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Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

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Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von Gast am 27.04.08 18:41

Ein heute 73-jähriger Niederösterreicher wird von seiner 42-jährigen Tochter beschuldigt, sie 24 Jahre lang in einem Keller eingesperrt und die ganzen Jahre hindurch vergewaltigt zu haben.
Aus diesen inzestiösen Misshandlungen sollen 7 Kinder entstammen, von denen eines starb.
Die Ehefrau des Verdächtigen soll von diesen Vorfällen all die Jahre tatsächlich nichts mitbekommen haben. Äusserst unglaubhaft, wie ich meine.
Ich bin erschüttert angesichts dieser Meldung. Die ganze Welt berichtet darüber, ich bin fassungslos und mir ist schlecht.

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/379902/index.do?_vl_backlink=/home/index.do

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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von Gast am 27.04.08 19:11

Mir fehlen die Worte, was für eine Kreatur ist dieser *Vater* - in so einem Fall wünschte ich die Todesstrafe herbei: So viele zerstörte Leben, ich glaub dieses Monster könnte ich persönlich umbringen.......

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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von Bengelchen8 am 27.04.08 19:32

Auch in diesem Fall wird es wie gewohnt ablaufen: "Gerichtssachverständige" (Psychiater) werden dem Mann irgendeine "Persönlichkeitsstörung" oder ähnliches bescheinigen und er wird wohl auf zwei - drei Jahre "therapiert" um dann als "voll geheilt" wieder in die Freiheit entlassen zu werden.

Eine "gerechte" Strafe wird man in solch einem abscheulichen Fall wohl niemals finden/erfinden können.
Todesstrafe? Viel zu schnell; der Mistkerl soll ja was "davon haben".
Würde ihn mit Schwerverbrechern zusammensperren; dürfte ja allgemein bekannt sein, dass in diesen Kreisen solche Kreaturen unterste Stufe sind und auch dementsprechend "behandelt" werden. Da werden Tage zu Jahren......
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von Gast am 27.04.08 19:37

Bengelchen8 schrieb:Auch in diesem Fall wird es wie gewohnt ablaufen: "Gerichtssachverständige" (Psychiater) werden dem Mann irgendeine "Persönlichkeitsstörung" oder ähnliches bescheinigen und er wird wohl auf zwei - drei Jahre "therapiert" um dann als "voll geheilt" wieder in die Freiheit entlassen zu werden.

Eine "gerechte" Strafe wird man in solch einem abscheulichen Fall wohl niemals finden/erfinden können.
Todesstrafe? Viel zu schnell; der Mistkerl soll ja was "davon haben".
Würde ihn mit Schwerverbrechern zusammensperren; dürfte ja allgemein bekannt sein, dass in diesen Kreisen solche Kreaturen unterste Stufe sind und auch dementsprechend "behandelt" werden. Da werden Tage zu Jahren......


Das HOFFE ich vom Herzen !!

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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von Gast am 27.04.08 19:43

Gibt es denn für solch eine Tat im österreichen Strafgesetzbuch überhaupt ein Strafmaß? Was sollen wir nur tun mit einem 73-jährigen Tier?
Vieleicht ist es doch das Beste, sollte seine Tat erwiesen werden, ihn mittels einer Spritze zu seinen Eltern zu schicken.

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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von Oddysseus am 27.04.08 21:08

Quorthon schrieb:Gibt es denn für solch eine Tat im österreichen Strafgesetzbuch überhaupt ein Strafmaß? Was sollen wir nur tun mit einem 73-jährigen Tier?
Vieleicht ist es doch das Beste, sollte seine Tat erwiesen werden, ihn mittels einer Spritze zu seinen Eltern zu schicken.


Das höchste Strafausmass bei Inzest ist 10 Jahre und wird nur angewendet, wenn Kinder aus dem sexuellen Mißbrauch gezeugt werden und es über einen längeren Zeitraum geschieht. Müsste also bei dieser Kreatur angewendet werden.

Dazu müsste noch Freiheitsberaubung, Körperverletzung usw. kommen. Also wenn diese Bestie nicht lebenslänglich bekommt, dann stimmt etwas in unserem Staat nicht.
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von bushi am 27.04.08 21:22

entsetzlich was sich bei uns alles abspielt, was passiert da erst in anatolien ?
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von Bengelchen8 am 27.04.08 21:23

Dazu müsste noch Freiheitsberaubung, Körperverletzung usw. kommen. Also wenn diese Bestie nicht lebenslänglich bekommt, dann stimmt etwas in unserem Staat nicht.

Dass in unserem Staat "etwas nicht stimmt" wissen wir doch ohnehin schon zur Genüge, oder?
In solchen Fällen haben (leider) die Gerichtspsychologen sehr viel zu sagen; läuft dann wieder mal auf "Therapie" hinaus.

Wie wir leider schon sehr oft feststellen mussten: Bagatelldelikte werden schärfer "geahndet" als wirkliche Verbrechen.
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von Oddysseus am 27.04.08 22:24

Bengelchen8 schrieb:
In solchen Fällen haben (leider) die Gerichtspsychologen sehr viel zu sagen; läuft dann wieder mal auf "Therapie" hinaus.


Um so ein Verbrechen über so einen langen Zeitraum zu machen, muss man extrem sadistisch und narzistisch eingestellt sein. Dafür solls keine Kuscheltherapie geben, sondern "lebenslänglich". Dieses Untier hat keinen Platz mehr in unserer Gesellschaft.
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von janus am 27.04.08 22:35

Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich!


Nicht wirklich, Inzest ist weit verbreiteter als man wahrhaben möchte. Wer aufmerksam die Medien verfolgt merkt das es kein Einzelfall ist, meist nicht so krass, aber immer wieder. devil devil devil devil

Für viele Männer ist die eigene Tocher die billigste und "willigste"???? Geliebte. ^125
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von bushi am 27.04.08 22:50

da hüten die muslime ihre töchter besser Twisted Evil
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von Gast am 28.04.08 12:47

An der Straßenecke stand für geraume Zeit auch eine Schulklasse. Man müsse Verständnis für das Interesse der Mädchen bzw. deren tiefe Betroffenheit haben, sei doch ein Kind der Familie eine Schulkollegin, meinte eine Lehrerin. Die Pädagogin selbst wurde allerdings von einem Mann wegen dieser "Sensationsgier" ziemlich scharf kritisiert.


unglaublich diese Gafferei....
jetzt wird diese Frau bemitleidet...und in einem Jahr in der Luft zerissen wie Natascha geek devil hoch lebe Österreich!!!

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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von bushi am 28.04.08 12:53

hexi65 schrieb:
jetzt wird diese Frau bemitleidet...und in einem Jahr in der Luft zerissen wie Natascha geek devil hoch lebe Österreich!!!
solche Vorfälle gehören an den Pranger gestellt Twisted Evil
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von Gast am 28.04.08 13:00

bushi schrieb:
hexi65 schrieb:
jetzt wird diese Frau bemitleidet...und in einem Jahr in der Luft zerissen wie Natascha geek devil hoch lebe Österreich!!!
solche Vorfälle gehören an den Pranger gestellt Twisted Evil

na aber sicher!!!!!jetzt zerfliesst Österreich vor Mitleid...und in einem Jahr war sie sicher selber schuld...falsches Pack!!!
siehe Natascha!!! geek

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Entschuldigung wird gesucht......

Beitrag von bushi am 28.04.08 14:21

dieser fall wird auch schon wieder als krankes verhalten dargestellt, anstatt das man es als verbrechen hinstellt. bounce
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von Wildrose am 28.04.08 15:08

Was bedeutet denn "lebenslänglich" für dieses "kranke Gehirn" - er ist 73 und könnte theoretisch bald (10 - 15 Jahre) sterben. Als Mensch kann man so etwas nicht bezeichnen und als Tier auch nicht! Wozu da noch ein Gericht bemühen, das ist doch viel zu viel Aufwand. Ich würde ihn in einn finsteres Loch werfen und nur so viel zu essen geben, dass er nicht verhungert, damit er sieht, was "leiden" heißt! Solange bis er von selber stirbt, denn sofort umbringen, wäre ja eine lächerliche Strafe!
Das Leben von so vielen Menschen zu zerstören - ich darf gar nicht darüber nachdenken - da wird mir mehr als schlecht!! geek 120 121
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von Gast am 28.04.08 15:23

Wildrose schrieb:Was bedeutet denn "lebenslänglich" für dieses "kranke Gehirn" - er ist 73 und könnte theoretisch bald (10 - 15 Jahre) sterben. Als Mensch kann man so etwas nicht bezeichnen und als Tier auch nicht! Wozu da noch ein Gericht bemühen, das ist doch viel zu viel Aufwand. Ich würde ihn in einn finsteres Loch werfen und nur so viel zu essen geben, dass er nicht verhungert, damit er sieht, was "leiden" heißt! Solange bis er von selber stirbt, denn sofort umbringen, wäre ja eine lächerliche Strafe!
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@ roserl,

gleich in sein eigenes das er gebaut hat.........diese kreatur.........

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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von ratharina am 28.04.08 16:16

hexi65 schrieb: jetzt wird diese Frau bemitleidet...und in einem Jahr in der Luft zerissen wie Natascha geek devil hoch lebe Österreich!!!

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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von Schwedenbombe am 28.04.08 16:34

Für diesen Herrn Josef würde die chinesische Methode am einfachsten sein, das spart Geld und den Opfern muss so oder so geholfen werden.

In unserem Radio war heute ein zwei Stunden langer Bericht. Es graut einen vor solchen Tatsachen, was der angestellt hat.
Eine Frage dazu stellt sich automatisch, ist seine Frau im Obergeschoss nicht ganz dicht, dass er ihr alles vormachen konnte wie er wollte?
lg
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von Schwedenbombe am 28.04.08 16:36

ass schrieb:
Wildrose schrieb:Was bedeutet denn "lebenslänglich" für dieses "kranke Gehirn" - er ist 73 und könnte theoretisch bald (10 - 15 Jahre) sterben. Als Mensch kann man so etwas nicht bezeichnen und als Tier auch nicht! Wozu da noch ein Gericht bemühen, das ist doch viel zu viel Aufwand. Ich würde ihn in einn finsteres Loch werfen und nur so viel zu essen geben, dass er nicht verhungert, damit er sieht, was "leiden" heißt! Solange bis er von selber stirbt, denn sofort umbringen, wäre ja eine lächerliche Strafe!
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von Gast am 28.04.08 16:41

Schwedenbombe schrieb:
Eine Frage dazu stellt sich automatisch, ist seine Frau im Obergeschoss nicht ganz dicht, dass er ihr alles vormachen konnte wie er wollte?
lg
Ich vermute mal das da Hörigkeit im Spiel war, und wahrscheinlich auch Angst.

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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von Gast am 28.04.08 16:54

Dieser grauenhaft abscheuliche Fall scheint ja die geeignete Bühne für Natascha Kampusch zu sein, die sich mit ihrem wichtigmachen zu diesem Verbrechen wieder ins Rampenlicht stellt, und ihren mehr als entbehrlichen Senf dazu gibt. Ich dachte die will Österreich verlassen. Wann den endlich?

Die mutmassliche XXXXXXX!

(Bildquelle: http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/inzestfall/380055/index.do?_vl_backlink=/home/index.do)

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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von Gast am 28.04.08 16:59

Schwedenbombe schrieb:
ass schrieb:
Wildrose schrieb:Was bedeutet denn "lebenslänglich" für dieses "kranke Gehirn" - er ist 73 und könnte theoretisch bald (10 - 15 Jahre) sterben. Als Mensch kann man so etwas nicht bezeichnen und als Tier auch nicht! Wozu da noch ein Gericht bemühen, das ist doch viel zu viel Aufwand. Ich würde ihn in einn finsteres Loch werfen und nur so viel zu essen geben, dass er nicht verhungert, damit er sieht, was "leiden" heißt! Solange bis er von selber stirbt, denn sofort umbringen, wäre ja eine lächerliche Strafe!
Das Leben von so vielen Menschen zu zerstören - ich darf gar nicht darüber nachdenken - da wird mir mehr als schlecht!! geek 120 121

@ roserl,

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ass, ich fordere dich auf, nicht alle Kreaturen der Welt zu beleidigen!

@ bom erl,

wo du recht hast, hast du recht..........

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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von Schwedenbombe am 28.04.08 17:13

Jedes Mal wenn ich einen Beitrag lese, der N.Kampusch zitiert, frage ich mich, was in den Köpfen dieser Leute vor sich geht. Ist es Hass, ist es Neid?
Oder ist man ihr Ihre Geschichte neidig, die sie hoffentlich sehr gut vermarkten kann und dazu muss wohl keiner seinen Neid zeigen, oder doch?
Ich vergönne ihr jeden Cent und alles Glück auf Erden und ich hoffe sie wird ihre Millionen Euro ganz sicher holen.
Leute lässt los, ihr könnt mit eurem Hass und Neid nichts erreichen, ihr macht euch nur lächerlich! ^125
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von Gast am 28.04.08 18:17

Schwedenbombe schrieb:Jedes Mal wenn ich einen Beitrag lese, der N.Kampusch zitiert, frage ich mich, was in den Köpfen dieser Leute vor sich geht. Ist es Hass, ist es Neid?
Oder ist man ihr Ihre Geschichte neidig, die sie hoffentlich sehr gut vermarkten kann und dazu muss wohl keiner seinen Neid zeigen, oder doch?
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von janus am 28.04.08 18:27

Schwedenbombe schrieb:Jedes Mal wenn ich einen Beitrag lese, der N.Kampusch zitiert, frage ich mich, was in den Köpfen dieser Leute vor sich geht. Ist es Hass, ist es Neid?
Oder ist man ihr Ihre Geschichte neidig, die sie hoffentlich sehr gut vermarkten kann und dazu muss wohl keiner seinen Neid zeigen, oder doch?
Ich vergönne ihr jeden Cent und alles Glück auf Erden und ich hoffe sie wird ihre Millionen Euro ganz sicher holen.
Leute lässt los, ihr könnt mit eurem Hass und Neid nichts erreichen, ihr macht euch nur lächerlich! ^125

Hi Schwedenbombe,
warum sind in deine Augen alle Neider, denen das Natscha getue auf den Nerv geht ?.
Natascha war Opfer und es gab für sie ein Happy-End. Für die 8 Jahre relative Isolation wurde sie weit besser entschädigt als manch andere Opfer, für viele Menschen in Österreich ist ihr bisheriges leistungsfreies Einkommen in der Höhe von jahrzehntelanger Plage angesiedelt. Ich wünsche ihr sicher nichts böses, aber es kann einfach nicht sein das die Opferrolle zur lebenslangen Einnahmequelle wird. Sicher stecken Leute dahinter die Natascha immer wieder in den Vordergrund spielen um Money damit zu machen, aber Natascha lässt es zu, augenscheinlich ist sie gerne Prominent, was ihre auffällig unauffälligen Auftritte beweisen. Sie genießt den Rummel und die damit verbundenen Einnahmen, ist aber zum anderen verärgert und überheblich der Öffentlichkeit gegenüber, sie schein im Glauben zu leben das die Welt sich um sie zu drehen hat. Twisted Evil

Neid oder gar Hass empfinde ich ihr gegenüber nicht, aber ich sehe auch nicht ein, daß "Opfer" gewesen zu sein, höher einzuschätzen sind als Arbeit und Beruf. Wenn sie sich so weiterentwickelt, ist sie für mich in der Sparte, Sozialschmarotzer der neuen Art, anzusiedeln.

p.s. Opfer gibt es in Österreich viele zu beklagen, immer wieder gibt es Meldungen von Kindesmissbrauch, Vergewaltigung oder schlicht Opfer am Arbeitsplatz, von den Opfern der sozialen Kälte und der wirtschaftlichen Schräglage möchte ich erst gar nicht schreiben, aber diese Vermarkten sich halt nicht so gut. devil devil devil

Wenn dich Heute ein frustrierter Rowdie zum Krüppel schlägt, bist wenn es hoch her geht ein Opfer, dem in der Presse 5 Zeilen im Lokalteil zugesteht, das ist alles, du wirst zum Sozialfall mit Recht auf zivile Klage, aber greif einen Nackten in die Tasche.
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von populaer am 28.04.08 18:39

Quorthon schrieb:Dieser grauenhaft abscheuliche Fall scheint ja die geeignete Bühne für Natascha Kampusch zu sein, die sich mit ihrem wichtigmachen zu diesem Verbrechen wieder ins Rampenlicht stellt, und ihren mehr als entbehrlichen Senf dazu gibt. Ich dachte die will Österreich verlassen. Wann den endlich?

Die mutmassliche XXXXXXX!

(Bildquelle: [url=http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/inzestfall/380055/index.do?_vl_backlink=/home/index.do)
http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/inzestfall/380055/index.do?_vl_backlink=/home/index.do)[/quote[/url]]


das was frau kampusch erlebt hat, war sicher schrecklich und wünscht man niemanden, jedoch ist ihre story sehr widersprüchlich, wenn ich an die aussage des ehepaares denke (kampusch mit priklopil, im skiurlaub) sind da wohl doch einige fragen offen! aber egal! niemand wünscht dieses erlebniss auch nur irgendjemanden!!! nur wie mir scheint läuft kampusch gefahr sich in der medienwelt zu verirren!! der fall in amstetten zeigt dass es doch noch steigerungen gibt!! (wird kampusch nun in vergessenheit geraten??? sie wird dafür sorge tragen dass es nicht so ist, dessen bin ich mir sicher!!!) was ich auch nicht verstehe an fr. kampusch ist, warum sie schon wieder in die medien geht und dabei berichtet, dass sie der frau aus amstetten finanziell helfen werde und sie ihr auch eingespräch an geboten hat!! (wie man sieht, fr. kampusch liebt die medien!! besser sie hätte ihre finanzielle hilfe ohne den medien gemacht! aber bitte!!!!!!!!!!!)
zur situation in amstetten, da fehlen mir einfach nur die worte! und überhaupt warum hat dieser mensch ein baby in den heizungsofen gesteckt!!!........................................... aber auch wenn wir noch so fragen WARUM!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! es kann nicht ungeschehen gemacht werden....................und wir werden nicht helfen können!!!!!!!!!!!!!

eine wortlose popi!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von Gast am 28.04.08 18:53

wer sagt dass natascha an die medien herangetreten ist und nicht umgekehrt???ich würde behaupten(meine Vermutung)die reporter haben sich auf sie gestürzt....und was meinen sie...was sagen sie dazu...halt das übliche...ich bitte euch bei manchem Interview könntest den Trotteln stundenlang in die Pappn haun???diese dämlichen Fragen!!!!
im Radio kommt alle 10 Min. ein Bericht geek die reden solange bis es einem bei den Ohren heraushängt!!!Traurig aber wahr..wer von euch hat noch Emotionen jeden Abend bei der ZIB wenn in Bagdad oder anderswo einen Bombe in die Luft ist und zig Menschen in den Tod gerissen hat???und dann ist noch ein Zug entgleist,ein Flugzeugabsturz..usw...die Menschen sind schon so abgestumpft,dass ihnen die immerwiederkehrenden Nachrichten zum Hals raushängen...

das mit natascha war eine Tragödie,die topt ihre Geschichte noch...einfach nur unfassbar!!!!!! devil

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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von bushi am 28.04.08 18:57

Ich würde ihn in einn finsteres [/color]Loch werfen und nur so viel zu essen geben, dass er nicht verhungert, damit er sieht, was "leiden" heißt! Solange bis er von selber stirbt, denn sofort umbringen, wäre ja eine lächerliche Strafe!
gleich in sein eigenes das er gebaut hat.........diese kreatur.........[/quote]

euch möcht ich nicht in die hände fallen, da war die ss mit ihrem genickschuß humaner und vor allem nicht zeitaufwändig engel
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von Gast am 28.04.08 19:05

bushi schrieb:
Ich würde ihn in einn finsteres [/color]Loch werfen und nur so viel zu essen geben, dass er nicht verhungert, damit er sieht, was "leiden" heißt! Solange bis er von selber stirbt, denn sofort umbringen, wäre ja eine lächerliche Strafe!
gleich in sein eigenes das er gebaut hat.........diese kreatur.........

euch möcht ich nicht in die hände fallen, da war die ss mit ihrem genickschuß humaner und vor allem nicht zeitaufwändig engel[/quote]


bushi nicht für alle gabs den Genickschuss!!!
http://www.dhm.de/lemo/html/wk2/holocaust/dachau/index.html

da waren meine Söhne letzte Woche,.....

meine Grossmutter wurde von den SS erschossen(meine Mutter hat zugeschaut),meiner Mutter haben sie mit 4 Jahren das Gesicht zertrümmert,mit meinem Onkel..damals ein Baby, haben sie Fussball gespielt!!!nennst du das human???

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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von bushi am 28.04.08 19:13

hexi65 schrieb:
meine Grossmutter wurde von den SS erschossen(meine Mutter hat zugeschaut),meiner Mutter haben sie mit 4 Jahren das Gesicht zertrümmert,mit meinem Onkel..damals ein Baby, haben sie Fussball gespielt!!!nennst du das human???
alles greuelpropaganda, habens auch kleinkinder gefressen so wie die franzosen im 1 wk.,
kampfeinheiten hatten für solche übergriffe gar keine zeit, nicht einmal die russen, denn was nachkam war fürchterlich.


Zuletzt von bushi am 28.04.08 19:44 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von Gast am 28.04.08 19:20

bushi schrieb:
hexi65 schrieb:
meine Grossmutter wurde von den SS erschossen(meine Mutter hat zugeschaut),meiner Mutter haben sie mit 4 Jahren das Gesicht zertrümmert,mit meinem Onkel..damals ein Baby, haben sie Fussball gespielt!!!nennst du das human???
alles greuelpropaganda, habens auch kleinkinder gefressen so wie die franzosen im 1 wk.,
kampfeinheiten hatten für so einen blödsinn keine zeit, nicht einmal die russen, denn was nachkam war fürchterlich.

sonst gehts noch???ich muss nur das Gesicht meiner Mutter anschauen...und das Grab meiner Grossmutter gibts auch noch...

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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von bushi am 28.04.08 19:26

hexi65 schrieb:
sonst gehts noch???ich muss nur das Gesicht meiner Mutter anschauen...und das Grab meiner Grossmutter gibts auch noch...
mein tiefstes mitgefühl, wenn`s auf wahrheit beruht Sad
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von Gast am 28.04.08 19:30

bushi schrieb:
hexi65 schrieb:
sonst gehts noch???ich muss nur das Gesicht meiner Mutter anschauen...und das Grab meiner Grossmutter gibts auch noch...
mein tiefstes mitgefühl, wenn`s auf wahrheit beruht Sad

mein Ehrenwort bushi!!!beim Leben meiner Kinder!!!!!

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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von Gast am 28.04.08 19:39

Schwedenbombe schrieb:Jedes Mal wenn ich einen Beitrag lese, der N.Kampusch zitiert, frage ich mich, was in den Köpfen dieser Leute vor sich geht. Ist es Hass, ist es Neid?
Oder ist man ihr Ihre Geschichte neidig, die sie hoffentlich sehr gut vermarkten kann und dazu muss wohl keiner seinen Neid zeigen, oder doch?
Ich vergönne ihr jeden Cent und alles Glück auf Erden und ich hoffe sie wird ihre Millionen Euro ganz sicher holen.
Leute lässt los, ihr könnt mit eurem Hass und Neid nichts erreichen, ihr macht euch nur lächerlich! ^125

Weswegen sollte Jemand die Kampusch hassen?
Weswegen sollte Jemand Neid im Bezug auf die Kampusch verspüren?
Mich zum Beispiel stört diese gesteuerte Medienpräsenz der jungen Frau, die sich meiner Meinung nach etwas zu wichtig nimmt. Sie glaubt wohl sie ist ein kleiner Star.
Und ihr erlebtes Martyrium ist für viele wohl etwas unglaubhaft und durchsichtig.
Aber um die Kampusch sollte es hier nicht gehen. Mich regt es einfach nur auf, wie sie sich als Fachfrau und Psychiologin anbietet, um nur ja nicht aus den Seitenblicken zu verschwinden.

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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von populaer am 28.04.08 20:45

hexi65 schrieb:wer sagt dass natascha an die medien herangetreten ist und nicht umgekehrt???ich würde behaupten(meine Vermutung)die reporter haben sich auf sie gestürzt....und was meinen sie...was sagen sie dazu...halt das übliche...ich bitte euch bei manchem Interview könntest den Trotteln stundenlang in die Pappn haun???diese dämlichen Fragen!!!!
im Radio kommt alle 10 Min. ein Bericht geek die reden solange bis es einem bei den Ohren heraushängt!!!Traurig aber wahr..wer von euch hat noch Emotionen jeden Abend bei der ZIB wenn in Bagdad oder anderswo einen Bombe in die Luft ist und zig Menschen in den Tod gerissen hat???und dann ist noch ein Zug entgleist,ein Flugzeugabsturz..usw...die Menschen sind schon so abgestumpft,dass ihnen die immerwiederkehrenden Nachrichten zum Hals raushängen...

das mit natascha war eine Tragödie,die topt ihre Geschichte noch...einfach nur unfassbar!!!!!! devil



Sie hat es den medien wissen lassen, also ist sie wohl doch an diese heran getreten!! Twisted Evil
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von Schwedenbombe am 28.04.08 21:02

Wenn ich mit einer Person ein Problem habe, dann ziehe ich mich doch zurück und werde mich nicht die ganze Zeit ob aller Einfälle (oder Durchfälle) darüber ärgern.
Niemand hasst, niemand neidet, niemand wünscht sich, dass sie den Mund aufmacht. Das ist wie die unbewusste Körpersprache.

Jeder Mensch vermarktet sich, auf seine Art oder nicht. Frau Kampusch ist wohl drauf gekommen, wie sie zu einem guten Einkommen kommt, sollte sie deshalb schweigen? Sollte sie nicht jemanden eine Hilfe anbieten dürfen, sollte sie nicht von ihren Erfahrungen mit jemand anderen teilen? Wer kann ihr das verbieten, da muss sie keine Erfahrung aus der Psychologie haben, doch kann man vermuten, dass sie durch die eigenen Behandlungen durch Psychologen einiges angesammelt hatte, was sie eventuell glaubt weiter geben zu können.
Wen geht das etwas an?

Sich über sie zu ärgern kann auch die verleugneten Eigenschaften kaum besser machen.

Seid nicht böse, dass ich mit meiner Distanz es etwas anders sehe.
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von Bengelchen8 am 28.04.08 21:15

im Radio kommt alle 10 Min. ein Bericht geek die reden solange bis es einem bei den Ohren heraushängt!!!Traurig aber wahr..wer von euch hat noch Emotionen jeden Abend bei der ZIB wenn in Bagdad oder anderswo einen Bombe in die Luft ist und zig Menschen in den Tod gerissen hat???und dann ist noch ein Zug entgleist,ein Flugzeugabsturz..usw...die Menschen sind schon so abgestumpft,dass ihnen die immerwiederkehrenden Nachrichten zum Hals raushängen...

Treffend formuliert!
Egal, welche Gräuel in der Welt passieren, man(n) ist sozusagen bereits "gesättigt". Viel mehr als ein (eventuell) bedauerndes "....wieder ein paar...." kommt da nicht mehr. Ab zur Tagesordnung.
Auch dieser Fall, so grauslich er sein mag, wird nicht anders verlaufen. Jetzt stürzen sich erst mal die Mediengeier drauf und pressen die Geschichte aus bis zum geht-nicht-mehr.
Auch da wirds wieder ein paar geben, die sich mit dieser "Geschichte" eine goldene Nase verdienen.

Ehrlich gesagt: Ich klink mich bei diesem Thema aus; nicht weil ich "gefühlskalt" wäre, sondern weil mich persönlich dies nichts angeht. Für die Betroffenen wäre es wohl auch besser, wenn die Medien etwas "Zurückhaltung" zeigen würden; in unserer MediengeilenWelt wohl eher ein Wunschtraum.
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von janus am 28.04.08 21:51

Bengelchen8 schrieb:

Ehrlich gesagt: Ich klink mich bei diesem Thema aus; nicht weil ich "gefühlskalt" wäre, sondern weil mich persönlich dies nichts angeht. Für die Betroffenen wäre es wohl auch besser, wenn die Medien etwas "Zurückhaltung" zeigen würden; in unserer MediengeilenWelt wohl eher ein Wunschtraum.


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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von Oddysseus am 28.04.08 21:54

Also dieser Bezirkshauptmann von Amstetten ist vielleicht ein Trottel. Hat er doch glatt bei einem Interview am Freitag als das Verbrechen noch bekannt war gemeint: "Die Familie hat damit überhaupt nix zu tun, Herr Josef F. hat einen ausgezeichneten Leumund."

Zwei Tage später meinte er korrigierend: "Ich seh in jedem Menschen zuerst das Positive und F. machte einen ausgezeichneten Eindruck. Da wundert mich gar nicht, dass bei uns solche Kriminalfälle katastrophal aufgeklärt werden. Der Mensch ist eine Mischung aus Gut, Schlecht und Neutral, das ist die Realität und mit dieser Sichtweise setzt man sich mit Kriminalfällen auseinander und nicht mit alles positiv sehen.
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Vielweiberei in der USA

Beitrag von bushi am 28.04.08 21:59

Polygamiesten gibt es nicht nur in islamische Länder, sondern auch in der USA. Ein Geschäftsmann hat 10 Frauen im Haus und mit ihnen insges. 70 Kinder. 95
Eine hat 9 Kinder und eine davon ist sogar Lehrerin. scratch
Sekten mit Kindersex ist ein anderes Kapitel.
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von bushi am 28.04.08 22:48

Quorthon schrieb:

Die mutmassliche "Ingenieur"

(Bildquelle: http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/inzestfall/380055/index.do?_vl_backlink=/home/index.do)
auch bei der intelligenten bestie spricht man von einer krankheit 120


Zuletzt von bushi am 29.04.08 8:59 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von Oddysseus am 28.04.08 23:46


(Bildquelle: http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/inzestfall/380055/index.do?_vl_backlink=/home/index.do)[/quote]

Der Teufel hat endlich ein Gesicht.
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von Oddysseus am 28.04.08 23:50

janus schrieb:
Bengelchen8 schrieb:

Ehrlich gesagt: Ich klink mich bei diesem Thema aus; nicht weil ich "gefühlskalt" wäre, sondern weil mich persönlich dies nichts angeht. Für die Betroffenen wäre es wohl auch besser, wenn die Medien etwas "Zurückhaltung" zeigen würden; in unserer MediengeilenWelt wohl eher ein Wunschtraum.


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Kommt Leute, diskutiert weiter mit uns. Das ist auch wichtig, damit wir selbst das Ganze verarbeiten können. Denn hier wurden Grenzen des menschlichen Vorstellungsvermögen gesprengt, auf die wir uns alle erst mal einstellen müssen. Das Reden und Schreiben hilft uns allen bei der Bewältigung.
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von populaer am 29.04.08 8:33

wie verarbeiten das überhaupt die ermittelnden beamten?? wenn es uns schon so trifft!!! und wir wissen doch (GSD!) nur den tropfen auf den heissen stein, das genügt auch!
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von Gast am 29.04.08 8:58

populaer schrieb:wie verarbeiten das überhaupt die ermittelnden beamten?? wenn es uns schon so trifft!!! und wir wissen doch (GSD!) nur den tropfen auf den heissen stein, das genügt auch!

auch sie werden betreut wie das gesamte Umfeld,Freunde,Nachbarn ect....hab gestern seit langen wieder mal fern geschaut....

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Verlies wurde staatlich gefördert

Beitrag von bushi am 29.04.08 9:13

bushi beitrag v. 29.april
die baupläne für das verlies wurden amtlich genehmigt.
damals war es in NÖ üblich (z.zt.warschauerpakt) privat atombunker zu bauen, hat er möglicherweise dafür eine bauförderung bekommen ??
scratch
Mein Hinweis über den Verliesbau als Atombomben-Schutzraum haben`s mir in den 13h Nachrichten bestätigt.

aus heut. Österreich, Seite 15
Groteske am Rande: Der Bau von Fritzls Horror-Keller wurde Anfang der 80er-Jahre als "Atombunker" vom Land mit damals 30.000,-- Schilling subventioniert.


Zuletzt von bushi am 14.05.08 19:02 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von janus am 29.04.08 9:47

Oddysseus schrieb:

Kommt Leute, diskutiert weiter mit uns. Das ist auch wichtig, damit wir selbst das Ganze verarbeiten können. Denn hier wurden Grenzen des menschlichen Vorstellungsvermögen gesprengt, auf die wir uns alle erst mal einstellen müssen. Das Reden und Schreiben hilft uns allen bei der Bewältigung.

Hi Oddysseus,

Warum übertreibst du derart heftig?, es wurden keine Grenzen "gesprengt", Inzest ist so alt wie die Menschheit selbst, und so mancher "Dorfdodl" entsprang solchen Geschehnissen. Betroffen macht lediglich das Ausmaß des Falles, aber im Zeitalter der Rekorde wage ich noch nicht einmal von Einmaligkeit zu Sprechen. Crying or Very sad
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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von Gast am 29.04.08 9:52

guten morgen,


es hat mich mal interessiert wie hier über den Fall in Ö geschrieben wird...ausserdem haben mich die Kommentare der Schweizer interessiert.
ich muss feststellen die Schweizer schreiben mit mehr Niveau!!


http://www.blick.ch/news/schweiz/was-wis...-nachbarn-89589

lg hexi

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Re: Inzest: Ein Fall der seines Gleichen sucht in Österreich

Beitrag von bushi am 29.04.08 10:46

hexi65 schrieb:guten morgen,
ich muss feststellen die Schweizer schreiben mit mehr Niveau!
lg hexi
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