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von alfaturbo am 28.03.09 0:15

Chlodwig schrieb:Deutscher Rechtsanwalt hat bei der österreichischen Oberstaatsanwaltschaft, den Fall Fritzl betreffend, Strafanzeige gegen die Ehefrau und den ältesten Sohn von Josef Fritzl wegen Mitwisserschaft eingereicht.
In Österreich hat sich wohl keiner bemüssigt gefühlt, auch in diese Richtung zu recherchieren und die Sache vor Gericht zu bringen.
Gott sei Dank schauen auch Menschen aus anderen Ländern auf unser kleines Bauernland, das auch hier alles seine Ordnung hat und in geregelten Bahnen verläuft.
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Es ist wirklich schwer zu glauben, dass niemand von den Bauarbeiten zumindest, nichts mitbekommen hat.
Möglicherweise war es Selbstschutz und Verdrängung aufgrund dieses gewalttätigen Monsters.

Ich würde jedem Familienmitglied dieses Tyrannen keinerlei Vorwürfe machen.
Jeder hatte höllische Angst vor ihm. Da übersieht man gern Abnormitäten im Alltag, nur um seine ruhe zu haben.
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